Draco Malfoy- Hält die wahre Liebe ewig? Teil 2

star goldstar goldstar goldstar goldstar greyFemaleMale
8 Kapitel - 7.868 Wörter - Erstellt von: Shady`sGirl - Aktualisiert am: 2016-04-28 - Entwickelt am: - 3.767 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Dies ist der zweite Teil der Lovestory von Lydia und Draco!

Hier der Link zum ersten Teil: http://www.testedich.de/quiz38/quiz/1447345102/Draco-Malfoy-Haelt-die-wahre-Liebe-ewig-Teil-1

Leider ist der zweite Teil etwas kürzer, als der erste, aber es wird dafür ein dritter Teil folgen!

1
...Sein Kuss wird verlangender und ich öffne meinen Mund ein wenig. Unsere Zungen berühren sich und ich gebe mich ganz diesem Kuss hin. Doch plötzlich steht er auf und lächelt. „Komm“, sagt er und grinst mich verschmitzt an. Ein wenig benommen greife ich nach der Hand, die Draco mir reicht und lasse mich hinter ihm her ziehen. Zügig geht er voran. „W-wo gehen wir eigentlich hin?“, frage ich ein wenig unsicher, doch er meint nur knapp ich würde es bald sehen. Als ich bemerke, dass er mich lediglich in sein Haus zieht bin ich ein wenig enttäuscht, doch dann zieht er mich in eine kleine Kammer, die sich unter der marmornen Treppe befindet, welche in den ersten Stock führt. Das Kämmerchen ist unglaublich klein und wird lediglich von einer kleinen Glühbirne beleuchtet. Dementsprechend ist das Licht nur schwach. Dennoch kann ich ein Regal, welches eine komplette Wand einnimmt erkennen. Das Regal ist über und über mit Einmachgläsern vollgestellt, in denen sich alles Mögliche befindet, was man zum Brauen von Zaubertränken braucht.

Draco schiebt mich in das Kämmerchen, dann folgt er mir und schließt die Tür hinter sich. Er presst mich an die Wand und hebt mich hoch, sodass sich sein Körper zwischen seinen Beinen befindet und ich mit meinem Rücken an die Wand gedrückt bin. Dann küsst er einen kleinen Weg von meinem Hals hinunter bis zu meinem Dekolletee, sodass mir ein seufzen entfährt. Langsam schieben sich seine Hände unter mein Kleid, bis zu meinem bordeaux rotem, halb durchsichtigen Spitzenhöschen, welches er langsam abstreift. Danach küsst er mich erneut, diesmal auf den Mund.

Unsere Ruhe wird jedoch gestört, als es gegen die Tür hämmert. Ich schrecke hoch. „Was tue ich hier eigentlich?“, frage ich mich und mache mich los. Ich stelle mich auf und streiche mein Kleid glatt, fahre mir ein paar Mal durch die Haare, bis sie wieder einigermaßen sitzen. „Du…. Entschuldigst mich?“, sage ich mehr fordernd, als fragend und öffne die Tür um mich wieder unter die Menge zu mischen. Den verdutzten Draco lasse ich hinter mir stehen. Vor der Tür finde ich Blaise mit einem dunkelhaarigen Slytherinmädchen im Schlepptau. „Könn wa auch ma?“, fragt er und grinst schief. Dann wendet er sich an Draco: „Du hast da was Lippenstift“, sagt er und zeigt auf Dracos Wange. „Muss ziemlich gut gewesen sein, du siehst ziemlich durchgevögelt aus Lydia.“ „ Ja Blaise, du mich auch“, versuche ich einigermaßen cool zu sagen, jedoch laufe ich vor Scham fast so rot an wie mein Tanga. Ach du schreck! Da fällt mir ein, dass ich vergessen habe ihn wieder anzuziehen. Er muss dort irgendwo noch in der kleinen Kammer sein, doch bevor ich noch einmal zurück laufen kann, ist Blaise schon mit seiner Eroberung dort drin verschwunden. Peinlich berührt wende ich mich ab und mische mich unter die Menge, bevor Draco mir irgendetwas sagen kann.

Zuerst suche ich Daphne, doch als ich sie nicht finden kann, schnappe ich mir noch ein Glas Butterbier um mich zu Theodore zu gesellen und setzte mich neben ihn aufs Sofa. Die Feierlaune ist mir vergangen. Da hätte ich mich doch tatsächlich beinahe auf Malfoy eingelassen. Unfassbar. Wobei ich mir doch geschworen hatte mich von einer Klippe zu stürzen, bevor ich mit ihm ins Bett gehe. Am besten ich schweige über das, was gerade geschehen ist. Kein Wort werde ich mit ihm darüber reden. Zumindest wird mir das weitere Peinlichkeiten ersparen. Hoffe ich. Die Gedanken schwirren mir durch den Kopf und bereiten mir Kopfschmerzen, deshalb stelle ich das noch halbvolle Glas Butterbier ab und verabschiede mich von manchen Gästen um ins Bett zu gehen. Ich werde jedoch noch kurz aufgehalten, denn jemand tippt mich an meiner Schulter an und ich fahre herum. „Ach Millicent, was gibt’s?“, frage ich sie und versuche sie nicht merken zu lassen, dass ich ein wenig genervt von ihr bin. „Draco sucht dich schon überall, ich glaube du solltest zu ihm“, antwortet sie. „Ähm ja, das ist schon geklärt“, lüge ich. „Und ansonsten kannst du ihm ausrichten, dass ich mich zu Bett begeben habe.“ „Okay, in Ordnung“, sagt sie und lässt mich weitergehen.

Kommentare Seite 0 von 0
Klicke hier um ein Kommentar zu schreiben - Wenn du Mitglied bei testedich bist logge dich bitte hier ein
Noch keine Kommentare.

Sie haben die Möglichkeit den Text zu gestalten.
((bold))Fett((ebold)) ((cur))Kursiv((ecur)) ((unli))Unterstrichen((eunli))
((big))groß((ebig)) ((small))klein((esmall))
((green))grün((egreen)) ((maroon))dunkelrot((emaroon)) ((olive))graugrün((eolive)) ((navy))marineblau((enavy)) ((purple))violett((epurple)) ((teal))teal((eteal)) ((gray))grau((egray)) ((red))rot((ered)) ((blue))blau((eblue)) ((fuchsia))fuchsia((efuchsia))
Bitte beachten Sie, dass Sie immer beide Codes, z.B. ((bold)) hier der Text der fett sein soll ((ebold)), gebrauchen, mit dazwischen den Text.