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Zwei besondere Schwestern in Mittelerde-Kapitel 1

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1 Kapitel - 676 Wörter - Erstellt von: Daefaron - Aktualisiert am: 2016-04-28 - Entwickelt am: - 651 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

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Kapitel 1
„Lutién, Haldir will mit die sprechen.“ Ruft mir meine Mutter zu. „Ich gehe schon. Haldir, du wolltest mich sprechen?“ frage ich ihn neugierig als ich bei ihm angekommen bin. „Schön, dass du da bist. Ich wollte mit dir über dein Training sprechen. Mit Pfeil und Bogen kannst du ja schon umgehen, aber ich möchte, dass du ebenfalls den Umgang mit dem Schwert erlernst. Hier hast du eins.“ antwortete er mir und griff mich mit seinem Schwert an. Ich wehrte seinen Angriff so gekonnt ab, als würde ich schon seit Jahren mit dem Schwert kämpfen. Dann griff ich ihn meinerseits an, aber er wehrte diesen Angriff ab und nach einiger Zeit hatte er mir das Schwert aus der Hand geschlagen. „Sehr gut für jemanden der gerade erst anfängt mit dem Schwert zu kämpfen.“ lobte er mich. Angestachelt trainierten wir weiter als plötzlich meine Schwester Niniel rief: „Luthién, wir sollen bei Galadriel erscheinen.“ Das war ja klar. Galadriel, meine Großmutter, musste natürlich immer in den unpassendsten Moment stören. Ich seufzte, gab Haldir das Schwert und machte sich auf den Weg. Als ich bei Niniel ankam, hatten in ihren langen goldblonden Haare Ästchen und Blättern verfangen. „Wieso hast du Blätter in den Haaren?“ fragte ich. „Ich musste Kräuter und Beeren suchen während du schon deine zweite Kampfart gelernt hast. Ich lerne gerade erst Bogenschießen. Ich bin doch nur ein paar Jahre jünger als du, aber du bist mir so weit voraus.“ schmollte sie.
Bei Galadriel angekommen, sah sie uns an und wir hörten sie in Gedanken „Kommt rein, hier draußen kann man nicht reden ohne gestört zu werden.“ Als wir drinnen waren sagte sie zu uns „Bringt diese Botschaft zu Herr Elrond. Geht auf die Weide und sucht euch Pferde aus die euch vertrauen. Und seid nicht überrascht, wenn ihr auf eurer Reise Überraschungen erlebt. Schließlich seid ihr meine Enkelinnen und habt somit wahrscheinlich besondere Gaben.“ Damit endete sie und wir machten uns auf den Weg zur Weide. Heute waren nur noch sehr wenige Pferde hier, da ein sehr großer Jagdtrupp im Wald war. Niniel nahm sich Narnia, eine kleine, schokoladenbraune Stute mit schwarzer Mähne, schwarzen Beinen und einem weißen Stern auf der Stirn, ich nahm mir Warada, eine große, schwarze Stute mit einem kleinen weißen Stern auf der Stirn. Als wir uns unsere Pferde ausgesucht hatten, gab uns ein Bote eine Schriftrolle, die wir zu Elrond bringen sollten. Dann sattelten wir Narnia und Warada, saßen auf und ritten los.
Innerhalb von 6 Tagen waren wir in Bruchtal angekommen und suchten Elrond auf, die Pferde machten zuerst ein bisschen Theater als wir sie in die Obhut des Stallburschen geben wollten, doch nachdem ich genervt auf Elbisch mit den Stuten geredet hatte, gingen sie ohne Wiederworte. Als Elrond die Rolle las machte er zuerst ein ernstes Gesicht, dann lächelte er. Niniel sah ihn fragend an und Elrond erklärte es ihnen: „In diesem Brief steht unter anderem, dass Niniel Gandalf suchen soll, welcher sich in den Wäldern an der Grenze zum Auenland befinden sollte. Niniel, du sollst ihm bei einer Reise helfen, die gefährlich werden könnte. Du machst dich bitte sofort auf den Weg, wen ich fertig bin. Du, Luthién, gehst in die Nebelberge auf Orkjagd. Dann reitest du in den Düsterwald und betätigst dich dort als Grenzwächterin.“ Wir sahen uns fröhlich aber auch traurig an. Getrennt. So was ist uns noch nie passiert. Doch wir ritten noch zusammen aus Bruchtal heraus, erst dann ging jede ihre Wege.

Kommentare (3)

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Carina Kurz (03617)
vor 32 Tagen
Wann geht die Geschichte weiter?
Mondschein (35983)
vor 450 Tagen
Bis jetzt gefällt mir die Geschichte und will gerne wissen wie es weiter geht mach so weiter
Mondschein (35983)
vor 454 Tagen
Die Geschichte hört sich interessant an und möchte gerne weiter lesen schreib weiter so