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Twilight- Werwolflove 2 Teil 2

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3 Kapitel - 5.327 Wörter - Erstellt von: Sensless - Aktualisiert am: 2016-05-21 - Entwickelt am: - 1.695 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

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    „Leah, was soll denn das? Ich gehe doch nur mit euch an den Strand!“ Genervt schiebe ich ihre Hände weg, die an meinem T-Shirt herumzupfen und meine Frisur in Ordnung bringen. „Ja, eben. Putz dich ein bisschen raus für mein Rudel!“ Ich verdrehe die Augen. „Hey, du gehst in Jogginghose hin! Wieso darf ich das nicht?“ Sie gibt mir einen leichten Klaps auf den Arm und sieht mich gespielt tadelnd an. „Weil sie mich schon zur Genüge kennen. Sie wissen sogar, wie ich nackt aussehe, also ist eine Jogginghose eine Verbesserung. Aber dich sehen sie heute zum ersten Mal!“ Ich seufze schwer. „Du übertreibst. Ich bin immerhin mit diesen ganzen Jungs zur Schule gegangen.“ Sie tritt einen Schritt zurück und betrachtet mich prüfend, nickt aber schließlich zufrieden. „Ja schon, aber ich meine, sie sehen dich heute Abend zum ersten Mal als Seths Ehefrau.“ Ich lache leise auf und erwidere: „Wir sind doch noch gar nicht verheiratet Dummerchen.“ Sie zwinkert mir zu. „Im Herzen schon. Oder könntest du dir vorstellen, mit Seth Schluss zu machen?“ Ich stutze. Nein. Nein, das kann ich wirklich nicht. Allein der Gedanke, nicht mehr mit ihm zusammen zu sein, fühlt sich komisch an. Da er die letzten Wochen quasi mit Leah bei mir eingezogen ist, habe ich mich schon so sehr daran gewöhnt, sie um mich zu haben, dass es irgendwie seltsam wäre, wenn sie wieder zu sich nach Hause zögen. Als ich Leah meine Gedanken diesbezüglich mitteilen will, kommt Seth durch die Tür, sein typisches breites Lächeln auf den Lippen. „Na, wer hat Lust auf Lagerfeuer?“, fragt er, während er mir einen kurzen Begrüßungskuss gibt und Leah durch die Haare wuschelt. Genervt bringt sie ihre Frisur wieder in Ordnung und erwidert, ohne auf ihn einzugehen: „Und, hast du alles, was auf der Einkaufsliste stand?“ Er nickt, doch sie ist noch nicht zufriedengestellt. „Grillfleisch, Burgerbrötchen, Ketchup, BBQ-Sauce, Senf, Mayonnaise, Bier?“ Er nickt abermals, doch nun mache ich mit der Befragung weiter. „Marshmallows, Schokolade, Cracker, Chips, Dips, Cola, Energydrinks?“ Er hebt abwehrend die Hände. „Chillt mal Leute, ich hab alles. Um eine Einkaufsliste zu lesen, reicht mein Intellekt grade noch aus.“ „Bei dir kann man sich da nie so sicher sein“, erwidern Leah und ich wie aus einem Munde, lachen und geben uns einen High Five. Beleidigt zieht er einen Schmollmund und dreht sich weg. „Da gehe ich armer Mann extra für euch raus in die kalte, harte Welt und erbeute euch etwas zu essen, und das ist der Dank dafür? Spott und Hohn?“ Ich verdrehe nur die Augen. Alte Dramaqueen. „Was willst du denn sonst als Dank?“ Er lächelt spitzbübisch und zieht mich an der Hüfte zu sich. „Oh, da würde mir schon etwas einfallen.“ Ich erwidere sein Lächeln und lasse mich in den leidenschaftlichen Kuss fallen, den er mir gibt. Ich könnte ewig in seiner Umarmung verbringen, doch das Schicksal hat andere Pläne. Das Schicksal ist in dem Fall Leah und die Pläne sind ein Lagerfeuer mit dem Rudel. Sie zieht uns auseinander und verdreht die Augen. „Gott verdammt, ihr zwei seid schlimmer als zwei läufige Hunde! Kommt, gehen wir, sonst kommen wir zu spät!“ Wir lachen alle drei, bevor wir uns die Einkaufstaschen schnappen und losziehen. Der Treffpunkt ist die kleine Lichtung bei Sams Haus, mit der ich nicht so gute Erinnerungen verbinde. Immerhin wurde mir da der Schock meines Lebens zuteil. Aber mit Leah und Seth an meiner Seite werde ich dort heute neue, bessere Erinnerungen machen. Es ist nicht weit, doch die Taschen in meinen Händen wiegen schwer. Seth und Leah haben dafür ihre überirdischen Werwolfkräfte, doch ich als arme Irdische muss mit meiner selbst antrainierten Stärke, was nicht sehr viel ist, alles schleppen. Aber beschweren werde ich mich nicht. Ich würde mir eher meinen kleinen Finger abhaken als Seth um so etwas Triviales zu bitten, wo er schon so viel für mich tut. Ich verlagere das Gewicht der Einkäufe ein wenig, beiße die Zähne zusammen und gehe weiter schweigend neben den beiden Geschwistern her, die sich angeregt unterhalten. Sie diskutieren darüber, ob Jake da sein wird. Seth meint, es wäre möglich. Vielleicht habe er sich ja jetzt abreagiert und könne sich nun mit der Hochzeit von Bella und Edward abfinden, meint er. Leah hingegen hält das für unmöglich, und ich muss ihr zustimmen. Jake wird heute nicht da sein, definitiv nicht. Ein gebrochenes Herz heilt nicht so schnell. Wenn das eine weiß, ist es Leah. Sie sagt es zwar nicht oft, doch die Beziehung von Sam und Emily macht ihr zu schaffen. Während ich in Gedanken versunken war, sind wir auf der Lichtung angekommen, wo schon so ziemlich alle versammelt sind. Seth begrüßt alle freudig, während Leah etwas weniger enthusiastisch reagiert, als sie den Alpha und seine Begleitung sieht. Ich stelle meine Taschen zu den anderen und drücke ihre Hand. Sie sieht mich erschrocken an, fast, als wäre sie gerade aus einer Trance erwacht, doch dann lächelt sie mich dankbar an und zieht mich zum Lagerfeuer, während Seth mit allen möglichen Leuten zu schwatzen beginnt. Wir setzen uns auf einen der Baumstämme, die als Sitzbänke um das Feuer gestellt wurden, und nicken den anderen dort zu. Ich kenne sie alle vom Sehen, doch an ihre Namen erinnere ich mich nur vage. Es sind Jungs, die Rudelmitglieder, und auch ein paar Mädchen, vermutlich die, auf die sich ein paar der Typen geprägt haben und nun das Rudel kennenlernen sollen. Also solche wie ich. Immer noch halte ich Leahs Hand, und ich habe nicht vor, das zu ändern. Ich spende ihr Trost wegen Sam, und sie gibt mir Sicherheit an einem Ort, an dem ich niemanden kenne. Wir schweigen und blicken in die Flammen, jeder versunken in seinen eigenen Gedanken. Nach und nach setzen sich alle rund ums Lagerfeuer, rösten Marshmallows, essen Burger, reden, lachen, haben Spaß. Von Zeit zu Zeit bauen Leah und ich in Gespräche ein, ich lerne die Namen zu den Gesichtern, sie scheint sich etwas zu entspannen. Wir verarschen uns, lachen wie schon lange nicht mehr. Seth sitzt zwischen zwei Mädchen und scheint die Zeit seines Lebens zu haben. Sie kichern über jeden seiner Witze, füttern ihn mit Snacks und flirten auch sonst sehr aktiv mit ihm. Kein Werwolf scheint auf sie geprägt zu sein, sonst wäre schon ein Kampf der Eifersucht entbrannt. Weswegen auch immer die zwei hierhergekommen sind, jetzt haben sie es sich zum Ziel gemacht, Seth zu verführen. Und er tut nichts dagegen. Ich balle die Fäuste, Leah bemerkt es natürlich, da unsere Hände immer noch ineinander verschlungen sind, und blickt mich verständnisvoll an. Sie hebt fragend die Augenbrauen, eine stumme Frage, ob ich gehen will. Ich nicke ihr zu, umarme sie, löse mich von ihr und verschwinde leise und ohne ein Wort aus dem Kreis der Anwesenden, wende mich ab von Seth und seinen zwei Sirenen. Ich bin nicht sauer auf ihn, sondern auf mich. Er tut so viel für mich, und ich gebe ihm nichts zurück. Klar, dass er sich nach Ablenkung sehnt. Tränen jucken hinter meinen Augen, doch ich halte sie zurück. Allein im Wald zu heulen macht es noch deprimierender. Und außerdem will ich nicht weinen. Ich will stark sein, genauso wie Leah. Ich will nicht, dass er sich ständig Sorgen um mich machen muss. Ziellos laufe ich durch den Wald, steige hier über einen umgefallenen Baumstamm, hüpfe da über einen kleinen Bach. Der Wald macht mir keine Angst, und meine düsteren Gedanken nehmen mein Gehirn komplett in Beschlag, lassen keinen Raum für Furcht. Selbst, als mich jemand am Arm festhält und mich mitten in der Bewegung stoppt, empfinde ich nichts als leichte Genervtheit darüber, in meinem Selbstmitleid unterbrochen zu werden. In Erwartung von Leah drehe ich mich um. Mir rutscht das Herz in die Hose, als ich sehe, wer es wirklich ist. Seth. Verdammt. Auf seinen Lippen liegt ein leichtes Lächeln, er scheint keine Ahnung zu haben, welches Gefühlschaos in mir tobt. „Wohin des Weges?“, fragt er und streicht mir eine wirre Haarsträhne aus meinem Gesicht. Ich nehme den Schweiß auf meinem Gesicht wahr, fühle Kratzer und Blessuren auf meinem Körper, die Zweige und Dornen in meine Haut gegraben haben und die ich zuvor ignorieren konnte. Statt einer Antwort frage ich: „Wie hast du mich gefunden?“ Sein Grinsen wird noch etwas breiter. „Dein Geruch. Ich bin die große Version eines Hundes, schon vergessen? Und glaub mir, ich hatte genug Gelegenheiten, mir deinen Geruch einzuprägen.“ Ich schauere bei der Erinnerung an unsere gemeinsamen Nächte. Mir ist noch nie in den Sinn gekommen, dass diese für ihn vermutlich noch viel intensiver waren als für mich. Naja, aber anscheinend waren sie nicht intensiv genug. Plötzlich wird er ernst, er scheint erraten zu haben, dass ich nicht einfach nur in den Wald gerannt bin, um von ihm gefunden zu werden. „Sara, was ist los?“ Ich atme tief durch, versuche, jegliche Emotion aus meiner Stimme zu verbannen. „Wo sind deine zwei Freundinnen? Waren sie nicht traurig, als du sie am Lagerfeuer zurückgelassen hast?“ Kurz wirkt er verwirrt, doch dann verziehen sich seine Lippen zu einem Lächeln. Er lächelt wirklich. Was denkt er sich eigentlich? „Oh, sie waren untröstlich. Sie wollten mich sogar zum Bleiben überreden. Aber es war und ist mir egal. Und weißt du auch, wieso?“ „Wieso?“, frage ich, sein Blick scheint sich in meinen zu verhaken, als er meinen zitternden Körper mit seinen langen Armen umfängt und mich näher zu ihm zieht. Seine Haut sendet beständig Hitze aus, und obwohl ich es nicht will, bin ich froh um seine Nähe. Er beugt sich vor, sein warmer Atem streift mein Ohr, als er flüstert: „Sie sind nicht du.“ Ein Schauer der Erleichterung läuft durch meinen Körper, doch so schnell gebe ich nicht klein bei. „Du weißt, dass du dir gerade die Chance auf einen flotten Dreier entgehen lassen hast?“ Er löst sich etwas von mir, um mich anzusehen, immer noch liegt ein Grinsen auf seinen Lippen, er zieht amüsiert die Augenbrauen hoch. „Sag mal, Sara, versuchst du gerade, mir ein schlechtes Gewissen zu machen, weil ich dir treu war?“ Ich schüttle den Kopf. Wie soll ich ihm erklären, was gerade in mir vorgeht? „Nein, Seth, will ich nicht. Aber ich will nicht, dass du treu und unglücklich bist.“ Sein Lächeln schwindet, fragend sieht er mich an. „Wovon redest du bitte, Sara?“ Ich atme tief durch und sortiere meine Gedanken, er lässt mir die Zeit, die ich brauche. „Seth, ich weiß, ich bin schwierig. Und ich bin dir wirklich dankbar. Einfach für alles. Du bist der beste feste Freund, den man sich nur wünschen kann. Ich liebe dich, und ich würde dich um nichts in der Welt hergeben. Aber ich verstehe es, wenn du dich nach Ablenkung sehnst, oder sogar nach einer neuen Beziehung. Ich weiß, ich bin langweilig, anhänglich und lasse meine schlechte Laune oft an dir aus. Ich kann verstehen, wenn du das nicht willst.“ Fassungslos sieht er mich an, dann schüttelt er langsam den Kopf. „Sara, ich liebe dich und respektiere deine Meinung und deine Gefühle, aber das ist absoluter Bullshit.“ Ich ignoriere mein wie wild klopfendes Herz bei seiner Liebesbekundung und warte darauf, dass er fortfährt. Er greift nach meiner Hand und legt sie auf sein Herz. Es schlägt mindestens so schnell wie meins. „Ich dachte gerade, du machst mit mir Schluss. Ich dachte, es wäre vorbei. Spürst du, was allein der Gedanke bei mir auslöst?“ Ich nicke, damit er weiterredet. „Ich glaube, du hast das Prinzip der Prägung immer noch nicht verstanden. Ich will nur dich. Ich wusste, worauf die zwei Mädchen aus waren. Und es war mir von Anfang an egal. Denn kein flotter Dreier mit egal wem kann in mir das auslösen, was du alleine schaffst. Naja, außer du wärst Teil des Dreiers.“ Ich muss tatsächlich leise lachen, er schmunzelt und nimmt mein Gesicht in seine Hände. „Ich werde immer nur dich wollen, Sara. Ich liebe dich. Verstanden? Ich liebe dich, und nichts kann daran etwas ändern. Denn du bist das witzigste, klügste, interessanteste und schönste Mädchen, das ich jemals kennenlernen durfte. Und du kannst dir nicht vorstellen, wie glücklich ich mit dir bin. Jeder Moment, den ich mit dir teilen darf, ist für mich wie ein Geschenk. Ich liebe, liebe, liebe dich.“ Die Tränen jucken wieder hinter meinen Augen, erneut halte ich sie zurück. Ich komme mir so dumm vor. „Verzeihst du mir?“, frage ich leise und entlocke ihm ein kleines Lächeln. „Immer.“

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    „Hey, aufwachen.“ Seths leise Stimme will mich aus der wohligen Umarmung meiner Träume locken, doch ich will noch nicht wirklich aufwachen. Leises Regengeplätscher bestätigt mich darin, noch liegen zu bleiben. „Frühstück ist fertig, Sara.“ Sofort öffne ich meine Augen und kneife sie sofort wieder zu. Warum muss die Lampe auch so hell sein? Leise lacht er, ich spüre seine warmen Finger, die mir behutsam die Haare aus dem Gesicht streichen. „Guten Morgen, Schönheit“, sagt er mit seiner tiefen, leicht heiser klingenden Morgenstimme. Ich lächle leicht. Alles so wie immer. Ich öffne die Augen vorsichtig und werde prompt dafür belohnt. Neben mir sitzt Seth, er trägt nichts am Körper als eine schwarze Boxer, und auf seinem Schoß steht ein Tablett voller Köstlichkeiten. Gibt es einen schöneren Anblick so früh am Morgen? Ich setze mich auf und boxe ihn leicht gegen seine stählernen Bauchmuskeln. „Wenn du die nicht bald einpackst, werde ich ernste Selbstwertkomplexe entwickeln.“ Er schmunzelt und nickt mit den Kopf auf meinen Körper. „Ich würde ja gerne, aber jemand hat mein T-Shirt an.“ Ich grinse und gebe ihm einen kleinen Kuss. „Das kriegst du auch nicht wieder.“ Er lacht leise, während ich das Frühstück begutachte. Rührei mit Speck, kleine Donuts und Kakao mit Mini-Marshmallows. Ich schnappe mir die einzige Gabel auf dem Tablet. und fange an, herzhaft zuzuschlagen. Nach der dritten Fuhr Rührei stoppt Seth mich. „Hey, langsam. Ich will auch noch was haben.“ Er entwendet mir die Gabel und gönnt sich selber ein paar Happen. Ich versuche, sie ihm wieder wegzunehmen, aber er hebt einfach jedes Mal den Arm und bringt sie somit aus meiner Reichweite. Da hilft nur noch eins. Schmollend ziehe ich die Unterlippe vor und sehe ihn mit großen Hundeaugen an. „Bitte, bitte, bitte, Seth. Gib mir auch noch was.“ Er lacht mich aus, doch er beginnt vorsichtig, mich zu füttern. Eine Gabel für mich, eine für ihn. Hin und her, bis der Teller leer ist. Er legt die Gabel ab und stellt das Tablet weg. Ernst sieht er mich an und verkündet: „Leider gibt es nur fünf Donuts. Die fairste Variante wäre, wenn jeder zwei bekommt und der Letzte wird geteilt. Doch wann ging es bei uns schon jemals fair zu, wenn es um Essen geht?“ Er erlaubt sich ein kleines Lächeln. „Deshalb werden wir darum kämpfen müssen.“ Noch bevor ich den Sinn hinter seinen Worten realisiere, stürzt er sich auf mich, drückt mich mit seinem Körpergewicht nach unten und beginnt, mich auf Teufel komm raus zu kitzeln. Ich lache und pruste, schnappe hilflos nach Luft, doch er kennt kein Erbarmen. In einem Aufwand von immenser Kraft, und sicherlich auch durch Seths Mithilfe, gelingt es mir, uns herumzudrehen, so dass ich nun auf ihm throne und versuche, ihn mit meinem Körpergewicht unten zu halten. Er wehrt sich nicht, sonst wäre mir das ganz bestimmt nicht gelungen, sondern wartet geduldig auf meinen nächsten Schritt. Und, um ehrlich zu sein, habe ich keine Ahnung, was der sein wird. Seth ist nicht kitzlig, er ist hundertmal stärker als ich und das siegessichere Lächeln auf seinen Lippen verrät, dass er sich dessen bewusst ist. Er hat nur eine Schwäche… mich. Ich lächle so verführerisch als möglich und beuge mich zu ihm hinab, darauf achtend, dass mein Körper seinen an möglichst vielen Stellen berührt. Ich schaue ihm zuerst in die Augen, dann lasse ich meinen Blick zu seinen Lippen wandern. Meine Hand streicht sacht über seinen Oberarm, und ich flüstere: „Scheiß auf den Kampf. Ich weiß etwas Besseres.“ Sein Lächeln gerät ins Wanken, darauf ist er nicht vorbereitet. Ich küsse ihn leidenschaftlich, und nach ein paar Sekunden des Zögerns lässt er sich einfach in den Kuss fallen. Ich berühre ihn an genau den richtigen Stellen, sein Atem wird schneller, flacher, seine Lust, seine Begierde sind unübersehbar. Schnell löse ich mich von ihm, er beginnt, meinen Hals mit Küssen zu verwöhnen. Ich selbst werde beinahe von meiner Lust überwältigt, aber ich habe ein Ziel. „Ich möchte gerne etwas Neues probieren“, flüster-stöhne ich, und muss mich sehr zusammenreißen, um meinen Plan nicht in den Wind zu schießen, als seine Hand unter mein T-Shirt gleitet. „Alles“, murmelt er, immer noch damit beschäftigt, meine Haut mit Küssen zu bedecken. Ich löse mich von ihm, taste auf dem Boden nach dem Stück, das ich suche, und kann mein Glück kaum glauben, als ich fündig werde. Ich präsentiere ihm meinen schwarzen Schal, und nach einem Moment des Überlegens scheint er zu begreifen. Er lächelt lüstern, er hat mein Spiel immer noch nicht durchschaut. „Ich dich oder du mich?“, fragt er, mit einer Kopfbewegung bedeute ich ihm, dass er der Glückliche ist. Brav und voller Erwartung legt er sich hin, die Arme über den Kopf, und lässt sie mich am Bettgestell festbinden. Ich überprüfe, ob alles gut sitzt, dann gebe ich ihm einen langen, leidenschaftlichen Kuss, setze mich auf seinen Schoß und grinse triumphierend. „Gewonnen.“ Ich lasse mir das Wort auf der Zunge zergehen, und sein geschockter Gesichtsausdruck macht den ersten Donut, den ich unter seinem Blick verspeise, extra köstlich. Ich weiß, er könnte sich locker befreien, doch er ist kein schlechter Verlierer. Er akzeptiert meinen Sieg. Drei der Donuts verspeise ich unter seinem wachsamen Blick, die rechtmäßige Anzahl, die mir zusteht, und füttere ihn dann mit den übrigen. Ich muss zugeben, es hat was, dass er mir so ausgeliefert ist. Ich küsse ihn erneut, doch nun habe ich keinem Plan mehr zu verfolgen. Ich lasse meine Hände über seinen Körper gleiten, und ich weiß, es macht ihn wahnsinnig, nicht dasselbe tun zu können. Doch noch reißt er sich am Riemen. Schmunzelnd löse ich mich von ihm, seine Augen sind dunkel vor Lust, ich spüre seine Begierde. Langsam fange ich an, mir meinen Weg nach unten zu küssen. Zuerst seine Wange, sein Kinn, weiter zu seinem Hals, seinem Schlüsselbein, den linken Arm hinunter, den rechten wieder hinauf, seine Brust wird ausgiebig erkundet, seine Brustwarzen machen Bekanntschaft mit meiner Zunge. Muskel für Muskel küsse ich mich seinen Bauch hinunter, merke, wie er sich anspannt, höre, wie er stöhnt. An seinem Hosenbund stoppe ich. Ich lecke daran vorbei, lasse meine Hand wie zufällig über seinen Schritt gleiten, ein animalisches Knurren entweicht seiner Kehle. Ich höre das Reißen von Stoff und weiß, mein Schal ist im Eimer. Doch als sich seine Lippen auf meine legen und mich stürmisch küssen, vergesse ich alles um mich herum.

    Sein Arm um meine Taille zieht mich noch etwas enger an seinen heißen Körper, der inzwischen kalte Kakao schmeckt immer noch, als hätte ihn Gott persönlich gebrüht. Wir schauen dem Regen zu, wie er immer stärker wird, und kuscheln uns in angenehmen Schweigen aneinander. So könnte gerne jeder meiner Morgen verlaufen, bis an mein Lebensende. Ich drehe mich zu ihm um und betrachte ihn. Seine braunen Augen sind warm und erinnern mich an geschmolzene Schokolade, seine Haare sind ein einziges Chaos, seine Lippen kräuseln sich zu einem kleinen Lächeln, er unterbricht die Stille nicht. Doch ich tue es. „Womit habe ich dich bloß verdient?“ Er streicht mir über meine ebenfalls heillos wirren Haare. „Du musst in deinem letzten Leben wohl etwas besonders Nobles getan haben.“ Ich lächle sanft zurück. „Wohl eher etwas Unverzeihliches.“ Ich spüre das Vibrieren seiner Brust, noch bevor ich sein leises, raues Lachen höre. Er ist so unbeschwert, so unbekümmert. Alles ist so leicht, so ruhig. Ich will mich in diese Atmosphäre fallen lassen, doch es geht nicht. Ich habe so ein Gefühl, dass irgendetwas schief gehen wird. Hartnäckig krallt es sich in meinen Gedanken fest, zerquetscht mein Herz mit Sorge. Seth bemerkt meinen Stimmungsumschwung. „Hey, was ist?“ Seine Stimme ist besorgt, ein Runzeln kräuselt seine Stirn. „Ich weiß nicht. Leila kommt doch bald, und ich habe kein gutes Gefühl bei der Sache.“ Sanft streicht er mir über die Wange, ich gebe mich ganz seiner Berührung hin, versuche, auf andere Gedanken zu kommen. „Hey, alles gut. Es wird alles so wie immer sein. Sie wird dich bis aufs Blut reizen, dir deine Smoothies wegtrinken und deine Sachen anprobieren. Du wirst sehen, alles wird gut.“ Ich lächle, er findet immer die richtigen Worte, um meine Stimmung zu heben. Als Dank gebe ich ihm einen kleinen Kuss auf die Wange, bevor ich aufstehe. Er protestiert nicht, ich fühle seinen Blick meinen nackten Rücken hinuntergleiten und winde mich darunter. „Ich gehe duschen“, lasse ich ihn wissen. „Was ist, kommst du?“ Ich kann sein Lächeln beinahe spüren. „Für dich doch immer.“

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    „Nein, das hast du nicht gemacht!“ Entgeistert blicke ich Leah an. Sie schleckt sich Ketchup von ihrem Finger und zuckt die Schultern. „Sie hat genervt. Außerdem wohne ich eh schon fast bei dir, und Seth auch. Also, warum nicht ganz?“ Der beißt ein großes Stück von seinem Burger ab und zeigt sich völlig unbeeindruckt von der Geschichte. „Wurde sowieso mal Zeit“, nuschelt er und verteilt einen feinen Sprühregen aus gekautem Brei auf dem Tisch. Er schluckt runter und fährt fort: „Immer nur Charlie hier, Charlie dort. Nur weil Bella „krank“ aus den Flitterwochen gekommen ist. Krank wohlgemerkt in Anführungszeichen.“ Ich seufze und nehme mir noch ein paar Pommes. „Das ist doch nur, weil sie ihn liebt!“ Seth und Leah stöhnen unisono. Ich lächle in mich hinein. Wir haben uns Fast Food geholt und besprechen nun die Ereignisse des Tages nach. Leah hat ihrer Mutter verkündet, dass sie und ihr Bruder von nun an bei mir wohnen. Und so leid mir Sue auch tut, so sehr freue ich mich darüber, dass sie nun auch offiziell hier leben. Ein Kampf um die letzten Chicken Nuggets entflammt, Leah gewinnt. Danach werfen wir die Verpackungen weg und bereiten alles für unseren Filmeabend vor. Nervös sehe ich auf die Uhr. Leila sollte schon längst da sein. Seth bemerkt meinen Blick und drückt beruhigend meine Hand. „Sie wird im Stau stecken. Mach dir keine Sorgen.“ Ich nicke, doch natürlich tue ich genau das Gegenteil davon. Als wir uns gerade setzen wollen, erklingt ein langgezogenes Heulen aus dem Wald. Seth und Leah fluchen, doch sie verlieren keine Zeit. Seth drückt mir einen Kuss auf die Stirn und ruft zum Abschied: „Wir sehen uns gleich wieder, dauert nicht lange!“ Und schon sind sie aus der Tür. Seufzend lasse ich mich auf die Couch fallen und fange an, Minuten zu zählen. Nach 31 Minuten und 43 Sekunden klingelt das Festnetz. Verwundert stehe ich auf und hebe ab. Noch bevor ich die obligatorische Begrüßung herunterrattern kann, schallt mir gedämpftes Schluchzen entgegen. Verwundert halte ich inne und werfe die Regeln der Höflichkeit über Bord. „Hallo?“, frage ich vorsichtig. Ein lautes Räuspern folgt. „Hallo, Sara.“ Augenblicklich versteife ich mich. Meine Mum. Was will die denn? „Habe ich dir nicht gesagt, du sollst hier nie wieder anrufen?“ Ihr Schluchzen brandet wieder auf, doch sie bekommt sich genug unter Kontrolle, um Wörter zu artikulieren. „Das ist ein Notfall. Es geht um Leila.“ Mein Herz setzt einen Schlag aus, nur um dann doppelt so schnell zu schlagen. „Was ist mit ihr?“, frage ich atemlos, meine Stimme zittrig. Sie beginnt wieder zu schluchzen, doch diesmal zügellos. Eine dunkle Vorahnung macht sich in meinem Gehirn breit, doch ich will sie nicht akzeptieren. Kann sie nicht akzeptieren. „Antworte mir!“, kreische ich in den Hörer. Das scheint sie genug zur Besinnung zu bringen, um wieder für einen Moment zurechnungsfähig zu werden. „Leila wurde… zum Flughafen gebracht… Von unserem Chauffeur. Auf halber Strecke hatten sie einen… Autounfall… sie haben sich überschlagen und… sie ist tot, Sara. Sie ist tot.“ Mit einem dumpfen Poltern trifft der Hörer auf den Dielen auf und ich mit ihm. Nein. Nein. Nein. Sie ist tot. Sie ist tot. Sie ist tot. Die Worte hallen in meinem Gedächtnis nach, brennen sich in meiner Seele ein. Meine Welt entgleist. Ich fange an zu schreien.

    Um Hilfe, wie ich später herausfand. Ich schrie um Hilfe. Doch niemand kam. Weder an diesem Abend, noch am nächsten Morgen. Nachdem mein Hals heiser und wund war und ich selbst leer, lief ich in ihr Zimmer. Es sah noch immer genauso aus wie sie es zurückgelassen hatte. Ich packte ihre Sachen in eine große Kiste, Stofftiere, Spielsachen, CDs, Bücher, DVDs, ihr Laptop, ihr verschlossenes Tagebuch, alles, was sie ausgemacht hatte, kam in diese Kiste. Die Fotos behielt ich mir. Lediglich eines legte ich den Sachen in der Kiste bei. Es zeigte uns, an ihrem ersten Schultag. Ich erinnere mich lebhaft an diesen Tag. Sie hatte eine riesengroße, blaue Schultüte, die wir selbst gebastelt hatten, und strahlte über das ganze Gesicht. Sie freute sich so darauf. Doch als sie die anderen Kinder mit ihren Eltern sah, trübte ein Stirnrunzeln ihre Laune. „Warum sind unsere Eltern nicht da?“, fragte sie und sah mit ihren niedlichen, großen Augen fragend zu mir hoch. „Sie haben keine Zeit“, antwortete ich. „Sie arbeiten, das weißt du doch.“ Sie nickte, sie war mit diesen Sätzen großgeworden. Sie griff nach meiner Hand und sagte: „Du, Sara, ich hab dich lieb. Du bist die beste große Schwester auf der Welt und ich würde dich nicht einmal für zehn Mommys und Daddys eintauschen!“
    Ich betrachte das Foto ein letztes Mal, bevor ich die Kiste schließe und mich ans Graben mache.
    Erst später kam mir der Gedanke, nach Seth und Leah zu sehen. Da sie nicht nach Hause gekommen waren, nahm ich an, das Rudel wäre auch noch nicht da. Ich hatte mich getäuscht. Sie waren alle da. Bis auf Jacob, Leah und Seth. Niemand wollte mir sagen, wo sie waren. Ich war so verzweifelt, ich hätte Sam fast auf Knien angefleht, es mir zu verraten. Ich beruhigte meine Nerven damit, dass sie vermutlich Vampire jagen mussten. Ich ging nach Hause. Und war allein.
    Schweiß läuft mir aus allen Poren, doch ich treibe die Schaufel weiter ins Erdreich. Für sie. Da ich nicht nach Frankreich wollte und sie mich sie nicht hier beerdigen lassen, werde ich die Kiste begraben, in der ihre Habseligkeiten verwahrt sind. Ich habe ihr auch ein kleines Holzkreuz als Grabstein angefertigt. „Leila, kleine Schwester und große Nervensäge. Ruhe in Frieden.“ Der Garten erscheint mir groß genug dafür. Keine Ahnung, ob das legal ist. Es ist mir egal. Sie werden mir nicht den letzten Abschied wegnehmen. Niemand wird das. Als ich tief genug gegraben habe, fängt es an zu nieseln. Ich spüre es nicht einmal. Mit meiner verbleibenden Kraft hieve ich die Kiste in das Loch und setze mich an den Rand. Der Regen ist kalt. Es macht mir nichts aus. Ich betrachte das blanke Holz, die nasse Erde. Ich weiß, ich bin allein. Doch trotzdem fange ich an zu reden. „Leila, ich hoffe, du hörst zu, von wo auch immer. Du warst meine kleine Schwester und eine furchtbare Nervensäge. Ich habe immer gedacht, ich wäre froh, wenn ich Ruhe vor dir hätte, aber nicht so. Auch nicht, wie du nach Frankreich musstest. Das Haus war so leer und still ohne dich. Niemand nahm mir meine Klamotten weg. Es waren immer viel zu viele Smoothies da.“ Ich schniefe, ein halbes Lachen will sich meiner Kehle entringen, doch es schafft es nicht. „Leila, ich vermisse dich schrecklich. Du warst immer so viel mehr für mich als nur meine kleine Schwester. Du warst meine Familie.“ Ein ersticktes Schluchzen hindert mich am Weiterreden, doch ich zwinge mich dazu. Für sie. „Leila, ich hatte und habe dich furchtbar lieb. Ich würde die Zeit mit dir nicht für zehn Mommys und Daddys, die sich um mich kümmern, eintauschen. Und so wird es immer sein. Leb wohl, kleine Schwester. Leb wohl.“ Ich atme tief durch, um die trockenen Schluchzer zu vertreiben. Danach stehe ich auf und mache mich ans Zuschaufeln.

    Wochen vergehen. Nichts von Leah und Seth. Ich funktioniere, irgendwie. Mechanisch erledige ich, was zu erledigen ist. Ich gehe einkaufen. Ich putze das Haus. Ich jäte das Unkraut. Ich spreche mit Leuten. Ich esse. Ich schlafe. Ich weine nicht. Ich fühle mich so taub und leer, als wäre ich innerlich abgestumpft. Als wäre ein Teil meiner Selbst mit Leila gestorben. Das Essen schmeckt nicht. Der Schlaf ist nicht erholsam. Die Witze der Leute nicht lustig. Und so lebe ich dahin. Überlebe irgendwie. Tag um Tag. Stunde um Stunde. Minute um Minute. Oft sitze ich da und starre aus dem Fenster, beobachte die Regentropfen, lausche ihrem beständigen Trommeln. Betrachte das Holzkreuz, das aus dem Rasen ragt. So auch an diesem Abend. Es herrscht Dämmerlicht, graue Wolken verdunkeln den Himmel, es schüttet. Alles so wie immer. Plötzlich, ein lautes Geräusch. Wie… Pfoten, die auf nasser Erde zum Stillstand kommen. Nein, ich muss es mir eingebildet haben. Wieso sollten sie jetzt zurückkommen, nach Wochen der Abwesenheit? Warum sollte das Schicksal so gemein sein und sie jetzt kommen lassen, nach Wochen der Einsamkeit? Doch tatsächlich. Seth taucht, jetzt in Menschengestalt, vor dem Fenster auf. Er geht aber nicht zum Haus, sondern in den Garten. Er betrachtet das Holzkreuz, seine Gesichtszüge entgleiten ihm. Schnell macht er kehrt. Ich höre die Haustür. Mechanisch stehe ich auf. Vollkommen durchnässt steht er vor mir, sein Blick mitleidig und traurig. „Sara, es tut mir so leid.“ Er schließt mich fest in seine Arme, löst meine Taubheit mit seiner heißen Haut, füllt meine Leere mit beruhigenden Worten, und endlich, endlich kommen die Tränen.

Kommentare (29)

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Lola (71811)
vor 82 Tagen
Ich gebe Lara recht du musst unbedingt weiter schreiben. Wie wär es mit einem anderen Werwolf. Jacob vielleicht
Lara (83953)
vor 82 Tagen
OMG Schreib unbedingt weiter
LollyPop (40326)
vor 305 Tagen
Ich meine Seth und nicht Set.
GG LollyPop
LollyPop (40326)
vor 305 Tagen
Falls es das Ende war schreib
bitte, bitte, bitte eine neue Geschichte!
(Am besten mit Set als Auswertung,!)
LollyPop (64844)
vor 306 Tagen
Hi, ich finde deine (Werwolf-)Lovestory echt
cool und würde mich freuen, wenn du weiter
schreiben würdest. (Falls das nicht das Ende war)
Melanie1998 (06659)
vor 413 Tagen
Schreib bitte unbedingt weiter !!! 😍😊
bluewatter ( von: Gwen Parker)
vor 421 Tagen
das ist fantastisch unglaublich mach bitte bitte weiter
NataschaScarlett (82203)
vor 489 Tagen
Die Ff ist richtig gut gefällt mir mach weiter so
sunny (84309)
vor 507 Tagen
Schreib mehr übet seth der ist so hot .
Und schreib bitte ganz viele geschichten ( über seth )😘😘😘😘😘😘😘😘😘😘😘😘
Rika Nara/Weasley (82633)
vor 556 Tagen
Ich kann mich nur den anderen anschließen, die
Storys sind alle der HAMMER! :-):-)
Schreib BITTE schnell weiter. :-);-);-)
Prince (79276)
vor 598 Tagen
Bitte schreib weiter gannnnnz viele Storys !!!Die sind maga gut

Ich würde dir eine 1++++++ dafür geben wenn nicht sogar mehr
Valley mm (54761)
vor 654 Tagen
Schreib bitte weiter bitte
Big Mama (24107)
vor 705 Tagen
O GOTT O Gott O Gott Schrieb wider weiter Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte Bitte
alison (17333)
vor 707 Tagen
Schreib bloss weiter😍
Bella (40022)
vor 764 Tagen
Hey
Ich weiß es ist schon ziiiiemlich lange her, aber vielleicht siehst du diesen Kommentar trotzdem und schreibst bitteeee weiter
Jane (67781)
vor 851 Tagen
Wow,Super Geschichte.
l... (50419)
vor 874 Tagen
Ich habe die erste teile der Story zwar nicht gelesen, aber sie ist trotzdem der Hammer! Hör bloß nicht auf zu schreiben!
xXSandraXx (69069)
vor 900 Tagen
Schreib bitte bitte weiter
zeljka19 (45551)
vor 915 Tagen
Weiter weiter bitte
Tascha (75159)
vor 924 Tagen
die Story ist der hammer
bitte schreib weiter