Maira-Prolog

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1 Kapitel - 490 Wörter - Erstellt von: Daefaron - Aktualisiert am: 2016-04-28 - Entwickelt am: - 330 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Maira ist Galadriels Enkelin.Auf sie wartet eine besondere Aufgabe.Ihr werdet bald merken, dass Maira nicht normal ist.

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Ich bin Maira, Galadriels Enkelin.Ich habe goldblonde, glatte Haare und ungewöhnlich türkisblaue Augen.Seit ungefähr 1500 Jahren lebe ich nun in Lorien. Mein treuester Begleiter ist ein schwarzer Hengst namens Thunder.Ich bin Jägerin, kann mit Pfeil und Bogen ebenso gut umgehen wie mit Dolchen.Im Moment befinde ich mich aber auf dem Weg nach Bruchtal, da ich eine Botschaft zu Herr Elrond bringen soll. Dann darf ich mich durch die Wälder an den Grenzen vom Auenland durchschlagen, um Gandalf zu suchen, ihm bei seiner jetzigen Aufgabe zu helfen und ihn nach Lorien zu schicken. Das ist die beste Aufgabe seit Jahren*vor Sarkasmus triefende Stimme*. Aber alles Ärgern bringt nichts, außerdem habe ich ja zur Beschäftigung und damit ich Gandalf dann besser finde, meine Gabe, mich in jedes Tier zu verwandeln. Wie schnell die Zeit vergangen ist, da vorne sehe ich schon Bruchtal. Ich gebe Thunder in die Obhut des Stallburschen, dann gebe ich Elrond die Botschaft und lasse mir von Arwen mein Zimmer zeigen. Da ich heute Abend eingeladen bin, bei Elrond Abendessen, schaue ich in den Kleiderschrank und hole verschiedene Kleider hervor. Das weiße, trägerlose gefällt mir am besten. Um die Hüfte hat es einen schmalen ledernen Gürtel, dar Rock fällt in vielen Falten zu Boden. Das Oberteil hat kaum Verzierungen und ist eng anliegend. Die Haare stecke ich mir zu einer einfachen Hochsteckfrisur hoch, dann mache ich mich auf den Weg zum Speisesaal. Ich setze mich neben Elrond und Arwen, rede mit ihnen über meine weitere Reise, Lorien und die Elben dort. Als das Abendessen fertig ist, gehe ich noch auf den Balkon bei meinem Zimmer. Dort beobachte ich die Sterne und denke, wie so oft in letzter Zeit, über Mittelerde nach. Doch irgendwann werde selbst ich müde und falle in mein Bett.
Am nächsten Morgen wache ich durch die Sonnenstrahlen auf, die durch das Fenster scheinen. Es ist ein wunderschöner Morgen und ich ziehe meine heißgeliebten, knielangen Wildlederstiefell an. Dann noch dunkle Hosen und eine fliederfarbene Bluse und schon bin ich auf dem Weg zum Frühstück. Es ist fast noch keiner da und so hinterlasse ich Elrond eine Nachrichtlich, sattle Thunder und mache mich auf den Weg. Als ich einem Wald beim Auenland bin und schon mehrere Stunden herumreite wird es mir zu blöd und ich verwandle mich in einen Falken. Thunder lasse ich grasen und fliege immer weiter.

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