Springe zu den Kommentaren

Falling to pieces/ Naruto Fanfic

star goldstar goldstar goldstar goldstar greyFemaleMale
15 Kapitel - 23.248 Wörter - Erstellt von: Wordswehide - Aktualisiert am: 2016-08-23 - Entwickelt am: - 2.360 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Amaya, eine 22 jährige Kunoichi und beste Freundin von Kakashi lebt in Konohagakure und hat sich nach 5 Jahren endlich von ihren Albträumen erholt und ist nun bei der Anbu. Nach der Auflösung von Team 13 durch Shisuis urplötzlichem Tod und Itachis Rückzug in die Einsamkeit, lebt Amaya allein und versucht alles, um noch das zu schützen was ihr geblieben ist. Itachi/Oc/Kakashi

1
Prolog: "Don't wait for a knight in shining armor. Your savior's reflected in the mirror." - Billy Talent Eine blutrote Sonne ging
Prolog:

"Don't wait for a knight in shining armor. Your savior's reflected in the mirror." - Billy Talent


Eine blutrote Sonne ging gerade am Horizont herunter. Diese Nacht konnte nichts Gutes verheißen. Gedankenversunken stieg in die vorbereitete Badewanne und schrubbte mir sanft die Schmutzreste des heutigen Trainings vom Leib. Ich musste Seufzen und versank im lauwarmen Wasser. Training war mir zu Zeit ein Wort, welches ich nicht ausstehen konnte. Nach Shisuis unerklärlichem tot und Itachi's Rückzug in die Einsamkeit hatte sich Team 13 aufgelöst. Itachi war nun bei der Anbu Einheit als Teamkapitän und ich trainierte so hart wie es ging um auch der Anbu beizutreten. Das ist Shisuis letzter Wunsch gewesen, mich in der Anbu zu sehen und und zu wissen dass ich Konohagakure verteidigen kann. An seinem Gedanken spürte ich, dass lautlose Tränen an meinen Wangen herunter liefen. Shisui. Er ist immer wie ein großer Bruder für mich gewesen. Er besuchte mich oft zu Hause, half mir beim Training und beschützte mich vor dem Blicken viele anderer Jungen. Und Itachi? Meine Gefühle zu ihm konnte ich nicht definieren. Er beschützte mich zwar auch immer, doch er war nicht wie ein Bruder für mich, sondern viel viel mehr. Letzendlich war ich diejenige, die Team 13 zusammen gehalten hatte. Immer bin ich die optimistische und fröhliche Kameradin gewesen. Habe die Jungs motiviert und sie von ihrem desoliden Leben abgelenkt. Doch jetzt hatte sich alles verändert. Nun bin ich selbst distanziert gegenüber allem anderen im Dorf geworden. Ich hatte niemanden mehr. Meine Eltern wurden, als ich noch zwei Jahre alt gewesen bin, von zwei feindlichen Ninja im dritten Shinobiweltkrieg umgebracht. Und seitdem lebte ich alleine. Ich spürte wie sich meine Tränen mit dem Wasser vermischten und ich richtete mich schließlich wieder auf. Still griff ich zu meinem Badehandtuch und trocknete mich ab. Langsam stieg ich aus der Wanne Und griff nach meinem Nachtkleid, um es über zu ziehen. Nachdem ich dann meine Haare trocken geföhnt hatte, glitt mein mein Blick zur Uhr. Oh Mist. Ich saß allen Ernstes drei ganze Stunden im Bad? Ich seufzte und dachte zurück an meinem harten Training. Mein leichtes Lächeln verstummte, als ich aus dem Bad hervortrat und die offene Terrassentür erblickte. Der Wind ließ die langen Vorhänge durch den Raum Wehen und der Mondschein erleuchtete mein Zimmer. Ich war mir ziemlich sicher, dass ich alles fest zugemacht hatte, bevor ich duschen gegangen war. Ohne hektische Bewegungen zu machen Griff ich nach Shisuis Kunai, welcher auf meiner Kommode lag und Schlich langsam zu den weit geöffneten Türen. Mein Herzschlag beschleunigte sich mit jedem Schritt den ich an die Türen machte. Meine schmerzenden Gelenke hatten sich zwar vom warmen Wasser des Bades erholt, aber ich war einfach zu erschöpft um mich konzentrieren zu können. "Amaya?" Mein Herz stockte, als ich diese Stimme hinter meinem Rücken hörte und unabsichtlich fiel Shisuis Kunai aus meiner Hand mit einem lauten Klirren auf dem Boden. "Amaya." Flüsterte er nun und ich zuckte unwillkürlich zusammen, als ich seinen warmen Atem im Nacken spürte. In Zeitlupe drehte ich mich um und blickte geradewegs in Itachis Sharingan Augen. "Itachi."wisperte ich und versuchte vergeblich meine Tränen zu unterdrücken. Seitdem Shisui's Tod, bin ich ihm nie mehr begegnet. Wie auch? Er ist immer unterwegs gewesen auf Missionen. Und ich saß immer zu Hause und habe hart trainiert. Und nun stand er vor mir. Er hatte sich verändert. Er wirkte noch einsamer, zurückgezogen und… Kälter. Nur seine Worte und seine Augen waren noch voller Wärme. "Amaya.. Es tut mir so leid." Flüsterte er und hob seine rechte Hand, um meine Tränen mit voller Sanftmütigkeit und Verständnis wegzuwischen. Sein defektes Sharingan ruhte immer noch auf meinen weit geöffneten Sturmgrauen Augen und ich holte schließlich tief Luft, um ihn das zu sagen, was ich seit jeher gefühlt habe: "Itachi..ich habe dich so sehr vermisst." Egal wie stark er war, er konnte seine Gefühle nicht verstecken. Ich spürte unter meinen Händen wie seine Brust sich zusammen zog und die Luft aus seinen Lungen wich. "Amaya, Pass gut auf diesen Kunai auf." Sagte er leise und löste seine Augen von meinen, als er mir vorsichtig die Hände öffnete und Shisuis Kunai hineinlegte. Meine Tränen fielen wie Regentropfen auf die silberne Oberfläche des Kunais und ich umklammerte die Waffe fester. Erinnerungen bahnten ihren Weg in meine Gedanken. Erinnerungen und wunderschöne Momente mit Shisui und Itachi verdichteten meine Gefühle und brachten das Fass zum Überlaufen. Ich würde definitiv keine weiteren Verluste aushalten können. Meine Lippen fing an zu Beben und ich ließ mich gegen Itachis Brust fallen und er legte Vorausahnend und beschützend seine Arme um meinen zitternden Körper. Behutsam begleitete er mich an meinem Bett und schob mich auf seinen Schoß, nachdem er sich auf meinem Bett gesetzt hatte. Unsere Gesichter waren nun nur wenige Zentimeter entfernt und ich blickte wimmernd in seine roten Augen: "Itachi. Ich schaffe das nicht mehr. Ich kann nicht mehr." Für einen Moment war alles still. Ich ließ mich erschöpft wieder gegen seine Brust fallen und wimmerte leise weiter. Irgendetwas schmerzte in meinem Inneren. Es tat so weh. Plötzlich spürte ich sein Gesicht in meinen Haaren. Er küsste sanft meinen Scheitel und ließ lautlose Tränen in meinen Haaren zurück. Und so verharrten wir für einige Minuten, mein Zimmer füllend mit meinem Wimmern und Itachis lautlosen Trauern. Mir war im Moment alles egal. Solange Itachi bei mir war, War ich glücklich und fühlte mich vollkommen. Nach einiger Zeit löste er sich von mir und hob mit einem Finger mein Kinn, sodass ich in seine wässrigen Augen schauen musste. Mein Herzschlag beschleunigte sich wieder und seine Augen fokussierten sich völlig auf meine. "Amaya, du musst mir zwei Sachen versprechen." Seine vom Kämpfen angerauten Finger fuhren zärtlich durch meine pechschwarzen Haare und schoben ein paar Strähnen aus meinem tränenverschmierten Gesicht. "Versprich mir, dass du auf Sasuke aufpassen wirst." Ich schluckte. Irgendetwas stimmte nicht. Für Itachi war Sasuke doch sein ein und alles. "Aber Itachi..." "Shh, versprich es mir." "Ja, ich werde auf Sasuke aufpassen." Er seufzte erleichtert und legte vorsichtig seine Hand an meine linke Wange und Strich behutsam über meine Narbe. "Nun versprich mir, dass du immer Vertrauen in mir haben wirst." "Itachi...ich..." "Bitte Amaya..." Flüsterte er und liebkoste meine Haare mit seinen warmen Fingern. Ich hob meinen Blick und schaute in seine Augen: "Itachi, Das habe ich doch schon immer getan und ich werde es auch weiterhin tun." Ich spürte wie seine Muskeln sich entspannten und ein trauriges Lächeln auf seinen Lippen erschien: "Amaya, es tut mir so Leid..." Plötzlich spürte ich seine Lippen auf meinen und ich hielt unbewusst meinen Atem an. Itachi, er... "Amaya, ich habe dich schon immer geliebt." Murmelte er während einem weiteren sanften Kuss und zog mein Gesicht näher zu seinem. Es war mein Aller erster Kuss und ich war an seine Lippen gebunden, hatte keine Ahnung was gerade mit mir geschah. Dann noch Itachi, den Jungen der mir von klein auf ans Herz gewachsen war. Es war unbeschreiblich. Seine Lippen waren weich und warm, im Gegensatz zu allen anderen Teilen seines Körpers und ich spürte, dass all die Emotionen von den vergangen Jahren in diesem Kuss gesteckt wurden. Itachi liebte mich. Ich konnte das einfach nicht fassen. "Amaya." Flüsterte er nun mit zitternder Stimme und löste ganz langsam seine Lippen von meinen, während seine Augen immer noch auf meinen weit geöffneten ruhten. Ich war einfach zu geschockt, um seine Gefühle zu erwidern, ihn zurück zu küssen. Ja ich liebte ihn. "Itachi... Ich lie..." Plötzlich spürte ich, dass meine Sicht verschwamm, sein Gesicht sich von meinem entfernte. Das Einzige, woran ich mich noch erinnern konnte, waren Itachis tränengefüllten Sharingan Augen, die mich schmerzerfüllt anschauten. Dann fiel ich in einem schwarzen Traum, und wünschte, dass dieser nie eine Ende finden würde.

article
1462731212
Falling to pieces/ Naruto Fanfic
Falling to pieces/ Naruto Fanfic
Amaya, eine 22 jährige Kunoichi und beste Freundin von Kakashi lebt in Konohagakure und hat sich nach 5 Jahren endlich von ihren Albträumen erholt und ist nun bei der Anbu. Nach der Auflösung von Team 13 durch Shisuis urplötzlichem Tod und Itachis R...
http://www.testedich.de/quiz41/quiz/1462731212/Falling-to-pieces-Naruto-Fanfic
http://www.testedich.de/quiz41/picture/pic_1462731212_1.png
2016-05-08
407D
Naruto

Kommentare (3)

autorenew

Yuzu (89104)
vor 423 Tagen
Ich finde deine super toll.Ich musste viel lachen und weinen😂😭😄und ich hoffe das es bald weiter geht
LG Yuzu😘
Xizzle (65363)
vor 508 Tagen
Heya,

tolle Geschichte. Wenn ich sagen darf was ich nicht so toll fand, dann dass des Mödel ständig in Ohnmacht gefallen ist. Das fand ich etwas übertrieben. Aber sonst tolle Geschichte. Wann geht sie weiter??
Miu (23564)
vor 526 Tagen
Das ist sooo gut! Dein Schreibstil ist echt atemberaubend!
Bitte, bitte schreib weiter!!!