Harry Potter - This is the life of...

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5 Kapitel - 1.965 Wörter - Erstellt von: Loverboy - Aktualisiert am: 2016-05-05 - Entwickelt am: - 723 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

In diesem Kapitel geht es darum, wie SIE (Hauptperson), den Brief bekommt, in die Winkelgasse geht usw...

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    ((bold)) IHR STECKBRIEF: Name:((ebold)) ...((bold)) Alter: ((ebold)) 11 ((bold)) Geschlecht: ((ebold)) weiblich ((bold)) Jahrgang: ((ebold)) Draco Mal
    IHR STECKBRIEF:

    Name:
    ...
    Alter:
    11
    Geschlecht:
    weiblich
    Jahrgang:
    Draco Malfoy
    Haus:
    ...

    Aussehen:
    ...
    Charakter:
    ...
    Lieblingsfach:
    ...
    Lieblingsort: ...

    Lieblingslehrer: ...

    Lieblingsfarbe:
    ...
    Lieblingslied:
    ...
    Patronus:
    ...
    Amortentia:
    ...
    Zauberstab:
    ...
    Besen:
    ...
    Haustier:
    ...
    Familie:
    ...
    Beste Freundin:
    ...
    Bester Freund:
    ...
    Sonstiges:
    ...


    (Es steht noch fast nichts drin, da man das erst in der Geschichte erfährt).

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    1. Kapitel: Der Brief Es ist Nachmittag. Später Nachmittag. Gelangweilt sitze ich in unserem Garten und höre den zwitschernden Vögeln, dem Wind in
    1. Kapitel: Der Brief

    Es ist Nachmittag. Später Nachmittag. Gelangweilt sitze ich in unserem Garten und höre den zwitschernden Vögeln, dem Wind in den Blättern und dem Plätschern des Baches im Wald hinterm Haus, zu. Die Sonne scheint und ich fange an, mir Luft zu zufächeln, denn es ist heiß, obwohl es später Nachmittag ist. Plötzlich höre ich den Schrei einer Eule, und keine Minute später liegt ein Brief vor mir. Darauf steht:

    An: Annabella Gwendolyn Rosalie Green
    Winterstreet 13 London
    Im Garten hinter dem Haus
    Von: Hogwarts - Schule für Hexerei und Zauberei


    Mir bleibt der Mund offen stehen. Das ist die gemeinste Verarsche seit der ersten Grundschule! Doch irgendwie macht er mich auch neugierig. Schnell stehe ich auf und laufe ins Haus, in das ich durch den Wintergarten gelange. "Tante Lara!" "Ja, mein Kind?", kommt es aus der Küche. "Weißt du etwas von Hogwarts - Schule für Hexerei und Zauberei?" Keine Antwort. "Tante Lara?" Ich komme in der Küche an und sehe meine Tante erschrocken auf das Geschirr starren. "Komm, setz dich, Rose." Da ich so lange Namen habe, kann man sich aussuchen wie man mich nennt oder welchen Spitznamen gibt. Tante Lara nennt mich Rose. Ich tue wie geheißen und setze mich ins Wohnzimmer auf das Sofa. "Jonah! Rian! Kommt bitte einmal her." Sofort steht Rian, Lara's Mann, in der Tür und neben ihr Jonah, mein Cousin. Sie setzten sich vor und neben mich und Tante Lara meint:" Du weißt nicht, wie deine Eltern gestorben sind, weil wir es für besser hielten, dir nicht gleich, alles, zu sagen. Doch sie starben nicht bei einem Autounfall, sondern starben im Kampf gegen einen dunklen Herrscher. Sein Name ist nicht auszusprechen. Alle nennen ihn: Du weißt schon wer. Und mit 'allen' sind die Zauberer gemeint. Ja, mein Kind, du bist eine reinblütige Hexe." "Du willst mich doch auf den Arm nehmen! Jonah?" "Nein, das will sie nicht. Wir haben dir doch nie gesagt, auf welche Schule ich gehe oder?" Ich nicke. " Und zwar, weil ich nach Hogwarts gehe. Schon seit vier Jahren. Das jetzt anstehende wird mein fünftes." Ich kann es kaum glauben. Ich bin eine Hexe!

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    Zweites Kapitel: Der Weg zur Winkelgasse Müde springe ich aus dem Bett. Heute ist es soweit! Wir gehen in die, wie heißt sie noch gleich, ach ja, Wi
    Zweites Kapitel: Der Weg zur Winkelgasse

    Müde springe ich aus dem Bett. Heute ist es soweit! Wir gehen in die, wie heißt sie noch gleich, ach ja, Winkelgasse! Jonah geht auch mit, er braucht nämlich einen neuen Kessel und neue Bücher. Das weiß ich, weil wir gestern noch den Brief geöffnet und gelesen haben. Danach hat Jonah mir dann sein Haustier gezeigt: eine superschöne Waldohreule namens Sam.

    Schnell suche ich mir passende Kleidung aus dem Schrank: eine schwarz - weiß karierte Bluse, eine schwarze lederne Hose und schwarze Socken. Danach putze ich mir schnell die Zähne, frisiere meine dunkelbraunen, gelockten Haare, die mir bis zur Mitte des Rückens gehen, und flechte mir einen seitlichen Fischgrätenzopf. Danach renne ich die Treppe hinunter in die Küche. "Guten Morgen, mein kleiner Wildfang!", grüßte mich Rian. "Morgen.", nuschele ich. Ich mag ihn irgendwie nicht. Er ist mir unsympathisch. Jedenfalls schnappe ich mir schnell ein frisches Brötchen, trinke ein Glas Mineral - Wasser und gehe in die Garderobe, wo ich mir die Schuhe, schwarze Converse, anziehe. Danach ziehe ich mir eine schwarze Stoffjacke an und bin bereit. Ich renne ins Wohnzimmer, wo ich auf Tante Lara und Jonah treffe. "Wir nutzen jetzt das Flohpulver, um in die Winkelgasse zu kommen. Schau, ich zeig's dir." Er greift in einen kleinen Kelch im Kamin und steht hinein. "Winkelgasse!" Dann ist er weg. "Boah, wie cool!", rufe ich. "Jetzt du. Und nicht nuscheln!" Ich nicke, nehme etwas von dem Pulver und gehe in den Kamin. "Winkelgasse!" Und ehe ich mich versehe, stehe ich in einem Gasthaus. Jonah steht schon da und wartet auf mich. "Das ist der 'Tropfende Kessel'. Hier hat schon Dumbledore persönlich gegessen! Dumbledore ist unser Direktor." Gleich darauf erscheint Tante Lara und wir gehen aus dem Gasthaus. Doch plötzlich stehen wir vor einer Wand. "Und jetzt?", frage ich. "Jetzt musst du genau hinschauen." Tante Lara tippt mit ihrem Zauberstab auf sechs Steine und plötzlich geht die Mauer in der Mitte auseinander. "Willkommen in der Winkelgasse!"

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    Drittes Kapitel: Die Winkelgasse Ich kann es kaum fassen, dass ich nicht träume. Es ist super hier! Egal wo ich hin sehe, ich bin mir sicher, dass ic
    Drittes Kapitel: Die Winkelgasse

    Ich kann es kaum fassen, dass ich nicht träume. Es ist super hier! Egal wo ich hin sehe, ich bin mir sicher, dass ich bei weitem noch nicht alles gesehen habe. Da tippt mir Jonah auf die Schulter. "Komm, wir gehen vor zu Ollivander. Mum hat noch was zu erledigen." Ich nicke und wir gehen in den Laden. Sofort spüre ich die mystische Atmosphäre hier. Da kommt ein alter Mann aus dem Lager. "Annabell Green. Ich habe sie schon erwartet." Ich nicke und gehe zu ihm. "Warten sie, ich suche ihnen einen Zauberstab heraus." Er geht davon und kommt gleich mit einer Schachtel wieder. Schnell öffnet er sie und gibt mir den Stab. Ich halte ihn in der Hand und schaue ihn an. "Na, sie müssen ihn bewegen!" "Oh, tut mir Leid." Ich fuchtle mit ihm herum und zerstöre plötzlich eine Vase. "Nein, der ist es nicht.", murmelt er und geht wieder davon. Währenddessen lege ich den Zauberstab wieder in die Schachtel. Als ich damit fertig bin, kommt er mit einem anderen wieder. "Phönixfeder, 10 Zoll." Ich nehme ihn, fuchtle abermals damit herum und zerstöre eine Fensterscheibe. "Tut mir Leid!" "Nein, ganz falsch!", erwidert er und geht wieder. Ich lege den Stab wieder in die Schachtel und beobachte, wie Jonah seinen Zauberstab heraus zieht und auf die Scheibe richtet. "Reparo!" Und die Scheibe ist wieder ganz. Dasselbe macht er noch bei der Vase und steckt den Stab dann wieder weg. Dann kommt Ollivander wieder. "Thesteralschweifhaar gemischt mit Schlangenschuppen und Gift und Affodilwurzel. 13 Zoll mit Schwarzdornholz. Fein und hart." Ich nehme auch diesem in die Hand und plötzlich geht der Wind und er fängt an zu leuchten. "Gut, dass ich den noch hatte. Man sagt, er soll Grindelwald selbst gehört haben!" Interessiert nicke ich und bezahle. Das Geld hatte Tante Lara gestern noch aus Gringotts, der Zaubererbank, geholt. Jedenfalls machen wir uns nun auf den Weg zu Florish & Botts, wo ich mir alle Bücher für unsere Stufe kaufe. Danach gehen wir zu Madame Malkins, wo ich mir meinen Umhang schneidern lasse. Gerade, als wir wieder aus dem Laden kommen, kommt Tante Lara auf uns zu. Mit einem Käfig im Gepäck. "Ich hab dir dein Haustier gekauft. Er hat noch keinen Namen." Ich ziehe das Tuch herunter und erblicke einen schwarzen Raben. "Er ist wunderschön. Sein Name wird...Gamma!"

    Nachdem wir dann alles gekauft haben, appariert Tante Lara mit uns nach Hause. Dort renne ich gleich in mein Zimmer und lasse Gamma frei. Er fliegt herum und krächzt. Dann fange ich an zu packen und bringe meinen Koffer erst am Abend zu. Dann gehe ich noch Abendessen, ziehe meinem Pyjama an, mache alles im Bad fertig und lege mich dann ins Bett. Lange noch, fliegt Gamma herum, bis er schließlich einschläft.

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    Viertes Kapitel: Die Fahrt nach Hogwarts Am nächsten Morgen weckt Jonah mich schon früh. "Gwen, aufstehen!" "Ich bin schon wach!"
    Viertes Kapitel: Die Fahrt nach Hogwarts

    Am nächsten Morgen weckt Jonah mich schon früh. "Gwen, aufstehen!" "Ich bin schon wach!", meine ich und setze ich auf. Jonah geht lachend aus dem Zimmer und ich ziehe mir gleich die Uniform an. Danach mache ich mich wieder im Bad fertig und mache mir einen seitlichen, lockeren Dutt. Als ich dann fertig bin, gehe ich frühstücken. Gamma hat mich bisher die ganze Zeit verfolgt, und auch jetzt fliegt er mir nach. Zum Frühstück gibt es Pfannkuchen. Mein Leibgericht. Dann müssen wir auch schon los. Ich und Jonah verabschieden uns von Rian und Tante Lara appariert dann zum Gleis neun/dreiviertel. Dort stehen wir nun. "Pass ja gut auf Rose auf, ja Nona?" So nennt sie Jonah immer, wenn sie traurig war. "Ja Mum." "Und dass ihr mich nichts anstellt, ja?" "Ja Tante Lara." "Dann ist ja gut. Bis dann!" "Bis dann!", rufen wir, lassen eine letzte Umarmung über uns ergehen und steigen dann in den Zug. "Ist es okay für dich, wenn ich mich zu den älteren Slytherins ins Abteil setze?" Ich nicke und unsere Wege trennen sich. Ich suche ein leeres Abteil und finde glücklicher Weise auch eines. Dort setze ich mich dann hinein, an einen Fensterplatz, ziehe mein Buch heraus und fange an zu lesen. Bald höre ich ein Klopfen an der Abteiltür und sehe auf. Ein Blonder, drei Braunhaarige und ein schwarzhaariger Junge und ein schwarzhaariges Mädchen stehen dort. "Ist hier noch frei?" Ich nicke. Die sechs kommen hinein und merken erst jetzt, dass sie einer zu viel sind. "Ich geh schon.", meine ich und packe meine Sachen zusammen. "Nein, schon okay. Pansy geht, oder Pansy?" "Was - warum?" Doch da stand sie schon draußen. "Ich bin Draco Malfoy. Und das sind Crabbe und Goyel. Das sind Blaise und Theodore." Ich nicke. //Scheint nett zu sein, aber der Schein trügt. Ich glaub, den mag ich trotzdem, auch wenn er ein Slytherin wird.// So setzen sich Draco mir gegenüber und Theodore neben mich und die ganze Fährt lang reden wir, ja sie (bestehend aus Theodore und Blaise) beziehen mich auch mit ein, über Quidditch, die Häuser und das reine Blut. Sie scheinen sehr darauf bedacht zu sein. Jedenfalls höre ich irgendwann nur noch zu, schaue hinaus und träume. Doch bald werde ich aus meinen Träumen gerissen. "Wir sind da.", höre ich Draco sagen.

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1462286834
Harry Potter - This is the life of...
Harry Potter - This is the life of...
In diesem Kapitel geht es darum, wie SIE (Hauptperson), den Brief bekommt, in die Winkelgasse geht usw...
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2016-05-03
402D
Harry Potter

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