Die Sache mit meiner Familie

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1 Kapitel - 1.411 Wörter - Erstellt von: JannyGirl - Aktualisiert am: 2016-04-28 - Entwickelt am: - 1.111 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Eine Harry Potter Fanfiction, sie handelt von einem Mädchen mit einer seeeeeeeehr interessanten Familie...

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    Häuserverteilung Ich stand mit meiner geliebten Tante am Gleis 9 ­­3/4, ich war ein Jahr älter als Draco, ihr Sohn. Und bevor du fragst... ja, Bel
    Häuserverteilung

    Ich stand mit meiner geliebten Tante am Gleis 9 ­­3/4, ich war ein Jahr älter als Draco, ihr Sohn. Und bevor du fragst... ja, Bellatrix is' meine Mum, aber sie kann ja nicht' hier sein, wegen Askaban... deswegen kann ja auch Rodolphus nich' hier sein, allerdings mochte ich die Zwei noch nie und fand es daher auch nich' so schlimm ^.^'
    Die Zugfahrt verging schnell und die anderen Erstklässler und ich schupsten uns gegenseitig in die große Halle. Es war ganz hübsch hier, nur das Gedrängel nervte ein wenig. Ich musste noch ein bisschen warten,
    doch dann rief McGonagall mich auf:"Lalita Lestrange"
    Folgsam lief ich zum Hocker, die geschockten Blicke der Ravenclaws, Huffelpuffs und Gryffindors ignorierend. Nachdem mir der sprechende Hut unweigerlich über die Augen rutschte,
    hörte ich eine Stimme in meinem Kopf:"Oho... interessante Mischung... und das obwohl deine Mutter Bellatix ist..."
    Ich reagierte entnervt:"Mum war an dem Abend besoffen... Sturzbesoffen"
    Hut:"Ja... anders könnte ich mir das auch nicht erklären"
    Ich:"Könntest du mich jetzt bitte endlich in irgendein Haus einteilen? Immerhin is' das dein Job, also mach schon"
    Hut:"Ach, warum denn so hektisch?"
    Da ich nich' reagierte,
    fuhr er etwas beleidigt fort:"Nagut... SLYTHERIN!"
    Ja, oke, was anderes hatte ich nicht erwartet, aber erleichtert war ich schon irgendwie... denn wäre ich in 'nem anderen Haus... würde Mum mich eigenhändig killen, falls sie jemals aus Askaban rauskommen würde... und Lucius das nich' schon vorher getan hätte. Glücklich lief ich zum Slytherintisch, dieser jubelte und Filsch klatschte schnell und glücklich...
    Marcus Flint strahlte mich an:"Hey, Lalita. Der Hut hat sich aber Zeit gelassen"
    und ich lachte zurück:"Ja, er wollte ein bisschen über meine Familie reden"
    Nach unzähligen Feiern, die Tante Narzissa ständig veranstaltete, und auf denen Marcus, seine Eltern und... ungefähr JEDER, der irgendwann mal in Slytherin war, ist oder sein wird, eingeladen war, hatte ich mich recht gut mit Marcus und einigen anderen angefreundet. Aus diesem Grund hatte ich mich auch neben Marcus gesetzt. Der Abend ging schnell vorbei und am nächsten Morgen hatten wir zu aller erst eine Doppelstunde Zaubertränke, ich mochte Snape, er war wirklich nett und konnte super unterrichten.
    Als ich in der Pause über den Schulhof lief,
    hielt mich eine Stimme auf:"Hey, Lestrange! Warte mal!"
    Ich drehte mich überrascht um, offensichtlich war diese Person kein Slytherin, denn dann hätte er nicht so unhöflich bei meinem Namen geklungen. Auf den Umhängen, der zwei nun vor mir stehenden Jungen, war das Gryffendor-Wappen.
    Ich:"Gut geraten und wer seid ihr? Oh, obwohl, warte kurz, ehm... rote Haare, abgetragene Uniformen und alte Bücher... ihr müsst die allseits bekannten Weasley-Zwillinge sein. Wie kann ich helfen?"
    Über meine Identifikationskünste schienen sie nicht allzu begeistert zu sein... merkwürdig...
    Der 1. Zwilling meinte darauf nur leicht genervt:"Wir sollten dir nur sagen, dass du nach dem Unterricht zu Filsch sollst"
    Sein Bruder klang fast amüsiert:"Hast schon am ersten Tag was ausgefressen? Fred sie könnte uns noch Konkurrenz machen"
    Letzteres sagte er zu tiefst sakastisch... Was wollte er damit andeuten? Syltherins können jawohl auch lustig sein!
    Ich:"Achso... na dann. Jetzt könnt ihr euch ja wieder euern 'Klein-Kinder-Streichen' widmen"
    Dass ich sie, während ich das sagte, provokant anlächelte, muss ich wohl nich' erwähnen... und das Fred und... ehm... sein Zwilling... mich leicht angepisst anstarrten, wohl ebenfalls nich'.
    Also ging ich nach der letzten Doppelstunde in Verwandlung in das Büro vom Hausmeister. Als dieser mich bemerkte umarmte er mich.
    Ich lächelte ihn an:"Hey, Daddy"
    Argus:"Ich hab' dich vermisst, Engelchen"
    Ich:"Ich dich doch auch, Dad"
    >Ja, Argus Filsch ist mein Vater... Wie gesagt, Mum war an dem Abend sternhagelvoll... außerdem hatte sie zu der Zeit Streit mit Rodolphus... und naja... sie hat ihn angefleht, dass keiner von ihrem Ausrutscher erfährt und deshalb darf ich mich auch nur mit Paps treffen, wenn uns keiner sieht<
    Dad und ich unterhielten uns noch 'ne Zeitlang und Mrs Norris legte sich zutraulich auf meinem Schoß. Kurz vor Ausgangssperre, als nur noch wenige Schüler im Gang rumliefen, schlenderte ich gespielt entnervt aus dem Büro meines Vaters.
    Dieser schrie mir hinterher:"Und mach das ja nich' noch einmal, klar! Ansonsten sorge ich eigenhändig dafür, dass die alten Strafen wieder eingeführt werden, verlass dich drauf!"
    Ich:"Jajaja, halt nur endlich die Schnauze"
    Wie gesagt... meine Mum wollte nicht, dass durch mich oder Dad irgendjemand von ihrem Ausrutscher erfuhr... schließlich kann jeder mal Fehler machen.
    Fred und sein Zwilling, der, wie ich mittlerweile festgestellt hatte, George hieß, die mit mir fast die Einzigen im ganzen Gang waren, sahen mich überrascht und beeindruckt zugleich an, ich lächelte triumpfierend zurück. Die Beiden hatten mich aber dennoch überrascht, sie hatten in Daddys Büro ein ganzes Regal für sich allein, zwar war es noch nicht ganz gefüllt, aber das würde offensichtlich nicht mehr lange dauern... Allerdings hatten sie mich auch unterschätzt, denn diese Reaktion von Daddy hatten sie mir scheinbar nich' zugetraut... ich meine, sie ist zwar nur gefaked gewesen, aber das wussten sie ja nicht, also Ätsch. Dieser Sieg zauberte mir den ganzen Abend ein Lächeln auf die blassen Lippen. Und am nächsten Morgen fragten mich die Zwillinge in einer der Pausen, wie ich das denn bitte hinbekommen hatte.
    Ich:"Tija, man sollte eine Slytherin halt niemals unterschätzen"
    Fred:"Ja, schon klar, aber wie hast du das hinbekommen?"
    "Tija", lächelte ich, drehte mich um und verschwand.
    In den nächsten Tagen traf ich mich immer häufiger mit Dad und es kam nicht selten vor, dass die Zwillinge wie heute noch kurz vor mir in Daddys Büro waren, um sich noch eine Predigt anzuhören. Jedes Mal wenn sie dann weg waren, war Dad total entnervt und sauer, sie schienen ihn total auf die Palme zu bringen.
    "Hey, Filsh? Sie wollten mich sprechen", ich unterbrach meinen Vater unabsichtlich in Mitten seiner wohl wieder ewig langen Standpauke.
    Der Blick meines Vaters schweifte an den drei Jungen vorbei zu mir:"Oh, Miss Lestrange, das wurde auch Zeit. Sie bleiben fürs Erste hier und sie", er sah zu den Jungs. "dürfen gehen"
    Die Zwillinge und Lee Jorden, wohl einer ihrer Freunde, waren verdächtig oft hier und sahen aus als hätte ich ihnen grade das Leben gerettet... Warum müssen sie Dad immer so provozieren? Die können sich aber auch nicht einmal an die Regeln halten! Ich setzte mich auf einen der beiden Stühle und Misses Norris legte sich sofort auf meinen Schoß, sie war wirklich sehr schmusebedürftig.
    Freds Sicht
    "Ansich ja gut, dass wir der Predigt von Filsh entkommen sind, aber die Kleine is' viel zu häufig da. Sie könnte uns wirklich Konkurrenz machen", George klang richtig besorgt, als wir zu unserem Gemeinschaftsraum gingen.
    Ich beruhigte meinen Bruder:"Georgie, das waren nur kleine Glückstreffer, die Filsh zufällig ein bisschen sauer gemacht haben, aber das war's dann auch"
    "Stimmt, niemand kann unser Trio schlagen", stimmte Lee mir zu.
    Lalitas Sicht
    Wie so oft war es schon lange nach Ausgangssperre, als ich in meinen Schlafsaal zurückkehrte.

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Die Sache mit meiner Familie
Die Sache mit meiner Familie
Eine Harry Potter Fanfiction, sie handelt von einem Mädchen mit einer seeeeeeeehr interessanten Familie...
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2016-04-24
402D
Harry Potter

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