Die Geschichte einer Waldläuferin

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12 Fragen - Erstellt von: Hada - Entwickelt am: - 6.556 mal aufgerufen - mit langer Auswertung

Endlich bist du aus deiner Jahrelangen Gefangenschaft entkommen, als du Merry und Pippin kennen lernst. Wie wird deine Geschichte in Herr der Ringe sein?

  • 1
    Ich öffnete die Augen und versuchte zu erkennen, was um mich herum geschah, doch wegen des grellen Lichtes vermochte sich meine Sicht auch nicht nach mehrmaligem Blinzeln zu bessern.
    Ich hatte mir diesen Augenblick immer ausgemalt, hatte mir vorgestellt, wie ich das Gras riechen und die Sonne auf meiner Haut spüren würde, aber mit diesem Szenario hätte ich nicht gerechnet.
    Er kam heute früher zu mir in mein Verlies, als es üblich war. Er berichtete mir wir würden weggehen und ich müsste mich beeilen. Er öffnete die Vorrichtung an der Wand, an der meine Ketten angebracht waren und zog mich an meinen Fesseln hinter sich her. Ich stolperte mehr, als das ich ging. Zu lange war ich nicht mehr ordentlich gelaufen. Als er merkte, dass ich zu langsam war warf er mich einfach über seine Schulter und trug mich, ich konnte mich nicht wehren, mir fehlte die Kraft und als ich nicht weit von uns ein rascheln im Wald hörte wollte ich zwar schreien, doch kein Ton kam aus meiner Kehle. Das rascheln kam näher und ich verlor das Bewusstsein.
    Endlich klarte meine Sicht auf und ich sah in das Gesicht eines kleinen Mannes, der sich über mich beugte und mir ein nasses Stück Stoff auf die Stirn legte. „Hey Pippin, sie ist aufgewacht.“ Über mir tauchte eine zweite Gestalt auf, lächelte mich an und gab mir einen Schluck Wasser. „Ich bin Pippin und das ist Merry, wie ist euer Name?“ Ich konnte erst nach einigem überlegen antworten
  • 2
    Auf einmal stand ein großes, braunes, menschenähnliches Untier neben uns, welches die beiden von mir weg schubste. „Sie ist wach!“ grölte es. „Bist du dir sicher, dass sie es ist, ich habe so langsam wirklich Appetit und sie riecht so köstlich“, grummelte eine genauso furchterregende Stimme hinter mir. Das Wesen riss mein Kleid am Rücken auf und starrte auf die Pigmentflecke, welche sich dort schon immer befunden hatten. „Ja, ich bin mir sicher, sie ist es. Saruman wird ausgesprochen erfreut sein“, mit diesen Worten ging er weg und ließ mich mit den beiden Männern allein. Von dem weißen Zauberer hatte ich schon gehört, er soll ein mächtiger und gerechter Magier sein, wenn sie ihm folgen, dann bin ich gerettet, alles wird gut werden.
    „Was sind das für Wesen?“
    „Das sind Uruk-hais, die stinkende erbärmliche Gefolgschaft Sarumans, des Verräters“, der der sich als Pippin vorgestellt hatte antwortete nicht ohne ihnen einen abwertenden Blick zuzuwerfen.
    „Verräter?“ Ich verstand gar nichts.
    „Ja, er hat Mittelerde verraten und sich Sauron angeschlossen.“
    „Er ist also tatsächlich wieder da? Es wurde immer erzählt, dass es möglich wäre, doch ich habe nicht daran geglaubt…“
    „Ja, aber mach dir keine Sorgen, wir haben Freunde, sie werden es schaffen, sie werden uns alle retten.“
    Während wir redeten wurde es langsam dunkel. Es brach eine Diskussion über die Verpflegung aus, welche darin endete, dass sich unsere Geiselnehmer gegenseitig töteten und verspeisten. In diesem Tumult fiel mir erst nach einiger Zeit auf, dass manche von ihnen nicht durch bloße Hände ums Leben gekommen waren, sondern durch gut gefertigte Speere.
  • 3
    Ich war bereit mein Schicksal hinzunehmen. Es war nicht das erste Mal, dass ich dem Tod gegenüber stand und ich hatte meinen Frieden damit gemacht. Doch auf einmal sackte er vor mir zusammen und ich sah, dass ein Speer seine Brust durchstoßen hatte, ich dankte meinen Ahnen, ehe ich mit immer stärker nachgebenden Muskeln versuchte mich wieder gerade aufzurichten.
    ich sah mich um und sah überall Kadaver liegen, doch es waren nicht nur die Leichen dieser Viecher, nein auch menschliche Körper lagen am Boden.
    Meine Beine gaben unter der Last meines Körpers nach und ich rechnete damit, dass ich jede Sekunde auf den Boden aufschlagen würde, doch ich wurde aufgefangen. „Schnell, ich brauche Hilfe. Bringt Nala her.“ Sie legten mich auf eine Bare, welche von einem Pferd gezogen wurde, zu einem weiteren verletzten Soldaten und stellten mir einige Fragen, doch ich hatte nicht die Kraft zu antworten, ich schlief schnell ein…
    Ich wachte in einem großen Zelt, auf einer gemütlichen Liege auf. Ich trug ein Leinenhemd und eine schwarze Lederhose, meine Hände und mein Gesicht waren gewaschen worden und ich fühlte mich alles in allem viel besser als am Tag zuvor. Ich setzte mich auf und wagte ein paar Schritte, ich wollte wissen wo ich war und wer mich gerettet hatte. Ich schaffte es beinahe ohne Probleme bis zum Eingang des Zeltes, musste mich dort jedoch kurz ausruhen. Die Dämmerung war schon eingebrochen, wie lange war ich wohl bewusstlos? Auf einem kleinen Platz vor dem Zelt brannte ein Lagerfeuer um das ein paar Männer saßen und sich unterhielten. Ich wollte hin, wollte die Wärme spüren, zu lange hatte ich schon kein Feuer mehr gesehen. Meine Schritte wirkten anscheinend ziemlich unbeholfen, denn ein großer, blonder Mann griff sanft nach meinem Arm um mich zu stützen und zu den anderen zu geleiten. „Ich bin Eomer, das sind meine Männer, würdet ihr uns gnädiger Weise Euren Namen verraten?“
  • 4
    „Was um alles in der Welt ist Euch zugestoßen?“ Das Mitleid, welches in seiner Stimme mitschwang war nicht zu überhören, doch ich wollte nicht das Mitgefühl erregende Opfer sein. „Das ist nun egal, es ist vorbei.“ Ich gebe ihm zu verstehen, dass ich nicht über das Geschehene sprechen möchte und er versteht dies und wechselt das Thema: „Ihr habt uns wirklich einen Schrecken eingejagt, Ihr wart beinahe einen ganzen Tag bewusstlos. Wieso haben wir eine Frau wie euch bei einer Herde dreckiger Orks gefunden?“ „ Ich weiß es nicht, ich bin bei ihnen aufgewacht, sie müssen mich mitgenommen haben, als ich bewusstlos war…“ Plötzlich fallen mir wieder Merry und Pippin ein „Wo sind sie, sind sie auch hier?“ „Wer?“ „Die beiden kleinen Männer.“ „Die Hobbits? Nein, wir erschlugen alle, wir haben sie nicht gesehen. Ich befürchte sie sind tot… Aber ihr seid nicht die ersten, die nach ihnen fragen. Wir trafen einen Menschen, einen Elben und einen Zwerg, welche auch nach ihnen suchten. Sie schienen ehrenwerte Männer zu sein.“ Ich sagte nichts mehr. Ich trauerte um die beiden. Sie waren die ersten, die nett zu mir waren, seit ich meinem Zuhause entrissen wurde.
    Die Tage verstrichen und ich wurde kräftiger. Ich trainierte um meine frühere Stärke zurück zu erlangen. Ich zog mit den Menschen über die Ebenen, auf Nala, welche ich schnell in mein Herz schloss. Sie war eine temperamentvolle, wilde, ebenholzschwarze Stute und wahrscheinlich das schnellste Pferd in ganz Mittelerde
  • 5
    Ich weiß nicht, wie viel Zeit verging. Es war mir auch relativ gleichgültig. Zum ersten Mal seit einer sehr langen Zeit fühlte ich mich wieder frei. So wollte ich mich für immer fühlen, ich wollte nie wieder auf ein solches Gefühl verzichten. Ich zog mit den Männern durch die Lande um jene schmutzigen Viecher zum Verrecken zu bringen, welche von Sauron und Saruman in diese Gegend geschickt hatten.
    Eines Tages, in der frühen Abenddämmerung, als wir unser Nachtlager aufschlugen, sah ich das Eomer einem in weiß gekleideten Mann in sein Zelt führte. Ich ging den beiden nach und räusperte mich einmal, bevor ich eintrat.
    „Gandalf, darf ich Euch Hada vorstellen? Wir fanden sie, als sie von Orks und Uruks verschleppt worden war.“
    Der Zauberer sah mich durchdringend an, dann fing er an zu schmunzeln: „Wir kennen uns bereits, durch ihren Halbbruder.“
    „Das weiß steht dir gut, besser als das Grau. Weißt du wo er ist? Ich würde ihn gern sehen…“
    „Ja, ich weiß es und das ist der Grund, warum ich hier bin. Er ist in Helms Klamm.“ Er wendete sich nun Eomer zu. „Euer Onkel hat Euer Volk zum Schutz vor einer riesigen Streitmacht dorthin geführt. Ihm war jedoch nicht bewusst, dass diese Entscheidung fatale Folgen haben wird. Er benötigt Eure Hilfe.“
    Wir ritten noch in der Nacht los. Wir brauchten über zwei Tage, bis wir bei Sonnenaufgang die Schlacht erreichten. Der erste, den ich sah war mein Bruder. Er ritt allen voran durch das Tor und brachte viele Feinde zu fall. Ich preschte los, als ich sah, wie er von zu vielen Gegnern umzingelt wurde.
  • 6
    Nun war die Schlacht schnell entschieden. Die Überlebenden Orks flüchteten in die Wälder und es kehrte Ruhe ein. Ich stand meinem Bruder gegenüber, welcher mich ungläubig anstarrte.
    „Hada bist du es? Ich habe angenommen du seist tot… Ich habe lange nach dir gesucht, doch nirgends war eine Spur von dir zu finden. Ich habe aufgegeben, habe dich im Stich gelassen, es tut mir so unendlich leid, ich hoffe du kannst mir verzeihen.“
  • 7
    Wir beschlossen nach Isengard zu reiten um die beiden Hobbits einzusammeln, welche ich schon kennengelernt hatte. Ich unterhielt mich viel mit Legolas, wir kannten uns schon von früher, wir waren ziemlich gute Freunde gewesen, was schon mal vorkommt, wenn er der beste Freund deines Bruders ist. „Nein, ich kann nicht glauben, dass du immer noch nicht verheiratet bist. Anscheinend gehst du deinem Vater ja gut aus dem weg, was?“ „ja da hast du recht, wenn es nach ihm ginge säße ich jetzt mit irgendeiner oberflächlichen, reichen, arroganten Elbin in unserem Schloss und würde auf unsere Thronfolger aufpassen, doch das ist nicht, was ich will.“ Ich muss lachen, die Vorstellung von ihm, während er auf Kinder aufpasst und dabei von einer ekligen Zimtzicke rumkommandiert wird ist schon ziemlich lustig…
  • 8
    „Es ist schon ok, lass uns nicht mehr drüber reden, ja?“ Sein plötzlicher Themenwechsel hatte mich etwas überrascht, ich wollte jetzt nicht über die schlimmste Zeit meines Lebens reden.
    Gimli, welcher hinter ihm saß mischte sich ein: „Auch wenn das Thema eigentlich begraben ist, solltet ihr wissen, dass die beiden nie aufgehört haben an euch zu denken. Wir sind schon eine ganze Weile zusammen unterwegs und beide reden ab und zu im Schlaf. Ich habe oft des Nachts euren Namen gehört.“
    Als wir in Isengard ankamen saßen meine beiden kleinen Freunde essend und Pfeife rauchend auf einer Mauer. Ich sprang von meiner Stute und rannte auf sie zu. „Ihr habt es geschafft“, lachte ich. „Und du siehst besser aus, als an dem Tag an dem wir uns kennenlernten.“ Die beiden grinsten mich breit an.
    „Na wenn das nicht unsere Hada ist…“ Die Stimme des Zauberers drang von der Spitze des Turms zu uns hinunter. „Auch wenn die Volltrottel von Lakaien es versaut haben, so hast du ja doch den Weg zu mir gefunden.“
  • 9
    Auf dem Ritt zurück in die Hallen der Pferde Herren galoppierte ich mit meiner schnellen Stute so weit weg von den anderen, wie es mir möglich war. Ich wollte nicht, dass sie sahen wie sehr die gesprochenen Worte mich verletzt hatten. Ich fürchtete mich davor, dass er eventuell Recht haben könnte. Kann es stimmen was er gesagt hat?
    Auf der Festlichkeit für die Gefallenen ertränkte ich meinen Kummer und meine Zweifel in so vielen Bierkrügen, wie ich nur finden konnte. Ich beobachtete Eowyn, wie sie versuchte meinen Bruder zu um werben. Sie tat mir leid. Ich kannte seine tiefen Gefühle, die er für eine andere hegte und ich wusste, dass in seinem Herzen nur Platz für eine weitere Frau neben mir war. Auch sah ich Legolas und Gimli bei ihrem Wettrinken zu und Eomer dabei, wie er ihre geleerten Krüge wieder nachschenkte. Als ich nach ein paar Stunden bemerkte, dass die Luft in der Halle zu stickig war ging ich hinaus, die Steintreppe hinab und ein paar Minuten den Weg entlang, bis ich an eine Stelle kam, an der ich einen sagenhaften Ausblick hatte. Neben den schön schimmernden Sternen, dem großen Mond und den kleinen Wölkchen am Nachthimmel konnte ich weit über die Ebenen und Wälder schauen. Ich sah ein paar Rehe durch die Dunkelheit hüpfen und wie sich die wilden Pferde in den Wäldern verkrochen. In diesem Moment war ich eigentlich wunschlos glücklich, doch schon huschten mir wieder die Worte Sarumans durch den Kopf.
    „Du weißt, dass er diese Sachen nur gesagt hat um dich zu verunsichern, oder?“
  • 10
    Am nächsten Tag ritt ich mit Gandalf und Pippin zur weißen Stadt, nachdem er den nächsten Zug des Feindes gesehen hatte. Ich war zwar nicht glücklich darüber, so lange von ihm getrennt zu sein, doch der Zauberer hatte beschlossen, dass dies das Beste wäre. Wir trafen in der Stadt ein, grade nachdem Denethor die Kunde vom Tode seines Sohnes erhalten hatte.
    Ich blieb vor der großen Halle stehen, denn ich war immerhin die Schwester des Mannes, der ihm den Thron kosten würde und war mir sicher, er wolle mich zu diesem Zeitpunkt nicht sehen. Als meine Beiden Freunde den Thronsaal betraten kam ein junger, rothaariger Mann hinaus. Er sah aus, als hätte man ihm einen Dolch direkt ins Herz gestoßen, so traurig wie er blickte.
    „Mein Herr, ihr solltet nicht traurig sein. Ein Lächeln würde euch garantiert besser zu Gesicht stehen.“ Er zuckte nur mit den Mundwinkeln, was ihn betrübte schien keine Lappalie zu sein. „Ich würde euch gerne eine Frage stellen, wenn es mir zusteht. Was trübt eure Seele, mein Herr?“ „Mein Bruder ist vor kurzem gefallen und mein Vater verteufelt, dass ich nicht an seiner Stelle gestanden habe.“ Er blickte traurig zu Boden. „Euer Vater trauert und in diesem Zustand sagt man Dinge, die nicht dem wahren Denken entsprechen.“
    Nein, er meint es wirklich so, ihr kennt ihn nicht, doch Boromir war immer sein Liebling, er hat den Vorstellungen eines Thronfolgers entsprochen, hat die Kriegskunst geliebt und wahre ein Würdiger Truchsess geworden, doch ich habe ihn immer nur enttäuscht.“
    „Seid euch da nicht so sicher mein Herr, ich denke euer Vater liebt euch, ihr werdet es schon noch sehen.“
    Er ging mit gesenktem Blick weiter, ich hätte mir gewünscht ihm sein Leid nehmen zu können, doch auch ich vermochte keine Wunder zu bewirken.
    Die Gespräche mit Denethor blieben aussichtslos, so beschlossen wir selbst Hand anzulegen und die Leuchtfeuer zu entzünden und wir hatten Erfolg, doch der Irrsinn des Truchsess nahm kein Ende. Er schickte seinen Sohn in eine aussichtslose Schlacht.
  • 11
    Es war beschlossene Sache, auch wenn meine Freunde versuchten mich davon abzuhalten ritten wir gemeinsam mit den Soldaten in den Untergang. Der Himmel über der Stadt war dicht behängt mit schwarzen Wolken. Kein Lichtstrahl konnte sie durchdringen. Es war al wäre die dunkelste Nacht mitten am Tage hereingebrochen.
    Es war eine grausame Schlacht, wir hatten nicht den Hauch einer Chance. Die Hälfte der Männer fiel innerhalb der ersten Augenblicke, durch den Pfeilhagel, den sie uns entgegenschickten, und die Zahl der Tode nahm stetig zu. Ich wurde schwer getroffen und sank schmerzerfüllt zu Boden. Vor mir stand ein widerwärtiger Ork, welcher mich erschlagen wollte, doch als ich zu ihm hochblickte um mit Würde zu meinen Ahnen zu gehen hielt er inne. „Das hier ist ein Weib, sie sind so verzweifelt, dass sie schwache Mägde in den Krieg schicken müssen“, er lachte aus vollem Leibe. Ich stand auch und ein Zischen entfuhr meiner Seele: „Ich bin nicht schwach!“ Ich stand auf, griff nach meinem Schwert und holte zum Hieb aus, als mich von hinten ein stechender schmerz durchfuhr. Eine Klinge hatte meinen Rücken gestreift und an der Schulter meine Lederrüstung aufgeschlitzt. „Halt, töte sie nicht, schau dir ihren Rücken an!“ Die Stimme hinter mir war noch schrecklicher, als die des Ersten. „Du hast Recht, ich denke sie ist es. Los bringen wir sie zu unserem Meister und tötet den Rest.“ Ich riss mich los, ich sah, wie sie die verletzten Männer zusammentrugen und anfingen ihnen die Häupter abzuschlagen und ging auf sie los. Ich wehrte mich so gut ich konnte und mein Vorteil war, dass kleiner von ihnen es wagte mich zu töten. Als ich sah, wie sie dem verletzten Faramir den Kopf abschlagen wollten nutzte ich dies für mich aus. „Lasst diesen Mann leben, oder ich bringe mich um.“ Ich hob mein Schwert an meine Kehle und sah in die entsetzten Gesichter meiner Gegenüber. „Warum solltest du dein Leben für diesen Mann beenden?“
  • 12
    Tatsächlich ließen sie von ihm ab, steckten seinen Fuß durch den Steigbügel des Sattels seines Pferdes und trieben dies zurück in Richtung der weißen Stadt. Ich sah ihm nach, hoffte, dass er noch leben würde, wenn er die Stadt erreichte, hoffte, dass man seine Verletzungen heilen konnte, immerhin steckten zwei Pfeile in seiner Brust. Wenn er sterben sollte, dann wäre meine Opferbereitschaft umsonst gewesen, ich hätte die Liebe meines Lebens zurück gelassen um ein Dasein in Gefangenschaft zu fristen.

Kommentare Seite 1 von 1
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HopeLove ( von: HopeLove )
Abgeschickt vor 259 Tagen
Finde den test super 👍
Habe ihn auch mehrmals gelesen 😅
LG HopeLove
Hada ( von: Hada )
Abgeschickt vor 265 Tagen
Mir ist klar, dass ich bei Faramirs Geschichte etwas über die Stränge geschlagen habe, was die gesellschaftlichen Normen angeht und diese somit nicht eines jeden Geschmack entsprechen kann. Ich bin jedoch jemand, der die Geschichte nicht grundlegend verändern will, was bedeutet, dass Boromir tot ist, Aragorn und Arwen für einander bestimmt und Faramir und Eowyn verlobt sind. Es tut mir leid, wenn ich mit meiner Art, mit diesem Problem umzugehen, ein Tabu für dich gebrochen habe, doch es war das was mir beim schreiben am leichtesten von der Hand ging. Natürlich hätte ich das Happy End für meine Protagonistin noch in die Länge ziehen können, doch für mich war dies die einfachste und naja ich will nicht sagen schönste Lösung, welche sich geboten hat , aber ich bin zufrieden mit dem, was ich geschrieben habe.
Adler ( 88680 )
Abgeschickt vor 266 Tagen
Ich hatte 3 Auswertungen 1 und 3
wahren in Ordnung aber numero
2 das mit Flardimir war an Schluss
sowas von Ekelhaft! Aber der Test
Ist sonst super gut!
_Pia_ ( von: _Pia_ )
Abgeschickt vor 310 Tagen
Hayy,
ein echt super Test mit einer tollen Auswertung(hab mir gleich alle durchgelesen:) ) !!! Ich mache dein gleich mal deine anderen Tests ;)
LG Pia
Blackwolf ( 06582 )
Abgeschickt vor 348 Tagen
Hey ich finde dein test schön mach weiter so hada
ich schreibe einen test und ich brauche deine hilfe
der test und geschichte heißt
Herr der Ringe das Treffen
Herr der Ringe getrennte Wege
Herr der Ringe die Entschiedung
LG Blackwolf
PS Schreib zurück
Hada ( von: Hada )
Abgeschickt vor 361 Tagen
Grade habe ich meinen zweiten Test online gestellt, in ein paar Tagen sollte dieser also aufgenommen worden sein. Ich habe den Test zwar schon vor puh ich glaube drei Jahren geschrieben, aber nie abgeschickt. Jetzt habe ich ihn wiedergefunden und etwas überarbeitet, damit er mehr zu meinem jetzigen Schreibstil passt und ich hoffe, dass auch dieser euch dann gefallen wird :D
Lao ( 90576 )
Abgeschickt vor 375 Tagen
Hey,
du bist die Erste der ich zu ihrem Test Feedback da lasse. Einfach weil ich ihn so super geil finde. Die Story ist echt mal originell und mal was ganz anderes. Auch richtig toll geschrieben. Ich hoffe du machst noch weitere Tests.
Lg Laura
Hada ( 01146 )
Abgeschickt vor 377 Tagen
Ich finde es toll, dass euch mein Test gefällt, da das mein erster Test ist freue ich mich sehr über die positive Rückmeldung :D
Kate ( 55283 )
Abgeschickt vor 377 Tagen
Super Test!!! Auch die Idee das sie Saurons Frau werden soll fand ich echt genial, weil das ist halt mal echt was neues. Es gibt schon das sie seine Tochter ist... aber das ist neu. Also von mir einen fetten Daumen nach oben ... ☺👍
Shana-Sakai ( 59725 )
Abgeschickt vor 377 Tagen
ich finde den test echt genial :) und Legolas mein Liebling war auch dabei ^_^