Das Leben der Blue Riddle

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2 Kapitel - 2.714 Wörter - Erstellt von: Blue Riddle - Aktualisiert am: 2016-05-15 - Entwickelt am: - 214 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Blue weiß nicht wer sie ist, als sie elf ist scheint das Durcheinander weniger zuwerden, Doch ihr Leben und ihre Abstammung ist weitaus Chaotischer als sie jemals dachte...

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    Prolog
    Ich rannte, schneller und schneller. Man sollte mich nicht kriegen. Ich wollte weg, raus aus diesem Schloss. Ich wünschte mir nur, ich hätte diese Worte nie gehört, Worte, die zeigten welches Monster mich geschaffen hatte. Ich rannte durch die leeren Gänge des Schlosses, welches mir nun erdrückend und kalt vor kam. Hinter mir hörte ich jemanden meinen Namen schreien. Doch ich wollte nicht reden, ich wollte weg aus dem Schloss, das mein zu Hause geworden war. Ich rannte durch das Portal raus auf das Gelände in die sommerliche Hitze. Dort waren alle anderen, die Oberfläche des schwarzen Sees war unruhig durch die vielen Schwimmer, aber dem schenkte ich keine Beachtung. Ich war auf der Flucht. Ich sah nicht genau wo ich hin rannte, denn mein Blick wurde von Tränen verschleiert, die mir in Sturzbächen meine Wangen hinunter liefen. Plötzlich stieß ich mit jemandem zusammen, derjenige packte mich an den Schultern und hielt mich fest. Die Person redete auf mich ein, doch die Worte ergaben keinen Sinn, ich starrte nur mit leerem Blick vor mich hin. Dann riss ich mich los und rannte weiter, schneller als vorher, in eine andere Richtung. Ich lief, weg von denen, die behaupteten mir helfen zu können und weg von den Worten die mein Leben zerstörten. Ich sah einen großen Umriss auf mich zukommen, dann spürte ich einen harten Peitschenhieb in meinem Gesicht. Ich hatte Angst. Nun rannte ich so schnell, wie meine Beine es her gaben. Mein Atem ging ruckartig, meine Haare hingen mir wirr ins Gesicht und meine Augen hatten den Ausdruck eines gehetzten Rehs. Doch am schwersten fiel mir das Atmen. Meine Lunge schmerzte so sehr und schien jeden Moment zu bersten. Ich wusste nicht wie lange ich gerannt bin bis ich endlich stehen blieb. Ich schaute mich um ich stand in einem dunklen Wald, dem dunklen Wald, dem verbotenen Wald. Ich stand auf einer kleinen Lichtung umgeben von hohen finster blickenden Bäumen. Am Rande der Lichtung setzte ich mich in das Grass hier konnte ich in Ruhe nachdenken.
    Ich weiß es war dumm einfach zu rennen, doch die Panik trieb mich und immer noch sitzt sie in meine Brust und verschwindet nicht. Mittlerweile jedoch hatte mein Verstand wieder die Führung übernommen. Ich war alleine, mitten im Wald ohne Wasser und Nahrung. In der Ferne hörte ich meinen Namen mehrmals. Ich rief zurück, wahrscheinlich war dies der größte Fehler meines Lebens. Denn ein paar Sekunden später erhob sich über mir ein riesiger Schatten. Ich hörte ein gefährliches Schnaube und spürte einen heißen Atem in meinem Nacken, der mir einen kalten Schauer über den Rücken jagte. Mit zitternden Knien drehte ich mich um und sah in ein großes paar gelber Augen, in der Mitte tiefschwarze Schlitzartige Pupillen. Da öffnete das Geschöpf sein Maul und entblößte riesenhafte gefährliche Zähne, von denen ich glaubte das letzte zu sein, was ich sehe...

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    Der Anfang
    Lucy arbeitete im Garten, sie war sauer. Schon wieder hatte ihre Tante Sonja ihr für etwas Arbeit aufgebrummt, wofür sie nichts konnte. Die trockene Scheibe Toast heute Morgen hatte ihr gar nicht geschmeckt und plötzlich hatte sie den Nachtisch für heute Mittag in der Hand. Und jetzt war sie hier. Ihre grünen Augen hatten schon längst den Glanz von Übermut und Fröhlichkeit verloren und ihre dunkelbraunen Haare hatten einen kalt wirkenden Perlmuttschimmer, denn sie wusste schon lange, wie es hier läuft. Sie hatte es gelernt, nachdem man ihr im Alter von drei Jahren ein paar saftige Ohrfeigen gegeben hatte, weil sie ihrer Cousine das letzte Gummibärchen vor der Nase weggeschnappt hatte. Ihre Cousine hatte blonde lange Haare, grau-blaue Augen und eine Brille. Sie hieß Clarissa. Clarissa war verwöhnt, eher durchschnittlich, gegen Lucy und machte ungern Sport. Doch wenn Clarissa eines konnte dann Zeichnen. Lucy nannte sie oft Schnuckelputzelchen, wie Tante Sonja ihren kleinen Engel immer nannte. Dies brachte Klothilde immer auf die Palme. Jedoch tat Lucy sowas nie in der Anwesenheit von ihrem Onkel Major oder ihrer Tante Sonja. Einmal hatte sie es getan, schön war es nicht gewesen. Sonja hatte mit der vor Spülschaum triefenden Pfanne nach Lucy ausgeholt, welche nur knapp ausweichen konnte und Mayor hatte einmal mit seiner Zeitung nach ihr geschlagen und ein altes hartes Brötchen geworfen. Danach hatten sie sie die Toilette reinigen lassen, auf der kurz zuvor Clarissa, welche Probleme mit ihrem Darm hatte, gesessen hatte.
    Dort lebte sie, da laut ihren Verwandten ihre Eltern wohl bei einem Flugzeugabsturz ums Leben kamen, als sie von einer Geschäftsreise zurückkommen wollten, doch darüber durfte sie nicht reden und auch Fragen stellen war strengstens verboten. Aber ganz abgekauft hatte Lucy es ihnen nie, denn sie erinnerte sich nur an einen verzweifelten Schrei voll von Schmerz und Liebe. Zudem hatte sie seitlich an ihrem Hals eine Narbe in Form eines Dreizacks, auch dafür gab es eine unglaubwürdige Erklärung: Sie sei vom Küchentisch gefallen. Aber welches spitze Teil hatte die Form eines Dreizacks? Im Haus von Tante und Onkel wurde sie meist wie ein Dienstmädchen behandelt, welches von ihren,, Herren´´ verachtet und ignoriert wurde. Wie die beide das hinbekamen war Lucy ein Rätsel, aber es funktionierte. Wurde Lucy nicht gebraucht, ging sie in ihre Abstellkammer und lernte, denn trotz allem ging sie noch zur Schule. Doch nicht nur für die Schule lernte sie. Und so kam es, dass sie mit ihren knappen elf Jahren bereits relativ gut fünf Sprachen sprach. Diese waren griechisch, bulgarisch, französisch, lateinisch und natürlich englisch. Eigene Anziehsachen bekamm sie nicht; nur die ausgeleierten Pullover und Hosen von Clarissa, das einzige Problem war, dass Clarissa eindeutig größer war als Lucy, daher musste sie sich einige der Klamotten mit Sicherheitsnadel feststecken. Clarissa hatte es insgesamt viel besser als Lucy; sie besaß zwei Zimmer, bekam alles was sie wollte und durfte tun und lassen was sie wollte. Was sie meistens machte, war essen, am liebsten Donuts, fettiges Fastfood und was es sonst noch ungesundes gab trotzdem behielt Clarissa ihre Figur. Eigentlich aß Clarissa es nur, damit Lucy es nicht essen konnte, selbst wenn es ihr schadete. Deshalb war Lucy froh, dass sie diesem grässlichen Haushalt nun länger entkommen würde, da sie nach den Sommerferien endlich auf die weiterführende Schule kommen würde.
    Heute war der 9. August, als Lucy morgens um sieben Uhr aufwachte und sich selber ein leises,, Happy Birthday, Lucy´´ zuflüsterte, bevor sie aufstand, um Sonja und Mayor das Frühstück vorzubereiten. Erwarten tat sie schon seit Ewigkeit nichts mehr zum Geburtstag. Zumindest glaubte Lucy, dass sie dort Geburtstag hatte, weil die Smith´ (Tante und Onkel) das meinten, aber das meiste glaubte sie ihnen sowieso nicht. Als sie nach dem Frühstück an der Spüle stand und abwusch, schrie ihr Onkel nach ihr, sie solle die Post reinholen. Schnell wischte sie ihre nassen Hände an der Schürze ab und lief zur Tür, wo fünf Briefe lagen. Rechnung, Werbung, noch eine Rechnung, ein Brief von Mayors Arbeit und ein Brief aus Pergament? Für eine gewisse Blue Dumbledore. Wer soll denn das sein? Verwirrt starte sie auf den Brief, der ihr glatt die Sprache verschlagen hatte und wo drauf stand:
    Gillingham Jeffery Street 22 Blue Dumbledore Besenkammer England
    Das passte alles auf sie. Konnte es sein, dass...? Mayor riss sie plötzlich mit seinem Geschrei, ob sie die Briefe noch selber schreiben müsse, aus ihren Gedanken. Also verließ sie den Flur langsam und betrat das Wohnzimmer, wo sie ihrem Onkel die vier Briefe überreichte. Nur den von dieser Blue behielt sie. Sie setzte sich in eine Ecke vom Wohnzimmer, um den Brief heimlich aufzumachen, doch:,, DADDY! LUCY HAT EINEN BRIEF! ´´ Mist! Lucy hatte Clarissa völlig vergessen. Nun war es aber auch zu spät. In einer fließenden Bewegung sprang Clarissa zu Lucy hin und riss den Brief aus der Hand, welchen Lucy zu schützen versuchte, indem sie ihn fest an die Brust gedrückt hatte. Lucy war stink sauer:,, Der Brief gehört nicht euch! ´´zischte sie mit einem gefährlichen Unterton. Major warf ein Blick auf das Wappen das ebenfalls das Siegel war, in dem Moment wurde er leichenblass. Erschrocken und wütend rief er:,, Dir gehört er auch nicht und jetzt raus, beide!“,, Vous êtes idiots!“ Fluchte Lucy auf Französisch damit man sie nicht verstand. Clarissa und Lucy wurden raus geworfen, nachdem sich die Tür geschlossen hatte, entfachte sich ein regelrechter Kampf um das Türschloss. Ein einziges Mal waren sie sich einig sie wollten hören was gesprochen wurde. Den Kampf um das Schlüsselloch gewann jedoch zu Lucys Leidwesen Clarissa, sie begnügte sich mit dem Türschlitz. Wie durch ein Wunder konnte sie durch den breiten Schlitz das Gesicht ihres Onkels sehen. Dieser hatte bereits den Brief geöffnet, lass ihn und mit jeder Zeile wurde er noch blasser als er es sowieso schon war. Dann reichte er den Brief Sonja, die den Brief verunsichert nahm und ihn sich ebenfalls durchlass. Als sie endete, ließ sie den Brief langsam sinken und sah ihren Ehemann entsetzt an.,, Wie kann das sein, wir haben doch sogar ihren Namen geändert, fünf lange Jahre lang haben wir versucht es ihr auszutreiben! Und hier sehen wir den Beweis, dass all unsere Bemühungen umsonst waren.“Sprach sie mit zitternder Stimme und sackte auf dem Stuhl zusammen, der neben ihr stand.,, Was unternehmen wir jetzt?“,, Das hätten wir doch voraus sehen können sie hat doch ständig solche komischen Sachen verursacht,“ knurrte Major mit seiner donnernden Stimme.,, Wir verbrennen den Brief, vergessen ihn und erwähnen in Gegenwart von dieser Missgeburt nichts.“ Hätte er gewusst, dass die beiden Mädchen an der Tür lauschen, hätte er wahrscheinlich geflüstert, doch so hatten sie jedes Wort gut verstehen können.,, Bitte, sie ist keine Missgeburt, denk an meine Schwester!“. Aber in Lucys Kopf hatte sich nur ein großes Fragezeichen gebildet. Sie versuchte zu verarbeiten was sie grade gehört hatte, doch sie verstand es nicht.
    Tag für Tag holte sie die Post und immer waren doppelt so viele Briefe wie am Vortag für diese Blue Dumbledore dabei, doch immer bevor sie die Briefe öffnen konnte nahm Onkel Major ihr diese ab und verbrannte jeden einzelnen vor ihren Augen. Immer mehr Verbote wurden Lucy geben und das einzige was sie wusste war, dass es etwas mit diesen Briefen zu tun hatte. Dann erreichte der Wahnsinn von Major seinen Höhepunkt, Lucy durfte nicht mehr in die Nähe der Tür und Major beschloss für eine Weile unterzutauchen, bis sich die etwas beruhigt hätte. Innerhalb von 10 min sollten sie ihre wichtigsten Sachen einpacken und mit den Taschen vor der Haustürstehen. Stundenlang fuhren sie, ohne zu wissen wo sie überhaupt hin wollten. Erst nach etwa einem halben Tag machten sie Rast an einer alten heruntergekommenen Tankstelle, wo Major etwas Proviant besorgte und sie kurz auf Toilette gingen. Dann ging es weiter über Land kleine Nebenstraßen und schlammige Feld und die ganze Zeit über murmelte Major vor sich hin:,, Sie dürfen nicht kriegen, was sie wollen, sie bleibt hier!“ Die erste Nacht verbrachten sie irgendwo in den schottischen Bergen, wo sie das Auto an einem Hang parkten und in diesem schliefen. Als in dieser Nacht keine Briefe ankamen, fühlte sich Major sicherer, woraufhin sie in einem Hotel eincheckten aber Freundlichkeit war noch nie die Stärke der Smiths und so kam es, dass Major und Sonja im Doppelbett schliefen, Clarissa auf einer bequemen Schlafcouch und Lucy musste sich den Gemütlichsten Fleck am Boden suchen, ohne Decke und Kissen, bevor sie einschlief, schickte sie ein Stoßgebet zum Himmel und dankte für die Fußbodenheizung. Zwei Tage hörten sie nichts von komischen Briefen, dann wurden sie überrollt.
    Am nächsten Morgen, als Major, Sonja und Clarissa beim Frühstück waren und Lucy im Zimmer zurückgelassen hatten, klopfte es an der Tür des Zimmers. Lucy öffnete diese und vor ihr stand ein Mitarbeiter des Hotels. Hinter dem Mitarbeiter stand ein großer Wäschewagen gefüllt mit gut zweitausend Briefen.,, Wir haben hier 2502 Briefe an eine Blue Dumbledore, sie soll hier in Zimmer Nr. 345 wohnen.“ Lucy bekam ein Funken Hoffnung, denn die Smiths waren nicht da.,, Ich nehme die Briefe, könnten sie mir die bitte kurz ins Zimmer schieben?´´,, Natürlich, Madam!´´ Der Wäschewagen war bereits zu zweidritteln im Zimmer verschwunden, als Sonja, Major und Klothilde aus dem Auszug stiegen und sich die Augen der beiden Erwachsenen erschrocken weiteten.,, HALT! Herr Portier nehmen sie die Briefe bitte sofort wieder mit wir haben kein Interesse. Sie können sie einfach wegschmeißen. ´´,, Nein bitte nicht. Ihr habt nicht zu entscheiden, was mit den Briefen geschieht. ´´ die Bitte brachte nichts, mit einem Wink von Majors Hand verschwand der Portier mit den Briefen. Alle verschwanden sie in das Hotelzimmer. Lucy kochte vor Wut, sie wollte endlich einen dieser Briefe! Ihrer Wut ließ sie jetzt freien Lauf:,, Warum darf ich nicht einen dieser Briefe behalten? Wieso behandelt ihr mich wie eine Schwerverbrecherin? Ihr hab gar kein recht mich so zu behandeln! Was habe ich euch getan, dass ihr mich so behandelt?“ Schrie sie, all die Wut, die sich über die Jahre angestaut hatte ließ sie jetzt raus. Ihr Onkel brüllte zurück:,, Halt endlich die Klappe! Ich habe die Nase s voll von diesem Mist! Was wir für ein Problem mit dir haben geht dich gar nichts an!“ Lucys Hände zitterten vor Wut, sie spürte ein Macht in sich aufsteige, welche sie nicht zügel konnte. Der strahlende Sonnenschein draußen war plötzlich Verschwunden. Stattdessen zuckten am düsteren Himmel grelle Blitze. Die Balkontür flog auf und krachte in den Schreibtisch. Ein starker Wind kam auf, dass sie in einem Zimmer waren spürte keine mehr. Jeder Gegen stand der im Zimmer nicht Niet und nagelfest war flog nun um Lucy herum, wie bei einem Tornado. Ihre Verwandten kauerten flach auf dem Boden um nicht vom Bett getroffen zu werden. Nach einer Ewigkeit beruhigte sich die Lage wieder und die zu Kleinholz verarbeiteten Möbel vielen nacheinander zu Boden. Erschrocken schlug Lucy die Hände vor den Mund. Was war das? Auch die Smiths blickten ängstlich und verstört vom Fußboden zu ihr auf. Beim genaueren betrachten viel Lucy auf, dass die Füße der drei an den Teppich mit festen Teppichfetzen gekettet waren. Einige Stunden später, als Onkel, Tante und Cousine befreit worden waren, saß Lucy in der Ecke und hörte zu was Major und Sonja miteinander besprachen:,, Sollten wir sie nicht doch dort hingehen lassen? Wenn so etwas noch einmal passiert könnten wir das vielleicht nicht überleben.“,, In Ordnung, doch bezahlen werde ich keinen Penny!“ Erschöpft legte Major das Gesicht in seine Hände, man sah, wie er die Hoffnung aufgab Lucy von den Briefen fernzuhalten. Diese Nacht verbrachten sie alle auf dem Fußboden. Möbel hatten sie keine mehr. Die ganze Nacht dachte Lucy darüber nach was an ihr so besonders war, doch ihr fiel kein realistischer Grund ein.
    Am nächsten Tag fuhren sie zurück nach Gillingham. Nach der Ankunft saßen alle im Wohnzimmer ohne jemand anderen zu beachten. In ihren Gedanken wusste Lucy, den nächsten Brief würde sie bekommen.

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