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The Way of the hidden Princess 3

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1 Kapitel - 935 Wörter - Erstellt von: SaranaHope - Aktualisiert am: 2016-04-27 - Entwickelt am: - 366 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

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Kapitel 3.
,, Nimmt sie mit“, befiehlt er die Männer, die mich noch immer an meinen Armen zerren.Sofort nimmt der Linke ein Seil aus seiner Tasche.Jetzt packt er auch meinen rechten Arm.Da ich meine Beine noch nicht bewegen kann, sacke ich auf den Boden.Ich spüre wie er das Seil um meine Handgelenke schnürt.So fest wie es nur geht.Er zog mich nach oben und schubst mich nach vorne in die Richtung einer Kutsche.Sie ist hinter einigen Bäumen und Büschen versteckt worden..Es ist ein Zeichen, dass ich voran gehen soll.Schwankend fangen sich meine Beine.Ich kann wieder laufen.Der Mann bemerkt, wie ich einfach nur dastand und schreit,, Na los.“Ich zucke zusammen.
,, Was machst du denn da? So behandelt man doch kein kleines Mädchen“.
In einen kurzen Augenblick bin ich überrascht.Ein Mann kommt wie aus dem Nichts hervor.Ich betrachte ihn.Er sieht nicht so aus wie ein brutaler Mann.Nein, er sieht ganz fröhlich aus.Aber er scheint zu ihnen zu gehören.Grinsend geht er auf mich zu.Ich schließe die Augen, als er seine Hand zu mir ausstreckt.Auf einmal spüre ich etwas an meinen Haaren.Was ist das? Langsam öffne ich sie wieder.Er streichelt mir die Haare.Vielleicht ist er ja wirklich ganz anders.
,, Sag mir nicht was ich machen soll, aber was treibst du da?“,, Na na na sei nicht so schroff.Wir haben einen neuen Gast.Wir sollen sie willkommen heißen.
Meinst du nicht auch?“ Als er diesen Satz zu Ende spricht verändert sich sein Lächeln.Es ist ein anderes Lächeln, als es noch vor ein paar Sekunden war.Seine Hand gräbt sich weiter in meine Haare.Er umschließt meinen Kopf und drückt es.Es tut so weh.Ich bemerke wie ich mich vom Boden löse.Mein ganzer Körper verkrampft sich.Meine Zähne knirschen sich zusammen.Die Augen fest geschlossen.Plötzlich wirft er mich irgendwo hinein.Nachdem ich den Kopf hebe und ihn reibe sehe hinter mir nur noch den Mann, wie er die Türen schließt.Sie geben dabei ein Knarren von sich.Ich versuche mich zu beruhigen und krieche in eine Ecke und lehne mich an eine Holztür.Mein Körper zittert.Die Hände aneinander reibend sitze ich da.Der Versuch klappt nicht.Ich weiß einfach nicht was ich machen soll.Meine Augen fangen wieder an feucht zu werden.Mein Gesicht vergrabe ich in meinen Händen.Was ist nur passiert? Träume ich nur? Wer sind diese Männer? Wo bin ich? An was soll ich noch glauben? Die Fahrt dauert lange.Aber ehrlich gesagt habe ich keine Ahnung wie lange.Es könnte Nacht sein oder schon früher Morgen.
Mein Magen knurrt fürchterlich und mein Mund ist so trocken.Ich habe aber in so einer Situation kein Verlangen überhaupt nur einen Bissen runter zu schlucken.Plötzlich spüre ich wie der Wagen anhält.Die Türen werden geöffnet.Ich sehe eine schwarze Gestalt, die von dem grellen Licht umhüllt wird.Sie streckt ihre Hände nach mir aus.Meine Arme kreuzen sich vor mich.Ich blinzle durch meine Harre und will diese Gestalt erkennen.
,, Nein.Nicht er“, wehrte ich mich in meinen Gedanken.Es ist der Mann von vorhin, der der mich hierein geworfen hatte.
,, Ich will nicht“.Ich bleibe in der Ecke sitzen.Da er mich nicht erreicht steigt er mit einem Bein auf dem Holz.
,, Jetzt komm her.Wir lassen dich hier in einem Dorf wieder frei.“
Er lächelt mich an und hält mir die Hand hin.Zögernd nehme ich sie wortlos an.Folgend gehe ich ihm nach.Er springt auf dem Boden.Ich sehe mich zuerst um.Und tatsächlich in der Ferne sehe ich ein Dorf.Vorsichtig tapse ich mit einem Fuß ihm nach.Danach folgt mein linker Fuß.Ich spüre die kalte Erde unter meiner Haut.Als er einen Moment nicht aufpasst, passiert es.Mein Plan geht offenbar auf.Ich trete ihn mit meiner noch verfügbaren Kraft gegen seinen Bauch.Meinte er, er könnte mich noch einmal mit seinen falschen Lächeln hereinlegen.Ich versuche wegzulaufen.Die Fahrt hat mich vollkommen beeinträchtigt.So kommt es, dass ich nur schwer vorankomme.Ich habe einfach keine Kraft mehr.
,, Komm schon.Ich muss es schaffen.Ich muss es sch...“denke ich mir.
Ich bin so erschöpft.Ich kann nicht mehr.Plötzlich spüre ich einen Tritt gegen meinen Rücken und ich falle auf den harten Boden.
,, Du Miststück.Glaubst du wirklich, dass du mich so aufhalten kannst.Du bist ja noch dümmer als du mir in der Kutsche Weis machen wolltest, wie unschuldig du mir wieder vertraust“, lacht er mich aus.
Meine Hände formen sich zu Fäusten.
,, Ich habe echt daran geglaubt, dass ich ihn austricksen kann“, sage ich sarkastisch zu mir.
Ich bin wirklich dumm.
,, Oh und dein Tritt war wirklich lächerlich.Wenn das überhaupt einer war.So lasch wie der war.

Kommentare (2)

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SaanaHope (25373)
vor 558 Tagen
Vielen Dank!!!freu es wird noch viel viel trauriger aber es gibt noch Überraschungen und es wird auch sehr lang weil ich es mir als Buch vorstelle
Mondfinsternisbrennnessel (40853)
vor 559 Tagen
Weiterschreiben!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Ich liebe diese Ff jetzt schon!!!!!!!!
(Nein, keine Lüge)