Frei in deinen Armen...

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1 Kapitel - 428 Wörter - Erstellt von: Nebelwald - Aktualisiert am: 2016-05-19 - Entwickelt am: - 308 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Eine wirklich kurze Free! Fanfiction. Ist mir nur so durch den Kopf geschossen. Achtung, wer kein Yaoi mag (Boy x Boy) sollte das hier nicht lesen.

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    Langsam schlenderte Haru um die Ecke. Er war schon geschwommen und hatte keine Lust, sich jetzt die Rennen anderen anzusehen. Stattdessen wollte er lieber jemanden suchen. Seufzend hob er den Kopf und blickte sich um. Wo war er bloß? Nirgends eine Spur von seinem Freund. Erschöpft ließ er sich auf eine Bank in der Nähe sinken. Er brauchte die Berührung des anderen wie er das Wasser brauchte. Seine meerblauen Augen schimmerten leicht. Plötzlich lachte jemand leise. "Haru!", kicherte eine ihm wohlbekannte Stimme. Sofort sprang der Teenager auf und blickte sich um. Wo steckte er? Er wanderte leise durch die Spindreihen. "Komm schon... ich warte...", lockte die samtige Stimme. Als Haru um die nächste Ecke bog, wurde er am Kragen gepackt. Obwohl sein Körper hart gegen die geflieste Wand geschlagen wurde, hätte er nicht glücklicher sein können. Starke Arme schlangen sich um seinen Hals und jemand lehnte seine Stirn gegen Harus. "Tut mir leid. Ich musste mich von den anderen loseisen.", murmelte sein Gegenüber. Haru atmete den vertrauten Geruch seines Freundes ein. "Ich habe dich auch vermisst.", schnurrte er leise. Die beiden Jungen lehnten sich vorwärts bis ihre Lippen sich berührten. Haru schlang beide Arme um den Nacken des Größeren und zog ihn an sich. Wieder einmal spürte er, wie perfekt ihre Körper sich aneinanderschmiegten. Sanft löste er den Kuss und vergrub sein Gesicht in der Schulterbeuge seines Freundes. "Versprichst du mir etwas?", fragte er leise. Der Größere nickte. "Alles." Haru lächelte. "Lass mich nie wieder allein. Verlass mich niemals." Obwohl er das Gesicht seines Verehrers nicht sehen konnte, wusste er, dass dieser lächelte. "Ich schwöre es dir.", murmelte er. Haru kuschelte sich noch enger in die Arme seines Freundes. Dieser seufzte leise. "Ich liebe dich, Haru." "Ich liebe dich auch, Rin." Und so standen die beiden Jungen da, in einer innigen Umarmung gefangen.

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