Die 10 Ringe der Toten Götter...Teil 5

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5 Kapitel - 2.321 Wörter - Erstellt von: Yuki Hana - Aktualisiert am: 2016-05-12 - Entwickelt am: - 248 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Eine unerwartete Wendung des Schicksals....

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    Kuraiko: Als ich meine Augen öffnete, lag ich in einem dunklen Raum. 'Auch mal wach? Schlafmütze' Ich verdrehte die Augen. 'Musst du
    Kuraiko: Als ich meine Augen öffnete, lag ich in einem dunklen Raum. 'Auch mal wach? Schlafmütze' Ich verdrehte die Augen. 'Musst du mich so früh schon nerven?' 'Tz.' "Schaut mal Leute sie ist Wach!", schrie Akane, die ausnahmsweise nicht schlief. Alle Mädchen versammelten sich um mich und auch die Jungs waren dabei. Mein Blick wurde leer, als ich merkte das Kenshin nicht dabei war. Doch erst jetzt bemerkte ich etwas Warmes neben mir liegen, dieser Jemand hatte einen Arm um mich gelegt. Raidon schimpfte in meinem Kopf mit mir darüber, dass ich aufstehen soll. Er wusste ganz genau, dass neben mir Kenshin lag. Von Raidons Gelaber bekam ich Ohrenschmerzen. Als ich meinen Kopf zu der Person neben mir drehte, sah ich in Kenshins Gesicht, woraufhin ich leicht rot wurde. "Wo.....bin ich? Wo sind wir?", fragte ich die anderen. "Nachdem Kenshin versucht hatte dich zu retten..........versuchten wir anderen es auch.......", sagte Yukiji. "Wo ist Na.......", ich schaute sie an. Mein Blick folgte ihrem und ich sah zu Sarana, die mit Nanami im Arm an die Wand gelehnt da saß. "Oh Nein hat sie etwa.........", die Worte blieben mir im Hals stecken. "Sie hat dich wie eine große Schwester angesehen..........wie eine von uns Kuraiko.........", sagte Yukiji. "Wir sind auf einem anderen Raumschiff.......die Vampire hielten es für.........sinnvoll........aber wohin wir gebracht werden weiß ich auch noch nicht.", sagte Kenshin. Jetzt konnten wir nur noch warten........

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    Das Raumschiff stoppte. Sarana schaute auf und auch die anderen schauten sich an. 'Jetzt sind wir angekommen.......', dachte ich. Die Tür g
    Das Raumschiff stoppte. Sarana schaute auf und auch die anderen schauten sich an. 'Jetzt sind wir angekommen.......', dachte ich. Die Tür ging auf und ein paar Wachen betraten den Raum. Durch das Licht wurde ich geblendet und müsste mir die Hand über die Augen halten. Die Wachen umkreisten uns. Sie ergriffen Taiki und Chinatsu. "Chinatsu!", schrie Teshi, der darauf auch von einem der Männer festgehalten wurde. "Sarana! Nanami!", schrie Akane und stellte sich schützend vor die beiden. 'So kenn ich sie gar nicht.....' Auch Yukiji wurde festgehalten. Sie zappelte, wollte sich befreien und schrie: "Lässt mich los!" Zwei der Männer kamen auf mich zu gelaufen. "Was wollt ihr von uns!", rief ich ihnen entgegen. Kenshin war in der Zwischenzeit aufgestanden und stellte sich vor mich: "Wenn ihr sie wollt müsst ihr erst an mir vorbei!" Ich schaute zu ihm auf. 'Seit wann war er so? Ich hatte ihn ganz anders in Erinnerung' 'Tz die wollen sich doch nur wichtigmachen', mit einem spöttischen Unterton hörte ich Raidons Stimme. 'Ach ja?' Die Männer holten aus und schlugen ihn direkt in den Magen. Kenshin wurde auf den Boden geschleudert und blutete. "Kenshin!", schrie ich und merkte die Wut in mir. "Es tut......mir leid......Kuraiko......", keuchte er vor Schmerz. Jetzt reicht es das konnte ich nicht mehr mit ansehen!

    Yukiji:

    'Kenshin! Oh Nein! Das kann nicht sein!' Ich schaute fassungslos auf den Körper des Jungens, der auf dem kalten Boden lag. Seine Kleidung hatte einige rote Flecken, von dem vielen Blut Verlust. "Lass mich los Verdammt! Ich muss ihm helfen!", schrie ich und zappelte um mich aus seinem Griff zu befreien, zwecklos. Alles was ich konnte war zusehen. Auf einmal wehte ein heftiger Windstoß durch den Raum. Meine Haare würden noch hinten geweht. Direkt in des Gesicht des Mannes. 'Friss Haare!', ein lächeln zierte mein Gesicht, als der Mann versuchte meine Haare aus seinem Mund zubekommen. Doch Moment mal! Wo kam der Windstoß überhaupt her?

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    Yukiji: Ich drehte meinen Kopf in diese Richtung aus der der Windstoß kommt. 'Was zum Teufel.......!' "Kuraiko was.....!", rief i
    Yukiji:

    Ich drehte meinen Kopf in diese Richtung aus der der Windstoß kommt. 'Was zum Teufel.......!' "Kuraiko was.....!", rief ich fassungslos. Sie hatte Schwarze Augen bekommen, so schwarz wie die Nacht. Ihre Haare wehten im Wind. Und ihre Kleidung......sie war nicht wie die von vorhin. Sie hatte ein schwarzes Kleid an. Dieses Kleid reichte ihr bis zu den Füßen. Der Rock entfaltete sich und wehte wie verrückt im Wind hin und her. Über dem Kleid trug sie eine Schwarz oder eher dunkel Lilane Jacke, die ihr bis zu den Knien ging. Die Jacke trug sie offen und wie auch der Rock des Kleides, flatterte die Jacke im Wind. Ein Junge betrat den Raum. 'Moment mal.....ist das nicht der Vampir, der Kuraiko gebissen hatte.......' Ein spöttisches Grinsen zierte sein Gesicht: "Ist das nicht allerliebst. Kuraiko, das Kind der Dunkelheit verschwendet ihre Kräfte an einen Jungen........" Ich und auch die anderen starrten diesen Typ an. 'Wer war er noch gleich? Ach ja Kenji oder so hieß er doch' "Was willst du von Kuraiko!", schrie Ich. Er wandte sich mir zu: "Und du bist Yukiji, Richtig? Was ich von ihr will? Ich sag es dir." Er drehte sich wieder zu Kuraiko um, die ihn wütend anstarrte. "Kuraiko, lass es mich so sagen. Ein Alter Fluch lastet auf euren Schultern. Ihr werdet alle getötet werden müssen......außer.....außer Kuraiko wird die Erde zerstören und so das Universum wieder ins Reine bringen......Gemeinsam mit dir, werde ich eine neue Welt erschaffen......eine Welt, in der wir herrschen werden......eine Welt, der Dunkelheit!", beendete er seinen Vortrag. "Wieso sollte sie das tun?", fragte Sarana. "Hm.", Kenji lief auf Kenshin zu. Er packte Kenshin am Kragen und drückte ihn gegen die Wand: "Weil er sonst sterben wird!" Ein lächeln zierte Kuraikos Gesicht: "Wie wenn er mir etwas bedeuten würde....." 'Was ist mit ihr los. So erkenne ich sie gar nicht' "Wohl war.", Kenji ließ Kenshin los. Dieser fiel auf den kalten Boden. Ich riss mich los und rannte zu Kenshin. Ich kniete mich neben ihn auf den Boden und sah zu Kuraiko auf. Mein Blick wurde finster, nie hätte ich so etwas von ihr erwartet. Kenji lief auf Kuraiko zu und blieb vor ihr stehen: "Du bist wirklich das Kind der Dunkelheit." Kuraiko schaute ihn kühl an, keinerlei Emotionen waren in ihrem Blick zu erkennen. Er hängte ihr eine Kette um. Es war eine Schwarze Kette, der Anhänger sah aus wie eine Rose. Ihre alte Kette, die mit dem Adler machte er ihr ab. "Die wirst du jetzt nicht mehr brauchen.", Kenji ließ die Kette auf den Boden fallen. Kenshin öffnete leicht seine Augen. Ein Finsterer Schleier umhüllte seine Augen. Auch ich konnte nicht glauben was ich da sah. Kenji legte seine Hände an ihr Gesicht: "Endlich bist du zurück meine Verlobte........" 'Was zum......aber das.......seit wann bitte sind die zwei verlobt? Ich versteh die Welt nicht mehr' "Kenshin.......", flüsterte ich und sah zu ihr herunter. Sein Blick wurde leer und er sah traurig aus. Ich knurrte. 'Niemand behandelt ihn so! Ich kann das nicht mit ansehen!' "Mizuki! Lass den Unsinn!", schrie ich. Sie drehte sich zu uns um. Kuraiko schaute mich kühl an und sagte dann mit monotoner Stimme: "Wer ist Mizuki?" Mein Gesichtsausdruck verfinsterte sich. Das da ist gar nicht Mizuki! Kenji legte seine Arme auf ihre Hüfte und schaute mich an: "Sie ist nicht mehr eure Freundin Mizuki. Sie ist meine Verlobte Kuraiko. Und zusammen werden wir die neue Welt regieren. Entschuldigt uns.......wir müssen die Zerstörung der Welt und eine Hochzeit vorbereiten.", Kenji nahm Kuraiko auf seine Arme und verließ mit ihr das Schiff. "Und was geschieht jetzt mit uns?", fragte Ich. "Ihr werdet zu Ehren der Erschaffung der neuen Welt und der Hochzeit des Prinzen Hingerichtet." "Aber wieso?", fragte Taiki. "Ganz einfach! Damit die Dunkelheit siegt, müssen alle Wiedergeburten der anderen Götter getötet werden.", sagte einer der Männer. Ich biss die Zähne zusammen. 'Vorerst gibt es wohl kein Entkommen.....' Ich half Kenshin auf und stützte ihn beim Laufen.

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    Kenshin: 'Wieso musste Kuraiko mit dem Typen da mitgehen? Ist er besser als ich? Verdammt, was soll ich jetzt tun!' Yukiji stützte mich bei
    Kenshin:

    'Wieso musste Kuraiko mit dem Typen da mitgehen? Ist er besser als ich? Verdammt, was soll ich jetzt tun!' Yukiji stützte mich beim Laufen, wofür ich ihr sehr Dankbar war. Aber im Moment interessier ich mich für etwas anderes. Diese Gedanken um Kuraiko, die ganzen Sorgen und all das bringen mich noch um. "Geht's?", fragte Yukiji mich. Sie machte sich ernsthaft Sorgen um mich. "Ja......es ist nicht so Autsch!", ein Schmerzens schrei entkam mir. "Geht's dir gut? Sag doch was Kenshin. Alles Okay?", fragte sie besorgt. "Ja....alles gut......", antwortete ich ihr knapp. Ich schaute mich um als wir das Raumschiff verließen. Die Erde.......die Erde auf diesem Planeten war lila-rot . Dieser Planet hatte außerdem noch 10 Sonnen. Als wenn das nicht genug wäre, sahen die Bäume hier blau aus. Sie hatten blaue statt Grüne Blätter. Alles in allem hatten wir Glück hier überhaupt noch Atmen zu können. "Schneller!", ein wütendes zischen entkam einem der Wachen. Im nächsten Moment hörte ich ein zischen und ein riesiger Schmerz breitete sich in mir aus. Es fühlte sich an, wie tausend Nadelstiche auf einmal. Ich schrie auf. Im nächsten Moment war alles wieder beim alten. War das ein Elektroschocker? "Los weiter!", eine Wache schickte Sarana ein paar Meter nach vorne. Ich sah auf und entdeckte ein großes Tor. Dieses Tor bestand aus Gold und überall waren Ägyptische Schriftzeichen zu erkennen. Wir sind hier unmöglich in Ägypten........aber von Kuraiko wusste ich doch das die Ägypter ihre Bauwerke von den Vampiren haben. Was ist wenn auch ihre Schrift von den Vampiren kommt? Wir betraten einen großen Raum, mit einem leer stehenden Thron. "Gehört der Kenji?", fragte Yukiji leise. "Er gehört Pharao Atem.", sagte eine Wache. 'Moment mal Pharao?' 'Ja die Vampire haben doch mit den Ägyptern ihre Geheimnisse geteilt.' "Und wer ist der Pharao?", fragte Yukiji. "Ihr kennt ihn unter dem Decknamen Kenji.", antwortete eine andere Wache. "Und was bedeuten die Hyroglyphen?", fragte Sarana. "Das sollte euch nicht interessieren.", sagte eine andere Wache. Nanami öffnete ihre Augen. Ich sah zu ihr hinter. Ihre Augen hatten ein helles Blau angenommen, es sah fast weiß aus. "Bringt sie weg von den Hyroglyphen!", sagte eine Wache. Eine andere Wache zerrte Nanami von den Hyroglyphen weg. Ihre Augen würden wieder normal. 'Was war das......' "Weiter!", rief eine Wache und alle gingen weiter. Nach einiger Zeit kamen wir an ein Gefängnis. Alle Wachen schauten auf Akane. Ich folgte ihrem Blick zu dem Mädchen. Ihre Augen begannen Blutrot zu glühen und sie ging langsam ein paar Schritte nach vorne. Langsam streckte sie ihre Hand nach vorne aus. Sie legte ihre Hand auf eine der Hyroglyphen. Ein heftiger Windstoß kam von ihr aus und ich musste meine Arme vor meinem Gesicht verschrecken. Ich kniff die Augen zusammen. Plötzlich wurde wieder alles still. Der Wind legte sich und auch Akanes Augen Farbe wurde wieder so wie früher. Nur die Türe war jetzt aufgegangen. Die Wachen schluckten uns in den Raum hinein. Ich knurrte und wollte auf sie losgehen.....doch dann schloss sich die Türe wieder. 'Kuraiko.............'

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    Sarana: "Nanami!", schrie ich und rannte zu dem kleinen Mädchen. Das Mädchen lag auf dem kalten Boden und schaute traurig auf den Boden. &
    Sarana:

    "Nanami!", schrie ich und rannte zu dem kleinen Mädchen. Das Mädchen lag auf dem kalten Boden und schaute traurig auf den Boden. "Ich dachte sie hätte keine Emotion?", fragte Akane und schaute zu dem Mädchen. "Kuraiko war für sie wie eine Schwester, Akane.", sagte Yukiji und schaute besorgt zu Nanami herunter. Ich setzte mich zu Nanami auf den Boden und nahm sie in den Arm. Ich streichelte ihr über die Haare. "Alles wird gut Nanami.....", versuchte ich sie zu trösten. Plötzlich bemerkte ich, dass mein Oberteil etwas nass war. Hatte sie geweint?

    Yukiji:

    "Und was sollen wir jetzt tun?", fragte ich. "Wir werden hier heraus kommen müssen!", rief Kenshin und versuchte die Türe ein zu treten. "Das bringt nichts Kenshin. Diese Tür ist aus Stein.", sagte Akane. "Na und! Irgendwie müssen wir hier doch raus kommen!", rief er zurück. "Das Stimmt.......da muss ich ihm recht geben, aber so kommen wir hier nicht raus....", sagte Teshi. "Ach ja und wie dann!", rief Kenshin. "Vielleicht gibt es hier einen Luftschacht.......", sagte Chinatsu. "Und wo genau?", fragte Taiki. "Ich sehe nichts.", antwortete Akane. "Ich auch nicht.", sagte Ronin. "Dann können wir wohl nur noch warten.....", sagte ich. Alle seufzen. Kenshin versuchte weiter die Türe auf zu bekommen. Teshi, Taiki, Akane und Chinatsu haben sich schlafen gelegt. Ronin und Ich haben uns an die Wand gesetzt und Sarana versuchte immer noch Nanami zu trösten. Werden wir hier jemals leben heraus kommen? Und wenn......wird Kuraiko schon verheiratet sein......

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Die 10 Ringe der Toten Götter...Teil 5
Die 10 Ringe der Toten Götter...Teil 5
Eine unerwartete Wendung des Schicksals....
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2016-05-08
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