Pokemon Lovestory N&Liberty 32

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2 Kapitel - 1.023 Wörter - Erstellt von: LibbyPokemon - Aktualisiert am: 2016-04-27 - Entwickelt am: - 395 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Unerwartete Wendungen an jeder Ecke. Und das Ende der Geschichte.

1
Libertys Sicht:

Nur der Schock diese Stimme zu hören brachte N und mich dazu uns voneinander zu lösen. Im Höhleneingang stand Mylene. Sie trug ihre übliche Jeansjacke und sah dadurch weit weg von beeindruckend aus, aber in ihren Augen loderte eine Wut, die selbst G-Cis unsicher werden ließ.
"Wer zum...", setzte er an, aber Mylene unterbrach ihn und diesmal war kein Zweifel, dass sie ihren Mund zum Sprechen benutzte.
"Das weißt du nicht? Dann denk' mal nach, du Mörder! Stratos City, vor zwei Jahren! Damals bist du davongekommen, aber dieses Mal wirst du für deine Verbrechen bezahlen!"
G-Cis zählte offenbar endlich eins und eins zusammen. "Nein!", ächzte er, offensichtlich fassungslos.
"Doch!", entgegnete Mylene wütend und griff nach einem ihrer Pokebälle.
Diese Bewegung schien G-Cis wieder an seinen Stolz zu erinnern. "Du willst den Kampf? Du kannst ihn haben, du...du...", ihm schien keine passende Beleidigung einzufallen. "Du hast sowieso nicht die geringste Chance!"
Mylene schüttelte nur den Kopf und warf den Pokeball hoch. Sie lächelte N und mir zu. "Wie ihr seht geht alles, wenn man es nur stark genug will", sagte sie auf Pokemon.
Ihr Kronjuwild kam aus dem Ball. Das verwirrte mich. Ein Pflanzen- gegen ein Eispokemon?
"Warum setzt du nicht Arkani, oder Lucario ein?", fragte ich, ebenfalls auf Pokemon.
"Die Beiden haben schon diesen Achromas besiegt", antwortete Mylene "Und außerdem kommt die Lektion so besser an"
Und plötzlich hatte ich keine Angst mehr. Ich wusste, dass Mylene den Kampf gewinnen würde. Sie kannte sich, dank jahrelanger Praxiserfahrung besser mit Pokemonkämpfen aus als jeder Champ und ich zweifelte nicht daran, dass sie mal einer sein würde. Ich hatte kaum zu Ende gedacht, als Kronjuwild Kyurem mit einem Sprungkick besiegte.
Im selben Moment spürte ich, wie Kyurems Bewusstsein zurückkehrte.
"Zeit aufzuwachen", sagte Mylene freundlich.
Kyurem schüttelte sich und knurrte G-Cis an. Der wich ein paar Schritte zurück und griff nach einem Pokeball. Ich erkannte das Trikephalo das herauskam als eines der Pokemon, das ihn vor zwei Jahren verlassen hatte, obwohl sein Bewusstsein, wie das von Kyurem unterdrückt wurde. Ich erwartete, dass Mylene gegen G-Cis' Team kämpfen würde, um es, wie Kyurem, aufzuwecken, aber stattdessen griff sie in ihre Jackentasche und holte ein eigenartiges Gerät hervor.
"Guck mal, was mir dein Chefwissenschaftler geschenkt hat", sagte sie zu G-Cis und drückte einen Knopf. Das Gerät fing an zu surren und ich spürte wieder das Bewusstsein der Pokemon in den Bällen, die sich prompt öffneten. Die Pokemon maßen G-Cis wortlos mit giftigen Blicken und huschten mit Kyurem davon.
Der starrte das Gerät entsetzt an. "Achromas, du Verräter", zischte er wütend "Dafür wirst du..."
"Nein, DU wirst für deine Schandtaten bezahlen!", rief Mylene wütend. Sie richtete sich zu ihrer vollen Größe auf "Du hast hunderte alte Freundschaften zerstört, Pokemon gefoltert, versucht die ganze Region einzufrieren und-", sie holte dramatisch Luft "Du bist der Mörder von Ns Eltern!"
Sowohl N und ich als auch G-Cis schnappten nach Luft.
"SIE WAR DEINE SCHWESTER, DU MISTKERL!", brüllte Mylene "DU HAST DEINE EIGENE SCHWESTER ERMORDET UM DEINE WAHNWITZIGEN WELTHERRSCHAFTSPLÄNE DURCHZUFÜHREN!"
G-Cis starrte Mylene an "Wie...?", brachte er heraus.
"Jeder Verbrecher wird irgendwann ertappt", sagte Mylene stolz "Und seiner gerechten Strafe zugeführt!"
Diese Worte brachten wieder G-Cis Niedertracht zum Vorschein "Das Finstrio wird mich befreien!", erklärte er selbstgefällig.
"Nein", widersprach Mylene "Das wird es nicht. Diesmal nicht" und sie teleportierte das gefesselte Finstrio her. "Es ist gut zu wissen, wann man verloren hat, nicht wahr?"
Sie schnappte G-Cis und das Finstrio mit ihren Psychokräften und marschierte hinaus. Wir waren allein. Eine Weile standen wir nur stumm da und versuchten zu verarbeiten, was wir gerade erlebt hatten. Nach einigen Minuten brach ich das Schweigen.
"Hättest du damit gerechnet?"
"Nein", antwortete N. Er sah mir direkt in die Augen und ich spürte die vertraute Wärme in mir aufsteigen "Ich habe eigentlich nie über meine frühere Familie nachgedacht. Nur...", zu meiner Überraschung wurde er rot "Über meine Zukünftige. Liberty, willst du...?", er brauchte die Frage nicht zu beenden. Ich wusste schon seit langem wie sie endete. Und ich wusste schon genauso lange meine Antwort:
"Ja"

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