Sunny Clouds 2 - Der Hobbit

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3 Kapitel - 3.117 Wörter - Erstellt von: The Writer - Aktualisiert am: 2016-05-18 - Entwickelt am: - 559 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Du hast es also sogar zum zweiten Teil geschafft! Ich freu mich es ist schön ein bekanntes Gesicht wieder zu sehen. Ich hoffe meine Geschichte langweilt dich nicht zu sehr? Ich weiß echt nicht wie ich dieses Kapitel zusammenfassen soll, deshalb gebe ich dir eine Frage zum Nachdenken. Es heißt in Indien das jedes Lächeln das du aussendest zu dir zurückkehrt. Aber ist dieses Lächeln immer ein Lächeln, kann es auch eine gute Tat sein, eine einfache Geste und nur ein simples Wort zu einem anderen Menschen?

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    Inzwischen ist es beinahe ein halbes Jahr her dass ich Thorin und Herr Gandalf das letzte Mal gesehen habe. Nachdem ich mich damals am nächsten Tag v
    Inzwischen ist es beinahe ein halbes Jahr her dass ich Thorin und Herr Gandalf das letzte Mal gesehen habe. Nachdem ich mich damals am nächsten Tag von Herr Gandalf verabschiedet hatte, war ich noch eine Weile durch die Lande gezogen, bevor ich dann wieder nach Bruchtal kam, doch sobald ich ankam sendete mich Elrond schonwieder auf eine diplomatische Mission. Ich hatte zwei Wochen zur Vorbereitung dann ging es los.

    Jetzt bin ich auf meiner langen Reise zu den Waldelben, zu denen nördlich des Düsterwalds, unterwegs. Ich reite ziemlich schnell, doch erst am 23 Tag meiner Reise komme ich zu dem Elbentor, dem Eingang des Düsterwaldes.

    Der Name >Düsterwald< ist wirklich begründet, denke ich mir gerade als ich von meinem Pferd steige, denn trotz meiner sehr guten Augen, kann ich fast nichts erkenne. Ich falte die Karte die ich aus der Bibliothek aus Bruchtal mitgenommen habe auseinander und suche nach meinem Weg. Es ist die alte Waldstraße, der ich einfach quer durch den Wald folgen muss. Natürlich habe ich mich auf die Gefahren die in diesem Wald lauern vorbeireitet und bin, meiner Meinung nach bestens gewappnet. Geschwind steige ich wieder auf mein Pferd und betrete den Wald, der mich schon nach ein paar Metern in seiner Dunkelheit umschließt.

    Es ist ein mühsamer Wegabschnitt, auch wenn ich keinerlei körperliche Anstrengung zu bewältigen habe, so ist mein Geist die ganze Zeit aufs schärfste konzentriert. Die ganze Zeit habe ich nur den einen Satz in meinem Kopf. „Du darfst den Weg nicht verlieren!“ Sage ich mir jetzt zum x-ten Mal selbst auf und dann endlich, als ich schon lange vergessen habe wie lange ich schon in diesem Wald bin, komme ich an den Fluss, dem ich ab jetzt folgen muss. Eigentlich dachte ich dass das Plätschern des Flusses eine Willkommene Abwechslung zu vollkommenen Nichts wäre was ich sonst höre… oder nicht höre besser gesagt. Doch auch dieses Geräusch verschwindet irgendwann im Hintergrund und wieder beginnt das langsame Nichts um mich herum, um mir aber jetzt etwas Abwechslung zu bieten beginne ich laut vor mich hin zu singen… „HIER IST JA SCHLIEßLICH NIEMAND!“ Ich höre wie das Echo zurück kommt und beginne wieder krumm und schief vor mich hin zu trällern. Doch ich täuschte mich, wie ihr euch bestimmt auch schon dachtet, auch wenn ich denke das hier niemand ist, so ist ein paar hundert Meter weiter etwas im Gebüsch. Doch wie Herr Elrond meinte… dieser Wald benebelt alle Sinne und so bemerkte ich nicht das schleichende Etwas das sich von hinten auf mich zu bewegte. Mein Kopf fühle sich an wie Watte, doch als ich dann direkt hinter mir das furchteinflößende Klicken von Scheren höre, ist es schon zu spät. Ich kann mich gerade noch umdrehen, ehe ich kopfüber aus dem Sattel gehoben werde. Ich sehe in die trüben, schrecklich schwarzen Augen einer Spinne. Ich weiß nicht wie viele Augen diese Spinne hatte, aber es waren mindestens dreizehn und sie war riesig, größer als jedes Pferd, mindestens so groß wie ein nichtganz ausgewachsener Troll, also wirklich monströs. Das letzte was ich hörte ist wieder dieses widerliche Klicken und mein letzter Gedanke, dass das dann wohl das Ende sein.

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    Ich kann nichts mehr sehen, nichts als Dunkelheit, doch meine Füße kann ich noch bewegen, was dann wohl hieß das ich noch nicht vollständig mumifi
    Ich kann nichts mehr sehen, nichts als Dunkelheit, doch meine Füße kann ich noch bewegen, was dann wohl hieß das ich noch nicht vollständig mumifiziert worden war, worüber ich durchaus froh bin, aber wenn ich nicht schleunigst frische Luft bekomme, würde mir meine Beinfreiheit auch nicht viel bringen. Keine Ahnung wie lang ich da schon hing, geschweige denn wie lange ich Bewusstlos gewesen war, doch jetzt da ich wieder wach war höre ich immer wieder ganz gedämpft das Klicken von den Scheren und dann… nichts! Wieder absolute Stille, ein Klicken und dann saust etwas durch die Luft, es klingt wie ein Schwert, ein komisches Kreischen und dann spüre ich wie ich durch die Luft sauste… aber nix hier mit schön sanftes Trudeln, es ging geradewegs, im freien Fall in den Abgrund, zumindest sinkt mir mein Magen in die Beine… besser gesagt in den Kopf, den ich hatte Kopfüber gehangen. Ich kneife die Augen fest zusammen, natürlich wurde es dadurch nicht dunkler aber es ist wohl ein Reflex auf die Vorbereitung eines harten Aufschlages. Doch nichts passiert. Ich spürte nur wie mein Absturz einigermaßen sanft abgefangen wird und dann endlich… Frische Luft. Als die Luft in meine Lungen strömte, spürte ich die Hand an meinem Ellenbogen die mich wahrscheinlich vom Umkippen bewahrte. Jetzt wo ich wieder in der Welt zurückgekehrt bin… merke ich das ich wohl doch einige Zeit weg gewesen war, ich meine ich habe gelesen das diese Spinnennetze lebenserhaltende Stoffe beinhalteten. Ich atme ziemlich schnappend und als ich endlich wieder einigermaßen gerade stehen kann und nichtmehr hechelnd nach Luft schnappe, sehe ich meinen Retter an und schaue direkt in die Augen von Thranduil.

    „Bei allen Ringen in Mittelerde!“ Ich verbeuge mich tief. Verdammt! „Mein Herr Thranduil, es tut mir unendlich leid euch nicht erkannt zu haben!“ Ich habe die Augen zusammengekniffen. Das wird jetzt bestimmt Ärger geben… „Meine Liebe“ Er berührt mich an der Schulter, und trotz seiner warmen Haut, bleibt ein eiskaltes Gefühl zurück, dann ich richte mich wieder auf. „Ihr wart von einer Spinne gefangen genommen worden… ich hatte nicht erwarte das ihr mich sofort erkennt!“ Ich bin in Gedanken noch bei dem … von einer Spinne gefangen genommen worden… hört sich ja nur leicht tölpelhaft an, ich meine ein Elb… überwältigt von einer Spinne… im Inneren schlage ich mir grad mit der flachen Hand gegen die Stirn, doch Herr Thranduil wartet ja auf eine Antwort. „Dann muss ich euch wohl für mein Leben danken!“ Ich neige leicht den Kopf und er ebenfalls. „Ich hoffe es geht euch gut, doch was bringt euch so tief in die Gegend des Düsterwaldes?“ „Nun ich muss zugeben, auch wenn ich es unter anderen Umständen erhofft hatte, ich bin hier um euch zu treffen.“ „Ach… dann seit ihr wohl die Botschafterin über die mich Elrond informierte. Ich hatte euch früher erwartet. Wie war euer Name noch gleich?“ Meinte er jetzt und war auf einmal total distanziert. Na von mir aus, erst mal schauen was ich von dir will und dann kann man ja auch wieder nett sein… oder auch nicht, je nachdem wie die Antwort ausfällt. „Äh…ja ganz genau. Ich bin Fealeth!“ Also ich hatte wirklich zwei Wochen Zeit gehabt mich auf dieses Gespräch vorzubereiten… aber nicht auf DIESES! Ich meine… schaut euch diese Situation doch mal an. Ich bin gerade halb erstickt von einem Baum gefallen, was sich ausgesprochen noch viel dümmer anhört...

    Ich werde aus meinen Gedanken gerissen als mich Thranduil wahrscheinlich schon zum zweiten Mal dasselbe fragt. „Wie lange seit ihr schon unterwegs?“ Ich sehe ihn etwas verdattert an. „Ich…“ Ich hatte absolut keine Ahnung. „Ich weiß es nicht mein Herr Thranduil… aber wenn ihr mir das heutige Datum nennen könntet?“ Ein zweiter innerlicher Facepalm. „Heute ist der dritte Hochtag des Monats Wedmath!“ Zur Übersetzung, das ist der achtzehnte August und in diesem Moment klappt mir der Mund auf. „Waaaas? Das ist doch ein Scherz!“ Jetzt merke ich wie unhöflich ich mich gerade benehme und schlage mir die Hand vor den Mund. „Das sollte jetzt auf keinen Fall respektlos sein, mein Herr Thranduil! Es bedeutet nur das ich schon mehr als 40 Tage in diesem Wald unterwegs bin, und somit schon beinahe 70 Tage aus Bruchtal fort.“ Ohje… Herr Elrond machte sich bestimmt schon Sorgen, oder er hatte so etwas schon erwartet und dachte sich eher das er auf eine Antwort wohl noch länger warten müsste… „Nun das würde einiges erklären!“ Meint Herr Thranduil, dann mustert er mich kurz. Das ist mir nur dezent unangenehm, weil ich bestimmt total verstrubelt und dreckig und voll mit Spinnweben bin, aber ich lasse mir das natürlich nicht anmerken. „Ihr seht nicht aus wie eine Halbzwergin!“ Ich sehe ihn etwas verblüfft an, woher wusste er… ahh wahrscheinlich Herr Elrond. „Ich denke das spricht dann für den Elben in mir.“ Meine ich daraufhin, denn ich habe keine Ahnung ob das ein Kompliment oder nur eine Feststellung sein soll. Ich hatte in den vielen Geschichtsbüchern von der Schlacht um den Einsamen Berg gehört. Wie Thranduil die seinen nicht opfern wollte, für eine Schlacht die sowieso nur einen Ausgang hatte, nämlich den Tod all jeder die darin kämpften. Ich wusste nicht wie ich dazu stehen sollte. Zum einen war es wohl eine mehr als schwere Entscheidung gewesen, doch das Leben so vieler Elben zu opfern… ich denke ich hätte mich ebenfalls dazu entschieden. Und ich nehme an das ist auch der Grund warum die Zwerge die Elben hassen, den sie würde niemals einen Freund im Stich lassen…

    „Vielleicht sollten wir zurück in einen Palast gehen, ihr habt ja schließlich eine lange Reise hinter euch und müsst demensprechend auch müde sein.“ Meint Herr Thranduil und ich nicken langsam. Mein Pferd scheint ja anscheinend nichtmehr hier zu sein, wie sollte es auch anders sein. Herr Thranduil steckt sein Schwert in die Halterung an seinem Gürtel und den langen Bogen den er auf den Rücke geschnallt hatte, lässt mich darauf schließen das er auf der Jagd gewesen war. Er führt mich einen schmalen Weg entlang und nach ein paar Meilen steht auf einer kleinen freien Fläche ein gigantischer weißer Hirsch. Also ich meine wirklich gigantisch, schon für einen Elb war er riesig und Herr Thranduil ist ja schon größer als der Durchschnitt aller Elben, doch als er dem Elch über den Hals streicht, ist dieser eben noch einmal zwei Köpfe größer… ja und jetzt stellt euch mal mich daneben vor, oder besser nicht. Ich sehe den Elch wohl etwas kritisch an, den Herr Thranduil hatte ein, wenn auch nur ganz leichtes Lächeln im Gesicht. Ich hatte von vielen gehört das er seit Jahren nicht gelächelt hatte. Mir fiel das schwer zu glauben, den ich halte es ja nicht mal eine Stunde ohne ein Lächeln aus… und wenn ich hier von Jahren spreche dann meine ich ein paar 100 Jahre! Doch dann habe ich von Herr Elrond die Geschichte von Herr Thranduil gehört und dann habe ich es geglaubt, denn diese Geschichte ist traurig, doch jetzt wo ich ihn lächeln sehe, finde ich dass er das doch echt öfters machen könnte. „Ich würde euch ja vorschlagen, dass wir zu Fuß gehen, aber ich denke das wird wesentlich länger gehen.“ Er schwingt sich einfach so auf diesen gigantischen Elch. Dieses Ding konnte ja gar nichtmehr normal sein das war an die 10 Fuß groß wenn nicht mehr und das entspricht mehr als 3 Metern. Dann hält er mir die Hand hin, jaja ich komm da ja nicht selbst oben drauf, haha haste gedacht… okay ich nehme seine Hand dankend an, ich befürchte nämlich mich nur zu blamieren und stoße mich dann vom Boden ab. Dann sitze ich hinter dem Elbenkönig auf diesem Riesenvieh und habe schon beinahe Höhenangst, als das Tier dann auf einmal losbrettert. „Bei Aulë!“ Bevor ich noch hier runter fallen und mir womöglich noch das Genick breche halte ich mich an der erstbesten Sache fest… najaaaa nicht ganz ich halte mich an Herr Thranduil‘s Gewand fest und kneife die Augen zusammen. Ja und der liebe Elbenkönig findet das natürlich lustig… beinahe wäre mir zwischen zusammengepressten Zähnen herausgerutscht, dass es mich freut das ich ihn so belustige, auch wenn es für mich weniger lustig ist, doch ich halte schon meinen Mund und warte bis dieser Elch langsam langsamer wird und letztendlich stehen bleibt. Ich rutsche von dem Rücken und kann gerade noch verhindern, dass mir meine weichen Knie unter dem Körper nachgeben. „Puhh… ihr hattet Recht mein Herr Thranduil… ich denke das ging sehr viel schneller als zu Fuß!“ „Aber euch geht es gut oder?“ Er hat immer noch dieses Lachen in den Augen. „Ja sicher… ich muss nur kurz… einfach stehen bleiben… und mein Herz auf eine Frequenz unter 300 bringen!“ Er versteht die Ironie in meiner Stimme richtig und lacht erneut.

    Wir müssen noch ein kleines Stück gehen, ohne Riesenelch… zum Glück, obwohl es wirklich ein beeindruckendes Lebewesen war. Doch dann stehe ich vor dem Tor, das die Hallen Thranduil’s von den Schrecken des Düsterwaldes abgrenzt. Allein das Tor ist gigantisch, nicht nur seine Größe, auch seine Form, das Aussehen alles ist den tausend Grotten nachempfunden. Die mit Silber beschlagenen Elemente, das so weiß ist wie frischer Schnee, schimmern in der Sonne so hell wie tausend Diamanten und die schmale Brücke über die wir laufen hat filigrane Blattmuster in den Stein eingehauen. Es ist wirklich atemberaubend. Als wir näher an das Tor treten, scheint es sich wie von selbst zu öffnen, doch als wir hindurchtreten kann ich keine Wachen sehen, was mich drauf schließen lässt, dass es ein verwunschenes Tor ist, gebaut um jede Art von Feind abzuhalten. Die Höhlenstadt die mich jetzt empfing war tausendmal schöner als alles was ich bisher gesehen hatte. Natürlich Bruchtal war mitten in der freien Natur und auch sehr schön, aber diese in den Fels gehauene Festung ließ den Zwergen Teil in meinem Herzen höher schlagen. „Hier ist es wunderschön!“ rutscht es mir aus dem Mund. Thranduil nickt. „Es ist Menegroth nachempfunden!“ „Den tausend Grotten…. Ich weiß ich habe viel darüber gelesen!“ Es scheint ihn doch zu überraschen.

    Wir laufen tiefer in die Hallen, am Ende des Ganges gabelt sich der Weg und eine Brücke führt gerade aus zu den Königssaal, während die andere tiefer in den Fels geht. „Ich habe von einem meiner Diener ein Zimmer für euch herrichten lassen. Ihr werdet darin frische Kleidung finden. Es würde mich freuen wenn ihr mir und meinen Sohn heute Abend beim Essen Gesellschaft leistet!“ Ich nicke und lächele. „Es wäre mir eine ausgesprochen große Ehre!“ Dann trennen sich unsere Wege. Eine Elbin die am Ende der Brücke wartet, führt mich zu meinem Zimmer, ehe sie mich allein lässt und ich mich endlich von dem ganzen Schmutz meiner Reise reinwaschen kann.

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    Ich trockne mir meine Haare immer mit einem Handtuch indem ich solang drin rum rubble bis sie beinahe trocken sind. Manchmal wünsch ich mir dass ich
    Ich trockne mir meine Haare immer mit einem Handtuch indem ich solang drin rum rubble bis sie beinahe trocken sind. Manchmal wünsch ich mir dass ich kurze Haare habe, denn wenn ich sie jetzt beginne durch zu kämmen dann sitze ich daran mindestens eine halbe Stunde… ich fühle mich dann immer wie dieses Mädchen aus den Menschenmärchen… wie heißt sie noch gleich? Rapunzel. Naja schlussendlich bin ich dann fertig und sehe mir die Gewänder an, die man mir bereit gelegt hat. Ich entscheide mich für ein weißes, schlichtes Gewand mit Blumenapplikationen. Es ist aus Bourette-Seide gefertigt, das heißt es ist eine mittelfeine bis grobe Seide. Darüber ziehe ich einen dunkelblauen Umhang. Ich weiß nicht wie es mit den Waffen am Tisch hier steht, deshalb lasse ich mein Schwert, dass ich sonst immer bei mir trage, zurück, schiebe jedoch ein klitzekleines Messer an ein Strumpfband. Ich habe natürlich keine Bedenken hier angegriffen zu werden… aber sicher ist sicher oder nicht. Meine Haare sind jetzt auch endlich trocken und fallen mir in den üblichen leichten Wellen über den Rücken, ich schneide sie immer wieder sonst würden sie mir jetzt wahrscheinlich bis zu den Kniekehlen gehen… so reichen sie nur bis zum Ende meines Rückens. Letztendlich stecke ich noch die Brosche, die zwei ineinander verschlungenen Blätter zeigt, an den Umhang. Dann trete ich raus auf den Gang und renne doch prompt in eine hübsche Elbin hinein…Typisch! „Es tut mir Leid…“ „Tauriel!“ „Es tut mir leid Frau Tauriel!“ „Nur Tauriel!“ „Es tut mir Leid… Tauriel!“ Die hübsche Elbin schmunzelt. „Ihr müsst dann wohl Faeleth sein?“ „Sunny, bitte nennt mich Sunny!“ „Gut… Sunny, ich bin hier um euch abzuholen!“ Wir setzen uns Bewegung und schon nach ein paar Abzweigungen habe ich den Weg vergessen… wirklich toll für eine Halbelbin! „Danke, ohne euch würde ich mich schon längst verirrt haben! Sagt… ich habe den Namen Tauriel schon einmal gehört… seit ihr nicht die Anführerin der Waldelbenwache?“ Sie sieht mich überrascht an. „Exakt, dann ist mein Name also bis nach Bruchtal vorgedrungen?“ „Nun Herr Legolas erwähnte euch bei einem seiner Besuche als ich noch sehr, sehr jung war!“ „Ich wage es zu behaupten, dass ihr überhaupt noch sehr jung seid?“ „Eure Behauptung ist korrekt, ich bin gerade einmal 72 Jahre alt…“ Wieder muss sie schmunzeln. „Dann habt ihr ja noch viel zu lernen!“ Dann kommen wir vor der Tür die zum Speisesaal führt an. Tauriel verabschiedet sich mit einer leichten Verbeugung. „Ab hier werdet ihr euch wohl alleine zurechtfinden!“ Ich nicke und lache leise, ehe ich die riesige, bis zur Decke reichende Tür öffne und in einen überdimensionalen Speisesaal gelange.

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Sunny Clouds 2 - Der Hobbit
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Du hast es also sogar zum zweiten Teil geschafft! Ich freu mich es ist schön ein bekanntes Gesicht wieder zu sehen. Ich hoffe meine Geschichte langweilt dich nicht zu sehr? Ich weiß echt nicht wie ich dieses Kapitel zusammenfassen soll, deshalb gebe ic...
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2016-05-17
402C
Herr der Ringe

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Lydia ( von: Lydia )
Abgeschickt vor 247 Tagen
Kommt vielleicht mal wieder was??? Es wäre nämlich schade wenn die Geschichte jetzt schon aufhören würde!!
Gwen Parker ( von: Gwen Parker )
Abgeschickt vor 306 Tagen
wann kommt der nächste teil raus ?????
Also könnteste du mich bitte diregt anschreiben ?
Schreib mir bitte per email
legolanta2000 ( 08330 )
Abgeschickt vor 349 Tagen
Hey also nochmal für alle, mein konto auf wattpad legolanta2000 da hab ich ein paar probleme mit der e-mail. mein richtiges konto ist jetzt also partyangie2000.
The Writer ( 22765 )
Abgeschickt vor 351 Tagen
Es dauert dieses Mal wohl etwas länger mit dem hochladen... Zoory :o
legolanta2000 ( 97355 )
Abgeschickt vor 352 Tagen
Hey ich bin auhc bei Wattpad unter dem gleichen namen wie hier
The Writer ( 96149 )
Abgeschickt vor 355 Tagen
Also ich werde morgen ein neues Kapitel online stellen.

Übrigens bin ich jetzt auf auf Wattpad unter GoElWriter. Seit ihr auch dort?
Ich habe die Geschichte auch dort hochgeladen und veröffentlicht. Und lade jeden Sonntag ein neues Kapitel hoch. Schaut mal vorbei. Es würde mich freuen :D
Mondschein ( 52652 )
Abgeschickt vor 367 Tagen
Die Geschichte ist wunderschön und wird sicherlich romanische werden wenn es eine thranduil Geschichte wird ist die beste von allem schreib bitte weiter so
legolanta2000 ( 97355 )
Abgeschickt vor 367 Tagen
Das war echt ein gutes Kapitel und es ist ja nicht so schlimm wenn dieses Mal etwas kürzer ist. Ich finde es auch gut dass du in thranduils Sicht geschrieben hast. Mach so weiter:) ich freue mich schon auf das neue Kapitel:)
The Writer ( 88132 )
Abgeschickt vor 368 Tagen
Hey, ich habe den nächsten Teil heute abgeschickt, er sollte also die nächsten tage auftauchen. :D

@Legolanta2000 Vielen, vielen Dank. Ja an dieser Stelle habe ich einige Zeit rumgetüftelt, bis mir die Formulierung auch gefallen hat. :)

@Hobbitsuchti Cooler Name xD und Dankeschön für deinen ausdrücklichen Kommentar :D

@Mondschein Es freut mich das diese Geschichte das Potenzial zu einer Lieblingsgeschichte hat :D Und danke! ;)
Mondschein ( 35983 )
Abgeschickt vor 369 Tagen
Das ist schöne Hobbit Geschichte ich kann bloß eins sagen solche Geschichten liebe ich und werden schnell zu meinem Lieblings Geschichten mach so weiter das ich schnell weiter lesen kann
Hobbitsuchti ( 89570 )
Abgeschickt vor 370 Tagen
Omg doe geschichte ist voll geil bitte schreib weiter😉😉
legolanta2000 ( 97355 )
Abgeschickt vor 370 Tagen
Ich finde die Stelle wo Thranduil sie befreit irgendwie schön. Ich finde auch, dass er mal wieder mehr lächeln kann, aber du hast schon recht, denn seine Geschichte ist wirklich traurig. Wieder einmal finde ich auch so, dass dies gute 3 kapitel waren und freue mich schon auf die nächsten:)
Legolanta2000 ( 97355 )
Abgeschickt vor 372 Tagen
@The Writer keine Ursache hab ich doch gern gemacht:)
The Writer ( 77323 )
Abgeschickt vor 373 Tagen
@legolanta2000 Vielen Dank, es freut mich wirklich das du dir die Zeit genommen hast :D
Legolanta2000 ( 97355 )
Abgeschickt vor 373 Tagen
Hey also ich kann eigentlich nicht meckern. Die Idee finde ich schschon mal gutgut. Was will ich noch sagen? Außer das alles gut ist. Also mach so weiter:)