Das Leben eines Engels 3

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1 Kapitel - 3.052 Wörter - Erstellt von: (^-^)/ - Aktualisiert am: 2016-05-15 - Entwickelt am: - 197 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

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    Totenstille. Alle starren uns an. Ein paar davon mit offenem Mund. Dann donnernder Applaus aus der Ecke der Heart-Piraten und sogar Kid's Männer nicken anerkennend und klatschen vereinzelt. Law dagegen hat einen undefinierbaren Gesichtsausdruck und auch Kid stehen Wut, Verwirrung und ein Hauch Anerkennung ins Gesicht geschrieben. So wurden sie garantiert noch nie unterbrochen!
    Ah, Bepo hat auch endlich den Weg gefunden. Zusammen setzen wir uns zu den Heart-Piraten. Eigentlich wollte ich Kid und Law zugucken, werde aber von der kompletten Bande mit Fragen zugeschüttet. Ich kann nicht einmal richtig antworten. Sie kommen einfach mal von allen Seiten und fragen und fragen und quatschen und fragen noch mehr, ohne eine einzige Antwort abzuwarten. Totale Überforderung. Auch die Kid-Piraten beobachten alles neugierig. Irgendwie fällt mir Killer ins Auge. Er scheint mich mit seinem Blick durch die Maske hindurch zu durchbohren. Und auch ich kann dieses seltsam vertraute Gefühl zu ihm nicht leugnen. Es ist, als würde ich ihn schon mein Leben lang zu kennen und ihn zum ersten Mal seit Jahren wieder sehen. Als würde uns ein unsichtbares Band verbinden.
    Plötzlich fällt ein Schatten auf mich und ein sehr gereizter Law steht vor mir. Ich muss meinen Kopf weit in den Nacken legen, um überhaupt sein Gesicht zu sehen.
    "Wer bist du und was machst du hier?"
    Seine eiskalte Stimme und die Art, wie er sie Wortr nur so ausspuckt, jagen mir kalte Schauer über den Rücken. Ich schlucke und versuche mit möglichst fester Stimme zu abtworten:
    "Ich bin Layelle und.... kleinen Moment...."
    Ich stehe auf. Die Pose war einfach zu ungemütlich. Aber viel besser ist das nicht.
    "Nein, bringt nix."
    "Was bringt nix?"
    "Bist immernoch zu groß. Eigentlich rede ich mit meinen Mitmenschen gerne auf Augenhöhe aber das funktioniert irgendwie nicht. Au, mein Nacken."
    Meine Nackenknochen knacken bedrohlich, was einigen um mich herum Gänsehaut bereitet.
    "Ähähä... Sorry, Jungs."
    Law schnappt sich meinen Kopf und dreht ihn heftig nach links und rechts. Es fühlt sich an, als ob er mir das Genick brechen wollte.
    "Was zum.... Hey! Aua! Was soll daaaaa.....oha. Jetzt ist es besser. Dankeschön!"
    "Du hast mir meine Frage nicht beantwortet."
    "Deine Frage?"
    Er stöhnt genervt auf.
    "Was machst du hier?"
    "Na ja, ich war nur neugierig."
    "Du warst also neugierig...?", sagt er und hebt eine Augenbraue.
    Man hört ganz genau das Jaja, wer es glaubt heraus. Natürlich glaubt er mir kein Wort. Aber mal ehrlich, das hätt' ich mir auch denken können. Er mustert mich noch eineiige endlose Momente lang und wendet sich dann an Bepo, Shachi und Penguin.
    "Wie oft hab' ich euch schon gesagt, dass ihr nicht so einfach abhauen sollt?"
    "K-Käpt'n, wir haben nur nach einer Lösung gesucht...!"
    "Und habt dabei ein kleines Mädchen eingeschleppt. Toll gemacht! Dann verratet mir mal, wie uns das weiter helfen soll oder wie wir sie wieder loswerden!"
    Wie bitte! Bin ich etwa sowas wie eine Seuche? Und Kid, hör endlich auf, mich so anzustarren! Ich bin zwar das einzige menschliche, weibliche Wesen im Umkreis von mindestens 2 km, aber das ist noch lange kein Grund dafür!
    "Na ja, als wir sie gefunden haben, hat sie hat ein Piratenlied gesungen,"
    "Das war alles?"
    "Nein. Als wir uns vorstellen wollten, kam sie uns zuvor und hat unsere Profile auswendig und wie ein Kopfgeldjäger aufgesagt."
    "Genau! Und außerdem scheint sie viel über dich und Kid zu wissen."
    Law's Miene ändert sich schlagartig.
    "Ist das wahr?"
    Ich nicke.
    "Wie viel?"
    "So ziemlich alles."
    "Zum Beispiel?"
    "Bist du sicher, dass ich das jetzt einfach ausplaudern soll? Da sind ein paar ganz schön hässliche Sachen dabei."
    "Glaub' ich nicht."
    "Du lügst...."
    "Kenne ich mein Leben besser oder du?"
    "Anscheinend ich! Ich meine Frevance, die Krankheit, deine Schwester, De Flamingo...? Du solltest dir schon seit 13 Jahren die Blumen von unten ansehen. Eigentlich sogar noch länger."
    "Und über Eustass?"
    "Nicht ganz so viel, aber ähnlich."
    "Sonst noch wer?"
    "Außer dir, Kid, Shachi, Bepo und Penguin noch Jean Bart, Killer, Heat und Wire. Das heißt von denen, die hier sind. Dann noch mehr oder weniger genaue Fähigkeitenbeschreibungen von so ziemlich allen nennenswerten und teilweise auch nebensächlichen Persönlichkeiten der Grand Line und der Marine."
    Nun kommt Kid auf mich zu. Er schiebt Law beiseite, packt mich am Hals und hebt mich daran hoch. Ich habe keine Ahnung, warum der jetzt so schlecht gelaunt ist, aber zum Nachdenken habe ich gerade eh nicht genug Sauerstoff.
    "WOHER WEIßT DU DAS ALLES? LOS! ANTWORTE! SOFORT!"
    Leider kann ich nicht antworten, da er mit komplett die Luft abdrückt. Während er mich anschreit, kralle ich mich mit der einen Hand in seine, die meinen Hals im Griff hat und mit der anderen fische ich mein Taschenmesser aus der Hosentasche. Dieses lasse ich aufspringen und ramme es ihm von unten in den Arm. Er schreit auf und lässt mich los. Als ich auf dem Boden aufkomme, schlüpfe ich zwischen seinen Beinen durch und renne so schnell ich kann über die Lichtung. Nach der Aktion dürfte er noch schlechter gelaunt sein, als vorher. Und wirklich: wie ein wütender Stier setzt er mir nach. Ich muss mich in Sicherheit bringen. Am besten weit hoch.... Ein Baum! Genau! Er hat mich fast eingeholt.
    Plötzlich falle ich über irgendwas drüber, Wahrscheinlich hat mir irgend ein Schwachmat von den Kid-Piraten, an denen ich gerade vorbei rennen wollte, ein Bein gestellt. Der kleine da grinst schon so gehässig.
    Kid hat mich auch schon fast erreicht. Jetzt bin ich erledigt. Der Kerl reißt mich sowas von auseinander. Doch er wird aufgehalten. Killer und Heat haben sich vor ihn gestellt und versuchen, ihn zu beruhigen.
    Während Heat sich Kid's Arm anguckt, stellt sich diese kleine, gehässige Ratte vor mich und will mir auf helfen. Ich schlage nur seine Hand weg und zische:
    "Fass mich nicht an, du kleiner, dreckiger, verlogener Bastard!"
    "Wow! Ganz ruhig, Kätzchen! Fahr mal wieder deine Krallen ein. Ich wollt' dir nur helfen."
    Ich stehe auf.
    "Also erstens dürfen mich so nur meine Freunde nennen und zweitens kannst du dir deine Hilfe sonst wo hin stecken. Ich weiß, dass du mir 'n Bein gestellt hast."
    "Beweis' es, Kätzchen."
    Das Kätzchen betont er besonders und fährt sich durch die kurzen, wuscheligen, hellbraunen Haare. Sein Grinsen verliert er keine Sekunde lang.
    "Dein dämliches Grinsen ist Beweis genug."
    "Wieso sollte ich einem so hübschen Mädchen wie dir wehtun wollen?"
    Süßes Kompliment. Leider vom Falschen. Der Typ widert mich an.
    "Vielleicht weil du ein widerliches, arrogantes Arschloch bist?"
    "Arschloch? Hahahaha! Eigentlich heiße ich Luke, aber du bist neu hier und kannst das natürlich noch nicht wissen. Das lernst du noch, Kätzchen."
    "Ich wiederhole mich nur ungern, aber noch einmal für ganz Dumme: So. Dürfen. Mich. NUR! Und damit meine ich nur. Meine. Freunde. Nennen. Für dich heißt es immer noch Layelle."
    "Dann wird's Zeit, dass wir Freunde werden."
    Er kommt näher.
    "Oder...."
    Jetzt fängt er auch noch an mich zu betatschen!
    "....wir überspringen das mit den Freunden, suchen uns ein schönes Plätzchen und ich zeig' dir, wie ich dich zum Schnurren bringen kann."
    Würg. Ich schlage wieder seine Hände weg.
    "Griffel weg, sonst Griffel ab! Und danke, ich verzichte. Will mir nix einfangen."
    "So temperamentvoll...."
    Er schiebt seine Hand an meinen Nacken und zieht mich langsam zu sich.
    "Sowas mag ich...."
    Versucht er mich gerade zu küssen? Ok. Jetzt reicht es endgültig. Ein gezielter Tritt und er liegt vor Schmerz stöhnend auf dem Boden.
    "Tja, Kleiner. Da brauchst du wohl 'ne neue Masche."
    "Vorsicht, Süße. Die Schätzchen brauchen wir beide noch."
    Wie bitte? Liegt halb kastriert auf dem Boden und reißt dann noch sein Maul auf? Ich hole grade noch einmal aus, als sich Killer einmischt.
    "Lass stecken, Luke. Die Kleine kriegst du nicht rum. Los, verschwinde!"
    Luke humpelt weg, während er noch "Irgendwann krieg' ich sie..." murmelt.
    "Wovon träumt der eigentlich nachts?"
    "Keine Ahnung. Und ich glaube nicht, dass wir das unbedingt wissen wollen", lacht Killer. "So. Kid ist beruhigt, Luke fürs erste kastriert und wir anderen neugierig. Also, erzähl mal, woher du so viel über uns weißt."
    Er hat recht. Bei der Aufregung hab' ich das ganz vergessen. Plötzlich sitzen alle in einem Halbkreis um mich herum und hören gespannt zu.
    "Na ja. Sagen wir, es ist kompliziert. Ihr seid hier in einer anderen Welt gelandet. Ein Paralleluniversum, schätze ich. Keine Ahnung, ob ihr wieder zurück könnt. Eure Welt existiert hier als Fernsehserie, die sich um den Strohhut Monkey D Ruffy dreht. Dazu gehören alle, die jemals etwas mit ihm zu tun haben. Außerdem kenne ich von einigen nicht nur Fähigkeiten sondern auch Persönlichkeit, Vergangenheit und Zukunft. Eben durch diese Serie. Mal sehen.... Jean Bart gehört schon dazu, noch die alten Klamotten bei den Hearts und Kid sieht noch nicht ganz so zerstört aus. Das heißt das Sabaodi Archipel liegt schon hinter euch. Also dürftet ihr in der Zeitspanne sein, in der die Strohhüte getrennt sind. Irgendwo in der neuen Welt. Relativ am Anfang. Stimmt es oder hab ich recht?"
    Aufgeregtes Gemurmel geht durch die Runde.
    "Stimmt."
    Eine mir unbekannte Person der Hearts meldet sich zu Wort.
    "Diese kleine Insel war knapp hinter der Fischmenscheninsel."
    "So eine abgelegene Insel würden wir eigentlich nie ansteuern, aber die hatte sowas wie eine magische Aura. Man will unbedingt hin."
    Das war jetzt aus der Ecke der Kid-Piraten.
    "Moment mal!"
    Jetzt kommt Wire.
    "Woher wissen wir, dass du die Wahrheit sagst?"
    "Hast du 'ne bessere Erklährung?"
    "Das nicht, aber kannst du uns das irgendwie beweisen?"
    "Ich kann euch eine Folge zeigen, wenn ihr mir nicht glaubt."
    Ich schaue auf meine Handyuhr.
    "Wenn wir jetzt gehen, schaffen wir's noch. Und dann helf' ich euch, wo ich kann. Abgemacht?"
    Kid und Law sehen sich an. Sie können sich zwar nicht leiden, müssen aber zusammen arbeiten, um hier wieder raus kommen zu können. Das heißt, falls das überhaupt geht. Ich habe nämlich keinen Plan, wie das hier weiter gehen soll. Hoffentlich fällt mir was ein, bis wir bei mir sind.
    "Grrrrr.... Von mir aus. Ich halte den Schnippler zwar immer noch für unfähig, aber wenn's sein muss, arbeiten wir eben wieder zusammen."
    Oh Kid, wenn Blicke töten könnten, hätte Law dich gerade auf etwa 30 verschiedene Arten umgebracht.
    "Gut, Layelle, du kennst den Weg, du gehst voran."
    "Alles klar."
    Als Law hinter mir her läuft, streckt er Kid im Vorbeigehen frech den Mittelfinger entgegen. Hinter Law reihen sich die restlichen Heart-Piraten ein und dahinter die Kid-Piraten, die versuchen, einen sehr aufgebrachten Kid wieder ruhig zu bekommen. Bei mir vorne albern Shachi und Penguin die ganze Zeit herum, spielen Bepo Streiche und bringen Law zur Weißglut. Nach eineiiger Zeit erreichen wir die Straße. Dort sammle ich meine Inliner wieder ein. Und weiter geht's! Es ist noch ziemlich weit bis zu mir. Irgendwann quetscht sich Killer durch die Menge zu mir nach vorne.
    "Hey."
    "Hi, Killer! Und hat sich Kid wieder eingekriegt?"
    "Na ja. Mehr oder weniger. Kennst ihn ja."
    "Mehr oder weniger."
    Ich lach ihn an und spüre, dass er auch grinsen muss.
    "Ich muss mich für ihn entschuldigen. Er ist irgendwie mit der Situation überfordert und hat Angst, das Meer nie wieder sehen zu können. Da wird er ziemlich schnell aggressiv."
    "Er wird an sich schnell aggressiv. Aber ich kann ihn verstehen. Ich hab ehrlich gesagt auch keine Ahnung, ob und wie ich euch helfen kann."
    Stille.
    "Du, Killer?"
    "Hm?"
    "Wenn ich eine Möglichkeit finde, euch alle wieder in eure Welt zu bringen, würdet ihr mich dann mitnehmen?"
    Er dreht seinen Kopf etwas zu mir, sodass ich durch eines der Luftlöcher seiner Maske, einen kleinen Teil seines einen Auges erstaunt funkeln sehen kann. Es ist genauso grün wie meins.
    "Warum denn das?"
    "Nun, als ich als kleines Kind angefangen habe, diese Sendung über den Strohhut, das One Piece und das Piratenleben zu gucken, war ich sofort von allem fasziniert. Alles an Informationen hab' ich seit dem aufgesogen wie ein Schwamm. Und mit zunehmendem Alter wuchs die Sehnsucht. Irgendwie wusste ich, dass da noch mehr dran ist. Es ist mein absoluter Traum, als Piratin, frei von allem und jedem, über die Meere zu segeln. Was gibt's da zu lachen? Jetzt wo ich euch getroffen habe, weiß ich dass das geht. Ihr müsst mich ja nicht gleich in die Crew aufnehmen. Es reicht schon, wenn ihr mich auf irgendeiner Insel absetzt. Am besten eine mit einer Stadt, wo ich fürs erste leben kann."
    "Ich dachte schon, du machst es für Luke."
    "Bitte? Bevor ich was mit der kleinen, miesen Ratte anfange, springe ich lieber freiwillig von Bord nachdem ich mal kräftig in 'ne Teufelsfrucht gebissen hab'. Oder ich renne lachend in 'ne Kreissäge."
    "Schade. Er scheint dich zu mögen...."
    Als Antwort mache ich Kotzgeräusche.
    "Ok! Hab's verstanden", lacht er.
    "Hey! Und was ist mit uns?"
    Shachi und Penguin tauchen neben mir auf.
    "Wenn du schon zur See fahren willst, dann komm doch mit uns! Ich dachte, wir wären Freunde."
    "Sind wir doch, Pengu. Und ihr wärt natürlich meine erste Wahl gewesen, aber es gibt da ein ganz kleines Problem...."
    Und schon meldet sich das Problem zu Wort.
    "Ja, ich. Ihr wisst genau, was ich von Frauen an Bord halte."
    "Kid ist da derselben Meinung. Außerdem ist das Leben auf dem Meer gefährlich."
    "Ich kann lernen, mich zu verteidigen. Und ich bin nicht blöd. Wenn ich einen Kampf nicht gewinnen kann, kämpfe ich ihn auch nicht."
    "Das wird nicht reichen."
    "Gut. Ihr wollt mich nicht aufnehmen. Also schlage ich mich eben alleine durch."
    "Wie willst du das denn jetzt anstellen?"
    "Ganz einfach. Ihr nehmt mich mit auf diese Insel in eurer Welt. Ihr geht eure Wege und ich warte auf das nächste Schiff. Bis dahin muss ich nur überleben. Dort verstecke ich mich und fahre mit, bis zur nächsten Insel. Da schaue ich, ob ich mir dort ein Leben aufbauen kann und wenn nicht, fange ich wieder von vorne an."
    "Und wenn sie dich entdecken?"
    "Muss ich mir halt was einfallen lassen. Aufgeben kommt gar nicht erst infrage. So. Da sind wir. Und gerade noch rechtzeitig. Also, es werden nicht alle rein passen. Ich nehm' ein paar mit rein und für die anderen mach' ich 'n Fenster auf, dass sie mitgucken können."
    Killer, Law, Luke und noch zwei/drei andere der Kid- und Heart-Piraten kommen mit ins Haus. Im Wohnzimmer mache ich gerade den anderen die Fenster auf, als meine Mutter ins Zimmer kommt.
    "Was ist hier los?"
    Verdammt! Ich hab' sie ganz vergessen!
    "Layelle! Du sollst keine fremden Leute mit ins Haus nehmen!"
    "Aber Mam, das sind keine...."
    "RUHE! Darüber reden wir noch! Und alle anderen RAUS! Alle miteinan...."
    Sie stockt. Auf einmal füllen sich ihre Augen mit Tränen. Langsam geht sie mit ausgestreckten Armen auf Killer zu.
    "Riku....? Bist du's wirklich...?"
    "Killer, Mutter. Du weißt genau, warum."
    Ein erstauntes Raunen geht durch die Piratenmenge. Und auch ich glaube, mich verhört zu haben.
    "Ähm....Mutter? Mam, was ist hier los?"
    "Setz dich, Kind. Ich muss dir etwas erklären."
    "Ja, das glaub' ich auch!"
    Jetzt bin ich echt mal gespannt.

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