Warrior cats- Die Hoffnung stirbt zuletzt

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14 Fragen - Erstellt von: Honiglicht - Aktualisiert am: 2016-05-19 - Entwickelt am: - 4.859 mal aufgerufen

Dies wird eine Ff. Wenn ihr wollt könnt ihr auch ein rpg machen.

Jedes vierte und schwächste Junge wird ausgesetzt. Wenn es doch von allein zurückkommt, darf es bleiben

    1
    Erklärung: Das stärkste Junge in einem Wurf wird Kämpfer/in. Das zweitstärkste Jäger/in. Das dritt stärkste Diener und das vierte wird ausgesetz
    Erklärung: Das stärkste Junge in einem Wurf wird Kämpfer/in. Das zweitstärkste Jäger/in. Das dritt stärkste Diener und das vierte wird ausgesetzt. Wenn es von allein zurückkehrt dann darf es als Kämpfer/in bleiben.

    Steckbrief:

    Name:
    Geschlecht:
    Alter:
    Rang:
    Aussehen:
    Charakter:
    Stärken:
    Schwächen:
    Gefährte/in:
    Junge:
    Sonstiges:

    Von außerhalb:
    Vergangenheit:
    Wie möchtest du gefunden werden:

    Regeln:
    - nur Katzen desselben Ranges dürfen Gefährten sein
    - Anführer und 2. Anführer dürfen Kämpferinnen als Gefährtinnen haben
    - Kater dürfen sich Gefährtinnen auswählen

    - Regelmäßig on kommen
    - nicht nur Kätzinnen erstellen
    - auch 'böse' Kater und Kätzin
    - Respektiert die anderen

    Ihr könnt gerne Wünsche oder Verbesserungsvorschläge für mich da lassen.: D


    Die Katzen:
    Die Katzen sind sehr unterschiedlich. Meistens Farben wie der Wald z.B. Rot, Braun und Grau. Die Kämpfer/in sind eher muskulös und groß. Die Jäger/in sind schlank und wendig. Diener/in sind klein und zierlich.

    Die Beute:
    Die Waldclankatzen jagen oft Mäuse und Eichhörnchen. Manchmal auch Kaninchen oder Vögel. Fische jagen sie eher selten, da der Fluss weiter weg ist.

    Das Territorium
    Vom Territorium ist viel Wald. Es gibt einen Fluss der aber weiter weg vom Lager ist. Im Süden liegt der Zweibeinerort und im Norden die Berge. Die Mondsteingrotte liegt im Osten des Lagers. Das Lager ist von Büschen und Bäumen geschützt. Es gibt in der Nähe ein Wasserloch zum Trinken. Ein Stück des Flusses entlang liegt die Große Eiche.


    Das Gesetz der Krieger
    1. Töte keine anderen Katzen nur im Notfall
    2. Jäger müssen zuerst den Anführer dann den 2. Anführer und dann die Rangfolge weiter nach unten die Katzen versorgen
    3. Kämpfer müssen den Clan mit ihrem Leben beschützen
    4. Anführer muss für den Clan sorgen
    5. Keine Gefährten verschiedenen Ranges
    6. Clan vor Blut
    7. Verletzten Katzen helfen
    8. Nie ausgesetzten Jungen helfen
    9. Seinen Rang befolgen
    10. Das Gesetz der Krieger befolgen

    2
    Ränge:

    Anführer: männlich und der Boss

    2. Anführer: männlich und wird Anführer wenn der stirbt

    Heiler/in: männlich oder weiblich

    Kämpfer: männlich und oberster Rang bis auf Anfi und 2. Anfi

    Jäger: männlich und zweit oberster Rang

    Kämpferin: weiblich und höchster Rang

    Jägerin: weiblich und zweit höchster Rang

    Königin: weiblich und Kätzin die Junge erwarten oder aufziehen

    Diener/in: niedrigster Rang


    Der Waldclan

    Anführer: Farnstern- attraktiver orangefarbener Kater mit grünen Augen

    2.Anführer: Tigerkralle- braun getigert, muskulöse und breite Schultern mit Bernsteinaugen

    Heiler/in: Blütentanz- Grau-, schwarz-, weiß-, bräunlich getigertes lages Fell mit cremefarbenem Bauch und Schnauze und bernsteinfarbene Augen

    Heilerschüler: Feuerpfote (-see) - kleine feuerrote Kätzin mit etwas dunkler Tigerung und grünen Augen

    Kämpfer:
    Sturmfeder- schlanker, muskulöser silberner Kater mit schwarzer Tigerung und eisblauen Augen, weißer Bauch

    Schattensturm- großer grauer Kater mit breiten Schultern und kalten blauen Augen

    Beerenschweif- rot weiß gefleckt mit tiefblauen Augen

    Sturmpelz- mittelgroßer grauer Kater mit breiten Schultern und blauen Augen

    Jäger:
    Farnkralle- großer goldbraun getigerter Kater mit grünen Augen

    Kämpferin:
    Kirschblüte- muskulöse dunkelrote Kätzin mit grünen Augen

    Herbstmond- mittelgroße Kätzin mit rötlich braunem Fell und warmen bernsteinfarbenen Augen

    Silberteich- silbern getigerte Kätzin mit smaragdgrünen Augen

    Sturmsee- grau schwarz getigert mit weißen Pfoten und Schwanzspitze und tiefblauen Augen

    Aschenbrust- schlanke, aber muskulöse hellgraue Kätzin, die am Bauch einen blattförmigen, dunkelgrauen Fleck hat. Ihre Schwanzspitze, ihre Ohren, Pfoten und ihre Schnauze sind auch dunkelgrau. Außerdem hat sie nussbraune, dunkle Augen

    Jägerin:
    Honiglicht- hübsche, schlanke hellbraune Kätzin mit goldenen Sprenkeln und goldenen Augen

    Rußherz- sehr kleine schlanke dunkelgraue Kätzin mit einem schwarzen Ohr und leuchtend blauen Augen

    Honigfrost- honigfarbene Kätzin mit weißen Pfoten, Bauch, Schwazspitze und Schnauze

    Samenglanz- beige Kätzin mit weißem Bauch und Schwanzspitze und grünen Augen

    Sandfeder- Gold rot getigert mit grünen Augen und weißen Bauch

    Schüler:
    Lichtpfote (-herz) - goldbraun getigert mit weißem Bauch und Pfoten und hellgrünen Augen

    Wolfspfote (-pelz)- grauer attraktiver Kater mit braunen Augen

    Königin:
    Federsturm- kleine, silbergraue Kätzin mit klaren himmelblauen Augen

    Eichornschweif- rotes Fell, bernsteinfarbene Augen, buschiger Schwanz

    Junge:
    Blutjunges- rot mit schwarzen Streifen

    Blitzjunges- weiß mit dunkelgrauen Sprenkeln

    Helljunges- hellgrau mit weißer Tigerung und hellblauen Augen

    Waldjunges- roter Kater mit schwarz umrandeten bernsteinfarbenen Augen

    Feuerjunges- feuerrotes Fell das wie eine Flamme aussieht

    Himbeerjunges- graues Fell mit einem Hauch rosa

    Löwenjunges- goldenes Fell und goldene Augen

    Häherjunges- grau getigertes Fell mit matten blauen Augen; blind

    Diener/in:
    Blatt- kleine zierliche braune Kätzin mit grünen Augen

    Mohn- gold weiß getigert mit grünen Augen

    Nebel- sehr kleine schlanke graue Kätzin mit silberner Tigerung und hellblauen Augen

    Herbst- vernarbtes Gesicht mit braunen Augen und grau blauem Fell

    Kratzer- schlanker, dunkelbrauner Kater mit dichtem Fell und gelben Augen

    Tau- hellbraun mit grünen Augen, ist sehr klein und zierlich

    Ausgesetzte Junge:
    Schneejunges- weiße Kätzin mit silbriger Schnauze und blauen Augen; ist schon läger ausgesetzt

    Ränge:

    Anführer: sollte klar sein^^ sonst siehe oben

    Stellvertreter: sowas wie der 2. Anführer

    Kräuterkatze: Heiler

    Kräuterlehrling: Heilerschüler

    Kämpfer: Krieger die kämpfen

    Jäger: Krieger die jagen

    Lehrlinge: Schüler

    Jungenmütter: Königin

    Junge: solltet ihr wissen. Sonst siehe oben

    Info:

    - meisten sind Geister, die von Geist getötet worden sind und durch ihre Kraft wieder Geister wurden
    - sehen geisterhaft aus

    Geistergruppe
    Anführer: Geist- Sehr ungewöhnliche Fellfarbe, wie Schnee, der im Vollmond von einigen Mondstrahlen durch Baumwipfel hindurch beschienen wird, also eine helle silber-weiß-Mischung mit kaum sichtbaren dunkleren Leopardenmuster. Die Pfoten werde dunkler, auf der Stirn ein schwarzer Strich bis zur Nase. Eine schmale Narbe auf der rechten Wange und an den Flanken. Dunkelblaue, funkelnde Augen. Schmale, zierliche Gestalt mit langem, schlanken Schwanz. Wirkt nachts wie eine geisterhafte SternenClan-Katze

    Stellvertreter:

    Kräuterkatze:

    Kräuterlehrling:

    Kämpfer:
    Tiger- geisterhafter Kater (Geist)

    Jäger:

    Lehrlinge:

    Jungenmütter:

    Junge:

    ♥ Gefährten
    ←♡verliebt in
    - Geschwister
    ÷ Mentor
    = Eltern

    Blutjunges- Blitzjunges

    Honiglicht→♡Sturmfeder

    Rußherz- Schattensturm- Nebel- Sturmpelz

    Schattensturm♥Honigfrost (heimlich)

    Lichtpfote÷Rußherz

    Waldjunges- Helljunges

    Federsturm= Nebel, Rußherz, Schattensturm, Sturmpelz

    Sandfeder- Sturmsee- Beerenschweif- Mohn

    Wolfspfote÷Farnkralle

    Eichhornschweif❤️Tigerkralle= Feuerjunges- Himbeerjunges- Löwenjunges- Häherjunges

    Wer spielt wen

    Honig&co→ Honiglicht, Kirschblüte, Farnkralle, Blatt, Lichtpfote

    Rußherz& co→Rußherz, Schattensturm, Nebel, Sturmpelz, Federsturm, Herbstmond, Feuerpfote

    Farnstern& Honigfrost→Farnstern, Honigfrost

    Nachtbrise→ Wolfspfote

    Waldkampf→Waldjunges, Helljunges

    Samenglanz→Samenglanz

    Todesjunges→Toodesjunges, Mondpfote

    Sturmfeder&Kratzer→Sturmfeder, Kratzer

    Herbst→Herbst

    Tau→Tau

    Aschenbrust→Aschenbrust

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    Prolog: Das einzige was ich hörte war ein Schluchzen. Ich hörte der unbekannten Stimme zu. Diese Katze schien sehr traurig zu sein. So verging die Z
    Prolog:

    Das einzige was ich hörte war ein Schluchzen. Ich hörte der unbekannten Stimme zu. Diese Katze schien sehr traurig zu sein. So verging die Zeit. Ich weiß nicht wie lang aber nach und nach wurde das Schluchzen leiser bis es irgendwann ganz aufhörte. Da ratschte etwas neben mir und ich hörte ein Maunzen. Dabei regte sich auch die Katze die vorher so traurig gewesen war. "Pss sei leise Kleiner. Deine Geschwister schlafen noch" Diese Stimme, irgendwo her wusste ich das es meine Mutter war. Sie war so sanft und beruhigend. Mit der Zeit versank ich wieder im Reich der Träume. Ich stand auf einer Lichtung. Die Sonne schien durch die Blätter und hinterließ ein lustiges Muster auf dem Waldboden. Unter meinen Füßen spürte ich das weiche Gras. Als ich nach oben schaute so ich den strahlend blauen Himmel über mir. Fröhlich tollte ich auf der Wiese herum und versuchte so hoch zu springen wie es geht. Plötzlich riss mich etwas aus meiner Traumlandschaft und holte mich zurück in die Gegenwart. Ich hörte wieder die Stimme meiner Mutter die verzweifelt versuchte mit jemanden zureden. Da hob mich jemand hoch und ich maunzte erschrocken. Dieser Jemand trat aus dem warmen Ort in einen kalten. Der Wind pfiff um meine Ohren und ich zitterte. Wo war ich bloß? Wo war die mir vertraute Stimme? Ich hörte noch einen letzten traurigen Ruf der Stimme: "Nein! Schnee..." bis da konnte ich es verstehen, dann aber war ich allein. Allein mit der unbekannten Katze die mich weiter ins Ungewisse trug.

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    Silberteich lag in der Sonne und genoss die letzten Sonnenstrahlen des Tages. Es war Blattfrische und somit der Clan wohlgenärt. Sie atmete tief die
    Silberteich lag in der Sonne und genoss die letzten Sonnenstrahlen des Tages. Es war Blattfrische und somit der Clan wohlgenärt. Sie atmete tief die Luft ein, die nach Bäumen, Pflanzen und Beute roch. Nach den kalten und hartem Winter war nun endlich die Sonne da. Sie war tief in Gedanken versunken, als plötzlich etwas auf ihr landete und sie einen kurzes aber lautes Jaulen von sich gab. Und da brach das Fellbündel auf ihren Rücken vor Lachen zusammen. Es kugelte von ihr runter und kriegte sich kaum ein. "W-wie du haha dich erschrocken hast hahaha", brachte Blitzjunges so gerade heraus mit ein paar Lachern dazwischen. Wegen des tollem Wetter stimmte Silberteich mit ein und so lagen sie da und lachten. "Was macht ihr da?", eine verwirrende Stimme unterbrach ihr Gelächter. Samenglanz stand vor ihnen und schien sichtlich verwirrt darüber warum sie eine Kämpferin und ein Junges halb tot lachten. Dadurch mussten Silberteich und Blitzjunges noch mehr lachen. Genervt schnippte Samemglanz mit dem Schwanz und setzte sich zu Honiglicht. "Weißt du was die haben?" Sie warf noch einen Blick zu Silberteich und Blitzjunges, die immer noch sich vor Lachen kugeln. "Wenn du Silberteich und Blitzjunges meinst, ich habe keine Ahnung. ", sie widmete sich wieder dazu Sturmfeder zu beobachten. "Sag nicht du bist verliebt", sagte Samenglanz leicht genervt. "N-nein! Stimmt doch nicht. Ich bin nicht in Sturmfeder verliebt.", verteidigte sie sich. "Ich habe Sturmfeder nicht erwähnt" Sie grinst Honiglicht breit an. "Schlag ihn dir aus dem Kopf. Das wird nie klappen" Damit stand sie auf und verließ die traurige aber dennoch hoffnungsvolle Honiglicht. Sie blickte noch ein letztes Mal zu Sturmfeder, der sich gerade mit Herbstmond unterhielt und seufzte.

    Hoffe es gefällt euch. Ich versuche alle mit einzubinden. Im nächsten sind andere dran.:)

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    Honigfrost durchsuchte das Lager weiter unauffällig nach Schattensturm. Doch der große graue Kater war nirgends zu sehen. Da fiel es ihr wie Schuppe

    Honigfrost durchsuchte das Lager weiter unauffällig nach Schattensturm. Doch der große graue Kater war nirgends zu sehen. Da fiel es ihr wie Schuppen von den Augen. Er war mit Silberteich, Sturmfeder und Herbstmond auf Patrouille. Manchmal fragte sie sich wirklich, ob sie nicht doch eine Älteste war. Bei dem Gedanken daran sie zu sehen, wie sie Schülern Geschichten erzählte musste sie schmunzeln. Sie ging wieder nach draußen. Die Sonne war von ein paar großen Wolken verdeckt. Sie setzte sich und wartete auf Schattensturm. "Hey" Sie sah auf. Vor ihr stand Rußherz, die sich jetzt neben sie setzt. "Hi" Rußherz musterte sie kurz. "Wartest du auf jemanden bestimmten?" "Nein. Wieso?", versuchte sie es zu leugnen. "Ach nur so, weil du die ganze Zeit auf den Lagereingang starrst." Honigfrost zuckte nur mit den Schultern. Als sie die Ohren spitzte hörte sie wie sich Stimmen nährten. Schattensturm trat hinter Sturmfeder ins Lager. Sie versuchte ihre Freude zu unterdrücken. Als sie an Schattensturm vorbei ging, flüsterte er ihr zu: "G E" G E war die Abkürzung für Große Eiche. Das war ihr Treffpunkt. Denn schließlich sollte keiner erfahren das sie Gefährten sind. Da es verboten ist Gefährten unterschiedlichen Ranges zu sein. Manchmal fragte sich Honigfrost wer dieses Gesetz erlassen hat und warum. Schattensturm war schon weg also schlich sie sich durch den Schmutzplatztunnel nach draußen. Fröhlich rannte sue zur Großen Eiche. Schattensturm wartete schon auf sie. Glücklich schmiegte sie sich an ihn und schnurrte. "Da bist du endlich", lächelte er sie an. Nur zur ihr war er so offen. Zu den anderen war er meistens abweisend und kühl. "Ich hab mich extra beeilt.", verteidigte sie sich. So standen sie aneinander geschmiegt da und genossen es. Plötzlich hörte ein lautes Rascheln und erntfernte sich von Schattensturm. Dieser setzte wieder seine kaltr Miene auf als Farnstern aus dem Gebüsch trat. "Was macht ihr da?" "Äh also ähm wir äh also", druckste Honigfrost herum. "Sie meinte sie wäre schneller hier als ich.", half ihr Schattensturm mit einer kühlen Stimme. Farnstern beobachte sie noch kurz misstrauisch. "Und wer hat gewonnen?", fragte er nach. "Ich!", antworteten Honigfrost und Schattensturm gleichzeitig. Farnstern seufzte. "Ihr wart bestimmt gleich schnell. Bitte fangt nicht euch an zu streiten. Ich habe schon genug Probleme." "Was denn für Probleme fragte Honigfrost neugierig. "Nichts.", sagte Farnstern und verschwand mit diesen Worten. Honigfrost sah ihm hinterher. Er verbarg etwas großes. Und Honigfrost hasste solche Geheimnisse.

    Wie fandet ihr es? Schon gespannt welches großes Geheimnis?

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    Geist trabte durch den Zweibeinerort. Elegant sprang sie den Zaun hoch und balanciert darauf. Sie kam an mehreren fast gleich aussehenden Zweibeinerne
    Geist trabte durch den Zweibeinerort. Elegant sprang sie den Zaun hoch und balanciert darauf. Sie kam an mehreren fast gleich aussehenden Zweibeinernestern vorbei. Jedes Hauskätzchen flüchtete wenn es sie sah. Sie berühmt als die Katze ohne Gnade. Manchmal musste sie über den Namen den sie ihr gegeben hatten schmunzeln. Einmal hatte sich ein Hauskätzchen ihr in den Weg gestellt. Es kam zum Kampf und endete für das Hauskätzchen nicht gut. Danach stellte sich ihr keiner in den Weg oder forderte sie heraus. Es waren alle nur Weicheier und hatten es nicht verdient zu sterben. Aber da draußen gab es welche die es verdient hatten. Hasserfüllt starrte sie in Richtung Wald. Das war mal ihre Heimat. Ihre Familie die sie ausgesetzt hatten. Die, sie nicht mehr liebten. Die, die sie nie geliebt haben und sie auch nie lieben werden. Das reichte allein schon aus das Geist sie hasst. Es waren herzlose Katzen. Aber sie war durch alle Vorfälle in ihrem Leben abgehärtet und emfindet keine Gnade, liebe oder andere Gefühle außer Hass und noch mehr Hass. Sie wollte nur eins Rache üben. Seit Monden überlegte sie sich einen Plan um sie alle zu töten. Dann war es soweit. Gestern Nacht erschien ihr eine Katze im Traum. Ein Spiegelbild ihrer selbst. Es flüsterte ihr Sachen ein von denen sie nicht einmal zu träumen wagte. Dieser Plan war sicher. Dies war das Todesurteil aller Waldkatzen.

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    "Also Farnstern versteckt ein großes Geheimnis. Wir müssen es herausfinden, Rußherz.", erzählte Honigfrost ihr aufgeregt davon. Rußherz
    "Also Farnstern versteckt ein großes Geheimnis. Wir müssen es herausfinden, Rußherz.", erzählte Honigfrost ihr aufgeregt davon. Rußherz überlegte kurz: "Sollen wir es Schattensturm auch erzählen? "
    "Brauchst du nicht er war...", redete Honigfrost los als sie merkte was sie da laberte. Rußherz wusste nicht das ihf Bruder Schattensturm und sie heimliche Gefährten waren. Zwar war Rußherz einer ihrer besten Freunde aber sie hatte noch nie den passenden Augenblick gefunden. So war es halt mit den passenden Augenblicken, sie waren äußerst selten. Schnell versuchte Honigfrost daraus etwas amderes zu sagen: "Ähm ich meinte er würde es vielleicht weiter erzählen. Nachher wüsste es der ganze Clan und dannauch Farnstern."
    "Stimmt, dann wären wir echt dran.", stimmte ihr Rußherz vollkommen zu. Erleichtert atmete Honigfrost in Gedanken aus. Das war verdammt knapp und gefährlich. "Hey Rußherz!" Feuerpfotes Stimme riss sie aus ihren Gedanken. "Wollen wir uns mit Honigfrost dieses Kaninchen teilen?" Sie hielt das wirklich große Kaninchen hoch. "Wer hat das denn gefangen?", staunte Honigfrost. "Samenglanz. Sie ist eine klasse Jägerin. Ich hoffe ich werde bald Heilerin." Rußherz schnurrte. Feuerpfote war gerade erst seit ein paar Monden Schülerin und schon das nächste Ziel. Ihr nächstes Ziel war Farnsterns Geheimnis herauszufinden. Fröhlich setzte sich Feuerpfote zu ihnen. Somit war das Gesprächsthema Farnsterns Geheimnis beendet. Feuerpfote redete die ganze Zeit ohne Punkt und Komma. Aber Rußherz hörte nur mit halbem Ohr zu. Die ganze Zeit überlegte sie sich einen Plan. Da kam ihr eine leutene Idee und das würde sie auch in die Tat umsetzen. Sis sah sich im Lager um. Kirschblüte, Silberteich und Blütentanz teilten sich ein Eichhörnchen und Honiglicht war beschäftigt damit Herbstmond böse anzustarren, die sich in letzter Zeit viel mit Sturmfeder unterhielt. Alles schien ganz normal bis darauf, dass keinem auffallen zu schien, war das Farnstern nicht da war. "Rußherz? Hallo? Erde an Rußherz nicht da?" Erschrocken drehte sie sich zu Honigfrost um. "Ich habe gesagt ich zeige Feuerpfote kurz die Katzenminze die ich gefunden habe."
    "Ja klar geht ihr nur." Jetzt wo sie weg waren konnte sie ihren Plan umsetzen. Leise lief sie rüber zu Farnsterns Bau und lauschte unauffällig. Das einzigste was sie hörte war das Farnstern sich unruhig hin und her warf. Da ertönte plötzlich eine Stimme: "Was machst du da?"

    Na gespannt? Heute ein etwas längeres Kapitel als Entschädigung für Samstag und gestern das kurze von Geist.

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    Farnstern stand auf einem Feld. Das Weizen war bereit für die Ernte und glänzte in der Sonne golden. Er sah sich um, seine Clangefährten tolltdn fr
    Farnstern stand auf einem Feld. Das Weizen war bereit für die Ernte und glänzte in der Sonne golden. Er sah sich um, seine Clangefährten tolltdn fröhlich durch die Gegend. Doch da kam plötzlich eine Dunkelheit. Es jagte ihm Angst ein und sein Pelz sträubte sich. Eine Kälte umfing ihn und er hörte nur das hilferufende Geschrei seiner Clankameraden. Farnstern stand wie angewurzelt da und konnte keine Pfote bewegen. Immer noch füllte das grausige, durcheinandere Geschrei seine Ohren. Er konnte nichts tun und nur zu sehen. Hier und da sah er rote Augen aufblitzen, aber zu verschwommen um mehr zu erkennen. Doch da kam eine Stimme ganz nah an sein Ohr: "Hilf uns. Bitte. Eine finstere Macht wird kommen die nicht einmal der Sternenclan aufhalten kann." Hektisch drehte er sich nach der Stimme um und sah eine weiße Kätzin auf ihn zukommen. Sie war atemberaubend schön. Ihr Fell glizerte wie abermillionen kleine Sterne. Sie passte gar nicht in die, immer noch von Angst und Dunkelheit umgebene Umgebung. Er blendete die Hilferufe aus und konzentrierte sich auf die Kätzin, die ihm bekannt vorkam. Da fiel es ihm ein. Es war Schimmerfell die ehemalige Heilerin. Die Stimme schien von ihr zu kommen. Sie öffnete ihren Mund und brachte diese letzten Worte heraus, bevor sie von der Dunkelheit verschluckt wurde: "Es können euch nur noch 5 helfen. Unzwa der N..." Das wars. Dann war er ganz allein. Die Finsternis war unbeschreiblich. Sie war dunkel, kalt und einfach nur grausam. Das was geschejen ist war auch grausam. Wer würde so etwas tun? Und welche 5? Bestimmt die Kämpfer. Mit seinen Gedanken verschwand auch die Dunkelheit und er wachte schweißgebadet in seinem Nest auf. Froh das er wieder Zuhause war stand er auf. Sein Kopf pochte und er legte sich wieder hin und schloss die Augen.

    Wie wars meine Leser?

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    Geist war bereit ihre grausame Idee umzusetzen. Es war ein tödlicher Plan. Ruhig sah sie sich nach starken Katzen um. Nur selten kamen hier Streuner
    Geist war bereit ihre grausame Idee umzusetzen. Es war ein tödlicher Plan. Ruhig sah sie sich nach starken Katzen um. Nur selten kamen hier Streuner vorbei, die nützlich sein könnten. Die meisten Katzen waren Hauskätzchen. Sie waren dick von all dem Zweibeinerfutter und kannten Hunger, Einsamkeit oder Kälte nicht. Sie schon, nur zu gut. "Hi Geist" Erschrocken fuhr sie herum und fuhr die Krallen aus. Wer wagte es sie so anzusprechen. Vor ihr stand ein dunkelbrauner Tigerkater. "Wer bist du?", knurrte Geist. Seine Bernsteinaugen funkelten belustigt. "Ich bin Tiger", antwortet der Kater. Er war kräftig gebaut. Genau das was sie suchte. Sie überlegte nicht lange, sondern warf sich auf ihn und nagelte ihn am Boden fest. Sie zog ihre Krallen über seine Flanke. Er wehrte sich, aber sie biss so tief in seine Kehle das ihr Mund sich mit Blut füllte. Er brachte nur noch ein Röcheln hervor, bevor er starb. Angewidert spuckte sie das Blut aus. Sie hatte nur eine blutende Nase und einen roten Kratzer über dem Bauch mitgetragen. Schnell schleppte ihn in den Schatten und probierte ihren Plan aus. Sie legte die eine Pfote auf seine Schulter und dachte an das was sie erreichen wollte. Hoch konzentriert saß sie ca. eine halbe Stunde da. Als sie die Augen öffnete, sah sie wie etwas Schwarzes durch ihre Pfote in ihn floss. Sein Körper verblasste. Er war nun fast durchsichtig. Wie ein Geist. Wie sie. Erleichtert dass sich etwas zeigte lächelte sie. Sie fing an zu lachen. Es war gleich fertig. Der schwarze Strom wurde unterbrochen. Eine Zeit lang passierte nichts und sie hatte schon Angst dass es nicht klappt, als er seine Augen aufschlug und sie aus roten Augen anstarrte.

    Erkennt ihr die Bedrohung? Wie gefällt es euch?

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    "Was machst du da?", fragte Nebel Rußherz scharf. Ihr stand der Schreck mitten ins Gesicht geschrieben. Als sie sah das es nur Nebel war, v
    "Was machst du da?", fragte Nebel Rußherz scharf. Ihr stand der Schreck mitten ins Gesicht geschrieben. Als sie sah das es nur Nebel war, verhärtete sich ihr Gesichtsausdruck. "Wie kannst du es wagen so mit mir zu reden.", fauchte Rußherz und stolzierte davon. Nebel hatte sich geduckt und machte sich klein. Wieso unterwerfe ich mich ihr? Nur wegen einem Gesetz. Dieses doofe Gesetz ist mir doch egal. Ich habe dasselbe Recht zu leben. Irgendwann wird daran der Clan sterben. Was denke ich da! Dieser Clan ist meine Familie. Will ich wirklich das sie sterben? Auf der einen Seite gäbe es dann nicht dieses Gesetz und ich wäre frei. Aber auf der anderen Seite würden meine Freunde und Familie sterben.Nebel richtete sich wieder auf und bemerkte die mitfühlende Blicke der anderen. Peinlich berührt ging Nebel aus dem Lager und seufzte. Auf einmal hörte sie ein schwaches Maunzen. Erst dachte sie, sie bildete sich das ein. Aber je näher sie kam wurde es lauter. Da stach ihr der Geruch von anderen Katzen in die Nase. Sofort fuhr sie die Krallen aus und folgte dem Geruch, bis sie auf zwei kleine süße Kätzchen stoß. Sue konnten nicht vom Clan ausgesetzt worden. Die letzten Junge von Federsturm starben leider. Die beiden kleinen lagen zitternd unter dem Busch. Vorsichtig hob sie die beiden hoch. Sie waren noch so klein und leicht. Schnell trug sie die beiden ins Lager. Hoffentlich durften die beiden bleiben. Dann hätten sie wenigstens Glück im Leben. Wie sie wohl heißen? Sie schlüpfte durch den Lagereingang. Bis jetzt hatte sie keiner bemerkt. "Wer sind sie?", fragt ihre beste Freundin Herbst sie. "Oh, die beiden habe ich im Wald gefunden. Sie saßen zitternd unter einem Busch." Nebel betrachtete sie mitleidig. "Die Armen." Diese beiden erinnerten sie sehr an sich. Als sie noch ein Junges war, hatte ihre Mutter sie auch vernachlässigt. Sie hatte weniger Beute, Milch oder Wärme bekommen. "Wenn sie nicht bleiben dürfen gehe ich auch!" Denn sie wollte nicht, dass jemand genauso leidet wie sie.

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    Helljunges saß zitternd an ihren Bruder getrennt auf einem Platz. Viele Katzen starrten sie an. Sah sie so komisch aus? Die Kätzin, die sie gefunden
    Helljunges saß zitternd an ihren Bruder getrennt auf einem Platz. Viele Katzen starrten sie an. Sah sie so komisch aus? Die Kätzin, die sie gefunden hat stand neben ihnen. Irgendwie achtete keiner auf sie. Sie war wie Luft. Aber sie war hübsch, ihr Fell glänzte grau mit einer hellen silbernen Tigerung und ihre hellblauen Augen schienen förmlich vor Lebensenergie zu leuchten. Sie hatte etwas besonderes an sich. Man konnte es nicht beschreiben, aber es war als wäre sie etwas Wichtiges. Etwas notwendiges in dieser Zeit. Erschrocken drehte sie sich um als sie ein Räuspern hörte. Es kam von einem orangenen Kater. Neben ihm stand eine beige Kätzin mit smaragdgrünen Augen. Sie musterte sie und ihren Bruder kritisch. "Nebel! Wer sind diese Katzen!", ein bedrohliches Knurren entkam dem Kater. "Farnstern.", Die graue Katze, Nebel wie sie alle nannten, neigte respektvoll den Kopf. "Ich habe nur an das Wohl des Clans gedacht. Federsturms Junge sind leider gestorben und diese beiden brauchen eine Mutter. Federsturm hat noch Milch über und sie dir die beiden doch mal an. Kannst du so kleine, süße Kätzchen verhungern lassen?", sie legte alle ihre Gefühle in ihre Worte und es schien zu klappen. Eine Zeit lang hörte man nur Schweigen. "Ok. Sie dürfen erstmal bleiben." Die beige Kätzin neben ihn musterte und noch kurz misstrauisch und wandte sich dann ab. "Bring sie bitte zu Blütentanz.", forderte Farnstern Nebel auf. Wer wohl Blütentanz war. Sie kam mit den ganzen Namen sehr durcheinander. Nebel, Farnstern, Federsturm, Blütentanz. Vorsichtig wurde sie plötzlich hoch gehoben. Sie blickte nach rechts. Ihr Bruder wurde von der Katze mit dem vernarbten Gesicht getragen. Sie von Nebel. Helljunges hatte gleich am Anfang Nebel in ihr Herz geschlossen. Sie wurden in eine Höhle gebracht wo eine grau, weiß, schwarz, braune getigerte Kätzin wartete. "Legt sie hier ab.", auf den Befehl hin wurden wir auf den Boden gesetzt. Die bunte Katzen schien uns nach Krankheiten oder so zu überprüfen. "Die hellgraue hat leichtes Fieber. Feuerpfote hole bitte die passrnden Kräuter."
    "Klar mach ich.", schallte es aus der Ecke. Kurz darauf kam eine rote Katze, warscheinlich Feuerpfote, mit ekelig riechenden Kräutern wieder. "Hier, Blütentanz.", sie gab die Kräuter Blütentanz. "Schluck das.", sie hielt mir die Kräuter hin. Widerwillig schluckte Helljunges die Kräuter und schüttelte sich angewidert. "Und jetzt sollten sie zu Federsturm. Ich gebe euch noch ein paar Mohnsamen für die hellgraue mit." Nebel hob mich wieder hoch und trug mich in einen anderen Bau wo eine silbergraue Kätzin lag. "Federsturm. Ich übergebe dir die Jungen." Die Kätzin blickte uns aus himmelklaren Augen an. Sie hatte Ähnlichkeit mit Nebel. "Danke Nebel. Willst du sie benennen? ", fragte sie Nebel liebevoll. "Ja gerne. Die hellgraue heißt Helljunges und der Kater mhm... Waldjunges." In diesem Augenblick wusste ich wer ich war. Ich war Helljunges.

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    "Yuhuu", rief Wolfspfote triumphierend. Er hatte Lichtpfote im Übungskampf geschlagen. In den Augen seines Mentors Farnkralle spiegelte sic
    "Yuhuu", rief Wolfspfote triumphierend. Er hatte Lichtpfote im Übungskampf geschlagen. In den Augen seines Mentors Farnkralle spiegelte sich Stolz. Wolfspfote hüpfte auf und ab vor Freude. Dagegen zog Lichtpfote Gesicht wie sieben Tage Regenwetter. "Ich hätte gewonnen, aber mich hat ein Vogel abgelenkt.", versuchte sie sich zu verteidigen. Wolfspfote verdrehte seine Augen: "Ja klar, es war nur der Vogel." Sie schaute ihn böse an. Zwar war sie nicht der Beste im Kämpfen, aber was jagen anging konnte sie keiner übertreffen. Klar, er ist auch ein guter Jäger, aber Lichtpfote war ein Ticken besser. Denn er wollte lieber Kämpfer werden. Doofes Gesetz."Ist nicht schlimm Lichtpfote, nicht jeder ist perfekt.", versuchte Rußherz sie zu trösten. "Was machen wir jetzt?", fragte Wolfspfote Farnkralle aufgeregt. "Wie wäre es wenn Lichtpfote entscheidet? " "Na gut.", maulte Wolfspfote. Er wusste was sie machen wollte. Jagen, war ja klar. Schließlich war sie darin ein Ass und wollte auch besser sein als er. Langsam trottete er zu den anderen. "Wir gehen jagen!", sagte Lichtpfote und grinste ihn über beide Ohren an. Also gingen sie los. Rußherz und Farnkralle voraus, dann er und Lichtpfote. Er hatte null Bock darauf, aber er musste sein Essen auch selber fangen. Die Zeit verging langsam, aber endlich konnten sie zurück ins Lager. Natürlich hatte Lichtpfote am meisten gefangen. Vor Stolz platzend schlüpfte sie durch den Lagereingang. Wolfspfote versuchte sich sein Grinsen zu verkneifen. Vergeblich, es sah so lustig aus. Er legte seine zwei Mäuse auf den Frischbeutehaufen und setzte sich zu Sturmpelz. "Hi Wolfspfote." Sie unterhielten sich ein wenig, als plötzlich Waldjunges vor ihm landete und spielerisch knurrte. Er griff ihn an der Seite an und spielte mit. So lief es eine Weile, bis Federsturm ihn zurück in die Kinderstube scheuchte. Es war schon später und die meistens waren schon schlafen. Er selbst fing auch schon an zu Gähnen und machte sich auch in Richtung Bau auf. Er rollte sich in seinem Nest zusammen und versank im Schlaf.

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    "Kirschblüte und Silberteich. Ihr beide begleitet die Jäger.", befohl Farnstern den beiden. Kirschblüte blickte auf. Samenglanz, Wolfspfo
    "Kirschblüte und Silberteich. Ihr beide begleitet die Jäger.", befohl Farnstern den beiden. Kirschblüte blickte auf. Samenglanz, Wolfspfote und Farnkralle warteten am Lagerausgang auf sie. Müde stand sie auf und trottete zu ihnen. Sonst kam nur selten ein Kämpfer als Aufpasser der Jäger mit. Aber niemals zwei. Sie sah wie Samenglanz Farnstern einen leicht genervten Blick zuwarf. Irgendwas lief da zwischen den beiden. Das hatte sie schon länger gespürt. Auch, wie jetzt, Farnstern zwei Kämpfer auf eine Patrouille mit Samenglanz mitschickte. Außerdem war Samenglanz etwas netter geworden. Ok, sie war schon immer nett. Aber öfters sagte sie etwas gemeines zu einem oder war sofort genervt. Das alles kam seit ungefähr einen halben Mond nicht vor. Vielleicht hat das etwas zu bedeuten... "KIRSCHBLÜTE!" Erschrocken hörte ich wie Silberteich meinen Namen rief. Schnell trabte ich zu der sehr hoch genervten Gruppe. "Sorry Leute.", sagte ich entschuldigend. "Wir warten hier seit einer Ewigkeit. ", miaute Samenglanz. War ich solange in Gedanken? "Dann lass jetzt los.", sagte Wolfspfote aufgeregt. Und so gingen sie aus dem Lager. Kirschblüte sah zu wie die Jäger das taten wozu sie ausgebildet wurden und redete emtspannt mit Silberteich. Sie liefen ein Stück Richtung Fluss, als sie einen Jaulen ganz in ihrer Nähe hörten. Alamiert rannte sie los. Was wenn es Samenglanz war und ihr etwas passierte. Farnstern würde ihr den Kopf abreißen. Da sie einfach nur zum Geschrei rannte, schlugen ihr Äste und Sonstiges ins Gesicht. Sie sprang aus dem Busch und sah Farnkralle und Wolfspfote vor einem wirklich riesigen Fuchs flüchten. Sie machte ihren Job und stellte sich vor den Fuchs und verpasste ihm einige tiefe Kratzer im Gesicht. Sie sprang zur Seite, wurde aber trotzdem von einer Pfote erwischt, die ihre Flanke aufriss. Schmerhaft jaulte sie. Zum Glück kam endlich Silberteich angerannt. Sie biss dem Fuchs in den Schwanz und zog ihre Krallen über seinen Bauch. Wütend drehte sich der Fuchs zu ihr um und verletzte sie an der Schulter. Jetzt war sie dran. Sonst würden sie sterben. Kirschblüte sprang auf den Rücken des Fuchs und bohrte ihre Krallen tief in seinen Rücken. Sie zog ihre Krallen raus und wollte in seine Kehle beißen. Als er die Chance ergriff und sie von sich schleuderte. Sie knallte gegen einen Baum und das letzte was sie sah, war wie Samenglanz kam und mit Silberteich gegen den Fuchs kämpften. Verzweifelt versuchte sie nicht das Bewusstsein zu verlieren. Sie kämpfte weiter dagegen an. Nein! Sie durfte jetzt nicht ohnmächtig werden. Krampfhaft stregte sie sich an und stand auf. Zwar auf wackeligen Beinen, aber sie stand. Den Schmerz spürte sie kaum. Konzentriert öffnete sie ihre Aigen und erkannte leicht Samenglanz. Sie war damit beschäftigt, den Hinterlauf des Fuchs zu bearbeiten und bemerkte nicht das offene Maul, wo eine Reihe scharfer Zähne waren. Ohne nachzudenken rannte Kirschblüte los. Sie achtete nur noch ganz allein auf das sich herannährte Maul des Fuchs. Mutig stellte sie sich vor Samenglanz und hörte im Hintergrund nur noch das 'Nein! ' von Samenglanz.

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    "Hilfeee!", hörte Herbst. Hektisch und angriffsbereit drehte sie sich um. Aus dem Lagereingang kamen zwei Katzen geschossen. Es waren Farnkralle und sein Schüler Wolfspfote. "Wir brauchen... Hilfe. Ein Fuchs... hat die... Patrouille angegeriffen.", erzählte Farnkralle außer Atem. Farnstern kam zu ihm. "Wo ist Samenglanz?", fragte er besorgt. "Warscheinlich hilft sie kämpfen oder so.", sagte Honiglicht die hinzu kam. Herbst stimmte ihr in Gedanken zu. "Kommt mit", rief Farnkralle und preschte los. Die Kämpfer plus Farnstern hinterher. Heimlich schlich Herbst sich aus dem Lager. Sie wollte helfen. Aufmerksam folgte sie deren Spur. Hoffentlich würde sie sie finden. Ihre Pfoten flogen über den Waldboden und sie konnte kaum etwas erkennen. Sie sprang aus einem Busch und wer beinahe in Schattensturm hinein gelaufen. "Herbst!", rief Schattensturm erschrocken. "Ich..", sie wurde von einem Schrei unterbrochen. Ohne Überlegungen lief sie ohne eine Antwort abzugeben weiter. Sie kam auf einer Lichtung an, wo Kirschblüte blutend am Boden lag und Samenglanz über ihr kauerte. Kein Fuchs war zu sehen. Nur ein starker Gruch wehte ihr um die Nase. Der Boden war voller Blut und es roch metallig. "Samenglanz!", rief Farnstern und rannte zu ihr. "Blütentanz. Du musst Samenglanz helfen."
    "Nein. Ich habe nur ein paar Kratzer, aber Kirschblüte hat es voll erwischt." Eilig kam Blütentanz hinzu und schaute sich Kirschblüte an. Dann nahm sie einiges von den mitgebrachten Kräutern und versorgte sie damit. Herbst stand einfach nur da und musterte den Schauplatz. Plötzlich sah sie etwas silbernes Aufblitzen. Vorsuchtig schlich sie dahin und sah eine blutüberströmte Silberteich. "Blütentanz! Hier liegt Silberteich!", rief sie laut. Sofort kam Blütentanz herbei geeilt. "Mh komisch ich sehe kaum Wunden die solch ein Blut hinterlassen haben könnten."
    "Es ist auch nicht mein Blut. Sondern das von dem Fuchs.", miaute Silberteich leise. Davon musste Herbst unbedingt ihrer besten Freundin erzählen. Schnell verließ sie die anderen bevor noch einer sie fragen konnte, wieso sie hier war.

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Samenglanz ( 2.216 )
Abgeschickt vor 185 Tagen
Ok Leute....dieses Rpg ist am aussterben....deswegen melde ich mich ab
Samenglanz ( 2.147 )
Abgeschickt vor 196 Tagen
Wo sollen wir jagen?
Herbst ( 56.93 )
Abgeschickt vor 204 Tagen
T: *gehe zu Samenglanz* ich komme mit *lächelt*
Honiglicht ( 4.217 )
Abgeschickt vor 205 Tagen
Wer möchte das Passwort? Hab zurzeit sehr viel Stress. Sorry. Tut mir echt leid :( danke an euch das ihr trotzdem aktiv seid
Samenglanz ( 5.160 )
Abgeschickt vor 206 Tagen
(Leute???)
Will einer mitkommen jagen?
Herbst ( 56.93 )
Abgeschickt vor 211 Tagen
*zucke mit den Schultern* es geht... *betrachte die Famillie und Schnaube*
Blaustern ( 1.193 )
Abgeschickt vor 211 Tagen
Es:Nettigkeit!Wie eklig!*Davon stolzieren*
TK:Hher benimm dich!*Ihm eine ohrfeige verpassen*
Russherz&co. ( 5.235 )
Abgeschickt vor 212 Tagen
Nebel: ganz okay! Und dir??
Herbst ( 56.93 )
Abgeschickt vor 212 Tagen
( Hey ich hab euch ganz vergessen *-* sorry)
*gehe zu Nebel* Hi wie geht's?
Russherz&co. ( 4.146 )
Abgeschickt vor 216 Tagen
Nebel: *sehe sie kalt an* wenn du meinst....
Blaustern ( 6.183 )
Abgeschickt vor 216 Tagen
es:*schnaube und knurre*Geh weh sonst ist bald den Dachspelz weg!
Samenglanz ( 247.2 )
Abgeschickt vor 218 Tagen
(sorry das ich längere Zeit nicht on war. Ich konnte in letzter Zeit nur noch mit dem tablet meines Vaters ins Internet hab dieses Rpg aber völlig vergessen. Tit mir meeeega leid)
Russherz&co. ( 0.167 )
Abgeschickt vor 219 Tagen
Nebel: * schnaube angewidert *//Schönheit???? Sogar ein Dachs ohne Fell wäre schöner als sie!!//
Blaustern ( 2.182 )
Abgeschickt vor 219 Tagen
ES:*Knurrt*Was ist?!
TK:Schätzchen!Alles in ordnung!*flüstert*Sie ist nur neidisch auf deine schönheit!
Russherz&co. ( 1.253 )
Abgeschickt vor 221 Tagen
Nebel: *sieht Eichhorn aus zusammen gekniffenen Augen an* //nur weil er der Schwächste aus seinem Wurf ist ist er doch kein böses Junges!//
Blaustern ( 7.233 )
Abgeschickt vor 222 Tagen
(langweilig wahrscheinlich!)
TK:Stolzuiere herum*
ES:*Schlägt Häher*Böses junges!
Samenglanz ( 9.226 )
Abgeschickt vor 222 Tagen
(warum rpgt hier denn keiner mehr?)
*tappe durch das lager*
Blaustern ( 1.215 )
Abgeschickt vor 224 Tagen
(ich bin auch wieder da!)
Blaustern ( 9.107 )
Abgeschickt vor 226 Tagen
(Komm für längere zeit nicht bin nämlich Krank!)
Blaustern ( 33.64 )
Abgeschickt vor 227 Tagen
(Computer ist Abgeraucht Sorry Sorry Sorry!)