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Wie eine Kirsche

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2 Kapitel - 922 Wörter - Erstellt von: MelodyTount - Aktualisiert am: 2016-05-19 - Entwickelt am: - 668 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

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    Ich sitze allein im Zug und warte.Zuvor hatte ich bereits den ganzen Trackt durch sucht, nur um meine beste Freundin zu finden, Dach ich fand sie nicht.Warscheinlich hielt Daphne ihre Zwillingsschwester mal wieder auf. Astoria ist stets gelassen, freundlich und sie hört mir zu.
    Wir kennen uns schon ewig, da bereits unsere Eltern zusammen in Slytherin waren.
    Jetzt sitze ich hier und warte.ich habe mir ein einzelnes Abteil gesucht, da ich keine Lust auf Malfoy und sein Gefolge habe.Er ist zwar ganz nett aber nur weil er auf Astoria steht und zwar seit anderthalb Jahren.seitdem versuche ich jeden Moment ohne ihn mit Astoria zu nutzen. Generell hat sich viel verändert. Diesen Sommer bin ich mit Mam und Dad weg aus London und weg von Astoria gezogen. Wir leben jetzt in Frankreich im Haus meiner Großeltern Sie sind zwar vor zwei Jahren gestorben aber das Haus haben wir behalten. Meinte meint ich soll noch ein halbes Jahr nach Hogwarts gehen und danach nach Beauxbatons. In derzeit kann ich mich verabschieden und das Haus renoviert werden . Ich habe mich entschieden dieses halbe Jahr voll und ganz zu genießen. Ich starre angelehnt an das Fenster in den Gang und warte. Plötzlich klopft es und ich schrecke hoch. Ich muss wohl eingeschlafen sein, denn draußen wird es langsam dunkel, aber Astoria ist immer noch nicht da. Nun fällt mein Blick zum Gang und ich springe voller Freude auf. Astoria und Daphne stehen da. Sofort öffne ich die Tür und um arme sie. Danach zieh ich sie aber sofort in mein Abteil. Nachdem wir die Taschen der Zwillinge verstaut haben beginnen sie zu erzählen warum sie zu spät sind. Sie haben den Zug verpasst und mussten dann per Flugpulver zum nächsten Bahnhof und dort warten.

    Plötzlich bleibt der Zug stehen und es wird kalt...
    Geschockt beobachten wir, wie sich Eisblumen auf den Fensterscheiben bilden und als panisch versucht die Tür zu öffnen lässt sich der Riegel nicht verschieben. Zum Höhepunkt taucht auch noch etwas auf. Es schwebt, trägt einen zerfetzten schwarzen Umhang und nimmt mir alles Gute. Ich fühle mich ausgelaugt, vergessen und traurig und plötzlich ist alles vorbei.Der Zug fährt, die Eiskristalle verschwinden und die Kreatur ist fort.Geschockt setzen wir uns und sagen nichts mehr.
    Mitten in die Stille flüstert Astoria dann,, schöner Start ins neue Schuljahr ".

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    Angekommen bricht ein Tumult aus, alle durch laufen durcheinander zu ihren Freunden und Klassenkameraden um über die Ereignisse zu diskutieren. Zu allem Glück taucht auch noch Malfoy auf.
    Er erzählt Potter sei umgekippt und hätte einen Krampf bekommen.
    Ich finde es eigentlich belustigend, aber nicht wenn Malfoy es sagt.
    Ich mache mich bereits auf den Weg, da ich denke, dass Malfoy Astoria nicht so schnell gehen lässt.
    Ich erzähle während dessen Daphne von dem bevorstehenden Schulwechsel. Hinter uns läuft Pansy und ich bin mir sicher, dass sie jedes Wort hört, aber so tut als ob sie es nicht täte.

    In der großen Halle setze ich mich neben Millicent Bullstrode und Melinda Bobbin beide sind nicht sehr gesprächig, was mir zu Gunsten steht, da ich bin bekannt dafür still aber sehr talentiert zu sein. Manchmal frage ich mich warum ich nicht nach Ravenclaw gekommen bin. Ersten Unterrichtsstunden waren einfache Wiederholung oder wie bei Professor Snape neuer Stoff und Abfrage Griffendor Schüler.
    Am Nachmittag ging ich in die Eingangshalle zum Brett. Dort sind immer Freizeitangebote und ich habe vor dieses Jahr mehrere zu machen. Andere scheinen sich dafür zu interessieren, denn als ich ankomme ist nichts mehr von dem Brett zu sehen. Aus der Menge tritt Blaise Zabini hervor und sagt:,, Du hier?" .
    Darauf antwortete ich einfach nur ja und ging dann näher an die Wand.
    ,, Probiers doch mit Qiddich ich hab dich Spielen sehen, mit Ausnahme deiner Angst vor Klatschern kann echt was draus werden."spricht er mich nun erneut an umgeht.
    Langsam werden es weniger interessierte und ich dränge mich vor an die Wand.Außer Qiddich gibt es noch die Schulgarten AG, die Nachhilfe Gruppe, den Chor und zusätzliche Fächer.Ich entscheide mich für Qiddich und die Garten AG, da ich sowieso oft dort bin.
    Zufrieden mit meiner Auswahl, reiße ich mir jeweils zwei Zettel ab und mache mich auf den Rückweg in die Kerker.
    Unterwegs treffe ich Eric Bole bekannt für seine Preise Statur und er ist zwei Jahrgänge über mir, außerdem gilt er als ziemlich brutal.
    Ich versuche schnell und ohne Blickkontakt an ihm vorbei zu gehen und hoffe, dass er mich nicht sieht beziehungsweise nicht beachtet. Das dürfte allerdings so gut wie unmöglich sein da wir alleine in einem leeren Gang sind.
    Schweigend gehen wir aneinander vorbei und aus dem Augenwinkel erkenne ich noch wie er mich trotzig
    mustert.



Kommentare (1)

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Lilli potter (99126)
vor 508 Tagen
Bitte schreib weiter das ist so gut😍👏😊