Warrior Cats- Schatten des Waldes

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10 Kapitel - 11.132 Wörter - Erstellt von: Lavendelblüte - Aktualisiert am: 2016-08-23 - Entwickelt am: - 450 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Der Wald der Finsternis versucht wie damals die Katzen der Clans zu vernichten, nur eben viele viele Monde später als die Clans schon anders heißen und sich stark verändert haben....

    1
    Einleitung:
    Ihr kennt sicher den DonnerClan, den FlussClan, den WindClan und den SchattenClan. Nach vielen vielen Monden hatten die vier Anführer Streit und die Clans wurden von heftigen Kämpfen vernichtet.... Als wieder viele Monde vergangen waren fanden sich vier Katzen die beschlossen, wieder Clans zu gründen. So entstanden der EfeuClan, der Schneeclan, der FelsenClan und der FeuerClan.... Die Anführer suchten Hauskätzchen, Streuner und Einzelläufer die bereit waren, sich den Clans anzuschließen....

    2
    ((bold))die Hierachie:((ebold)) ((unli))Der Efeuclan:((eunli)) Anführerin: GOLDSTERN: schöne, golden getigerte, ehrgeizige, mutige Kätzin mit gelbe
    die Hierachie:

    Der Efeuclan:

    Anführerin:
    GOLDSTERN: schöne, golden getigerte, ehrgeizige, mutige Kätzin mit gelben Augen und einer Narbe am Bauch

    2. Anführer:
    FUNKENSPRUNG: rot getigerter, treuer, geschickter und schneller Kater mit grünen Augen, einem zerfetztem Ohr und einem weißen Bauch (Mentor von STURMPFOTE)

    Heilerin:
    FUCHSPELZ: rotbraune, sanfte, liebe, fürsorgliche Kätzin mit dunkelgrünen Augen

    Krieger:
    SILBERSCHEIN: liebe, treue und hilfsbereite, silberne Kätzin mit braunen Augen (Mentorin von KRALLENPFOTE)

    FEENHERZ: hellgraue, geheimnisvolle, abweisende Kätzin mit grünen Augen und einer Narbe an der Nase

    ESCHENHERZ: orange-weiß gefleckter, wilder, übermütiger, junger Kater mit grünen Augen

    FADENFELL: schüchterner, zurückhaltender Kater mit langem hellbraunen Fell und braunen Augen

    BLUMENFELL: schildpattfarbene, hilfsbereite, mutige Kätzin mit braunen Augen (Mentorin von EISPFOTE)

    FINSTERKRALLE: Schwarzer, frecher, netter Kater mit giftgrünen Augen

    STREIFENPELZ: kluger, schlauer, älterer Krieger mit hellgrauen Fell, dunklen Streifen, grünen Augen und einer tiefen Narbe am Hinterbein (Mentor von LICHTPFOTE)

    NACHTSCHATTEN: kleine, schwarze, wendige, zurückhaltende Kätzin mit schwarzen Fell und bersteinfarbenen Augen

    FLAMMENFEDER: kluger, starker, attraktiver Kater mit orange getigertem Fell, weißen Pfoten und braunen Augen (Mentor von SCHNEEPFOTE)

    Schüler:
    LICHTPFOTE: golden getigerte, ehrgeizige, mutige Kätzin mit braunen Augen

    STURMPFOTE: dunkelgrauer, hilfsbereiter, zielstrebiger, loyaler Kater mit bersteinfarbenen Augen

    KRALLENPFOTE: geiziger, leicht reizbarer, ehrgeiziger Kater mit schwarzem Fell und stechenden grünen Augen

    EISPFOTE: abenteuerlustiger, flinker Kater mit weißem Fell, grauen Flecken und eisblauen Augen

    SCHNEEPFOTE: weiße, spielerische, schöne, zielstrebige Kätzin mit türkisen Augen

    Königinnen:
    HIMMELSPFEIL: kluge, geschickte, treue Kätzin mit hellgrauen Fell und tiefblauen Augen (erwartet Junge)

    WOLLSTREIF: dunkelgraue, liebe, fürsorgliche Kätzin mit schwarzen Streifen und grünen Augen (Mutter von Adlerjunges, Falkenjunges und Regenjunges)

    Junge:
    ADLERJUNGES: grau getigerter, mutiger, wilder Kater mit braunen Augen und dunklen Sprenkeln

    FALKENJUNGES: schwarzer, schlauer, kleiner Kater mit hellgrünen Augen

    REGENJUNGES: rauchgraue, schüchterne, liebe Kätzin mit hellblauen Augen, die sehr an Heilkräutern interessiert ist

    Älteste:
    DISTELFELL: rotbraune, grummelige, alte Kätzin

    MARMORTATZE: schildpattfarbener, freundlicher, alter Kater mit grünen Augen und einer Narbe am rechten Hinterbein



    Der SchneeClan:

    Anführer:
    WEIßSTERN: weißer, mutiger, treuer Kater mit einem grünem und einem blauen Auge

    2. Anführer:
    FELDJÄGER: hellbraun getigerter, schneller, loyaler, kluger Kater mit hellgrünen Augen

    Heiler:
    PFEFFERNASE: schwarzer, grimmiger, alter Kater mit gelben stechenden Augen

    Krieger:
    SCHWARZPELZ: mürrischer, schwarzer, etwas älterer Kater mit grauen Augen und einer Narbe am Fuß

    ROSENHERZ:
    orange-weiß gefleckte, liebe, gerechte Kätzin mit dunkelgrünen Augen (Mentorin von LUFTPFOTE)

    FICHTENHERZ: grau getigerter, mutiger, wilder, fairer Kater mit dunkelgrünen Augen

    SEELENPELZ: dunkelgraue, manchmal nette aber auch manchmal gemeine, bissige Kätzin mit leuchtenden gelben Augen

    KIRSCHFEDER: grau-braune, mutige, hübsche, schlanke, treue Kätzin mit dunkelgrünen Augen

    MINZMEER: weiße, sanfte, schüchterne, junge Kätzin mit minzfarbenen Augen

    ZACKENFELL: hellbrauner, mutiger, muskulöser Kater mit abstehendem Fell, stechend grünen Augen und einem zerfetztem Ohr (Mentor von RABENPFOTE)

    FROSTSCHEIN: liebevolle, treue, schüchterne Kätzin mit eisblauen Augen und glänzendem weißem Fell

    NUSSHERZ: braun-weiß gefleckter, mutiger, wilder, eigenwilliger, hübscher Kater mit braunen Augen (Mentor von DACHSPFOTE)

    POLARFELL: hübscher, manchmal fauler, treuer Kater mit weißem Fell, mit einem Stich ins Blaue und türkisen Augen

    Schüler:
    DACHSPFOTE: grau getigerter, mutiger, wilder, lustiger Kater mit grünen Augen

    LUFTPFOTE: silbern-weiße, schöne, schlanke, mutige Kätzin mit dunklen, fast schwarzen Augen

    RABENPFOTE: schwarzer, schlauer, manchmal bissiger Kater mit braunen Augen

    Königinnen:
    BACHTATZE: silberne, zielstrebige, schlaue, stämmige Kätzin mit eisblauen Augen (Mutter von Wellenjunges und Buschjunges)

    BLÄTTERHERZ: silbern getigerte, mutige, hübsche, schlanke Kätzin mit dunkelgrünen Augen (erwartet Junge)

    Junge:
    WELLENJUNGES: hellgraue, süße, verspielte Kätzin mit blauen Augen

    BUSCHJUNGES: grau getigerter, mutiger, wilder Kater mit braunen Augen

    Älteste:
    STAUBFROST: abgemagerter, goldener Kater mit verblassten türkisen Augen der fast immer jammert

    EFEUKLAUE: weißer, alter Kater mit grünen Augen und einer Narbe am Bauch


    Der FelsenClan

    Anführer:
    KASTANIENSTERN: braun getigerter, gerechter, attraktiver Kater mit grünen Augen (Mentor von REGENPFOTE)

    2. Anführer:
    EULENBLICK: dunkelbrauner, muskulöser, starker, mutiger Kater mit stechenden bersteinfarbenen Augen

    Heiler:
    KÄFERPELZ: treuer, geschickter und schneller Kater mit grünen Augen und einem langen, grauen Fell

    Heilerschülerin:
    MORGENPFOTE: liebe, treue und hilfsbereite, silberne Kätzin mit braunen, warmen Augen

    Krieger:
    LEUCHTSCHEIN: weiße, loyale, mutige, ehrgeizige Kätzin mit leuchtend gelben Augen

    DÜSTERWELLE: schwarzer, freundlicher, vertrauensvoller Kater mit giftgrünen Augen

    KLAUENFELL: braun getigerter, manchmal bissiger, grimmiger Kater mit grünen Augen (Mentor von BLITZPFOTE)

    BÄRENFROST: brauner, mutiger, treuer Kater mit eisblauen Augen und einer Narbe am rechten Vorderbein

    ECHOGRAS: gold-weiß gefleckte, schlanke aber starke, mutige Kätzin mit grünen Augen und einer Narbe an der Schulter

    APFELBLÜTE:
    Schöne, ehrgeizige, mutige Kätzin mit goldenem Fell, gelb-grünen Augen und einer Narbe an der Schulter (Mentorin von FARNPFOTE)

    BAUMHERZ: bissiger, grimmiger, aber manchmal netter Kater mit dunkelbraunem Fell und braunen Augen (Mentor von STEINPFOTE)

    DUNKELHERZ: schöner, attraktiver, dunkelbrauner, fast schwarzer, mutiger Kater mit bersteinfarbenen Augen

    Schüler:
    STEINPFOTE: lustiger, fröhlicher, mutiger Kater mit stumpfem hellgrauen Fell und hellgrünen Augen

    REGENPFOTE: dunkelgraue, liebe, aber misstrauische und manchmal kühle Kätzin mit braunen Augen

    FARNPFOTE: hellbraun getigerter, mutiger, loyaler, kluger Kater mit leuchtend gelben Augen

    IGELPFOTE: fröhlicher, treuer, schlauer Kater mit schwarzem Fell das nach allen Seiten absteht und dunkelgrünen Augen

    BLITZPFOTE: grau getigerter, mutiger, loyaler, mitfühlender, netter Kater mit tiefblauen Augen und einem zerfetztem Ohr

    Königinnen:
    BLUMENSTRAHL: schildpattfarbene, sanfte, mutige Kätzin mit grünen Augen (Mutter von Stacheljunges, Buntjunges und Blumenjunges) (Mentorin von IGELPFOTE)

    Junge:
    STACHELJUNGES: hellbrauner, mutiger, abenteuerlustiger Kater mit braunen Augen

    BUNTJUNGES: schildpattfarbene, hilfsbereite, mutige Kätzin mit eisblauen Augen

    BLUMENJUNGES: silberne, verspielte, kleine Kätzin mit grünen Augen

    Älteste:
    EISLICHT: Schöne, ehrgeizige, mutige Kätzin mit eisblauen Augen und sie ist auf einem Auge blind


    Der FeuerClan:

    Anführer:
    FLECKENSTERN: dreifarbiger, kluger, ruhiger, gerechter Kater mit warmen braunen Augen

    2. Anführer:
    LÖWENFELL: sandfarbener, wilder, fairer, attraktiver Kater mit bersteinfarbenen Augen

    Heilerin:
    BRIESENWIND: sanfte, liebe, gerechte Kätzin mit hellbraunem Fell, einer schwarzen Pfote und bersteinfarbenen Augen

    Heilerschülerin:
    WASSERPFOTE: verspielte, sanfte, mitfühlende Kätzin mit einer schwarzen Schwanzspitze und blauen Augen

    Krieger:
    FARNSCHWEIF: farnfarbener, abenteuerlustiger, frecher Kater mit hellgrünen Augen

    BERGREGEN: dunkelgrauer, hilfsbereiter, zielstrebiger, loyaler Kater mit grünen Augen und einer Narbe am Bauch

    FLAMMENHERZ: gerechter, attraktiver, flammenfarbener, netter Kater mit bersteinfarbenen Augen

    FEUERSTURM: orange getigerter, abenteuerlustiger, mutiger Kater mit giftgrünen Augen und einer Narbe am Ohr (Mentor von BIENENPFOTE)

    GIPFELPELZ: grau getigerte, manchmal gemeine aber auch nette Kätzin mit leuchtenden braunen Augen

    HIMBEERPELZ: rotbraune, sanfte, liebe, mutige Kätzin mit dunkelgrünen Augen und einer Narbe an der Schulter (Mentorin von KUPFERPFOTE)

    ASCHENFEDER: rauchgraue, hübsche, schlanke, loyale und nette Kätzin mit wunderschönen tiefblauen Augen

    AHORNREGEN: cremefarbene, nette, loyale Kätzin mit weißen Pfoten, einem weißem Bauch und bersteinfarbenen Augen (Mentorin von LILIENPFOTE)

    Schüler:
    LILIENPFOTE: schneeweiße, sanfte, mutige Kätzin mit hellgrünen Augen

    KUPFERPFOTE: kupferfarbener, loyaler, mutiger, hübscher Kater mit dunkelgrünen Augen

    BIENENPFOTE: golden getigerte, schüchterne, nette Kätzin mit gelben Augen

    Königinnen:
    MOOSFELL: eher kleine, nette Kätzin mit stechenden gelben Augen (Mutter von Ginsterjunges und Glutjunges)

    MAISHERZ: schüchterne, zurückhaltende, treue, ziemlich junge Kätzin, (Mutter von Smaragdjunges, Samtjunges und Gletscherjunges)

    Junge:
    GINSTERJUNGES: dunkelgrauer, hilfsbereiter, zielstrebiger, loyaler Kater mit grünen Augen

    GLUTJUNGES: rotbrauner, mutiger, wilder Kater mit braunen Augen

    SMARAGDJUNGES: weiße, spielerische, schöne, liebe Kätzin mit dunkelgrünen Augen

    SAMTJUNGES: schildpattfarbene, schüchterne Kätzin mit eisblauen Augen und einem sehr kurzem Schwanz (von einem Fuchs ab gebissen)

    GLETSCHERJUNGES: grau getigerter, mutiger, abenteuerlustiger Kater mit grau-grünen Augen

    Älteste:
    MAUSEZAHN: weißer, alter Kater mit grauen Augen und einer tiefen Narbe an der Brust


    Katzen außerhalb der Clans

    SHADOW: pechschwarzer, großer, attraktiver, hübscher, mutiger Kater mit bersteinfarbenen Augen (Streuner)

    DANNY: braun-weiß gefleckter, dicker, fauler Kater (Hauskätzchen)

    SNOW: schneeweiße, wunderschöne, schlanke, mutige Kätzin mit eisblauen Augen, die gerne bei den Clans wäre aber ihre Zweibeiner nicht verlassen will (Hauskätzchen)

    HENRY: hellgrau getigerter, mutiger, netter, höflicher, treuer Kater mit bernteinfarbenen Augen (Streuner)

    BLITZ: rotbrauner, ehrgeiziger, mutiger, misstrauischer Kater mit hellbraunen Augen (Streuner)

    3
    ((bold))Alles über die Clans:((ebold)) ■ ((unli))Der Efeuclan:((eunli)) ● das Territorium: Das Territorium des EfeuClans besteht hauptsächlich a
    Alles über die Clans:

    Der Efeuclan:

    ● das Territorium:
    Das Territorium des EfeuClans
    besteht hauptsächlich aus Wald.
    Deswegen können die Katzen
    sehr gut klettern. In der Mitte des
    Waldes liegt das Lager. Rund um
    das Lager wachsen
    Dornenhecken. Ihre Baue sind
    meist in die Erde gegraben oder
    liegen unter einem
    (umgestürzten) Baum oder
    Felsen.

    ● die Beute:
    Da der EfeuClan im Wald lebt
    ernähren sie sich von Mäusen,
    Eichhörnchen, Wühlern, Vögeln
    oder anderen Nagern.

    ● Eigenschaften:
    1. Sie sind mutig und extrem
    loyal
    2. Vom Körberbau sind sie
    mittelgroß bis groß und schlank
    3. Sie können sehr gut klettern,
    aber schwimmen können
    sie überhaupt nicht


    Der SchneeClan:

    ● das Territorium:
    Das Territorium des SchneeClans
    liegt auf einer etwas höher
    gelegenen Ebene. Bei ihnen ist es
    oft kalt und es schneit häufig.
    Ihr Lager ist an einer Stelle, wo
    mehrere Bäume nebeneinander
    stehen, so dass die Katzen mit
    Ästen, Zweigen, Erde u.s.w eine
    Ebene gebaut haben. Ihre Baue
    sind meistens in hohlen Bäumen,
    in die sie große Löcher gemacht
    haben.

    ● die Beute:
    Der SchneeClan ernährt sich
    hauptsächlich von
    Schneekaninchen und Nagern,
    die auch in der Kälte überleben.

    ● Eigenschaften:
    1. Die SchneeClan-Katzen sind
    nette, freundliche Katzen.
    Manche sagen sie wären
    ängstlich, was aber nicht auf Alle
    zutrifft.
    2. Sie sind kräftig gebaut, aber
    sind trotzdem sehr hübsch und
    meistens auch schlank .
    3. Sie können sehr gut springen
    und erreichen so sehr hohe Orte
    von denen sie den Angriff von
    Oben üben. Ihre größte
    Schwäche ist jedoch, dass sie
    nicht so gut kämpfen können.


    Der FelsenClan:

    ● das Territorium:
    Das Territorium des FelsenClans
    besteht fast nur aus steinigem
    Gebiet und einigen Hügeln und
    Felsen. Das Lager ist an unter
    großem Felsvorsprung. Die Baue
    sind meistens in Aushöhlungen
    im steinigen Boden.

    ● die Beute:
    Die FelsenClan-Katzen fressen
    Vögel, (auch größere, wie Falken)
    Eidechsen und andere Tiere die
    in steinigen Gebieten leben.

    ● Eigenschaften:
    1. Sie sind eigenwillig und
    misstrauisch, aber untereinander
    sehr lieb und nett
    2. Sie sind groß, kräftig und
    muskulös gebaut
    3. Sie können sich perfekt in
    felsigen Gebieten fortbewegen
    und können auch gut jagen,
    aber im Klettern sind sie nicht
    so gut


    Der FeuerClan:

    ● das Territorium:
    Im Territorium des FeuerClans
    gibt es weite Landschaften und
    viele Flüsse. Um in ihr Lager zu
    gelangen muss man einen
    breiten Fluss überqueren. Ihre
    Baue sind meist aus Schilf
    gebaut und teilweise auch in
    die Erde gegraben.

    ● die Beute:
    Der FeuerClan ernährt sich von
    Kaninchen, Fröschen und
    Fischen.

    ● Eigenschaften:
    1. Die FeuerClan-Katzen sind
    sehr verlässlich, treu und
    ehrlich.
    2. Sie sind mittelgroß bis
    klein und haben lange kräftige
    Beine.
    3. Sie können sehr schnell
    laufen und schwimmen.
    Im Jagen sind sie dafür nicht
    sehr gut.


    4
    Fortsetzung folgt...

    (Hi Leute ^^ Mir ist was ganz doofes passiert:( Ich hab hier ein Kapitel geschrieben und es war ECHT LANGE! Und dann hab ich auf Kapitel speichern gedrückt und dann kam so was mit "bla, bla, bla quiz had not save" u.s.w. und das regt mich manchmal echt auf! Ich hab für dieses Kapitel jetzt ungefähr 2 - 3 Stunden gebraucht, hab es mit viel Liebe und Mühe geschrieben und dann sowas! Ich bin echt enttäuscht, weil das ist mir bei der Hierachie und bei "alles über die Clans" (und bei 'nem anderen Quiz!) auch schon jeweils zweimal passiert! Und dass ich mir da 2 Tage lang Mühe gebe für NICHTS ist absolut nicht in Ordnung ich könnte heulen ganz ehrlich:( )

    5
    ((bold))KAPITEL 1((ebold)) ((unli))EfeuClan((eunli)) Es war Morgen als die ersten Sonnenstrahlen auf Sturmpfotes Gesicht fielen. Er schlug die Augen a
    KAPITEL 1

    EfeuClan
    Es war Morgen als die ersten Sonnenstrahlen auf Sturmpfotes Gesicht fielen. Er schlug die Augen auf blinzelte. Neben ihm lag Lichtpfote. Ihr goldenes Fell glitzerte in der Sonne und ihre Augen waren geschlossen. Auf der anderen Seite lag Eispfote. Er hatte seine Augen geöffnet. "Guten Morgen Sturmpfote!", rief er seinem Freund zu. "Hallo Eispfote, seit wann bist du schon so früh wach?", fragte Sturmpfote. "Bei dem Lärm den du machst ist das kein Wunder!", lachte Eispfote. "Hey! ", rief Sturmpfote und stürzte sich verspielt auf seinen Freund. Der war schon bereit und schupste ihn mit allen vier Pfoten wieder weg. Sturmpfote sprang erneut ab - und landete direkt auf Eispfote, der versuchte ihn zu kratzen. Aber das ließ Sturmpfote nicht zu; er stellte seine Hinterpfoten auf die Füße seines Baugefährten, und die Vorderpfoten auf den Bauch von Eispfote. " Okay, okay, du hast ja gewonnen! " kicherte der weiß-grau gefleckte Kater. "Wir sollten raus gehen, unsere Mentoren warten sicher schon auf uns!" Sturmpfote ließ von Eispfote ab und stellte sich neben ihn "Du hast recht", stimmte er seinem Freund zu "hoffentlich trainieren wir heute kämpfen!" Gemeinsam verließen die Schüler den Bau. Vor dem Bau stand schon Funkensprung, Sturmpfotes Mentor. "Guten Morgen Sturmpfote!", er. "Ich hoffe du hast gut geschlafen und bist bereit zum Trainieren" "Natürlich!", rief Sturmpfote erfreut. Eispfote stand immer noch neben ihm. "Hoffentlich kommt Blumenfell bald, ich will auch schon kämpfen!", jammerte er. "Sie kommt sicher gleich", antwortete Funkensprung. Genau in diesem Moment kam Blumenfell aus dem Kriegerbau. "Blumenfell!", rief Eispfote ihrer Mentorin zu. "Trainieren wir heute auch Kämpfen?" "Warum nicht", erwiderte Blumenfell. "Wollt ihr gleich mit uns mit gehen?", fragte Funkensprung. Blumenfell nickte. Zu viert gingen sie ein Stück in den Wald bis sie an einer Stelle angekommen waren. Dort lag viel Sand am Boden und sie eignete sich perfekt zum Kämpfen. "Blumenfell und ich zeigen euch jetzt etwas. Passt gut auf!", rief Funkensprung den Schülern zu. Funkensprung stellte sich auf die eine Seite des Trainingsplatzes und Blumenfell auf die Andere. Der Kater kauerte sich nieder und fixierte seinen Blick auf Blumenfells Flanke. Er sprang ab und Blumenfell schnellte hoch, doch Funkensprung erwischte sie am Bauch. "Habt ihr gesehen was ich gemacht habe? Ich habe so getan als ob ich Blumenfells Bein angreifen wollte habe aber eigentlich auf ihren Hals gezielt. Und als sie hoch gesprungen ist war da wo vorher der Hals war, der Bauch. Wäre das ein echter Kampf gewesen hätte ich sie jetzt mit den Krallen verletzt. Also merkt euch; lasst nie euren Bauch frei!" Sturmpfote nickte. Funkensprung nahm erneut seinen Platz ein. Er wartete eine kurze Zeit lang, dann raste er auf die schildpattfarbene Kätzin zu, die sich auf den Angriff vorbereitete und sich duckte. Funkensprung rannte weiter, dich als er Blumenfell fast erreicht hatte sprang er ab und wollte über sie springen. Aber diese hatte das schon geahnt und sprang ebenfalls hoch sodass die beiden Katzen zusammenstießen. Blumenfell rappelte sich blitzschnell wieder hoch und stellte ihre Pfoten auf den am Boden liegenden Funkensprung. "So macht man das!", lachte sie und nahm ihre Pfoten wieder von Funkensprungs Rücken. "Jetzt versucht ihr es mal! Eispfote gegen mich und Sturmpfote gegen Funkensprung! Los geht's" Sturmpfote stellte sich gegenüber seinem Mentor. Er sah wie er sich nieder kauerte. In Gedanken ging er seinen Zug noch einmal durch, dann rannte er los. So schnell er konnte lief er auf Funkensprung zu, aber kurz bevor er ihn erreicht hatte wich er aus und Funkensprung, der ihn anspringen wollte knallte auf den Boden. "Ja!", jaulte Sturmpfote erfreut. Plötzlich spürte er wie ihn etwas zu Boden drückte. "Nicht so schnell mein Kleiner", lachte Sturmpfotes Mentor. "Och Menno", murmelte Sturmpfote enttäuscht. "Nicht so schlimm", tröstete Funkensprung seinen Schüler. "Du hast es zumindest geschafft mich zu Boden zu bringen, nicht schlecht" Sturmpfote sah zu ihm "echt?", fragte er hoffnungsvoll. "Klar doch!", sagte Funkensprung und stupste ihn freundschaftlich mit der Nase auf die Schulter."Steh auf, es geht weiter!"

    Sturmpfote war total erschöpft als er am Abend zurück ins Lager kam. Er tappte zum Frischbeutehaufen und nahm sich eine Maus. Er war so müde, dass er dachte, er könnte nicht mehr gerade stehen. Der Schüler taumelte in den Schülerbau und ließ sich auf das weiche Moos fallen. Das war angenehm! Nach so einem anstrengenden Tag endlich Ruhe zu haben. Aber da hatte er sich zu früh gefreut. Krallenpfote kam in den Schülerbau und legte sich auf die andere Seite des Baues. Sturmpfote seufzte. Mit Krallenpfote hatte er sich noch nie richtig gut verstanden. "Ich hab heute ein fettes Eichhörnchen gefangen!", prahlte der schwarze Kater. "Ich wette das hättest du nie geschafft!" "Und wenn schon", murmelte Sturmpfote müde. "Wenn ich eins gefangen hätte, würde ich mich nicht so aufführen wie du" Beleidigt drehte Krallenpfote sich von ihm weg. "Mir doch egal", grummelte er. In diesem Moment betrat Lichtpfote den Bau. "Na, was habt ihr heute so gemacht?", fragte sie fröhlich. "Ich war kämpfen!", sagte Sturmpfote. "Und jetzt will ich schlafen." "Und du Krallenpfote?" "Ach, gar nichts. Interessiert ja sowieso keinen." Lichtpfote tappte zu ihm. "Komm schon, sag es mir!", lachte Lichtpfote uns stupste ihn liebevoll mit der Schnauze. "Wir waren jagen", sagte er knapp. "Ich hab ein Eichhörnchen gefangen" Lichtpfote kicherte "Geht doch!", sagte sie fröhlich. Dann ging sie wieder zu ihrem Platz und legte sich nieder.
    Am nächsten Morgen wachte Sturmpfote auf, und keiner war da. "Na toll", murrte er. Eispfote steckte den Kopf in den Bau. "Es ist schon Sonnenhoch, du solltest dann mal aufstehen", rief er belustigt. "Warum hast du mich nicht geweckt!", beschwerte sich der dunkelgraue Kater. Doch Eispfote war schon wieder weg. Immer noch müde verließ Sturmpfote den Bau. Er ging zum Kriegerbau, und wartete davor auf Funkensprung. Doch er kam nicht. "Hast du Funkensprung gesehen?", fragte er Eschenherz der gerade vorbei ging. Der junge Krieger überlegte kurz. "Ja", sagte er dann "Er ist mit auf Morgenpatrouille gegangen" "Okay, danke", sagte Sturmpfote doch in Gedanken ärgerte er sich, dass Funkensprung ihn nicht geweckt hatte. Gelangweilt ging er im Lager herum. "Wenn ich so wieso nichts zu tun habe, kann ich ja meine Geschwister besuchen gehen", dachte er sich. Er schlenderte zur Kinderstube. Drinnen rannte ihm schon Adlerjunges entgegen. "Sturmpfote!", rief er erfreut. "Spielst du mit uns?" "Ja, warum nicht", antwortete Sturmpfote und seine Laune verbesserte sich sofort. Seine Geschwister waren jetzt schon 5 Monde alt und er war echt stolz auf sie. Weiter hinten sah er auch Regenjunges, seine kleine Schwester. Er eilte zu ihr. "Hallo Süße, wie geht es dir?", fragte er sie liebevoll. "Gut!", sagte die rauchgraue Kätzin. "Du Sturmpfote, kann ich mal mit dir sprechen? Alleine?", fragte sie schüchtern. Ihr Bruder nickte und geringem gingen sie in die hintere Ecke der Kinderstube. "Ich....", begann Regenjunges, "ich glaube ich will gar keine Kriegerin werden", sagte sie zaghaft, "ich kann einfach keine anderen Katzen verletzen! Ist... ist das schlimm?" "Überhaupt nicht!", antwortete Sturmpfote. Auf einmal kam ihm eine Idee. "Komm mal mit!", flüsterte er seiner Schwester zu. Sie folgte ihm, bis sie beim Heilerbau angekommen waren. "Fuchspelz?", rief Sturmpfote die etwas ältere Kätzin. Sofort kam sie zu ihnen. "Was gibt es?", fragte sie. "Regenjunges", sagte Sturmpfote und deutete mit dem Schwanz auf sie "will keine Kriegerin werden", berichtete er und sah Fuchspelz vielsagend an. Die Heilerin schien zu verstehen was er meinte. "Du kannst gehen Sturmpfote, ich kümmere mich um sie." Der Schüler nickte und ging wieder in die Kinderstube. Er spielte eine Weile mit Adlerjunges und Falkenjunges, dann ging er wieder. Er sah Funkensprung, der vor dem Schülerbau stand. Schnell rannte er zu ihm. "Tut mir leid Funkensprung!", rief er. "Du warst nicht da und..." "Ist schon in Ordnung", unterbrach ihn sein Mentor, "Dann gehen wir morgen eben auf Patrouille und dann können wir gleich jagen. Besonders jetzt wo die Blattleere beginnt brauchen wir viel zu Fressen! Hast du schon gegessen?" Erst jetzt fiel ihm das Hungergefühl in seinem Magen auf. "Nein, hab ich nicht!", rief er. Er ging zum Frischbeutehaufen und sah, dass Eispfote schon da war. "Wollen wir uns etwas teilen?", fragte er. "Gerne", antwortete Sturmpfote. "Such du es dir aus" Eispfote nickte dankbar. Dann nahm er einen Vogel und legte ihn vor Sturmpfotes Pfoten. "Danke", sagte er und nahm ein paar Bissen. Dann schob er ihn zu seinem Freund, der ebenfalls ein paar mal abbiss. Als sie gegessen hatten war es schon Abend. Die Kater gingen in dem Schülerbau und schliefen sofort ein...

    6
    ((unli))SchneeClan((eunli)) Lautes Schnarchen erfüllte den Kriegerbau und riss Kirschfeder aus dem Schlaf. Erschrocken stand sie auf und sah sich um.
    SchneeClan

    Lautes Schnarchen erfüllte den Kriegerbau und riss Kirschfeder aus dem Schlaf. Erschrocken stand sie auf und sah sich um. Das Schnarchen kam von Seelenpelz, deren dunkelgraues Fell im Mondlicht glitzerte. Kirschfeder seufzte. Wenn sie einmal wach war, dauerte es lange bis sie wieder einschlief. Also verließ sie den Kriegerbau und tappte nach draußen. Kühles Mondlicht fiel auf ihren grau - braunen Pelz. Sie streckte sich ausgiebig und gähnte. "Die Nacht ist so wunderschön", dachte sich Kirschfeder verträumt. Sie sprang von der Ebene auf der das Lager war und ging ein Stück. Plötzlich war direkt vor ihr ein Schneehase. Die junge Kriegerin spürte wie es in ihrem Bauch kribbelte. Sie machte sich so klein wie sie konnte. Der Hase stand mit dem Rücken zu ihr, sodass er sie nicht sehen konnte. Kirschfeder spannte ihre Muskeln an und rannte los. Noch bevor der Schneehase weglaufen konnte grub sie ihre Krallen in das warme Fleisch. "Ja!", flüsterte sie. Sie nahm den Hasen ins Maul und ging zurück ins Lager. Dort legte sie ihn auf den Frischbeutehaufen. Auf einmal tauchte Minzmeer, Kirschfeders beste Freundin auf. "Hi Kirschfeder, auch schon auf?", grinste sie. "Ja, so laut wie Seelenpelz da drin schnarcht", antwortete Kirschfeder belustigt. Minzmeer nickte. "Wo warst du überhaupt?" "Jagen", erwiderte Kirschfeder und deutete mit den Schwanz auf den Schneehasen am Frischbeutehaufen. "Gut gemacht", sagte Minzmeer erfreut. "Jetzt wo die Blattleere beginnt freut sich Weißstern sicher über jeden Fang." "Die Sonne geht bald auf", bemerkte Kirschfeder. "Seid wann bist du denn wach?" "Ach, ich bin vorher grade erst aufgewacht. Warum Seelenpelz wohl so schnarcht?", antwortete die weiße Kätzin. Kirschfeder legte den Kopf schief, "vielleicht hat sie etwas schlechtes gegessen? Oder,.. Keine Ahnung", lachte sie. Doch Minzmeer blieb ernst, "Dann hätte sie aber schon früher angefangen zu Schnarchen..." "Ach komm schon", grinste Kirschfeder. "Nur weil sie EINMAL schnarcht?" "Du hast recht", jetzt grinste Minzmeer auch, "ich sollte mir nicht immer so viele Gedanken machen" In diesem Moment kam Fichtenherz aus dem Bau. "Hallo Kirschfeder, Hallo Minzmeer", begrüßte er die Katzen. "Ich schätze mal ihr wisst warum ich aufgewacht bin?", lachte er. Minzmeer nickte schüchtern. "So kenn ich sie ja gar nicht", dachte Kirschfeder. "Minzmeer ist normalerweise überhaupt nicht schüchtern, ob sie..." Doch Fichtenherz unterbrach ihre Gedanken, "Ich frage Weißstern nacher ob ich die Morgenpatrouille anführen darf, soll ich euch mitnehmen?" Minzmeer sah den jungen Krieger überrascht an, unfähig etwas zu sagen. "Gerne", antwortete Kirschfeder belustigt. Fichtenherz nickte und lächelte den beiden Kätzinnen zu, bevor er im Bau des Anführers verschwand. Minzmeer seufzte tief. "Ist da jemand verliebt?", schnurrte Kirschfeder. Minzmeer sah ihre Freundin an. "Äh...", begann Minzmeer, "Ich... ich glaube schon" Sie grinste verlegen. "Weißt du zufällig ob Fichtenherz... naja du weißt schon... in jemanden anderen verliebt ist?" "Soweit ich weiß nicht", antwortete Kirschfeder, "frag ihn doch einfach mal" "Naja ich weiß nicht...", murmelte Minzmeer. Doch plötzlich stand Fichtenherz wieder vor ihnen. "Das mit der Morgenpatrouille ist in Ordnung, wir können gehen", sagte er fröhlich und ging voraus. Minzmeer und Kirschfeder folgten ihm. "Wo wollt ihr hingehen?", fragte Fichtenherz. "Ich würde sagen wir gehen zur FelsenClan-Grenze, was sagt ihr?", meinte Kirschfeder. Minzmeer nickte und auch Fichtenherz bejahte ihren Vorschlag. Also gingen die drei Katzen in Richtung FelsenClan-Territorium. Als sie dort angekommen waren, setzte Fichtenherz gleich die erste Grenzmarkierung. "Ich geh mal weiter da rüber", sagte Kirschfeder und sah Minzmeer vielsagend an "das ist deine Chance es ihm zu sagen!", dachte sie. Minzmeer schien sie zu verstehen, und nickte zögerlich. Dann ging Kirschfeder die Grenze entlang, bis sie die beiden nicht mehr sehen konnte. Sie hörte nur noch ganz leise, dass Minzmeer etwas sagte. Hoffentlich war es das was sie hoffte das es war. Um sich abzulenken setzte Kirschfeder ein paar Grenzmarkierungen. Sie ließ ihren Blick übers FelsenClan-Territorium schweifen. Keine Katze war zu sehen. "Gut", dachte die Kätzin. "Dann gerate ich wenigsten nicht wieder in irgendwelche Streite wegen dem Territorium." Sie erinnerte sich noch gut an das was vor ein paar tagen passiert war; Sie war mit Minzmeer, Schwarzpelz und Rosenherz ein paar FelsenClan-Katzen begegnet, die sie beschuldigt hatten, dass sie ihre Beute stehlen wollten. Kirschfeder schüttelte den Kopf, manche Katzen waren echt dumm. Dann fielen ihr Fichtenherz und Minzmeer wieder ein. Schnell rannte sie zu ihnen, und sah wie die beiden schnell auseinandersprangen. "Oh, Hallo Kirschfeder", sagte Minzmeer verlegen, "und, hast du was auffälliges gesehen?" Kirschfeder musste schmunzeln, Minzmeer hatte es geschafft. "Nein", antwortete sie. "Keiner zu sehen." Fichtenherz nickte zufrieden. Ob es wegen Minzmeer oder wegen den FelsenClan-Katzen war, wusste sie nicht. "Wir sollten zurück ins Lager gehen", schlug Minzmeer vor.
    Als sie im Lager angekommen waren, standen fast alle Katzen unter dem Großast. Schnell rannten die drei zu ihnen. Auf dem Großast stand Weißstern, neben ihm Luftpfote. Frostschein, ihre Mutter, sah aus, als würde sie vor Stolz gleich platzen. "Luftpfote, versprichst du, dass du deinem Clan immer treu sein wirst?", sagte Weißstern. Luftpfote neigte den Kopf."Ich verspreche es" Dann fuhr Weißstern fort; "Und wirst du dein Leben für deinen Clan geben, wenn es nötig ist?" "Das werde ich", versprach Luftpfote. Weißstern nickte. "Ich bete den SternenClan an, er möge auf diese Schülerin herabschauen und sie als Kriegerin akzeptieren. Ich bitte ihn, er möge sie begleiten, bis zu ihrem Tod. Und er möge sie nach ihrem Tod, im SternenClan empfangen.", er holte tief Luft, "Luftpfote, von nun an wirst du Luftherz heißen. Der SchneeClan ehrt deinen Mut und deine Vernunft. Wir heißen dich als vollwertige Kriegerin im Clan wilkommen." "Luftherz! Luftherz! Luftherz!", riefen die Katzen, auch Kirschfeder jubelte der jungen Kätzin zu. "Du wirst heute, wie es der SternenClan will, Nachwache halten.", erklärte Weißstern, Luftherz. Sie nickte und sprang vom Großast, wo sie von Glückwünschen empfangen wurde. Weiter hinten sah Kirschfeder Minzmeer und Fichtenherz. Sie musste lächeln, wie die beiden zusammen standen, sah einfach süß aus. Die Sonne war schon fast untergegangen, weshalb sie in den Kriegerbau trottete und sich auf dem weichen Moos zusammenrollte. Da fiel ihr Nussherz wieder ein. Sie liebte ihn so sehr aber sie wusste, dass er sie nicht liebte. Kirschfeder seufzte leise. Wenigstens war Minzmeer jetzt glücklich. Trotzdem war sie ein bisschen neidisch auf ihre beste Freundin, die so viel Glück mit ihrem Gefährten hatte. Warum musste genau Kirschfeder sich in einen Kater verlieben der schon eine Gefährtin hat? Warum hätte sie sich nicht einfach in einen anderen Kater verlieben können? Sie beneidete auch Nussherz' Gefährtin Blätterherz ein bisschen. Naja, eigentlich nicht nur ein bisschen... In diesem Moment betraten Minzmeer und Fichtenherz den Bau. Minzmeer kuschelte sich an ihn, dann ging sie zu Kirschfeder und legte sich neben sie. Jeder hatte einen festen Platz im Kriegerbau auf den man jeden Tag lag. "Hallo Kirschfeder", begrüßte die weiße Kätzin ihre Freundin. "Hallo Minzmeer", murmelte Kirschfeder leise. "Was ist denn?", flüsterte Minzmeer. "Nichts", antwortete Kirschfeder traurig, "Na gut es ist etwas", fuhr sie fort als Minzmeer sie mitleidig ansah, "Es ist wegen Nussherz", sagte sie so leise dass nur Minzmeer sie verstehen konnte, "Ich wünsche mir so sehr, dass er mich auch liebt" Minzmeer nickte verständnisvoll. "Das kann ich gut verstehen. Tut mir leid für dich Kirschfeder", murmelte sie leise. Dann drehte sie sich um und schlief sofort ein. Doch Kirschfeder konnte noch nicht schlafen. Sie musste die ganze Zeit an Nussherz denken. Wenigstens hatte sie tagsüber nicht daran gedacht. Aber jetzt war es umso schlimmer. Sie drehte sich in alle Richtungen, doch sie konnte einfach nicht schlafen. Es musste schon locker Mondhoch sein als sie endlich zur Ruhe kam und einschlief....
    Am nächsten Morgen, wachte sie auf, stand sofort auf und lief fröhlich aus dem Bau. Ihre Laune hatte sich über Nacht deutlich gehoben. Da sah sie Nussherz und Blätterherz, die aneinander gekuschelt am Rand des Lagers standen. Ihre ganze Freude war verschwunden, als wäre sie nie da gewesen. Sie senkte ihren Kopf und verließ das Lager. Vielleicht würde Jagen sie auf andere Gedanken bringen. Sie rannte ein Stück, da hörte sie Schreie. Es klang nach einem Kater, und er war in Not! So schnell sie konnte, rannte sie in die Richtung aus der die Schreie kamen. Kurz vor dem Donnerweg blieb sie schlagartig stehen und horchte. Die Schreie waren ganz nah, aber sie waren hinter dem Donnerweg. Sie hatte große Angst, sie wusste das dies ihr letzter Tag sein könnte, diese Monster waren unberechenbar, aber sie versuchte die schlechten Gedanken zu verdrängen. Kirschfeder atmete tief durch. Sie wartete bis kein Monster zu sehen war, dann raste sie über den Weg. Sie hatte es geschafft! Und es war gar nicht so schwer gewesen. Da hörte sie die Schreie wieder. Sie lief weiter. Plötzlich sah sie einen Zweibeiner, auf seinen Armen war ein Kater der sich mit Krallen und Zähnen zu wehren versuchte, doch der Zweibeiner schlug ihn immer wieder mit einem Ast. So konnte das nicht weitergehen! Sie sprang auf das Bein des Zweibeiner und grub ihre Zähne hinein. Igitt war das ekelhaft! Doch ihr Mitgefühl zu dem Kater war stärker. Der Zweibeiner jaulte vor Schmerz laut auf. Kirschfeder bohrte ihre Krallen in sein Hinterteil und er jaulte erneut auf und versuchte sie abzuschütteln. Er ließ den Kater los und schlug mit dem Stock auf sie braun-graue Kätzin ein. Sie verzog das Gesicht vor Schmerz und ließ von dem Zweibeiner ab. Doch der hielt sie am Schwanz fest und zog sie hinauf. "Au!", fauchte Kirschfeder und schlug dem Zweibeiner ihre Krallen ins Gesicht. Er ließ sie los und sie kam unsanft am Boden auf. Schnell rappelte sich hoch und rannte hinter einem großen Stein. Der Zweibeiner schrie etwas, er schien sehr verärgert zu sein. Als er weg war kroch Kirschfeder aus ihrem Versteck. Sie sah sich nach dem Kater um. Er saß ein Stück vor ihr. "Danke", miaut er. "Du hast mir das Leben gerettet" "Keine Ursache", antwortete die Kätzin verlegen. Erst jetzt bemerkte sie, wie stark der Kater verletzt war. Aber trotz der vielen Kratzer war er wunderschön. Sein hellgrau - getigertes Fell glitzerte in der Sonne und seine bernsteinfarbenen Augen leuchteten freundlich. "Mein Name ist Henry", unterbrach er ihre Gedanken. "Äh... ich heiße Kirschfeder", murmelte sie. "Du kommst aus einem der Clans nicht war?", erwiderte Henry freundlich. "Ja, deswegen der Name", meinte Kirschfeder. Sie bewunderte den Kater. Er wirkte so gelassen, trotz seiner Verletzungen. "Magst du die Clans?", fragte Kirschfeder. Langsam erlangte sie ihr Selbstbewusstsein wieder. "Schon", erwiderte Henry, "Ehrlich gesagt bewundere ich euch ein bisschen. Ihr habt ein wunderbares großes Territorium, ihr jagt für den ganzen Clan, und ihr sorgt füreinander. Das alles habe ich nicht. Aber was soll's. Man kann eben nicht alles haben." Kirschfeder nickte. Sie dachte an Nussherz. Aber im Gegenteil zu Henry wirkte Nussherz auf einmal wie ein ganz normales Clan-Mitglied. Henry war anders. "Hast du... äh... hast du sowas wie eine Gefährtin", fragte sie. Sie kam sich ein bisschen albern vor bei dieser Frage. Doch zu ihrer Freude schüttelte Henry den Kopf, "Ich weiß auch nicht, irgendwie will mich keiner" Kirschfeder sah ihn lange an. "Und bis jetzt wollte ich auch keine aber...", er stockte. "Ich weiß nicht wie ich das sagen soll", murmelte er verlegen. "Deswegen sage ich jetzt einfach was ich denke, halte mich bitte nicht für dumm. Ich habe dich zwar gerade erst kennengelernt, aber... wie soll ich sagen" er seufzte. "Es war eben Liebe auf den ersten Blick" Kirschfeder schnappte überrascht nach Luft. Sie hätte niemals gedacht dass er sie mögen könntr, sie hätte gedacht er wäre einfach nur höflich, aber mit so etwas hatte sie nicht gerechnet. "Ich... liebe dich auch Henry", sagte Kirschfeder liebevoll. Henry sah sie verliebt an, dann stellte er sich näher zu ihr. Sie drückte ihre Schnauze sanft gegen seine und kuschelte sich eng an ihn. Sie standen noch eine Weile so da bis ihr ihr Clan einfiel. Sie schreckte auf, "ich muss los, kommst du morgen wieder hier her?" "Natürlich", meinte er. Kirschfeder dachte kurz nach. "Ich könnte meinen Anführer fragen, ob du dich unserem Clan anschließen darfst", meinte sie schließlich. Henrys Augen begannen zu Leuchten "Würde er das erlauben? Also ich würde mich freuen, wenn ich mich euch anschließen dürfte", sagte er fröhlich. Kirschfeder nickte begeistert, "Ich werde ihn fragen", dann rannte sie schnell zurück in ihr Territorium. Das Überqueren des Donnerweg verlief wieder ohne Probleme. Doch als sie gerade ihr Territorium betreten hatte kamen ihr Zackenfell, Rabenpfote, Schwarzpelz und Frostschein entgegen. "Was hast du außerhalb des Territoriums gemacht?", rief Zackenfell. Kirschfeder hatte sich keine Ausrede überlegt und so schnell würde sie auch keine finden. "Ich war jagen", sagte sie schnell. "Außerhalb des Territoriums?", fragte Zackenfell misstrauisch. "Oh nein", dachte Kirschfeder verzweifelt. "Ich...", begann sie, "ich kann das nicht erklären", seufzte sie und sah beschämt zu Boden. Schwarzpelz sah Zackenfell genervt an. "Komm schon, wir sollten doch an der Grenze patrouillieren und nur weil du sie gerochen hast will ich jetzt nicht so viel Zeit verschwenden!", meinte er. "Ich will jetzt aber wissen, was sie gemacht hat!", rief Zackenfell wütend. "Lasst uns jetzt nicht über so etwas streiten. Bringen wir sie einfach zu Weißstern", mischte sich Frostschein ein. Rabenpfote nickte. "Ich will endlich wieder zurück ins Lager, wir sind schon den ganzen Tag unterwegs", murmelte er genervt. "Okay, dann bringt mich zu Weißstern. Ich werde ihm alles erklären." Die anderen waren einverstanden, und so gingen sie zurück ins Lager. Dort angekommen stand Weißstern schon vor seinem Bau. "Kirschfeder hat dir einiges zu erklären glaube ich", berichtete Zackenfell. Weißstern sah Kirschfeder verwundert an. Dann nickte er und winkte die Kätzin mit dem Schwanz in seinen Bau. Drinnen begann Weißstern gleich an zu sprechen; "Also Kirschfeder", begann er, "Wie kommt es dass du hier bist? Was hast du gemacht?" Kirschfeder beschloss die Wahrheit zu sagen. "Ich war außerhalb des Territoriums und Zackenfell wollte wissen warum", erklärte sie. "Das würde mich allerdings auch interessieren", meinte der Anführer. Kirschfeder seufzte. "Okay... ich habe jemanden getroffen", sagte sie zaghaft, "Es war ein Streuner, glaube ich, er hat jedenfalls nicht nach Hauskätzchen gerochen. Ich... ich habe ihn gerettet. Ein Zweibeiner wollte ihn ernsthaft verletzen." Sie deutete auf die Kratzer auf ihrem Fell. "Ich hab leider auch was abbekommen. Jedenfalls war dieser Streuner sehr nett. Er heißt Henry und.... ich mag ihn sehr gerne. Und er mich auch. Und deshalb wollte ich fragen ob er sich dem Clan anschließen darf.", schloss Kirschfeder, und hoffte, dass es überzeugend geklungen hatte. Weißstern überlegte. "Ich weiß es nicht", erwiderte er dann. "Da müsste ich ihn schon persönlich kennenlernen." Kirschfeder nickte. Wenigstens hatte er nicht Nein gesagt! "Wann willst du ihn denn sehen?", fragte sie respektvoll. "Morgen", antwortete Weißstern knapp. Kirschfeder neigte den Kopf, "Danke", meinte sie, dann verließ sie den Anführerbau.

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    Tut mir echt leid wenn irgendwelche komischen Rechtschreibfehler drin sind, meine Autokorrektur hat's halt überhaupt nicht drauf xD z.B. manchmal wenn ich "ihr" schreiben will verbessert sie es auf "Ohr" oder wenn ich "mit" schreiben will verbessert sie es auf "mir" oder von "war" auf "wahr" oder so xD
    Also bitte einfach nicht beachten ;) Danke ^-^

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    ((unli))FelsenClan((eunli)) Es war schon fast Abend aber Apfelblüte war immer noch auf Patrouille. Neben ihr standen ihr Schüler Farnpfote, ihr best
    FelsenClan

    Es war schon fast Abend aber Apfelblüte war immer noch auf Patrouille. Neben ihr standen ihr Schüler Farnpfote, ihr bester Freund Dunkelherz und Dunkelherz' Freund Bärenfrost. Die Katzen waren nun schon eine Zeit lang an der FeuerClan - Grenze. Farnpfote hatte eine Maus verfolgt und dabei versehentlich die Grenze übertreten. "Bringt ihr euren Schülern denn keine Manieren bei?", beschwerte sich gerade Gipfelpelz vom FeuerClan. "Ich an eurer Stelle würde jetzt um Verzeihung und Gnade betteln", grinste ein Kater namens Feuersturm und ließ seine Krallen spielen. "Ich wäre jederzeit bereit für einen kleinen Kampf" Eine cremefarbene Kätzin, deren Name Apfelblüte nicht wusste, stellte sich neben Feuersturm. "Ich weiß dass es dir Spaß macht zu kämpfen aber wir sollten an unseren Clan denken.", sie sah in vielsagend an und er nickte. "Wir sollten gehen", meinte er. "Wir verschwenden hier doch nur Zeit die wir zum Jagen brauchen" Gipfelpelz sah Farnpfote warnend an, dann drehte sie sich um ging davon. "Wenn dir sowas noch einmal passiert bist du dran!", rief sie ihm hinterher. Farnpfote verdrehte die Augen. "Ernsthaft? Wegen so etwas...", doch Apfelblüte unterbrach ihn; "es war wirklich nicht in Ordnung von dir", sagte sie mahnend. Farnpfote senkte den Kopf, "Wird nie wieder vorkommen", murmelte er. Dunkelherz stupste ihn freundschaftlich mit der Schnauze. "Schon okay, solange du nicht in ihr Lager spazierst", lachte er. Apfelblüte war froh, dass Dunkelherz alles so positiv sah. Sie schaute den Kater an. Wir schön er doch war mit seinem dunkelbraunen, fast schwarzen Fell, und seinen bernsteinfarbenen Augen. Apfelblüte seufzte verträumt. Doch sie versuchte sich schnell wieder zusammen zu reißen. Sie durfte jetzt nicht an so etwas denken. Sie war einfach nicht die Richtige für ihn. Sie folgte den anderen schnell und als sie wieder im Lager angekommen waren, nahm Apfelblüte sich schnell einen Spatz vom Frischbeutehaufen und ging damit in eine hintere Ecke des Lagers. Genüsslich fraß sie ihn auf und leckte sich über die Schnauze. Das war lecker! Sie stand auf und ging in den Kriegerbau. Erst jetzt fiel ihr auf, wie müde sie eigentlich war. Sie rollte sich auf ihrem Moos zusammen und schlief sofort ein.
    "Apfelblüte, aufwachen!", sagte eine Stimme leise. Sie streckte sich und öffnete die Augen. Vor ihr stand Dunkelherz. "Na, Lust auf Jagen?", miaute er fröhlich. "Ich wollte eigentlich heute mit Farnpfote trainieren gehen, aber wenn du willst können wir nach Sonnenhoch jagen gehen.", antwortete Apfelblüte entschuldigend. Dunkelherz nickte verständnisvoll. Die Kätzin verließ den Bau und tappte zum Schülerbau. Doch bevor sie dort angekommen war, sprang Farnpfote vor sie. "Hallo Apfelblüte!", rief er fröhlich. "Na du bist aber heute gut drauf", schnurrte Apfelblüte. Farnpfote nickte. "Ich könnte zehn Krieger auf einmal besiegen" Sie schnaubte belustigt, "Werden wir ja sehen, komm mit!" Farnpfote vollführte einen kleinen Freudensprung und rannte seiner Mentorin hinterher. Als sie am Trainingsplatz angekommen waren, stellte sich Apfelblüte gegenüber von Farnpfote. "So, jetzt zeig mir doch mal was du alles kannst!", rief sie und holte mit der Pfote nach dem jungen Kater aus. Doch er war gefasst und sprang schnell zur Seite. Apfelblüte nickte lobend, dann rannte sie auf ihn zu. Farnpfote duckte sich und spannte seine Muskeln an. Sie rannte immer weiter, bis sie vor Farnpfote ruckartig stehen blieb und versuchte, über ihn zu springen. Der Kater schnellte hoch und erwischte Apfelblüte am Bauch. Sie schlug erneut mit eingezogenen Krallen auf Farnpfote. Doch diesmal war er zu langsam und ihre Pfote streifte seinen hellbraun getigerten Pelz. Er sprang zur Seite und duckte sich. Seine Mentorin kam wieder auf ihn zu. Diesmal versuchte der Kater, unter ihr hindurch zu schlittern, was damit endete, dass Apfelblüte ihn unter sich begrub. "Konzentriere dich Farnpfote!", meinte Apfelblüte. Farnpfote nickte, dann rannte er auf sie zu, und sprang, kurz bevor er sie erreicht hatte, zur Seite, sodass Apfelblüte, die ebenfalls Anlauf genommen hatte, zu Boden fiel. "Ja!", rief der Schüler stolz. Apfelblüte nickte lobend, "Aus dir wird einmal ein großer Krieger!", schnurrte sie.
    Dunkelherz und Apfelblüte gingen Seite an Seite durch den Wald. Sie konnte seinen warmen Atem spüren und sein weiches, dunkles Fell spüren. Die beiden blieben stehen. Noch nie waren sie sich so nahe gewesen. Die goldene Kriegerin legte ihren Kopf auf Dunkelherz' Schulter und er schnurrte liebevoll. Seit sie losgegangen waren, hatten sie kein Wort miteinander gesprochen, und trotzdem verstanden sie, was der andere sagen wollte. Apfelblüte seufzte verträumt. Dunkelherz sah sie verliebt an, als könnte er nie wieder weg sehen. Sie versank beinahe in seinem Blick aus bernsteinfarbenem Gold. Er schnurrte und sie ließ sich langsam auf das weiche Moos fallen. Dies war fast sie einzige Stelle auf dem Gebiet des FelsenClans, auf dem etwas wuchs. Dunkelherz legte sich neben sie. Dieser Moment war einfach perfekt. Apfelblüte konnte sich nicht erinnern jemals etwas erlebt zu haben, das dieses Erlebnis mit dem wunderbarsten Kater der Welt übertreffen konnte. Langsam schlief sie ein, und das letzte das sie spürte, war die nasse Schnauze von Dunkelherz, der sie liebevoll anstupste...
    Zurück im Lager legte Apfelblüte den Falken auf den Frischbeutehaufen, den sie zuvor gemeinsam mit Dunkelherz erlegt hatte. Sie bemerkte den lobenden Blick von Kastanienstern und ihre Stimmung hob dich noch ein bisschen, obwohl sie sich schon von dem Treffen mit Dunkelherz do fühlte, als ob sie alles machen könnte, worauf sie gerade Lust hatte. Glücklich trottete sie in den Kriegerbau und rollte sich auf dem Moos zusammen. Diesen Tag würde sie niemals vergessen...
    "Apfelblüte", hörte sie eine liebevolle Stimme, als sie am nächsten Morgen aufwachte. Sie öffnete langsam die Augen und entdeckte Dunkelherz. Sie schnurrte, stand auf und leckte ihn zwischen die Ohren, wo ein paar Fellbüschel noch vom Schlafen in die Höhe standen. Er sah sie verliebt an und zog sie vorsichtig nach draußen. Warme Sonnenstrahlen fielen auf ihr Fell. "Wollen wir jagen gehen?", fragte Apfelblüte sanft. Dunkelherz nickte und gemeinsam verließen sie das Lager. Plötzlich blieb Dunkelherz stehen und deutete mit den Ohren auf eine Maus vor ihnen. Apfelblüte blieb ruhig stehen und versuchte, sich nicht zu bewegen. Bald würde die Blattleere kommen und mit ihr die Hungersnot. Der Clan konnte jetzt alle Beute gebrauchen die das Territorium hergab. Dunkelherz duckte sich und kroch vorsichtig auf die Maus zu. Dann sprang er ab und tötete die Maus mit einem Biss in dem Nacken. "Gut gemacht!", schnurrte Apfelblüte. Der Kater legte die Maus zwischen ein paar Steine, dann gingen sie weiter. Apfelblüte fühlte sich so sicher bei ihm, als könnte nichts auf der Welt ihnen etwas antun. Dicht aneinander gekuschelt spazierten sie noch eine Weile durch das Territorium, als Apfelblüte einen Spatz entdeckte. Sie kauerte sich nieder und fixierte den kleinen Vogel fest mit den Augen. Sie sprang so hoch sie konnte, streifte den Vogel mit den Krallen, wodurch er ins Taumeln geriet. Dunkelherz rannte vor sie und bohrte seine Krallen in den Spatz. "Ja!", rief Apfelblüte begeistert. "Kastanienstern wird stolz auf dich sein." "Ohne dich wäre er aber weggeflogen!", meinte Dunkelherz liebevoll. Die goldene Kätzin schnurrte leise und sah ihn an. "Ich werde dich immer lieben", miaute sie sanft. Dunkelherz rückte näher an sie, sodass ihre Felle sich berührten. "Ich dich auch", flüsterte er...
    Auf dem Rückweg holte Dunkelherz die Maus wieder aus den Steinen und Apfelblüte hatte den Spatz fest im Maul. Als sie im Lager angekommen waren kam ihnen Farnpfote entgegen. Er sah sie abwechselnd lange an, dann sagte er: "Ihr passt wirklich gut zusammen, herzlichen Glückwunsch!" Der Schüler schnurrte zufrieden, "Endlich seid ihr ein Paar, wie schön" Dann wandte er sich ab und ging fröhlich zum Schülerbau. Apfelblüte erschrak als sie bemerkte, dass es bereits Abend war. Sie sah Dunkelherz verunsichert an. "Ich habe heute gar nicht mit ihm trainiert, meinst du ich vernachlässige ihn?" Dunkelherz schnurrte beruhigend, "Du hast es doch gesehen, Farnpfote versteht das, wenn du einmal einen Tag keine Zeit hast, und stattdessen mit mir jagen gehst. Er findet das doch schön. Außerdem kann er schon sehr gut kämpfen und jagen! Er ist doch schon fast ein Krieger" "Du hast Recht", stimmte Apfelblüte ihm leise zu. "Vielleicht mache ich mir einfach zu viele Sorgen" Sie tappte in den Kriegerbau, Dunkelherz folgte ihr lautlos. Die Kätzin legte sich auf ihr Moos und schnurrte leise. Sie hatte so ein Glück mit Dunkelherz, er war verständnisvoll, liebevoll und ehrlich - Alles was ein perfekter Gefährte brauchte. Langsam schlief sie ein...

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    ((unli))FeuerClan ((eunli)) "Der neue 2. Anführer ist...", rief Fleckenstern, dann machte er eine kurze Pause und holte tief Luft, "L
    FeuerClan

    "Der neue 2. Anführer ist...", rief Fleckenstern, dann machte er eine kurze Pause und holte tief Luft, "Löwenfell!" Löwenfell sprang überrascht auf. Damit hatte er überhaupt nicht gerechnet. Er ging langsam zu Fleckenstern. Der sandfarbene Kater hätte es sich niemals zu hoffen getraut, 2. Anführer zu werden, aber Fleckenstern schien sich bei seiner Sache sehr sicher zu sein. Stolz hob er den Kopf und winkte Löwenfell zu sich auf den Großstein. Der ging nur langsam voran und sein Schweif schlug unruhig hin und her. Was wenn er nicht bereit war 2. Anführer zu werden? Es war eine große Herausforderung und Löwenfell war nur ein junger Krieger. Doch plötzlich verstand er warum Fleckenstern ihm Aschenfeder als Schülerin gegeben hatte. Die dunkelgraue Kätzin war schon als Schülerin den anderen weit voraus und eigentlich hätte Feuersturm sie als Schülerin bekommen, weshalb er noch ein bisschen sauer auf Löwenfell war. Aber jetzt verstand er wenigstens warum er eine Schülerin bekommen hatte obwohl er selbst damals noch ein sehr junger Krieger war, der vor einem Mond noch Schüler gewesen war. Löwenfell war nun am Großstein angekommen und ließ sich neben dem Anführer nieder. "Löwenfell! Löwenfell! Löwenfell!", hörte er seine Clangefährten rufen. Er war erstaunt, dass tatsächlich alle ihn bejubelten, auch Feuersturm. Er schloss kurz die Augen und genoss den Jubel der Katzen. Stolz hob er den Kopf. Fleckenstern nickte ihm zu, "Herzlichen Glückwunsch Löwenfell" Der Kater neigte den Kopf vor dem dreifarbigen Anführer. Er sprang vom Großstein und wurde sofort von allen Seiten bedrängt. "Glückwunsch!", rief ihm Aschenfeder zu. Löwenfell schnurrte leise, was aber keiner hörte da Flammenherz gerade ebenfalls seinen Glückwunsch rief. Löwenfell drängte sich aus der Masse, schaute kurz zurück um sich zu versichern dass keiner ihm folgte und verließ das Lager. Er ging am Fluss entlang, der ruhig dahinfloss. Der sandfarbene Kater legte sich ins weiche Gras und genoss das Plätschern des Flusses. Er schloss die Augen und dachte nach. Es war so schnell gegangen. Vor ein paar Minuten war er noch ein ganz normaler junger Krieger gewesen und jetzt war er ein 2. Anführer, der eine große Verantwortung für seinen Clan trug. Er seufzte leise. Eiskralle war der beste 2. Anführer gewesen den man sich vorstellen konnte. Löwenfell hätte ihm wirklich gewunschen, Anführer zu werden.Wäre da nicht dieser Fuchs gewesen. Er war an dem Tod von Eiskralle schuld. Der weiße Kater hatte nur seinen Clan beschützen wollen, und hatte dafür sein Leben gegeben. Löwenfell fauchte leise. "Dieser blöde Fuchs", knurrte er. Plötzlich hörte er leise Pfotenschritte hinter sich. Er drehte sich ruckartig um, doch es war zu spät. Eine fremde Katze sprang ihn an, und drückte ihm rotbraunes Fell ins Gesicht. Er keuchte leise. Löwenfell hatte keine Chance. Die Katze war zu stark. Sie drückte ihn zu Boden, sodass ihm die Luft wegblieb. Er versuchte, sich aufzurappeln, aber die rotbraune Katze ließ nicht von ihm ab. Sie fuhr mit den Krallen über sein Gesicht, und er fauchte wütend. Er nahm all seine Kraft zusammen und stieß der Katze seine Hinterbeine in den Bauch. Er hörte wie sie nach hinten fiel, und er stand schnell auf. Seine Pfote und sein Hals schmerzten furchtbar und Blut tropfte aus einer Wunde an der Schulter. Er ging vorsichtig zu der Katze und bemerkte, dass es ein Kater war. "Was machst du hier? Du bist auf dem FeuerClan Territorium!", fauchte der 2. Anführer. Der Rotbraune stand mühsam auf und knurrte, "Ich darf gehen wohin ich will, du hast mir nichts zu sagen!" "Natürlich hab ich dir was zu sagen!", rief Löwenfell aufgebracht. "Ich bin der 2. Anführer des FeuerClans! Wer bist du eigentlich?" Der Kater schnaubte. "2. Anführer, na und? Ich bin 5 mal so stark wie du! Ich heiße Blitz, warum willst du das überhaupt wissen?", er sah Löwenfell misstrauisch an. Der atmete tief durch, um Ruhe zu bewahren. "Es hat mich einfach interessiert", antwortete er. "Und du hast Recht. Du bist stärker als ich, aber dafür habe ich einen Clan, der mich unterstützt!" "Ach, und wo ist dieser Clan? Ich sehr hier nämlich keinen der dich vorher beim Kampf unterstützt hat", spottete der Kater namens Blitz. "Darf man denn nicht alleine herumgehen?", fragte Löwenfell genervt. "Ich will auch nicht die ganze Zeit von meinen Clangefährten bedrängt werden!" Blitz zuckte mit den Schultern. "Jedenfalls bleibe ich wahrscheinlich noch länger hier. Hier ist nämlich sehr schön, finde ich." Löwenfell riss erschrocken sie Augen auf. "Das kannst du nicht machen!" "Natürlich kann ich das", meinte Blitz gelassen. "Ich gehe hin wo ich hingehen will und ich bleibe wo ich bleiben will. Das ist das Gute am Streunerleben. Man kann machen was man will, sehnst du dich nicht auch manchmal danach?", versuchte er den sandfarbenen Kater zu überzeugen. Doch der schüttelte energisch den Kopf. "Sehnst du dich nicht manchmal danach in einem Clan zu sein? Sich gegenseitig zu helfen? Für den ganzen Clan zu jagen? Für den Clan zu kämpfen? Jemanden im Clan zu lieben? Zu sehen wie Junge langsam größer werden?" Er merkte wie Blitz traurig den Kopf senkte. Doch dann schüttelte er sich schnell, und seine Augen blitzten erbost. "Denkst du das will ich nicht? Meine Vergangenheit ist nicht gerade die schönste! Siehat du meine Narben? Und sieh mich an, sehe ich aus als hätte ich genug zu Fressen? Sehe ich aus als würde mir mein Leben gefallen?", rief er wütend. "Aber, du hast doch gesagt,...", begann Löwenfell. "Ich weiß!", unterbrach ihn der rotbraune Streuner, dann wandte er sich ab. "Warte!", rief Löwenfell, "Du warst auf unserem Territorium und deswegen muss ich dich leider zu unserem Anführer bringen!" Blitz schnaubte verärgert. "Na schön", murmelte er. Löwenfell ging voraus, warf jedoch oft einen Blick nach hinten zu Blitz um sich zu versichern, dass er nicht wegrannte. Als die beiden im Lager angekommen waren, wurden sie von teils verärgerten, teils erschrockenen Blicken empfangen. Doch Löwenfell ließ sich nicht ablenken und ging schnurstracks in Richtung Anführerbau. "Fleckenstern?", rief er. "Komm rein!", hörte er die Stimme des Anführers. Er deutete dem rotbraunem Kater, ihm zu folgen und betrat den Bau. Fleckenstern saß in einer Ecke und sah die beiden misstrauisch an. Er öffnete den Mund um etwas zu sagen, hielt aber plötzlich inne und sah Blitz geschockt an. "Du!", rief er wütend. Blitz riss erschrocken die Augen auf. "Fleckenstern!", rief er und seine Stimme klang nach Angst und Entsetzen. Der Anführer starrte den Streuner böse an. "Was willst du hier?", knurrte er. "Der da", Blitz deutete auf Löwenfell, "hat mich hierher gebracht!", wollte er sich verteidigen. Löwenfell schüttelte schnell den Kopf, "Er war auf unserem Territorium und da er nicht weg gehen wollte, musste ich ihn zu dir bringen", meinte er, "Woher kennt ihr euch eigentlich?" Fleckenstern starrte Blitz immer noch an, dann wandte er sich zu Löwenfell und atmete tief durch. "Blitz war vor längerer Zeit in unserem Clan", begann er. "Er war damals ein etwas älterer Schüler und hätte womöglich bald seine Kriegerzeremonie gehabt. Doch dann geschah etwas schreckliches; Blitz tötete die 2. Anführerin Distelpelz. Er war zwar noch ein Schüler und keiner hätte von ihm erwartet, dass er so etwas tut, aber ich hatte keine andere Wahl, ich musste ihn verbannen. Blitz wollte nicht zugeben, Distelpelz getötet zu haben, und so kam es zu einem Streit und schließlich zu einem Kampf zwischen mir und Blitz. Aber Blitz war stark und ich brauchte Unterstützung. Ein paar Krieger haben mir geholfen und...", doch Blitz unterbrach ihn, "Ihr wolltet mich töten! Und ihr hättet es sogar fast geschafft!", schrie er. Fleckenstern schüttelte den Kopf. "Blitz, ich wollte ..." "Es ist mir egal was du wolltest!", rief der Streuner. "Du hättest mich fast getötet und ich bin mir sicher, du würdest es jetzt, liebend gerne auch machen, aber ich bin nicht mehr der kleine, schwache Schüler der ich einmal war! Ich musste nicht umsonst ewig als Streuner, mit wenig Fressen und einem ungemütlichen Leben leben! Du kannst mich nicht mehr besiegen! Und reicht es dir nicht mich damals beinahe umgebracht zu haben? Willst du zum Mörder werden, Fleckenstern? Du weißt genau dass ich niemals gegen 7 Krieger hätte kämpfen können und sie haben mich behandelt als wäre ich ein Mörder oder so, als müssten sie mich unbedingt töten!", danach musste Blitz erstmal kräftig Luft holen. Doch Fleckenstern fauchte erbost. "Du BIST ein Mörder!", rief er. Blitz sah ihn enttäuscht und verärgert an. "Glaubst du das wirklich?", fragte er leise. "Ja, das glaube ich! Es war dein Geruch, der an Distelpelz' Fell hing und außerdem hat Häherkralle dich gesehen!", antwortete Fleckenstern laut. Blitz schnaubte wütend. "Häherkralle selbst hat sie doch getötet!", fauchte er, "Ich habe ihn gesehen und er hat gedroht mich auch noch umzubringen, wenn ich jemanden etwas erzähle. Danach hat er mich auf Distelpelz' toten Körper geschubst, sodass mein Geruch darauf war. Häherkralle ist der echte Mörder und das sollte er auch wissen" "Aber Häherkralle ist tot!", rief Fleckenstern. "Weil er nach einem Kampf mit dir in die Schlucht gefallen ist!" "Nein! Er lebt! Er ist auch ein Streuner und heißt jetzt nur noch Kralle!", entgegnete Blitz. "Er hasst mich und versucht jeden Tag aufs neue mich zu töten!" "Das glaube ich dir nicht!", rief Fleckenstern. "Und jetzt verlass meinen Bau! Du Mörder!" Blitz wollte etwas sagen, klappte jedoch den Mund gleich wieder zu, fauchte Fleckenstern noch einmal an und stapfte dann aus dem Bau. Löwenfell neigte den Kopf vor dem Anführer und folge Blitz. Der ging in den Wald und setzte sich ins Gras. "Blitz?", fragte Löwenfell leise. "Was?", grummelte der Streuner. "Ich glaube dir...", flüsterte der sandfarbene Kater. Blitz hob dem Kopf und sah ihn lange an. Dann drehte er sich ein Stück und Löwenfell entdeckte Narben an Blitz' Bauch, Schultern und Beinen. "Weißt du jetzt warum ich Fleckenstern hasse? Ich habe Distelpelz nicht getötet aber er redet dem ganzen Clan ein, ich wäre es gewesen und auf einmal hassen mich alle und stürzen sich auf mich. Ich verstehe nicht, was ich ihm getan habe", der rotbraune Kater seufzte traurig. "Und dann noch Kralle", er fauchte und deutete auf einen noch frischen Kratzer am Hals. "Er ist viel stärker, älter und erfahrener als ich. Ich habe einfach keine Chance gegen ihn!" Löwenfell tat der Kater leid. Wenn es stimmte was er sagte, musste er für so vieles bezahlen, dass er gar nicht getan hatte. Blitz nickte Löwenfell noch kurz zu, dann drehte er sich um und verließ das FeuerClan - Territorium. Der sandfarbene Kater ging langsam wieder zurück ins Lager. Dort erwartete ihn Fleckenstern. "Vertraust du Blitz?", fragte er misstrauisch. Löwenfell zögerte, "Ja, das tue ich, solange du mir keinen eindeutigen Beweis nennst, warum ich das nicht tun sollte", antwortete er schließlich. Der Anführer wandte sich ab und ging wieder in seinen Bau. Da es langsam Abend wurde, tappte Löwenfell zum Kriegerbau, rollte sich auf dem weichen Moos zusammen und schlief sofort ein...
    Am nächsten Morgen wachte Löwenfell früh auf. Er ging hinaus und sah sich um. Alles war wie immer; ein paar Katzen gingen im Lager herum oder gingen bei Bauen aus und ein. Der sandfarbene Kater ging zu seiner Wurfgefährtin Ahornregen, die in der Nähe des Frischbeutehaufens stand."Hi Ahornregen, willst du jagen gehen?", fragte er freundlich. "Klar warum nicht, stell doch 'ne Jagdpatrouillie zusammen", erwiderte seine Schwester. "Ach ja, ich bin ja 2. Anführer", bemerkte Löwenfell, "Okay dann gehst du mit mir, Lilienpfote und Bergregen jagen und die Morgenpatrouille darfst du anführen Feuersturm, nimm zwei andere Katzen mit", meinte er und deutete auf Feuersturm. Der nickte, wenn auch widerwillig. Löwenfell staunte, dass ihm tatsächlich alle gehorchten. Stolz durchströmte seinen Körper, es tat tatsächlich gut, ranghöher als andere zu sein. Mit hoch erhobenen Kopf verließ er mit der Jagdpatroullie das Lager. Als sie eine Weile gegangen waren, blieb Ahornregen ruckartig stehen. "Leise!", zischte sie als Lilienpfote Andeutungen machte, weiterzugehen. Die Schülerin zog beschämt den Kopf ein und machte sich klein. Ahornregen schlich leise vorwärts, bis sie auf einmal aufsprang und eine Wühlmaus erlegte. "Gut gemacht!", lobte Bergregen sie. Ahornregen schnurrte dankbar.
    Als die vier Katzen zurück im Lager waren, hatten sie eine Wühlmaus, drei Fische und ein Kaninchen bei sich. "Wow, guter Fang!", rief ihnen Flammenherz bewundernd zu. "Ja, es ist eine gute Jahreszeit für die Jagd", meinte Ahornregen freundlich. Lilienpfote wandte sich an ihre Mentorin, "War ich gut?" "Sehr gut!", versicherte ihr Ahornregen, "im fischen bist du wirklich spitze!" "Danke!", miaute Lilienpfote glücklich und hüpfte in den Schülerbau. "Wahrscheinlich erzählt sie jetzt allen, dass sie so gut fischen kann", grinste Löwenfell und ging ein wenig näher zu seiner Schwester, die kurz lachen musste, jedoch gleich wieder ernst wurde. "Lilienpfote ist nicht so", meinte sie stolz, "Sie gibt nicht damit an was sie kann, sondern lobt sich nur still selbst". Löwenfell zuckte mit den Schultern, "Auch gut"

    10
    Fortsetzung folgt...

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1462976446
Warrior Cats- Schatten des Waldes
Warrior Cats- Schatten des Waldes
Der Wald der Finsternis versucht wie damals die Katzen der Clans zu vernichten, nur eben viele viele Monde später als die Clans schon anders heißen und sich stark verändert haben....
http://www.testedich.de/quiz41/quiz/1462976446/Warrior-Cats-Schatten-des-Waldes
http://www.testedich.de/quiz41/picture/pic_1462976446_2.png
2016-05-11
406A
Warrior Cats

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Lavendelblüte ( 56433 )
Abgeschickt vor 372 Tagen
@Himbeerglanz vielen dank! ;) Ich werd's mal probieren ^^(bin am Handy)
Himbeerglanz ( 21523 )
Abgeschickt vor 373 Tagen
Kleiner Tipp: Wenn du dass am Handy schreibst würde ich dir empfehlen es vorher auf einem Memo(oder so....) vorzuschreiben. Dann kannst du es ganz einfach kopieren und hier beim jeweiligen Kapitel einfügen und wenn es wieder abstürzt müsst du es einfach nur wieder einfügen beim Kapitel.

Wenn du dass am Laptop/PC schreibst kannst du einfach das gleiche machen und es bei (Ähhh.... Mir fällt gerade nicht der Name des Programms ein wo man einfach auf einer Leeren Seite was schreiben kann) schreiben

Ich hoffe ich konnte helfen, LG Rasp^-^