Date Deal (3)

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1 Kapitel - 2.054 Wörter - Erstellt von: SternenJuwel - Aktualisiert am: 2016-05-08 - Entwickelt am: - 234 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Chiyo ist also im Flur zusammengebrochen und verliert das Bewusstsein. Da ist es doch praktisch das ihr "Dealer" sie findet und mit zu sich nach Hause nimmt.

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    Kapitel 3.
    In der Hölle des Teufels
    ,, He, Akito du gehst schon!“ rief ein Junge einen anderen.
    ,, Aber wir haben doch erst angefangen zu spielen, wieso bist du dann überhaupt heute gekommen!“ rief ein anderer.
    ,, Sorry, ist was dazwischen gekommen, außerdem muss ich noch das Klassenbuch wegbringen.“
    meinte der Junge mit denen die anderen zu sprechen schienen mürrisch.
    ,, Was du hast das immer noch nicht weggebracht!“ rief wieder einer der Jungs.
    ,, Das sieht dir ähnlich! Ok, dann geh schon, dafür bleibst du Morgen länger!“ meinte wieder ein anderer und lachte.
    ,, Jo.“ sagte der Junge, nahm seine Tasche und verließ den Sportplatz.
    Er ging – immer noch mit seinen Sportsachen an – in das Schulgebäude und lief die Gänge entlang.
    Vom weiten sah er schon eine Person auf dem Boden sitzen mit dem Kopf an die Wand gelehnt.
    Er lief einfach weiter gerade aus auf das Mädchen zu, aber mit einem etwas schnelleren Gang.
    Er stellte fest das dass Mädchen weiße Haare hatte.
    ,, Dummie!“ murmelte er. Er rannte auf das Mädchen zu und sah ihr ins Gesicht.
    ,, Sie ist es wirklich!“ sagte er diesmal mit etwas lauterer Stimme.
    Er packte sie an beiden Schulter und rüttelte sie sachte.
    ,, He, jetzt wach schon auf du Dummie!“ schrie er sie fast schon an.
    Das Mädchen aber wachte nicht auf.
    Alles was sie tat war nach Luft schnappen.
    Auch der Junge merkte es, legte seine Hand auf ihre Stirn, fluchte kurz und nahm sie auf den Arm.
    Dabei fiel ihr das Klassenbuch aus der Hand auf den Boden, man hörte es durch die ganzen Gänge hallen.
    Der Junge setzte sie noch einmal ab, brachte die Klassenbücher weg und lief mit ihr im Arm aus dem Gebäude.

    Langsam öffnete ich mit Kraft meine Augen.
    Ich sah immer noch alles verschwommen.
    Doch mein Blick wanderte trotzdem durch das ganze Zimmer.
    Ich stellte fest, das ich nicht mehr in der Schule war.
    Außerdem war es ein großes Zimmer, vermutlich größer als meine gesamte Wohnung.
    Wenn ich nicht so müde gewesen wäre, wäre ich vermutlich panisch aufgesprungen.
    Doch dazu hatte ich keine Kraft mehr, ich konnte mich ja nur gerade so wach halten.
    Ich hörte wie eine Tür aufging, und jemand hineinkam.
    ,, Du bist ja mal wirklich Blöd! Blödie!“ hörte ich jemanden herum motzen.
    Ich drehte langsam meinen Kopf zur Seite, neben mir saß ein Junge.
    Ein Junge mit roten Haaren.,, Du!“ fragte ich mit einer verwirrten und irritierten Stimme.
    ,, Es heißt nicht ´Du´ sondern Master! Blödie!“ motzte er mich an.
    ,, Ich bin nicht dumm!“ meckerte ich zurück, na ja jedenfalls so gut ich es konnte.
    ,, Doch, jemand der seiner besten Freundin Sorgen bereitet und obwohl er Fieber hat in die Schule kommt ist Blöd!“ sagte er wütend. Ich konnte nichts entgegnen.
    ,, Woher weißt du-“ bevor ich aussprechen konnte hielt er mich bereits mein Handy hin.
    Dort sah ich die Liste von verpassten Anrufen… und alle waren von Aiko!
    Hecktisch setzte ich mich auf und versuchte mir mein Handy zu nehmen, aber Er nahm es weg.
    ,, Ich habe ihr schon Bescheid gesagt.“ sagte er lässig.
    ,, W-wie meinst du das?“ fragte ich verwirrt.
    ,, Schon vergessen, ich bin dein Freund, also habe ich als dein Freund mit deiner besten Freundin gesprochen!“ sagte er wieder mit diesem leicht wütenden Gesicht.
    ,, D-du nimmst das also wirklich Ernst….“ mir lief eine Träne über das Gesicht und es bildete sich ein Lächeln auf meinem Gesicht. Er erschrak.
    ,, Ey, hör auf zu weinen! Und natürlich nehme ich es Ernst, ich halte meine Versprechen. Blödie!“
    sagte er, aber diesmal mit einer etwas ruhigeren Stimme.
    ,, Ah, möchtest du etwas?“ frage ich ihn mit einer ruhigen Stimme.
    ,, Hä?“ fragt er irritiert.,, Na, du bist doch mein...“ ich unterbrach, ich konnte ihm dieses Wort nicht sagen! Ich würde mich nicht so einem Typen unterwerfen niemals in hundert Jahren… andererseits war das der Deal… und er hat sich an den Deal gehalten. Also musste ich das auch.
    Er begann zu grinsen.,, Sag es!“ befahl er mir erneut mit einem Grinsen im Gesicht.
    ,, Nein!“ ich zog mir die Decke bis zu den Augen.
    Er setzte sich auf das Bett und stemmte seine Arme Links und Recht von meinem Kopf.
    Ich sah ihm jetzt direkt in seine fies grinsenden Augen, während er in meine erschrocken und ängstlichen Augen sah.
    ,, Sag es, oder ich küsse dich.“ sagte er mit ruhiger Stimme und wieder dem Grinsen im Gesicht.
    Ich zuckte noch mehr zusammen und wurde rot.
    ,, Aber ich bin Krank du würdest dich anstecken!“ erwiderte ich mit fast schon zitternder Stimme und meinem seitlich gelegten Kopf.
    ,, So schnell werde ich nicht krank.“ widersprach er mir, dann rückte er mit seinem Gesicht noch ein Stück näher an mein Gesicht.
    ,, Also, was darf es sein?“ sagte er wieder mit diesem fiesen Grinsen.
    Ich war in einer Zwickmühle! In diesem Moment verflog meine ganze Müdigkeit die in mir aufgestaut war.
    ,, M-m-m-ma..“ begann ich zu stottern.
    ,, Was hast du gesagt, ich habe es nicht gehört?“ sein fieser Blick wollte einfach nicht verschwinden!
    ,, Ma-matschbirne!“ schrie ich ihn an.
    Er erschrak kurz, dann grinste er wieder und sagte:,, Dann muss ich dich eben dressieren!“
    Er drückte meine Hände gegen die Matratze, sodass ich mich nicht mehr bewegen konnte.
    Nun ging er auch mit seinen Beinen auf das Bett und setzte sie Links und recht von meinen.
    Er war jetzt komplett über mir. Sein Gesicht kam näher und näher, ich konnte sogar seinen Atem auf meinem Gesicht spüren und seine Gift grünen Augen starrten mich ununterbrochen an.
    Und kurz darauf lagen auch seine weichen Lippen auf meinen, und seine Zunge in meinem Mund.
    Diesmal löste er seinen Kuss aber nicht, er setzte immer wieder neu an.
    Er küsste mich nicht einmal sondern immer und immer wieder.
    ,, Hö-“ ich wurde wieder durch einen Kuss unterbrochen,,, Hör auf!“ .
    Er stoppte und sah mich an,, Ich höre auf wenn du mich Master nennst, so einfach ist das.“
    ,, Ich werde dich nicht so nennen, niemals! Idiot, Idiot, Idio-“ und wieder wurde ich unterbrochen.
    Er fing wieder an mich zu küssen und ich konnte nichts mehr erwidern, denn die kurzen Pausen musste ich nutzen um nach Luft zu schnappen. Ich war ihm hilflos ausgeliefert!
    ´´Klopf, klopf´´
    Er stoppte, ging von mir runter, richtete seine Klamotten und drehte sich um.
    ,, Die Dressur ist für heute beendet, deine Schuhe stehen im Flur, geh nach Hause sobald du gehen kannst!“ nach diesen Worten verließ er ohne ein weiteres Wort das Zimmer.
    Ich war gerettet! Wer auch immer geklopft hatte war mein Retter.
    Erleichtert ließ ich mich in das Kissen fallen und atmete langsam ein und aus.
    Erst zehn Minuten später richtete ich mich auf und ging zu der Tür.
    Langsam öffnete ich die Tür und spähte vorsichtig mit meinen Augen hindurch.
    Doch was ich da sah hätte ich nicht für Möglich gehalten!
    Schnell schloss ich die Tür wieder.
    Es kann nicht sein was ich da gesehen hatte! Es konnte es einfach nicht!
    Langsam öffnete ich die Tür noch einmal, es war nicht verschwunden was ich sah, es war real!
    Ich blickte in einen großen Saal, der groß genug war um einen Tanz Ball zu veranstalten.
    Und ein großer mit Juwelen bestückter Kronleuchter erleuchtete den Saal.
    Ich sah mehrere Butler und Dienstmädchen durch den Saal hin durch laufen.
    ,, Ich träume… ja ganz sicher...“ murmelte ich vor mich hin.
    Viele Antik Aussehende Vasen mit Hand ausgesuchten Blumen zierten auf einem kleinen Holzsockel ein paar leere Stellen, sodass der Saal trotz der Größe nicht kahl wirkte.
    Und an den Wänden hingen große und prachtvolle Bilder.
    ,, Ich glaub das nicht!“ sagte ich fassungslos,,, Ich stehe hier Ernsthaft in einer Villa...“
    ,, Ah, ihr seid erwacht gnädiges Fräulein.“ begann einer der Butler der auf mich zu kam.
    ,, G-gnädiges Fräulein..? Was ist hier los!“ murmle ich wieder vor mich hin.
    ,, Der Junge Herr hat mich gebeten euch wenn ihr erwacht seid zur Tür zu geleiten.“
    sagte er Höflich. Ich nickte nur schwach. Das war alles zu viel für mich!
    Wir liefen durch viele Gänge die an den Saal angrenzten, wenn der Butler nicht gewesen wäre hätte ich mich wohl verlaufen in diesem riesigen Labyrinth.
    Wir liefen weiter und weiter durch die unzähligen Gänge die nur durch die Licht Stahlen die durch die großen Fenster fielen beleuchtet wurden. Schließlich gelangten wir wieder in eine große Halle, die sehr nach der Eingangs Halle aussah.
    ,, Sie werden nun zu ihrem Heim gefahren, ein Wagen steht vor der Tür für sie bereit.“
    ,,Ähm...“ doch bevor ich etwas sagen konnte hatte er sich bereits wieder seinen Aufgaben gewidmet und lief alle diese Gänge zurück.
    Ich lief die Treppe hinunter und zog mir meine Schuhe an, meine Tasche hing an einem Kleiderständer daneben.
    Ich öffnete das große Tor und fand einen riesigen Garten vor. Im Garten waren zurecht geschnittene Hecken, mehrere Springbrunnen und verschieden farbige Rosenbeete.
    Vor dem Haus stand eine schwarze Limousine und ein in schwarz gekleiderte Fahrer.
    Mein Geist hatte meinen Körper nach all dem schon längst verlassen, also stieg ich einfach nur schnell ins Auto hinein. Die Limousine fuhr genau als ich eingestiegen war los.
    Während der ganzen Fahrt sah ich schweigend aus dem Fenster.
    Ich konnte und wollte nicht glauben was ich alles gesehen hatte.
    Das kann einfach nicht real gewesen sein!
    ,, Schließlich habe ich ihn auf der Straße getroffen, und ganz ehrlich wir sind hier doch nicht in einem Märchen wo der Prinz das arme Bauernfräulein...“ ich unterbrach mich selbst.
    Was dachte ich da überhaupt!
    Ich wollte nur noch nach Hause.
    Nicht mehr, und nicht weniger.
    Die Limousine blieb stehen, direkt vor meinem Haus. Der Fahrer öffnete mir die Tür und ich stieg aus. Ich bedankte mich noch schnell beim Fahrer, dieser schien es aber zu ignorieren und fuhr ohne ein Wort wieder weg.
    Zuhause angekommen ging ich ohne ein Wort an meiner Mutter vorbei - die gerade telefonierte und mich deswegen nicht bemerkte – und warf mich in meinem Zimmer auf mein Bett.
    Das Bett erinnerte mich an Ihn und das was bei ihm passierte. Ich kroch mich zusammen und nahm mein Kissen in den Arm und drückte es fest an mich.
    Kurz darauf nahm ich mein Handy – was Er mir in meine Tasche gesteckt hatte und ich gefunden hatte – in die Hand, erst da merkte ich als ich auf die Uhrzeit sah das es bereits achtzehn Uhr war.
    Selbst als ich ins Auto gestiegen bin und aus dem Fenster starrte war ich von anderen Sachen so abgelenkt das ich es gar nicht bemerkte.
    An diesem Abend dachte ich noch über vieles nach, und in Gedanken gehüllt schlief ich schließlich ein.

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Sternchenmeko ( 01247 )
Abgeschickt vor 320 Tagen
ich freu mich schon auf das nächste kapitel :)
Angel-san ( 56617 )
Abgeschickt vor 373 Tagen
Der zweite Teil ist auch cool und ich kann mir auch vorstelen was als nächstes passiert ich freu mich schon auf den dritten Teil :3
SternenJuwel ( 03074 )
Abgeschickt vor 417 Tagen
Danke sehr ^^ (Ich dachte schon es schreibt niemand mehr T_T)
Ich habe bereits weiter geschrieben ^^
Der zweite Teil sollte sogar bald eintreffen ^^
angel-san ( 64396 )
Abgeschickt vor 421 Tagen
Die Story erinnert mich an maid- sama und Ookami Shou to kuro Ouji
War trotzdem voll schön :3 schreib bitte schnell weiter ♥.♥