Das Messer Mädchen 2

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1 Kapitel - 598 Wörter - Erstellt von: Pa2108sc - Aktualisiert am: 2016-04-26 - Entwickelt am: - 340 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Ja was kommt denn nun aus dem Gebüsch?

    1
    Irynna
    Schattenfell wieherte schrill und panisch, als der Mann aus dem Gebüsch auf den Weg stolperte. Ich zog ruckartig an Schattenfells zügeln, doch es half nicht im Geringsten. Das Pferd ging durch und ich fiel auf den Waldboden. Kurz bevor Schattenfell weg galoppierte schaffte ich es ihn einzufangen. Dann beugte ich mich zu dem Mann hinunter. Er schien bewusstlos zusammengebrochen zu sein. Er war Blutüberströmt und die klaffende Wunde an seinem Hals nur schwer zu übersehen. Egal was ich tat, er würde sterben, nur was sollte ich tun? Was hätte Legolas getan. Na toll, ich befinde mich in einer Notsituation und alles woran ich denken kann ist Legolas Lächeln. Mit einem wütenden Schnauben verbannte ich den Elb aus meinen Gedanken. Ich musste herausfinden, was passiert war. Ich beugte mich zu dem Mann hinunter. Seine Augenlider zuckten leicht, dann öffnete er die Augen und röchelte: "Sie ist hier! Das Mädchen mit der Metallenen Haut und dem Stählernen Herzen!" Ein Schwall Blut quoll aus seinem Mund und ich zuckte zurück. Als ich mich wieder zu ihm beugte, war er tot. Ich untersuchte seine Kleidung und stellte fest, dass er aus Minas Thirit kam. Wieso war er hier? Wer ist dieses Mädchen? Fragen über Fragen und ich konnte kein Beantworten. Neben mir tänzelte Schattenfell unruhig hin und her. Die Sonne versank gerade vollends hinter den Hügel. Ich stieg wieder in den Sattel und ritt so schnell ich konnte zurück.
    "Gebt meinem Vater Bescheid! Sagt ihm ich muss dringend mit ihm sprechen! Am besten sofort!", rief ich, noch während ich mich vom Pferd schwang. Eine junge Elbe eilte davon. Ich brachte Schattenfell in den Stall und lief die Treppe zu den Gemächern von Elrond, meinem Vater hinauf. Vor der Tür blieb ich kurz stehen uns strich mir die Haare zurück. Dann klopfte ich an. "Komm herein Irynna", höre ich meinen Vater sagen. Ich öffnete die Tür und trat ein. Elrond stand am Fenster, den Blick in die Ferne gerichtet. Als ich die Tür hinter mir schloss drehte er sich um. "Ich war eben im Wald Vater", begann ich. Elrond blickte mich weiterhin fragend an. "Kurz nach dem Zwillingsbach bin ich auf einen verwundeten Mann gestoßen. Er hat etwas von einem Mädchen mit Metallener Haut und stählernem Herzen gesagt, dann ist er gestorben." Mein Vater eilte zur Tür und als ich kurz sein Gesicht sah, sah ich darin zum ersten Mal Furcht. "Geh hinauf Irynna, ich komme später zu dir." "Aber was ist los? Könntest du mir vielleicht erklären, was los ist? Arwen hast du solche Ding auch nicht verheimlich!", rief ich wütend. Mein Vater behandelte mich immer noch wie ein kleines Kind. Seufzend drehte Elrond sich um und sagte leise: "Es bedeutet, dass eine uralte Prophezeiung in Erfüllung gegangen ist. Den genauen Wortlaut kennt niemand mehr, doch sie verheißt das Ende der Welt wie wir sie kennen."

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