A Jeff the Killer 'Love'story

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2 Kapitel - 2.032 Wörter - Erstellt von: Lota - Aktualisiert am: 2016-05-21 - Entwickelt am: - 2.480 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Hier eine etwas andere JTK Lovestory. Es geht um das 17 Jährige Mädchen Klaudia, welches eines Tages von Jeff attackiert wird. Es hört sich zwar Klischeehaft an, lest aber trotzdem bitte!

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    ((bold))Zuerst sage ich mal: ((ebold)) Das ist nicht das Typische Liebes-Geschnultze wie bei den meisten Lovestories hier. Also nicht: ((cur))-OC trif
    Zuerst sage ich mal:
    Das ist nicht das Typische Liebes-Geschnultze wie bei den meisten Lovestories hier. Also nicht:
    -OC trifft auf Jeff
    -Beide verlieben sich ineinander, obwohl Jeff ja der total gefährliche Mörder ist
    -Sie treffen sich oder sind direkt zusammen

    BLABLABLA!

    Los gehts!:
    Klaudia kam von einem Anstrengenden Schultag nach Hause. Es war Freitag, der Tag an dem sie am längsten Schule hatte. Sie stürmte erschöpft in ihr Zimmer und schleuderte ihren Ranzen in eine Zimmerecke. „Bald ist es mit der Schule vorbei… dann habe ich auch mein Abitur hinter mir…,“ murrte Klaudia entnervt und ging ins Bad um erstmal eine heiße Dusche zu nehmen. Sie hatte am Morgen nicht geduscht, und so war es am Nachmittag ein Muss. Nach einer ausgiebigen und warmen Dusche betrachtete sie sich im Spiegel. Sie hatte lange schwarze Haare, die bis unter die Brüste gingen, mandelförmige grüne Augen, die sie zugegebenermaßen sehr schön fand, einen sportlich gebauten Körper und Körbchengröße B – auch wenn das nichts zur Sache tat.
    Den Rest des Tages verbrachte sie mit Hausaufgaben. Ihre Lehrer hatten ihr und ihrer Klasse natürlich wieder Haufenweise aufgegeben. Als sie ungefähr mit der Hälfte fertig war, war es draußen schon dunkel. Kein Mond und keine Sterne waren zu sehen, da der Himmel bewölkt war. Nicht nur bewölkt – jetzt Donnerte es auch noch. „Ich hasse Gewitter…,“ sagte Klaudia zu sich selbst und legte ihren Füller beiseite. Sie hatte ja auch noch das Wochenende zum Hausaufgaben machen. Gähnend sah sie auf die Uhr. 11.45. Toll. Und dabei musste sie Morgen schon früh raus, da sie einen Termin beim Arzt hatte. Klaudia öffnete das Fenster, da sie nie mit geschlossenem Fenster schlafen konnte und legte sich ins Bett. Aber sie hatte das Gefühl, beobachtet zu werden. Sie versuchte zu schlafen, aber dieses Merkwürdige Gefühl verschwand nicht. Seufzend setzte sie sich auf, knipste ihre Nachttischlampe an und schlug ihr Buch auf. Das lesen würde sie wahrscheinlich müde machen. Aber auch das half nichts. Das Gefühl wurde so intensiv, das ihr vor Angst der Schweiß kalt den Rücken runter lief. Sie knipste das Licht wieder aus. Plötzlich durchzog ein kalter Windzug das Zimmer und wehte die Cremeweißen Vorhänge ein wenig beiseite. Und Klaudia konnte es sehen. Ein Wesen in weißen Hoodie und einem breiten Grinsen auf dem Gesicht starrte sie an. Mehr konnte man nicht sehen. Die Kapuze hatte es tief ins Gesicht gezogen. Erschrocken fiel sie aus dem Bett und drückte sich an die Zimmerwand. Sie wollte schreien, aber etwas drückte ihr die Kehle zu. Das Wesen kletterte durch das offene Fenster in ihr und das Wesen stellte sich als ein Junge heraus. „W-wer b-bist du…?,“ stotterte Klaudia mit Angstverzehrten Gesicht. Das Gesicht des Jungen lag ihm Schatten, aber man konnte sehen, dass das Grinsen noch breiter wurde – ein Wunder dass das überhaupt möglich war. „Ohhh… ich liebe es wenn meine Opfer vor Angst nur so triefen… dann macht es am meisten Spaß. Und mein Name lautet Jeff. Jeff the killer!“ „The ki-…?“ Weiter kam Klaudia nicht, denn der Junge zog ein Messer aus der Tasche des Hoodies und sprang vor. Endlich öffnete sich ihre Kehle und sie schrie was das Zeug hielt. Gerade rechtzeitig konnte sie sich nach rechts werfen. Das Messer schlug direkt dort, wo sie gerade stand in die Wand. „Du bist ein freches Kindchen… Jetzt schlaf!“ Und wieder stürzte er vor. Dieses Mal duckte sich Klaudia und konnte Jeff in den Bauch treten. Dieser stolperte zurück und die Kapuze fiel ab. Nun konnte man sein Gesicht sehen. Die Haut war Blass, die Augen blau, und das grinsen… war in die Wange eingeritzt. Dazu hatte er schwarzes Haar, welches strähnig in sein Gesicht viel. Und Klaudia… erötete? Da wurde die Tür aufgestoßen und Klaudias Eltern stürzten in den Raum. „Was ist los Klaudia?,“ schrie ihr Vater und sein Blick fiel auf den im Schatten verborgenen Jeff. Jeff sprang aus dem Fenster und warf das Messer in die Richtung von Klaudias Vater. Das Messer traf und man hörte ein dumpfes Geräusch. „Schatz!,“ schrie die Mutter von Klaudia entsetzt und beugte sich zu ihrem Vater hinab. „E-es geht…,“ sagte der Vater halb flüsternd, halb knurrend. Das Messer steckte in der rechten Schulter des Vaters. Das Nachthemd um das Messer war mit Blut getränkt und auch der Teppichboden auf dem der Vater lag, war vollgesogen mit der roten Masse. Klaudia wurde bei diesem Anblick Übel und die Galle stieg in ihrem Hals hoch. Sie drehte sich um, um das blutige Elend nicht mehr zu sehen. „Schatz, bitte kontaktiere den Notarzt, schnell!,“ rief meine Mutter panisch und sofort rannte ich zum Telefon.

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    -Ein paar Tage später-
    Klaudia lag auf der Couch im Wohnzimmer und Chattete mit ihrer besten Freundin Anna.

    Anna: Du bist wirklich sicher? Du meinst, er hat sich dir wirklich als „Jeff the Killer“ vorgestellt?

    Ich: Klar. Dumm bin ich nicht.

    Anna: Und du meinst, er hatte wirklich ein eingeritztes Grinsen, ein weißes Hoodie und schwarze Haare?

    Ich: Anna, das wiederholen wir sicher schon zum 100. Mal! Ich habe es gesehen!

    Anna: -Sprachaufnahme mit Fangirlschrei- OMGGG!

    Klaudia seufze. Anna war völlig vernarrt in die Creeps und überlegte ständig, wie sie auch einer werden könnte. Besonders Jeff hatte es ihr angetan. Kein Wunder, er war ja auch verdammt Süß… Sie musste zugeben, dass sie in wirklich hübsch fand. Verliebt. Aber würde ein Killer jemals Lieben?

    Anna: He, Klaudia, noch on?

    Ich: Klar. Was meinst du, wo würde sich Jeff denn in seiner ‚Freizeit‘ aufhalten?

    Anna: Ka. Irgendein dunkler Ort, ein Wald? Dunkle Seitengassen? Verlassene Gebäude? Was weiß ich?

    Ich: Ah, ok… ups, ich muss dringend off… habe noch nicht alle Hausaufgaben gemacht, mein Mutter nervt mich! Cu!

    Klaudia schnappte sich einen kleinen Rucksack, packte ein paar Snacks, eine Taschenlampe und ein Taschenmesser ein und ging los. Wohin? Das wusste sie selbst nicht. Vermutlich zuerst zu den verlassenen Gebäuden. Sie musste Jeff unbedingt finden! Die Sonne stand hoch am Himmel. Das war schon mal Gut. Im Dunkeln wollte sie nicht auf Jeff treffen. Sie nahm ihr Fahrrad aus der Garage und radelte auf den verwahrlosten Stadtteil zu. Schon bald sah man die Absperrung mit der Aufschrift „Eintritt verboten“. Dahinter lagen die Trümmer und Ruinen vom westlichen Stadtteil. Eine Bombe aus dem zweiten Weltkrieg wurde entdeckt, konnte aber nicht mehr entschärft werden und jagte die halbe Stadt in die Luft. Nur dieser Teil war noch nicht durchsucht und wieder aufgebaut worden. „Jeff muss dort sein! Wenn nicht habe ich Pech gehabt. Aber dieser Ort ist Perfekt!“ Suchend sah sie sich um. Kein Passant lief an den Trümmern vorbei, auch keine anderen Personen waren zu sehen. Diesen Moment nutzte sie und kletterte schnell über die Absperrung. Vorsichtig schlich sie weiter. Ob sie Jeff zum lieben bringen konnte? Das war ihr größter Traum – seit ein paar Tagen. Da kamen die Ruinen eines noch einigermaßen erhaltenen Hauses. Es war wohl ein Fabrikgebäude gewesen, was sie aus den großen Schornsteinen schloss. Mit großer Anstrengung schob sie die riesige Eisentür auf. Es knarrte und quietschte Furchtbar, aber es war geschafft. Neugierig sah sie sich in der großen Haupthalle um. Einige Maschinen standen sogar noch. Kisten, Holz, Metall und anderer Materialen waren über den Boden verstreut worden. Da sah sich rotbraune Flecken an einer Wand. „B-Blut?“ Zitternd ging sie näher. Ihr Blick wanderte auf den Boden und sie torkelte zurück. Ein riesiger Trümmer des Daches lag vor ihr, ein verfaulter Arm schaute darunter hervor. Der Trümmer hatte einen Arbeiter erschlagen und sein Blut über der Wand verteilt. Auf der anderen Seite quollen Organe hervor. Diese waren weitaus unappetitlicher. Sie wurden wohl aus dem Körper des Mannes gepresst. Sich vor Ekel schütteln ging sie tiefer in das Gebäude. „J-Jeff?,“ rief sich vorsichtig in die Dunkelheit und knipste die Taschenlampe an. Vorsichtig öffnete sie eine Tür und ging in den Raum. Sie schwenkte den Lichtpegel hin und her… bis sie den Umriss einer Gestalt sah. „Jeff? B-bist du das?“ Sie leuchtete mit der Taschenlampe auf das Gesicht… und schrie. Nein, das war nicht Jeff. Es war das völlig verunstaltete Gesicht einer Frau. „Hat dich mein kleines Spielzeug etwa erschreckt?,“ fragte eine kalte Stimme und die Tür viel krachend ins Schloss. „Jeff.“ Das war keine Frage sondern eine Feststellung. „Ja, Jeff.“ Er drückte auf einen Schalter neben der Tür, und eine kleine Glühbirne flackerte auf. Ein Wunder, dass das Licht funktionierte. Jetzt sah man den ganzen Raum und Klaudia erbrach sich. Leichen, Blutüberströmt und mindestens 10. Alle waren zerfetzt, Körperteile wurden abgetrennt und aus einem Mann wurden die Organe entnommen. Die Augen starrten ins Leere und waren weiß. „Aber das ist ja… Miley…,“ flüsterte Klaudia und weinte. „Mein Cousin…“ Sie hatte sich in ein Monster verliebt. Ein Monster… ja, das war der Richtige Ausdruck. Jeff lachte nur. „Oh, ihr armseligen Menschen… ich bin auch einer, aber anders als ihr. Ihr seid weich, wenn ihr jemanden seht den ihr kennt, heult ihr gleich los. Erbärmlich.“ Klaudia schluchze. „Aber… du hast doch einen Bruder… Liu. Hättest du nicht auch…?“ „NEIN!,“ brüllte Jeff. Sie hatte eine empfindliche Stelle getroffen. Jetzt gehst du erstmal schlafen. Er zückte ein Messer. Sie sprang auf und machte ein paar Schritte zurück. „Nein! Bitte nicht! Ich… hege Gefühle für dich… nein, ich liebe dich!“ Da war das Messer in ihrem Brustkorb. Ein höllischer Schmerz schoss durch ihren Gesamten Körper und lähmte ihn. Jeff zog das Messer heraus und Blut spritzte auf den staubigen Boden. Klaudia brach zusammen. Keuchend holte sie Luft, jeder Atemzug war eine Qual. Jeff betrachtete sein Messer. „Liebe… glaubst du wirklich wegen ein paar jämmerlichen Gefühlen verschone ich dich? Du bist genauso wie jeder andere Mensch. Dumm und naiv. Du siehst die Wahrheit nicht, selbst wenn sie dir ins Gesicht springt.“ Sie schluchzte und hustete Blut. Der Schmerz wurde unerträglich und sie konnte kaum mehr Atmen da Blut in ihre Lunge floss. „Ein Mörder, ein Killer, ein Psycho, ein Monster, oder wie auch immer ihr mich nennt… liebt nicht!“ Er wischte das Messer an seinem Hoodie ab und verließ den Raum. „Schlaf gut.“ Erstarrt lag sie auf dem Boden in ihrem eigenem Blut. Sie atmete kaum noch. Es brachte eh nichts. Vor Schmerzen gequält hob sie eine Hand und sah sie an. Ihre Sicht flackerte und kurz wurde es schwarz und dann konnte sie wieder verschwommen sehen. „Mutter, Vater, Anna, verzeiht meinen Leichtsinn.. wie konnte ich nur so töricht sein und glauben… dass Jeff lieben kann? Nur weil es in vielen Träumen so ist… heißt das nicht, dass es hier auch so ist… Lebwohl…“ Mit diesem Wort hauchte sie ihren Lebensgeist aus.



    So, das war meine erste CP! Hoffe es hat euch gefallen. Schreibt doch einen Kommentar.: D

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A Jeff the Killer 'Love'story
A Jeff the Killer 'Love'story
Hier eine etwas andere JTK Lovestory. Es geht um das 17 Jährige Mädchen Klaudia, welches eines Tages von Jeff attackiert wird. Es hört sich zwar Klischeehaft an, lest aber trotzdem bitte!
http://www.testedich.de/quiz41/quiz/1463774708/A-Jeff-the-Killer-Lovestory
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2016-05-20
40D0
Creepypasta

Kommentare Seite 1 von 1
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Stitch ( 33.29 )
Abgeschickt vor 89 Tagen
Ähem. Also es gibt von mir nen Guter-Autor-Aufkleber weil es wirklich nicht die typische Schnulze ist. Aaaaaber... betrachten wir die Sache doch mal logisch:
- wenn man attackiert wird, denkt man meist eher an Flucht, Kampf, Verteidigung, nicht an "Ach Gott ist der Mörder süß!"
- ich frage mal dich ganz konkret: Was würdest du als normaler, Nicht-Jeff-the-Killer-Fan tun, wenn er dich angreifen würde? Also ich würde eher zusammengerollt auf meinem Bett sitzen und zu allen Göttern flehen dass er nicht zurückkommt und Klaudia? Sie SUCHT ihn auch noch!!! So nachm Motto "Yo er wollte mich umbringen, [BEEP] drauf ich SUCH den Kerl jetz ma schauen ob er nich dochn geiler Typ ist"?

Also abgesehen von den beiden Punkten mochte ich die Story sehr. Stitch out.
Katze ( 1.236 )
Abgeschickt vor 220 Tagen
Das ist so Geil mach weiter so
Herr Doktor ( )
Abgeschickt vor 243 Tagen
Dafür, dass es deine erste CP ist: Respekt, es ist wirklich lang.
Aber was wäre eine Kritik ohne die berühmte Strichliste?

- Der Anfang mit dem typischen Liebesgeschnulze und dem Versprechen, dass es sich hierbei nicht darum handelt, ist ja schonmal vielversprechend. Abgesehen von ein paar Rechtschreibfehlern, die nicht wirklich stören, aber ins Auge springen, ist der Schreibstil zusammenhängend und recht flüssig, obwohl der Anfang etwas holprig ist.
Für den Anfang einer CreepyPasta ist mir aber der Beginn deiner CP etwas zu langwierig. Eine ganze Weile dümpelt man durch ihren Tagesablauf und wartet mit trommelnden Fingern darauf, dass etwas geschieht. Liegt vielleicht aber auch daran, dass ich Anfänge mag, in denen sofort etwas geschieht, dass ist Ansichtssache.
Nur wenn man Angst hat, knipst man im Dunklen eindeutig nicht das Licht aus. Das widerspricht jeglicher Logik und jeglichem Instinkt des Menschen. Wenn man das Gefühl hat, dort ist et
Ciniffy ( 5.210 )
Abgeschickt vor 244 Tagen
Die wahr sehr gut mache weiter so ^^!