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Die Welt von Attack on Titan mal anders: Der Krieg der Schwarzen Wölfe (Teil 2) Im Schatten des Bösen Wolf

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6 Kapitel - 16.023 Wörter - Erstellt von: C - Aktualisiert am: 2016-04-29 - Entwickelt am: - 2.077 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Wir kommen zum nächsten Teil unseres Abenteuers.

Was bisher geschah: Ein Tag, nachdem Eren und seine Freunde die Ausbildung abgeschlossen haben, griff der Kolossale Titan an und riss die Mauer Rose im Bezirk Trost ein. Die Titanen strömten hinein und fraßen jeden Menschen, den sie finden konnten. Die Truppen waren überfordert, sodass Kommandant Pixis Lord Balto darum bat, Asuru Wolf aus dem Gefängnis zu entlassen, damit er die Titanen aus Trost verjagen kann. Kurz darauf stürzte sich Asuru in den Kampf. Dabei stellte sich heraus, dass Eren Jäger die Fähigkeit besaß, sich in einen Titanen zu verwandeln.

Der Tag neigt sich dem Ende zu. Asuru Wolf ruft seine Truppe zusammen, um gemeinsam mit der Armee und Eren Jäger die Titanen aus Trost zu verjagen. Der Kampf beginnt.

1
Der Ruf des Wolfes

Der Wolf wiederum wandte sich Syra, Alynne und Mira zu.
„Ruft alle Einheiten hierher“, befahl Asuru. „Alle Schwarzen Wölfe sollen sofort hierher kommen. Sagt ihnen, der Wolf ist wieder da.“
Mira holte aus ihrem weißen Mantel ein schwarzes Horn heraus, ging in ein Haus und stellte sich auf das Dach. Danach stieß sie einen mächtiges Dröhnen heraus, das über das ganze Land hallte wie das Geschrei eines Drachen.

„Was war das?“, fragte sich Eren, als er zusammen mit Kommandant Pixis auf der Mauer Rose wanderte. Es war ein eigenartiges Gefühl, hier oben zu stehen. Vorher hatte er immer auf eine endlose grüne Landschaft geschaut, jedes Mal, wenn er hier stand.
Doch dieses Mal war alles anderes. Auf der einen Seite tummelten sich die Titanen, die wie kleine Kinder versuchten, die glatte Mauer heraufzuklettern. Sie rochen ihre menschliche Beute, sabberten wie die Tollwütigen und wollten sich an die Mauer festkrallen. Den Göttern sei Dank besaßen die Titanen keine Krallen oder Derartiges.
Doch viel schlimmer für ihn war es, nicht zu wissen, was mit ihm geschah. Er war in der Lage, sich in einen Titanen zu verwandeln, andere Titanen die Fresse zu polieren, doch trotzdem sahen die Menschen ihn an, als würde er die Pest in ihre Stadt schleppen.
„Das war das Signal der Schwarzen Wölfe“, antwortete Pixis. „Ich habe es schon einmal gehört. Das bedeutet, dass Asuru seine gesamte Truppe zusammenruft.“
„Verzeihung, Sir, kennen Sie Asuru Wolf? Ich meine,…“
„Mir ist durchaus bewusst, was du sagen willst“, schränkte Pixis ein. „Die Meinungen über ihn gehen weit auseinander. Während viele ihn für einen Helden halten, halten andere Asuru für einen blutrünstigen Mörder.“
„Und was halten Sie ihn?“
Der alte Kommandant blieb stehen, drehte sich um und schaute herunter zu der gewaltigen Armee, die sich vor dem Tor versammelt hatte.
„Etwas von beiden“, antwortete Pixis. „Pass auf, wenn du dich auf den Wolf einlässt.“
Eren wirkte verwirrt.
„Er ist der beste Titanenkiller, den ich kenne, gar keine Frage. Niemand sonst hat so viele Titanen getötet als er“, fuhr Pixis fort. „Aber dafür geht er auch über Leichen. Er hat keine Hemmung, jeden Menschen zu töten, der sich ihm in den Weg stellt. Und genau das macht ihn so gefährlich.“ Pixis schaute noch einmal Eren an. „Der Wolf ist auf die aufmerksam geworden, nicht wahr? Das wundert mich nicht. Man erlebt nicht jeden Tag, dass ein Mensch sich verwandeln kann.“
„Sir, das ist doch gut, oder nicht? Mit der Fähigkeit kann ich die Titanen bezwingen.“
„Da magst du recht haben, aber hüte dich trotzdem“, warnte Pixis ruhig. „Die Menschen werden Angst vor dir haben, besonders, wenn du die Kontrolle verlierst. Und Asuru wird dich als Waffe einsetzen wollen, denn das einzige, was ihm interessiert, ist die Ausrottung der Titanen.“ Pixis schaute wieder zur Armee runter. „Versteh mich nicht falsch: Asuru Wolf ist einer der wichtigsten Verteidiger unseres Landes und wir haben ihm vieles zu verdanken. Ich bin froh, dass er wieder aus dem Gefängnis raus ist, wirklich, und ich freue mich auf die künftige Zusammenarbeit. Aber er ist auch unberechenbar und gefährlich. Ich will dir keine Angst machen. Du solltest nur darüber nachdenken, bevor du entscheidest, dich den Schwarzen Wölfen anzuschließen, okay?“
Eren nickte nur.

„Wir… wir sollten verschwinden!“, jammerte einer der verängstigten Soldaten. „Gegen die Titanen haben wir keine Chance! Das ist völlig zwecklos!“
Der verängstigte Soldat wollte sich zum Gehen aufmachen, als er plötzlich von einem anderen aufgehalten wurde. „Wo willst du hin?“
„Wir haben keine Chance!“
„Hör auf zu jammern! Das ist unsere Pflicht, die Menschheit gegen die Titanen zu verteidigen!“
„Du kannst mich mal!“
Der Streit unter den Soldaten drohte zu einer Schlägerei zu eskalieren.
„Seid still!“, brüllte Pixis von der Mauer. Sein Gebrüll echote über die Landschaft wie das Donnern der Götter.
Sofort verstummten die Streithähne, als würden sie von einer Gottheit angesprochen werden.
„Wir sind alle hier, um die Menschheit gegen die Titanen zu verteidigen!“, fuhr Pixis fort. „Es ist wahr, was man euch erzählt hat. Die Titanen haben die Mauer Rose durchbrochen und besetzen und den Bezirk Trost. Unsere Aufgabe ist es nun, die Titanen zu verjagen!“
Ein ängstliches Raunen ging durch die Armee. Sie flüsterten untereinander, sprachen sich Mut zu oder tauschten die willkürlichsten Theorien aus.
Auf einmal hallte ein hohles Hornsignal über die Stadt, als würde die Ankunft einer Armee angekündigt werden.
„Endlich“, flüsterte Asuru, der geduldig auf einen der Dächer wartet. „Das wurde aber auch Zeit.“
Die Soldaten jedoch waren verwirrt, als sie das hörten.
„Hey, habt ihr das auch gehört?“
„Ja, das war seltsam… Hey, da auf dem Dach!“
Plötzlich landete ein Mädchen, das kaum älter war als die Rekruten, die in Trost in der Schlacht waren, auf dem Dach. Sie trug pechschwarze Kampfkleidung, Weste und die üblichen 3D-Manöver-Apparate. Auf ihrem Rücken und Ärmel war ein Symbol abgebildet, das einen eckigen Wolfskopf mit weißen Augen auf einen weißen Ritterschild zeigte.
„Hey, die gehört zu denen“, meinte ein Soldat. „Hier, zu den Schwarzen Wölfen, meine ich.“
In der nächsten Sekunde landete ein gleichaltriger Junge neben ihr. Kurz darauf zwei weitere Mädchen, dann ein junger Mann, zwei weitere Frauen und es ging so weiter. Überall auf den Dächern tauchten schwarz gekleidete junge Kämpfer und Kämpferinnen auf. Viele von denen waren kaum älter als Mikasa oder Eren, vermuteten viele. Nichtsdestotrotz zeigten die schwarzgekleideten Soldaten keinerlei Angst oder Nervosität, als hätten sie in den letzten zwanzig Jahren nichts anderes gemacht als Titanen zu töten. Bei nicht wenigen von ihnen waren tiefe Narben in den Gesichter, Armen oder anderen freien Stellen zu sehen.

„Wow“, murmelte Eren, als er das Schauspiel von oben sah. „Wie viele sind das?“
Es gab kein Dach, auf denen kein Schwarzer Wolf befand. Diese schwarze Armee verdunkelte die Dächer wie ein zweiter Schleier, so viele waren es.
„Das müssen Hunderte sein.“
Als Eren bemerkte, dass Pixis ihn mahnend fixierte, stand der Junge wieder stramm.

„Das hier ist Eren Jäger“, stellte Pixis vor. „Er besitzt die Fähigkeit, in einen der Titanen zu verwandeln und ihn zu lenken.“
Ein empörtes Raunen ging durch die Menge. Viele konnten gar nicht glauben, was sie gerade hörten. Ein Mensch, der sich in einen Titanen verwandeln konnte? Wie war das möglich? War das dann überhaupt noch ein Mensch oder eher eine Missgeburt?
„Wir werden seine einzigartige Fähigkeit nutzen, um einen riesigen Felsen in die Bresche zu legen“, fuhr Pixis fort. „Eren wird sich in einen Titanen verwandeln, um den Stein zum Loch zu tragen und es damit zu verschließen. Unsere Aufgabe wird es sein, ihn vor den anderen Titanen zu beschützen. Ja, ihr habt richtig gehört: Wir beschützen unseren Titanen, damit er die anderen ausschließen kann.“
Die Empörung wurde immer lauter.
„Was?“, rief der verängstigte Soldat. „Wir sollen dem da folgen? Ist das ein blöder Scherz?“
Mit weit aufgerissenen Augen schaute er sich um.
„Ich hau ab! Ihr könnt mich mal!“
Sofort drängelte er sich durch die Soldaten, um endlich fliehen zu können. Zwei weitere junge Soldatinnen, die das sahen, schauten sich gegenseitig an, dann ergriffen auch sie die Flucht.
„Hey, wo willst du hin?“
„Ich hau ab! Lass mich los!“ Der Fahnenflüchtige stieß den eifrigen Soldaten von sich. „Ich lass mich nicht fressen, Leute!“
Immer mehr Soldaten folgten seinem Beispiel. In jeder Reihe drängten sich Unwilligen nach hinten, gefolgt von Rechtfertigungen, die sich selbst eintrichterten, um ihr Weggehen zu rechtfertigen. Andere wiederum stellten sich den Feiglingen in den Weg, doch es brachte nichts. Die Menge war einfach zu groß, die Flut unaufhaltsam.
Plötzlich donnerten Schüsse!
Die vorderste Reihe der Fahnenflüchtigen wurden von einem beispiellosen Kugelhagel heimgesucht! Wie ein Maschinengewehr knallte es und die Kugeln gruben sich vor den Füßen der Flüchtigen in den Boden. Die Kugeln prasselten wie Regentropfen in einem gewaltigen Sturm auf die Straßen, Dächer und Wände nieder, sodass kein Flüchtiger auch nur ein Hauch einer Chance hatte, durch diese Bleiwand zu kommen. Alle Soldaten zuckten bei dem ständigen Geballere zusammen, befürchteten, von einer verirrten Kugel getroffen zu werden.
Doch dem war nicht so.
Dafür war der Beschuss viel zu gezielt, als wollte jemand die Flüchtigen zusammentreiben wie ein Bauer eine Herde Kühe.
Abrupt verstummten die Schüsse auch wieder.
„Sagt mal, wo wollt ihr Arschgeigen denn hin?“, brüllte Asuru Wolf auf einmal.
Die Soldaten drehten sich alle zur Mauer um. Auf dem Dach eines Hauses, das sich direkt neben dem Torhaus befand, stand der junge Wolf mit einer Maschinenpistole, die ein rundes Magazin besaß, in der Hand. Der Lauf dampfte noch, glühte fast schon.
„Niemand verpisst sich, ist das klar?“, brüllte Asuru weiter. „Ich habe hier genug Kugeln, um jeden von euch Pennern dreimal umzulegen, also versucht es erst gar nicht. Ich persönlich will die Kugeln lieber für die Eunuchen hinter uns aufheben.“
Die potenziellen Fahnenflüchtigen starrten den Jungen ungläubig an. Was war das denn für ein Irrer, der auf sie schoss und drohte, sie zu töten?
„Hey, du Verrückter, wer bist du denn?“, schrie ein Soldat zurück. „Wie kannst du es wagen, auf uns zu schießen? Bist du bescheuert?“
„Das ist Asuru Wolf!“, warf ein andere ein.
Plötzlich hallte ein weiteres Raunen durch die Menschenmenge, als hätten sie gerade erfahren, dass die Welt keine Scheibe sei.
„Das ist doch Blödsinn“, hielt ein anderer entgegen. „Das ist doch Junge, fast noch ein Kind. Das kann gar nicht sein.“
„Echt, der ist ja viel zu jung. Ich habe gehört, er sei drei Meter groß.“
„Ja, er sei auch muskulöser.“
„Ja, das habe ich auch gehört!“, mischte sich plötzlich Asuru wieder ein. Sein Ruf war so laut, dass sogar die Titanen auf der anderen Seite der Welt ihn hätten hören können. Die empörte Welle verstummte so schnell wie sie vorher erschallte.
„Ich habe gehört, er hätte riesige Hörnern auf dem Kopf“, fuhr Asuru fort. „Er wäre unbesiegbar, könnte mit einer Hand den Mond vom Himmel schießen und mit ihnen Frisbee spielen.“ Asuru fing an, auf und ab zu gehen, während er dabei die Maschinenpistole in der Luft hielt, indem er sie auf seine Schulter ruhen ließ.
„Und wenn er jetzt hier wäre“, setzte Asuru erneut an, „dann hätte er schon längst alle Titanen plattgemacht mit Feuerbällen aus seinen Augen und Blitzschlägen aus seinem Arsch!“
Unter den Schwarzen Wölfen brach ein Gelächter aus, einige der Soldaten lachten laut auf.
„Ich bin Asuru Wolf!“, stellte der Einäugige klar. „Ich und meine Einheit sind hier, um diese verdammten Dreckstitanen aus unserer Stadt zu schmeißen!“
Asuru schwieg für einen Moment, um seine Worte wirken zu lassen.
„Ich weiß, dass ihr Angst habt. Und weiß Gott ich kann das gut verstehen. Ich will euch nicht belügen“, setzte der Einäugige erneut an. „Die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass viele von uns heute getötet werden, aber wenn wir die Titanen nicht jetzt aufhalten und dieser riesige, dieser Kolossale Titan wieder angeschissen kommt, um auch dieses Tor zu zerschmettern, werden noch viel mehr Menschen sterben.“ Asuru blieb stehen und senkte sein Gewehr. „Ich werde jetzt nicht mit Ansprachen über die Menschheit, Ehre und ähnlichen Scheiß halten, den man euch auf der Akademie eingetrichtert hat. Stattdessen werde ich euch eine einfache Wahrheit verklickern: Wenn wir jetzt abhauen, kommen die Titanen früher oder später rein. Und wenn sie reinkommen, werden sie nicht nur uns fressen, sondern jeden Menschen, den ihr liebt.“
Betroffen bei den Gedanken schauten sich die Soldaten an.
„Die Titanen kümmert es einen Scheiß, ob wir Männer oder Frauen sind, ob jung oder alt, reich oder arm“, fuhr Asuru fort. „Für die sind wir nur Futter auf Beinen. Sie werden eure Freunde fressen, eure Familien, … sogar eure Kinder.“
Für einen Augenblick war es ruhiger als auf jeden Friedhof.
„Kämpft nicht für das Reich, kämpft nicht für den König oder für die Menschheit“, zählte Asuru auf. „Auch nicht für Ruhm oder Geld, denn ihr werdet keines bekommen.“ Der Einäugige zuckte mit den Schultern. „Naja, nicht mehr als ich.“
Von den Schwarzen Wölfen kassierte er einige Lacher.
„Geht da raus, und macht diese hirnlosen Sackgesichter fertig!“, brüllte der Wolf weiter. „Kämpft für eure Familien, euren Freunden, das ist viel, viel wichtiger!“ Asuru hielt wieder die Maschinenpistole, während die Wölfe mit einem kräftigen Ja, Sir einstimmten.
„Ich sage zu euch dasselbe, was ich zu meinen Leuten sage: Jeder von euch wird kämpfen, ohne Ausnahme. Wer das nicht tut, wird von mir umgelegt. Verstanden?“
Ein zustimmendes Raunen ging durch die Armee, doch Asuru hielt das Ohr hin als wäre er ein alter Mann, der schlecht hörte.
„Ich kann euch nicht hören!“ Er feuerte noch einmal in die Luft. „In meiner Truppe heißt das Sir, ja, Sir!. Kapiert?“
„Sir, ja, Sir!“, hallte es durch die Reihen der Soldaten.
Auch wenn er wusste, dass unter den Soldaten immer noch Angst herrschte und fielen von ihnen in den Gliedern juckten, sofort abzuhauen, so wusste Asuru, dass die Armee kämpfen würde. Das Adrenalin, die ständige Gefahr vor Augen, den Drang, es den verdammten Titanen heimzuzahlen, gewann die Oberhand. Nur allzu gut kannte Asuru dieses Gefühl.
Jedes Mal verspürte er eine Mischung aus Angst und unendlicher Durst nach Titanenblut. Er fühlte sich jedes Mal wie im Blutrausch, wie ein Wolf auf der Suche nach seiner Beute.
„Also schön, Leute, lasst uns ein paar Titanen in den Arsch treten!“
Asuru hockte sich kurz hin, als wollte er beten.
Doch dann schoss er in die Luft, als hätte er vorher auf einer Sprungfeder gesessen!
Völlig perplex beobachteten die Soldaten das Spektakel. Asuru flog in die Höhe und landete auf dem Wehrgang der Mauer neben Eren und Pixis.
Der Einäugige schaute den alten Kommandant respektvoll an.
„Ich hoffe, Sie verzeihen mir, dass ich eingegriffen habe.“
„Indem du auf sie schießt?“
„Sie sollen mehr Angst vor mir haben als vor den Titanen“, verteidigte sich der Wolf ruhig. „Und nach meiner Erfahrung ist den meisten Menschen ihre Freunden, Familien oder Geliebten viel wichtiger als ehrvollen Worte auf ihren Grabstein. Ich habe sie nur da gepackt, wo es am meisten wehtut.“
„Wie dem auch sei“, winkte Pixis ab. „Es hat funktioniert. Nun müssen wir nur noch die Titanen aus unserer Stadt schmeißen.“

Kommentare (90)

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Cozuria (94185)
vor 26 Tagen
Nun, ich hoffe doch, dass es immer noch spannend für euch ist^^
Niiika^^ (19687)
vor 26 Tagen
Yay! Endlich ein neuer Teil :3 Scheint ja spannend zu werden, oder?
Cozuria (13792)
vor 30 Tagen
Freut mich zu hören^^. Bis der neue Teil kommt, kann es aber eine Weile dauern :P
Subaru (21338)
vor 31 Tagen
Hab den Teil jetzt erst gelesen, ist echt mega spannend. Bin gespannt wie es weiter geht.
Cozuria (55265)
vor 40 Tagen
Oh, keine Sorge. Der nächste Teil, also der siebte, ist schon fertig. Hier ist der Link zum siebten Teil, falls ihr es nicht mehr erwarten könnt^^

http://www.testedich.de/quiz51/quiz/1509989686/Die-Welt-von-Attack-on-Titan-mal-anders-Der-Krieg-der-Schwarzen-Woelfe-Teil-7-Die-Koenigin-der-Titanen

Viel Spaß^^
Subaru (21338)
vor 43 Tagen
deine Geschichte ist echt mega. ich hoffe es geht bald weiter.
Cozuria (24622)
vor 44 Tagen
Ach, macht doch nichts^^. Ich weiß, dass meine FFs ziemlich "gewöhnungsbedürftigt" sind und eben dadurch nicht jeden gefallen kann.
Und nein, ich habe euch nicht vergessen, hehe. Ich habe nur viel zu tun und kann deswegen nicht genau sagen, wann der siebte Teil rauskommen wird :P
MIKASA (35983)
vor 47 Tagen
Mir gefallen die Storys nicht so gut
Cozuria (97505)
vor 113 Tagen
Es freut mich jedenfalls, dass es euch gefällt. Nur eine Kleinigkeit. Es kann sein, dass ich bald die FF über Star Wars in Angriff nehme. Aus irgendeinen Grund werden wieder die Kommentare für die Star-Wars-FF und der Attack-on-Titan-FF zusammengeschmissen.
Also nicht wundern, wenn dann solche Kommentare auftauchen, hehe :'D

P.S. Ich werde Kommentare zukünftig als "Cozuria" schreiben, weil ich unter "Cozuria (alias C)" aus irgendeinen Grund keine Kommentare hochladen kann -.-''
Cozuria (alias C) (60463)
vor 125 Tagen
Es gibt eine Autokorrektur? Ich kenne nur diese Zensur, wo jedes Schimpfwort durch ein Herz ersetzt wird. Sowas wie💗. Was verwirrend ist, weil man nicht weißt, ob das ein Kompliment oder eine Beschimpfung ist, haha XD

Es freut mich, dass meine Figuren euch gefallen. Ja, ich gebe zu, dass ich oft versuche, meine Figuren als coole, selbstbewusste Profis darstelle, weil es mir so besser gefällt.
Ich meine, was soll man sonst von einer Privatarmee erwarten, die tagtäglich rausgeht, um Titanen wie Tiere zu jagen und zu vernichten? hehe^^
Niiika^^ (24263)
vor 126 Tagen
Also langsam geb' ich die Autokorrektur auf… Es wird einfach immer nerviger._.
Niiika^^ (24263)
vor 126 Tagen
Und schon wieder die Frage nach dem Lieblingschara•-• ich finde das wirklich immer wieder schwer, vor allem weil du es schaffst, so gut wie alle Charas als cool darzustellen. Deshalb kann ich die Frage auch diesesmal nicht beantworten. Es sind Singschar alle cool^^
LG
Cozuria (alias C) (04997)
vor 134 Tagen
Auch auf die Gefahr hin, mich zu wiederholen, aber wenn ihr das schon öfter durchgelesen habt, habt ihr da einen Favoriten unter meinen Figuren?^^

Momoka z. B. fand Asuru megacool, aber vor allem mochte sie Alynne^^

Ich frage nur aus reine Neugierde. Würde mich mal interessieren^^
Me (60531)
vor 134 Tagen
Lese dieses ff zum 5mal ich kann die nächsten Teile kaum erwarten 😊😄😅
Cozuria (alias C) (04997)
vor 138 Tagen
Freut mich, dass es euch gefällt^^
Bis Teil 7 kommt, könnte etwas dauern. Nein, kein halbes Jahr, keine Sorge :P
Kirigaya Mitsugi (21736)
vor 139 Tagen
OmG*~* Das ist soo geiiilll ich könnte diese 'Ff Reihe' 200 mal am Tag durchlesen ohne das es lw wird :o Ich freue mich schon auf denn 7. Teil \(^~^)/ und zwar RIESIG! 😂 LG Mitsugi
Cozuria (alias C) (61632)
vor 151 Tagen
Interessant, da verfolgt jemand sowohl die Abenteuer von Sokuron wie auch die des durchgeknallten Asuru Wolf^^
Wie gesagt, der nächste Teil ist in Arbeit keine Sorge

Doch in der Zwischenzeit werde ich mal dieselbe Frage an euch stellen wie ich das bei meiner Naruto-FF gemacht habe.
Mich würde auch mal hier interessieren, ob ihr hier eine Lieblingsfigur habt. Ich meine jetzt nicht die Originalfiguren wie Eren, Mikasa, Levi usw., sondern die von mir ausgedachten Figuren wie Asuru, Syra, Alynne usw. usw. usw.^^

Ich frage einfach mal aus reine Neugierde.
Niiika^^ (89126)
vor 151 Tagen
Ups, da fehlt jetzt ein F :')
Niiika^^ (89126)
vor 151 Tagen
Ja^^ Wär schön, wenn der nächste Teil bald kommt. Ich warte da schon drau
LG
Cozuria (alias C) (61632)
vor 162 Tagen
Freut mich zu hören.
Der nächste Teil ist schon in Arbeit. Wann es fertig ist, weiß ich nicht genau, aber keine Sorge, die Abenteuer des durchgeknallten Asuru gehen bald weiter^^