Ein kleiner Engel in Forks .

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5 Kapitel - 1.198 Wörter - Erstellt von: SandraGlueckstein - Aktualisiert am: 2016-04-28 - Entwickelt am: - 1.196 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

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    Hallo, in der Geschichte geht es um ein Mädchen.
    Hier ist ein Steckbrief:

    Name; Thalia Swan
    Geburtsdatum; 13.September 1987
    Sternzeichen; Jungfrau
    Neuer Wohnort; Washington, Forks
    Beruf; Schülerin, 11.jahrgang
    Größe; 1.55
    Gewicht; 50 kg
    Augenfarbe; eisblau, fast weiß
    Haarfarbe; weiß-blond, fast weiß
    Figur; porzellanfarbene Haut, schlank aber dennoch mit weiblichen Kurven
    Hobbits; Lesen, Musik hören, schwimmen, im Wald spazieren, zeichnen
    Charaktereigenschaften; schüchtern, mutig, dickköpfig, loyal, vertrauenswürdig, Gute Lügnerin, sportlich, neugierig, verantwortungsbewusst, höflich, niedlich
    Familie; Vater Charlie
    Mutter Reneė
    Stiefvater Phil

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    Deine Vorgeschichte;
    Thalia Swan ist in Forks geboren wurden, wo auch ihre Eltern heirateten. Ihre Zwillingsschwester Isabella und sie waren gerademal 6 Jahre alt, als sich ihre Eltern trennten. Bella hatte das Glück und durfte mit ihrer Mutter nach Phoenix. Reneė konnte nicht 2 Kinder auf einmal aufnehmen und Charlie war sich der Aufgabe einfach nicht gewachsen. Also haben sie Thalia schweren Herzens in ein Waisenhaus nahe Alaska abgegeben. Thalia hatte von da an einen Hass auf ihre Eltern aber noch einen schlimmeren auf ihre Schwester. Sie konnte es nie verstehen wie man ein Kind dem anderen vorziehen konnte.
    Dort lebte Thalia bis zu ihrem 17. Lebensjahr, als ihre Eltern plötzlich im Waisenhaus standen, nach ewigem hin und her in dem sie ihre Eltern keines Blickes würdigte, war es beschlossene Sache. Sie musste zu ihrem Vater nach Forks, und zu ihrer Schwester. Sie redete während des gesamten Fluges und der Fahrt nicht ein Wort. Den Eltern zerriss es das Herz das ihre Tochter sie so sehr hasste.
    Das einzige was Thalia die ganze Zeit beachtete, war der wunderschöne Wald an denen sie vorbei fuhren und den Regen. Sie liebte den Regen, den Geruch vom nassen Gras und noch mehr den Nebel.
    Das einzige auf das sie sich freute waren die ganzen Ablenkungen die es hier gab um sich nicht mit ihrer Familie unterhalten zu müssen; Schule, neue Freunde, der Wald, der Strand und natürlich ihr "kleines" Geheimnis.
    Tja jetzt steht sie hier vor dem Haus ihres Vaters.
    Ihre Mutter verabschiedet sich nur flüchtig von ihr, Da sie wusste dass sie sie hasst.
    Ihr Vater nimmt ihre riesigen Koffer und schleppt sie mit sich ins Haus, in dem Bella schon breit grinsend wartet.

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    Deine Geschichte;
    Ich fasse es nicht. Sie ließen mich 11 Jahre lang alleine, tauchten plötzlich wie aus dem Nichts auf und verlangten jetzt nicht ernsthaft dass ich hier einen auf heile Familie mache.
    Ich sah gerade wie Charlie meine restlichen Koffer ins Haus brachte, und wie mein dummer Zwilling breit grinste. Dachte sie ernsthaft ich wär freiwillig hier und freute mich auf Kissenschlachten und Mädelsabend? Sie hat sich geschnitten!
    Ich ging mit einem hasserfüllten Blick an ihr vorbei ins Haus. Sie schien erstaunt, folgte mir aber. Charlie hatte offensichtlich schon ein Zimmer für mich vorbereitet, denn er brachte meine Sachen in ein Zimmer neben einem anderen bei dem die Tür offen stand. Als er wieder runter kam schien er nicht so recht zu wissen was er sagen sollte. Schließlich brach er die Stille; "ähm, tja dein Zimmer ist direkt neben dem von Bella und du hast auch ein eigenes Badezimmer. Die Leiterin des Waisenhauses sagte mir das du die Farbe Weiß magst, Also hab ich es so gestrichen. Ich hoffe das ist in Ordnung. Du kannst ja schon mal hochgehen und dich umsehen." wow mehr hatte er nicht zusagen, Keine Erklärung wieso sie mich weg gaben, oder wieso sie jetzt erst beschlossen haben mich als ein Teil der Familie zu sehen!

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    Charlie ging gerade in die Küche als ich beschloss doch noch in mein neues Zimmer zu gehen, Bella tat es mir gleich. Als ich in ihr Zimmer schaute fiel mir auf das sie auch erst heute angekommen sein muss. Allerdings interessierte es mich nicht.
    Ich machte die schwarze Tür auf und betrat das helle Zimmer.
    An den Fenstern hingen schwarze Rollos sowie schwarze leicht durchsichtige Gardienen. Die Wände waren, wie es Charlie sagte, in weiß gestrichen. Aber es war nicht langweilig eher modern. In der Mitte des Raumes stand ein großes schwarzes Ehebett, daneben standen jeweils auf den Seiten weiße Nachtschränkchen. Auf dem linken stand eine Vase mit lila Lilien und auf dem rechte eine kleine Tischlampe. Neben dem Fenster war ein kleiner schwarzer Schreibtisch auf denen schon mein Laptop sowie meine beträchtliche Ansammlung von Büchern stand. Auf der Seite der Tür waren noch 2 weitere Türen.
    Die eine führte zu einem begehbaren Kleiderschrank der sehr viel Platz spendete und die andere führte zu einem wundervoll eingerichteten Badezimmer.
    Ich war so froh dass ich mir keins mit dem Mauerblümchen teilen musste. Aber noch besser fand ich es dass sie mein Motorrad mitgenommen haben, das war das einzige wofür ich den beiden dankbar war.
    Als ich Charlie unten rufen hörte, ging ich nach draußen, dicht gefolgt von der Klette die sich meine Schwester nennt.
    Ich dachte ich sehe nicht richtig. Da saß ernsthaft Billy Black, er war immer wie ein zweiter Vater für mich gewesen und ich glaubte kaum dass ich ihn jemals wieder sehen würde. Ich rannte auf ihn los und umarmte ihn stürmisch wären er sie nur lachend erwiderte. Als ich mich von ihm löste sah ich auch JACOB!
    Meine Güte ist der heiß geworden!

    Auch er schien überrascht mich zu sehen und schloss mich danach in eine sehr lange und feste Umarmung. Meine Güte war er gut gebaut und roch auch noch ziemlich gut.
    Als wir uns wieder gegenüber standen, sah ich im Augenwinkel wie sich Bella anspannte, anscheinend gefiel es ihr nicht das ich mich so gut mit ihm Verstand. Als Charlie mir allerdings erklärte das wir auf dieselbe schule gehen würden, wär ich fast geplatzt vor Wut. Das sah er anscheinend auch an meinem Gesichtsausdruck denn er hob abwehrend die Hände. Meine fresse alles musste ich mit ihr verbringen, Ich wär viel lieber in die schule im Reservat gegangen!
    Oookay das war Zuviel für einen Tag, Ich nahm mein Motorrad und fuhr los.... Ich wollte erstmal den Kopf frei bekommen.

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    Das war es fürs Erste, wenn es euch gefallen hat dann lässt Kommentare da. Es geht bald weiter.
    Wie Thalia wohl auf die Cullans reagiert und wie werden sie auf sie reagieren?
    Liebe Grüße Eure Sandra 💓

Kommentare Seite 1 von 1
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MissScaryQueen ( von: MissScaryQuee )
Abgeschickt vor 231 Tagen
schreib bitte weiter
DianaLuna ( 28193 )
Abgeschickt vor 269 Tagen
Bitte schreib weiter
Jess ( 16938 )
Abgeschickt vor 270 Tagen
Ich finde die Story bis jetzt gut würde mich freuen
wenn es weiter geht