Warrior Cats - Wenn das Feuer erlischt, leuchtet die Glut umso heller

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8 Kapitel - 5.308 Wörter - Erstellt von: Maya Müller - Aktualisiert am: 2016-05-19 - Entwickelt am: - 975 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Ist euch das schon mal passiert? Euch ging es so gut, ihr glaubtet die glückliche auf der ganzen Welt zu sein, ihr habt alles, was ihr braucht - und plötzlich wird dir alles genommen und du stürzt in das tiefste Loch voller Verzweiflung und Angst. Und das bloß wegen einem dämlichen Missverständnis. So erging es der jungen Kätzin Nebelschatten, die treue, humorvolle, liebevolle, mütterliche, kluge Kätzin, die sich in ihrem Clan bis zum Zweiten Anführer hochgearbeitet hat. Doch von einem Tag auf den anderen wird ihr all das genommen.
Das hier ist ihre Lebensgeschichte. Wie aus der jungen freundlichen Kätzin eine ruppige, wütende Streunerin wird, die mit verletzten Gefühlen lernt, wie man draußen in der Wildnis alleine lebt. Sie vergisst ihre Familie, ihren Clan, ihre ganze Vergangenheit. Sie vergisst den SternenClan und ihre Freunde. Sie gibt sich einen neuen Namen. Nebelschatten ist nicht mehr Nebelschatten. Und wird es nie mehr sein. Doch während sie so verbissen ums Überleben kämpft und immer wieder von neuem versucht wo aufgenommen zu werden, holt sie alles wieder ein. Und irgendwann merkt sie, dass alles keinen Sinn mehr hat....

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    Prolog

    Es war still in dieser Nacht. Man hörte keine Vöglein zwitschern, kein Wasser plätschern und kein Windrauschen. Nichts. Furchtbare Stille herrschte. Es war, wie als wäre alles erstarrt. Der Fluss schlängelte sich unberührt durch die Landschaft, aber ohne Geräusch. Die Zweige der Sträucher bogen sich im Wind, aber ohne Geräusch. Und die Vögel saßen auf den Zweigen und brachten ihren Jungen zu essen, aber ohne Geräusch. Nur zwei Katzen saßen auf einer vom Mond beschienen Lichtung. "Ist es wirklich richtig, was wir tun?", hörte man die erste sagen. "Wir können nichts anderes tun, Eschenherz.", sagte die andere Stimme. "Der junge Kater hat ein Schicksal, welches man nicht abwenden kann." Die grau getigerte Kätzin, namens Eschenherz schluckte. "Ich kannte ihn noch. Er war ein Junges, als er heimlich aus dem Lager ging und von einem Monster angefahren wurde. Seitdem ist seine linke Vorderpfote verkrüppelt und er hat keinen Schwanz mehr." Sie zitterte. "Er konnte nie etwas dagegen tun, Wolfsprung! Aber er hat es hingenommen. Einfach so." Eschenherz´Stimme wurde leiser. Wolfsprung legte den Schwanz um ihre Schultern. "Er weiß selbst, dass es so nicht mehr weitergehen kann. Er wird uns das zwar nie verzeihen, genauso wenig wie er je verzeihen wird, dass N....", er brach ab. "Das ist es ja!", rief Eschenherz. "Ich kann nicht glauben, dass sie daran schuld sein soll! Das kann einfach nicht sein! Nicht sie. Nicht meine beste Freundin. Wer soll sie schützen, wenn er stirbt? Wer soll ihr helfen? Wer soll ihr beistehen?" Eschenherz Stimme brach. "Ich hätte mich so gerne von ihr verabschiedet. Hätte ihr gesagt, dass sie die mutigste Kätzin war, die ich je kennengelernt habe. Ich hätte ihr dafür gedankt, dass ich sie kennenlernen durfte." Wolfsprung sagte nichts mehr. "Es tut mir Leid.", flüsterte er. Dann richtete er sich auf und spitzte die Ohren. "Ich glaube, er kommt!", flüsterte er. Eschenherz kratze Furchen in die Erde und schluckte, als sie eine schwarze Gestalt aus dem Busch humpeln sah. "Weidenkralle." Wolfsprung neigte den Kopf und auch Eschenherz nickte ihm zu. "Weshalb wolltet ihr mich hier haben?", fragte der verkrüppelte Kater. Die beiden Katzen schwiegen. Dann warf Wolfsprung Eschenherz einen Blick zu. "Es ist so...", begann er, doch die grau getigerte Kätzin unterbrach ihn. "Ich zieh das durch.", murmelte sie leise. "Also, Weidenkralle.", sagte sie zu dem jungen Krieger gewandt. "Ich...ich...", begann sie, doch sie brachte es nicht über die Lippen. Weidenkralle versteifte sich. "Ja?", krächzte er. Dann holte Eschenherz tief Luft und sprach es einfach aus. Im selben Moment war es, wie als würde wieder Leben in den Wald kommen. Die Vögel zwitscherten, der Fluss plätscherte und der Wind rauschte in den Bäumen. "Wenn des Nebels Rache vorüber ist und er seine Schuld auf sich nimmt, wird sich die Weide biegen und rotes Blut wird die Erde tränken. Und nur des einen Lächeln wird die letzte Stunde noch dunkler machen." Weidenkralle machte den Mund auf. "Nein.", hauchte er. "Nein." Seine Augen vergrößerten sich, dann schrie er. "Ihr hättet es mir früher sagen können! Ich hätte sie zur Rede stellen können! Wie konntet ihr es wagen? Wieso?" Eschenherz und Wolfsprung machten einen Schritt rückwärts. "Es tut mir so leid.", flüsterte Eschenherz. "Es tut mir so furchtbar leid." Das war das letzte, was sie sagte. Es tut mir so furchtbar leid.

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    "Rußpfote! Häherpfote! Sandpfote!" Nebelschattens Brust schwoll an, als sie hörte wie ihre Jungen zu Schülern ernannt wurden. Ihr Gefährte Sumpffleck sah mit leuchtenden Augen zu ihr hinauf. "Die Versammlung ist beendet!" Erlenstern sprang von dem morschen Baumstumpf und schnippte mit dem Schwanz. "Nebelschatten.", sagte er zu seiner Zweiten Anführerin. "Bitte stell eine Patrouille für die Zweibeinergrenze zusammen." Nebelschatten nickte. "Ampfernacht, Beerenfarn, Höhlenwind, Weidenkralle!" Ihr patrouilliert am Zweibeinerort! "Beerenfarn führt die Patrouille!" Die Katzen nickten und dann ging Nebelschatten zu ihren Jungen und schnurrte. "Ich bin so stolz auf euch!" "Mama!" Sandpfote stupste sie peinlich berührt an. "Ist ja gut." Häherpfote schnurrte begeistert. "Wenn ich erstmal Anführer bin!" Stolz schwoll er seine Brust. Nebelschatten leckte ihm glücklich über die Ohren. "Darauf werde ich warten, mein Lieber, da kannst du dich verlassen." "Und ich werde deine beste Kriegerin sein!", sagte Rußpfote stolz. "Sandpfote? Komm, ich will dir das Territorium zeigen." Sandpfotes Mentor Brombeertau winkte mit dem Schwanz und voller Vorfreude düste Sandpfote auf ihn zu. Auch Rußpfote und Häherpfote wurden jetzt von ihren Mentoren gerufen. Schnurrend sah Nebelschatten ihnen hinterher, als plötzlich atemlos eine Katze zu ihr gestürmt kam. "Nebelschatten! Nebelschatten!" Höhlenwind kam auf sie zu. "Weidenkralle, er ist nicht hier, er...." Im selben Moment hörte man eine panische Stimme schreien. "Weidenkralle! Weidenkralle!" In Nebelschattens Kopf begannen sämtliche Alarmglocken zu schrillen und sie und Höhlenwind fuhren augenblicklich herum. Der ganze Clan war zusammengelaufen und eine Meute Katzen hatte sich angesammelt. "Ahornjunges, Abendjunges! Kommt zu mir, das ist nicht wichtig, los!" Das war eindeutig die Stimme von Tauflamme, der Königin. "Was hatte sie so in Angst und Schrecken versetzt, dass sie ihre Jungen davon fernhielt? Der nächste panische Aufschrei kam von - Nebelschatten erstarrte - Sandpfote. Blitzschnell rannte sie zu den Katzen und drängte sich durch die Menge. Der Anblick ließ ihr all das Blut in den Adern gefrieren. Weidenkralle lag wie tot vor ihnen. Blut strömte aus seinen Flanken und seine verkrüppelte Pfote stand seltsam ab. Aber dennoch hatte er die Augen offen. "Weidenkralle!" Schnell drängte Nebelschatten Sandpfote hinter sich. Als der verletzte Kater die Zweite Anführerin erblickte verwandelte sich sein schmerzverzerrter Blick in puren Hass. "Nebelschatten!", fauchte er. Seine Stimme klang ein wenig heiser, aber dennoch stark. Nebelschatten zuckte zurück. Was war los? Wieso war Weidenkralle plötzlich so hasserfüllt? "Du warst es!", knurrte er. "Der SternenClan hat es mir gesagt. Du Nichtsnutz, du Mörderin, du unnützer Fellball!" Nebelschatten keuchte auf. Die Worte trafen sie wie Hiebe. Automatisch wichen alle Katzen zurück. Selbst ihre Jungen und Sumpffleck. Sie keuchte auf. "W-was?", stotterte sie zitternd. "Weidenkralle, du musst zu Himmelsherz, dir geht es nicht gut...Das...", sie sah voller Panik zu dem Clan. "Das ist ein Irrtum." "Nichts muss ich!", schrie Weidenkralle und fuhr mit seiner gesunden Pfote durch die Luft. "Du weißt alles. Tu nicht so, du scheinheilige Mörderin, du!" Nebelschatten hatte das unwirkliche Gefühl keine Luft mehr zu bekommen. "Weidenkralle...", japste sie. Der Clan war mucksmäuschenstill geworden. Am liebsten hätte Nebelschatten geschrien. "Tut doch was!", hätte sie gefaucht. "Er lügt! Seht doch, es stimmt alles nicht, was er erzählt!", doch sie war wie gelähmt. Im selben Moment begann Weidenkralle merkwürdig zu Husten. Ein Schwall Blut ergoss sich über sein Fell und sein Mund schloss sich langsam. Nur seine Augen funkelten Nebelschatten noch hasserfüllt an. Gleich darauf spürte Nebelschatten eine andere Katze neben sich und sie wollte schon erleichtert aufatmen. Jemand half ihr! Doch dann sah sie Erlenstern, der sie unsanft wegdrängte. Ihr Herz klopfte bis zum Hals. SternenClan!, flehte sie im Stillen. Hilf mir! Was geht hier vor sich? "Himmelsherz!", brüllte Erlenstern panisch. "Du musst ihm helfen!" Nebelschatten zitterte vor Angst und Verzweiflung. Warum kümmerte sich niemand um sie? Warum nicht mal Sumpffleck. Wenn nur Eschenherz noch leben würde. Aber ihre beste Freundin war tot. "Es tut mir Leid." Himmelsherz trat voller Trauer aus der Menge der Katzen hervor. Ihre Stimme war nur ein Flüstern. Weidenkralle schlug wild um sich und holte Luft. "Es war die Prophezeiung!", brachte er noch mühsam hervor. "Wenn des Nebels Rache vorüber ist und er seine Schuld auf sich nimmt, wird sich die Weide biegen und rotes Blut wird die Erde tränken. Und nur des einen Lächeln wird die letzte Stunde noch dunkler machen." Seine Stimme brach und Nebelschatten erstarrte. Nebel. War damit wirklich sie gemeint? Aber sie hatte nichts getan. Der ganze Clan schwieg, während Weidenkralle um sein Leben kämpfte. Er hustete, während seine Stimme immer leiser wurde. "Ich wusste es. Ich...ich habe noch einen letzten Wunsch. Erlenstern, erfülle ihn mir, ich flehe dich an." Erlenstern schluckte und nickte dann. Nebelschatten starrte Weidenkralle an. Was würde sein letzter Wunsch sein? "Jagt Nebelschatten fort.", flüsterte der verkrüppelte Kater. "Sorgt dafür, dass sie nie mehr zurückkommt." Dann holte er ein letztes Mal tief Luft, bevor er für immer verstummte.

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    Die Geschichte geht weiter, wenn ich viel positives Feedback habe. Ich freue mich über zahlreiche Kommentare, egal ob negativ oder positiv, wobei mir positiv natürlich lieber wäre:)

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    Während Himmelsherz Weidenkralles Leichnam herrichtete, schauten einige Katzen schweigend zu. Andere saßen in Gruppen da und flüsterten. Weidenkralle hatte keine Verwandten hier im Clan. Er war das Junge von einem Streuner und einer Clankätzin. Seine Mutter starb früh und seine beiden Geschwister verlor er durch Kämpfe. Nebelschatten hatte sich im Kriegerbau verschanzt. Ihr Kopf war wie aus Wolken, sie konnte sich an nichts mehr erinnern, so kam es ihr vor. Wie gelähmt starrte sie durch die Brombeerzweige hinaus in das Sonnenlicht, das ihr in die Augen stach. Was war gerade passiert? Was sollte das? Nebelschatten konnte nicht mehr klar denken. Sie zitterte am ganzen Körper und unwillkürlich entfuhr ihr ein merkwürdiges Wimmern. Sie wollte schreien und heulen wie ein verängstigtes Junges, das nach seiner Mutter suchte. Doch sie brachte keinen Ton heraus. "SternenClan?", flüsterte sie heiser. "Eschenherz? Was hast du getan? Wieso?" Es kam keine Antwort. Und Nebelschatten kam es vor, wie als würde die Stille sie erdrücken. Sie japste nach Luft und starrte nach draußen, obwohl sie wegen des hellen Sonnenlichts immer wieder blinzlen musste. Draußen saß Sumpffleck. Und ihre Jungen. Sandpfote hatte sich verängstigt an ihren Vater geschmiegt und Häherpfote schaute mit starrem Blick zu Himmelsherz hinüber. Über Sumpfflecks Gesicht hatte sich ein Schatten gelegt. Nur Rußpfote starrte hinüber zum Kriegerbau. Ihre Augen voller Verzweiflung und Angst. Als sich ihre Blicke begegneten, schaute die junge Schülerin schnell weg. Nebelschatten wollte aufheulen. Das war ihre Familie! Warum taten sie ihr das an? Warum glaubte jeder an das, was Weidenkralle gesagt hatte? Wieso? Die junge Kätzin zitterte und mehr denn je vermisste sie den tröstend warmen Pelz ihrer Freundin Eschenherz. "Nebelschatten?", hörte sie eine Stimme. "Eschenherz?" Die Zweite Anführerin hob den Kopf. "Von wegen!", knurrte die Stimme. Abendblick hatte den Kopf in den Kriegerbau gestreckt. Er musterte die Kätzin wie ein lästiges Insekt. "Du sollst zu Erlenstern kommen." Nebelschatten war, wie als wären ihre Beine aus Gummi, als sie aufstand und nach draußen kam. Sie kniff die Augen gegen das grelle Licht zusammen und stolperte zu Erlenstern. Automatisch wichen alle Katzen von ihr zurück und machten ihr Platz. Nebelschatten roch Angst, Verwirrung und Entsetzen. Sie wollte nicht nach rechts und links schauen. Sie wollte nur noch eines. So schnell wie es ging von hier weg. "Nebelschatten." Erlensterns Stimme kam wie aus weiter Ferne. Er hatte sich extra entfernt von ihr hingestellt. "Es kam ganz plötzlich, dass Weidenkralle starb. Niemand aus unserem Clan hätte damit gerechnet. Aber noch weniger damit gerechnet haben wir,..." Der Anführer machte eine kurze Pause. Nebelschatten schluckte. "..., dass wir uns so in dir getäuscht haben. Ich habe dich zur Zweiten Anführerin gemacht, weil du eine loyal, mutige, kluge Kriegerin bist. Warst. Und weil du mir eine würdige Nachfolgerin gewesen wärst. Wie konnte ich mich bloß so in dir täuschen?" Für Nebelschatten war jedes Wort wie ein Pfotenhieb ins Gesicht. Und es schmerzte jedes Mal mehr. "Wir haben dir vertraut. Aber da wussten wir noch nicht, was du jedem einzeln hier in unserem Clan mal antun wirst. Wir wissen alle nicht genau, was du insbesondere Weidenkralle angetan hast. Aber es war Unrecht. Er hatte es eh schon so schwer." Nebelschatten zuckte zusammen. Dieser Pfotenhieb war gezielt. Sie blutete nicht, aber noch viel schlimmer war der Schmerz. "Ich...ich...das ist alles nicht wahr..." Erlenstern schnitt ihr mit dem Schwanz das Wort ab. "Es ist zu spät jetzt noch zu leugnen, Nebelschatten.", flüsterte er. "Du hast das Gesetz der Krieger gebrochen. Und das wird bestraft. Erfüllen wir Weidenkralle seinen letzten Wunsch." Seine Stimme war bedrohlich leise und seine hellgrünen Augen funkelten. "Verschwinde!" Er schnippte mit dem Schwanz und machte einen Schritt auf Nebelschatten zu. "Und wag es ja nicht, noch einmal hier aufzutauchen!" Nebelschatten zuckte zusammen und machte einen Schritt zurück. Doch sie konnte sich nicht von der Stelle rühren. Niemand im Clan sagte was. "Wird es bald?" Erlenstern machte noch einen Schritt auf sie zu und plötzlich legte sich in Nebelschattens Kopf ein Schalter um und sie drehte sich um und rannte los. Ohne sich noch einmal umzuschauen rannte sie in die Tiefe des Waldes.

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    Nebelschatten rannte einfach. Ohne überhaupt zuschauen wohin sie rannte. Obwohl ihr das Territorium so bekannt vorkam, stolperte sie über jede einzelne Wurzel, bekam jeden tiefhängenden Ast ins Gesicht. Immer wieder ging ihr derselbe Gedanke durch den Kopf. Wieso? Verdammt noch einmal, wieso? Wieso, wieso, wieso? Was habe ich getan? Warum haben sie alle Weidenkralle und nicht mir geglaubt? Warum stand der SternenClan mir nicht bei? Warum ist Eschenherz tot? Ein solcher Schmerz packte Nebelschatten, dass sie nicht mehr weiterlaufen konnte. Sie zitterte am ganzen Körper und sackte auf ein kleines Stück Moos unter einer alten Eiche zu Boden. Es begann langsam zu dämmern und Nebelschatten konnte die ersten Sterne entdecken. "Eschenherz.", flüsterte sie. Zitternd rang sie um Luft. Ihr Herz pochte. Ihre Pfoten schmerzten. Alles schmerzte. Ihre Brust fühlte sich an, wie als wolle sie zerspringen und Nebelschattens Seele alleine auf diesem winzigen Stück Moos zurücklassen. Die junge Kriegerin wimmerte. "Eschenherz! Warum hast du mich alleine gelassen? Wieso hast du das getan? Warum hilfst du mir nicht? Ich hab so viel für dich getan..." Nebelschattens Stimme brach. Selbst ihr Flüstern hörte sich in der geheimnisvollen Stille an wie ein Schrei. Ihre Augenlider flackerten und für einen Moment wollte Nebelschatten einfach loslassen. Hier liegen bleiben und nichts tun. Es dachte ja eh niemand an sie. Sie könnte sterben und niemanden würde es interessieren. Und dann wäre sie bei Eschenherz. Und sie könnte über ihre Familie wachen. Häherpfote, Sumpffleck...."Häherpfote!" Die junge Kätzin schreckte hoch, wie aus dem Tiefschlaf. "Wie konnte ich sie verlassen? Ich bin doch ihre Mutter!" Keine Antwort. "SternenClan! Antworte mir! Hilfe!" Ihr Hilferuf durchbrach die Stille wie ein Monster der Zweibeiner. Aber eine Antwort bekam die Kriegerin trotzdem nicht. Und plötzlich wurde ihr alles bewusst. Sie hatte niemanden verlassen. Alle anderen hatten sie verlassen. Der SternenClan, ihr Clan, ihre Familie, ihre Freundin. Nebelschatten sackte wieder auf das Moos zurück, während es um sie herum immer dunkler wurde. Die Vögel hörten auf zu zwitschern und machten der Dunkelheit Platz, die sich immer weiter vor drängte. Wieder war nichts zu hören. Nebelschatten lag still auf dem Moos und wünschte sich, einfach zu sterben. Sie war alleine gelassen. All ihre Freunde, ihre Familie, ihr Clan, der SternenClan. Sie hatten Nebelschatten alleine gelassen, ohne auch nur mit dem Schnurrhaar zu zucken. Und das alles bloß wegen einer Prophezeiung und einem kranken Kater. Als Nebelschatten die Augen schloss, war sie sich bewusst, dass sie sich nur ein paar Meter entfernt von der Grenze des SchattenClans befand. Ihrem Clan. Vielleicht..., dachte sie, um nicht flüstern zu müssen, Vielleicht kommen sie ja noch einmal zurück und vergeben mir. Vielleicht nehmen sie mich wieder auf und entschuldigen sich bei mir. Vielleicht bemerken sie ja, dass Weidenkralle gelogen hat. Vielleicht... Das waren ziemlich viele Vielleichts. Aber Nebelschatten hatte ja keine Ahnung, dass es zu viele Vielleichts waren. Es war schließlich ihre einzige Hoffnung, an die sie sich jetzt noch klammern konnte.

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    ((bold))Katzenverzeichnis((ebold)) ((cur))Aufzeichnung der wichtigsten Katzen in der Geschichte((ecur)): Nebelschatten: Ehemalige Zweite Anführerin a
    Katzenverzeichnis

    Aufzeichnung der wichtigsten Katzen in der Geschichte:

    Nebelschatten: Ehemalige Zweite Anführerin aus dem SchattenClan; verbannt

    Ryjuu: Junger Kater, ehemals Hauskätzchen, jetzt Streuner

    Ichigo: Hauskätzchen, Kater

    Tatsumi: Hauskätzchen, Kätzin

    Juzou: Kater, Anführer der Freelance Vales

    Ruthless: Kätzin der Freelance Vales

    Scragg: Kater der Freelance Vales

    Kirschfeder: Ehemals Streunerin, schloss sich kurz nach Nebelschattens Verbannung dem SchattenClan an

    Claw: alter Kater, Streuner

    Sether: Kätzin, Tochter von Claw

    Eschenherz: SternenClan Katze, Freundin von Nebelschatten

    Weidenkralle: SternenClan Katze, glaubt Nebelschatten wäre Schuld, dass er so verkrüppelt ist und so früh sterben musste

    Häherpfote: Sohn von Nebelschatten, SchattenClan Schüler

    Rußpfote: Tochter von Nebelschatten, SchattenClan Schülerin

    Erlenstern: Kater, Anführer des SchattenClans


    (Mit der Zeit wird das Verzeichnis erneuert und hinzugefügt)

    PS.: Die Katze auf dem Bild soll Nebelschatten darstellen, wie sie sich auf den Moosfleck, zwischen Baumwurzeln zusammenrollt, kurz nachdem sie verstoßen wurde.



    7
    Sieben Sonnenaufgänge und Mondaufgänge blieb Nebelschatten auf dem Territorium des SchattenClans. Jeden Tag wachte sie auf, in der Hoffnung einen der SchattenClan Krieger vor sich zu sehen. Doch jedesmal wurde sie enttäuscht. In der Nacht auf den siebten Sonnenaufgang, hatte Nebelschatten kaum noch Hoffnung mehr. In ihr war alles zerbrochen. "SternenClan!", schrie sie am Morgen. "Warum wolltest du das? Warum hast du das getan?" Als sie keine Antwort bekam, stand sie auf und begann das Moos, auf dem sie die letzten Sonnenaufgänge immer gelegen hatte, in winzige Stücke zu reißen. "Nein!", jaulte sie. "Ich hab alles verloren! Was soll ich jetzt bloß tun?" Als das Moos in Stücke gerissen war, starrte Nebelschatten ein paar Momente lang schweigend auf den Wald. Aus dem war sie gekommen. Das war das Territorium des SchattenClans. Sollte sie zurückgehen? Sie wollte wieder den vertrauten Geruch des Territoriums einatmen und sich wieder an Sumpffleck schmiegen....Einen Moment lang war sie versucht zurückzurennen, doch dann hallten die Worte Erlensterns in ihrem Kopf wider. "Verschwinde! Und wag es ja nicht, noch einmal hier aufzutauchen!" Nebelschatten zitterte. Dann drehte sie sich um und rannte genau in die entgegengesetzte Richtung davon.

    Jeden weiteren Schritt, den Nebelschatten tat, entfernte sie weiter von Zuhause. Stopp!, warnte sie sich. Du hast kein Zuhause mehr. Der SternenClan hat es so gewollt. Ich werde mir ein anderes suchen. Dann nickte sie entschlossen. Ich werde mir ein anderes suchen. Und das werde ich schaffen, komme was wolle! Dies war ihr Ziel und die nächste Zeit wird die Kätzin die Worte in ihrem Kopf so oft wiederholen, dass es schon fast langweilig klingt. Doch für sie ist es die einzige Rettung. Langsam ging Nebelschatten Schritt für Schritt über den Waldboden. Die Sonne wärmte ihren Pelz und auf trocknete den Tau auf den gerade eben erst grün gewordenen Blättern. Blattfrische war Nebelschattens liebste Zeit. Doch heute nahm sie kaum etwas von dem leuchtenden Grün war. Die Vögel waren nur ein leiser Hintergrundton und die violetten und blauen Blumen, die aus der Erde sprossen, zertrat sie. Der Wind rauschte über ihr und die Bäume gaben ihr ein wenig Schatten. Doch diese Gegend hier kannte Nebelschatten nicht. Sie war ihr fremd. Und sie fühlte sich fremd. Mit gesenktem Kopf schlich sie weiter. Sie spürte wie ihr Magen knurrte und schnuppperte nach etwas Essbarem. Als sie eine Maus entdeckte, duckte sie sich und schlich auf sie zu. Doch im selben Moment kam eine Windböe, Nebelschatten trat auf einen Ast und die Maus lief erschrocken davon. Mäusedreck! Nebelschatten hechtete der Maus hinterher, doch als sie sprang und landete, hatte sie nur einen Haufen nasser Blätter zwischen den Pfoten. Eine Weile blieb sie so liegen und seufzte. Dann rappelte sie sich wieder auf. Das ist halt nicht mein Territorium., dachte sie. Das ist ein anderer Wald. Das sind andere Mäuse. Das ist ein anderes Ich. Als Nebelschatten weiterlief, spürte sie, wie sehr ihr plötzlich Sumpffleck abging. Und Heideblüte. Ihre beste Freundin in dem Clan, nachdem Eschenherz gestorben war. Über diesen missglückten Fang hätte Heideblüte geschnurrt. "Was war denn das? Stimmt was nicht mit dir?" Ja, Heideblüte hätte sofort erkannt, wenn etwas nicht mit ihr stimmte. Aber vor sieben Sonnenaufgängen hatte sie nichts getan. Sie hatte Nebelschatten wortlos gehen lassen. Ein Wassertropfen fiel Nebelschatten auf die Nase. Sie blickte nach oben und sah durch die Zweige der riesigen Kiefern den blauen Himmel. Auf den obersten Ästen der Bäume lag noch Schnee, der aber nach und nach verschwand. Die Blattfrische vertrieb die letzten unwirtlichen Tage der Blattleere. Plötzlich hörte die Kätzin ein Rauschen. Ein Rauschen, was ihr merkwürdig vertraut vorkam. Sie hob den Kopf und ging unwillkürlich schneller. Am Waldrand zwängte sie sich durch ein dichtes Gebüsch, und als sie ins Freie kam, kniff sie im grellen Licht unwillkürlich die Augen zusammen. Vor ihr toste ein Fluss, breit wie der Himmel und weiß vor Schaum. Genauso einer, wie der, der die Grenze des SchattenClans im Norden markierte. Vorsichtig ging Nebelschatten um die letzten Schneeflecken herum, bis sie am Ufer stand. Glücklich watete sie ein paar Pfoten längen hinein. Das Wasser umspülte ihre Pfoten und binnen Sekunden waren sie taub. Das Wasser war eiskalt. Nebelschatten schüttelte sich und wollte gerade wieder hinausgehen, als sie einen Schatten im Wasser bemerkte. Blitzschnell stieß ihre Pfote ins Wasser und grub die Krallen in das Fleisch des Fisches. Zufrieden zog die Kätzin ihn an Land und begann ihn zu essen. Danach war sie satt. Sie leckte sich das Maul und hievte sich hoch. Es dämmerte langsam und wieder überkam sie eine Welle des Heimwehs. Wie gerne würde sie jetzt zusammen mit Sumpffleck und Heideblüte im Dämmerlicht am Fluss entlanggehen. Doch sie verdrängte den Gedanken. Jetzt war sie eine Einzelläuferin. Jetzt überlebte sie selber. Eine Weile folgte sie dem Fluss, bis die Felsen am Ufer zu groß und zerklüftet waren. Sie ging außenrum und trottete in den Wald. Während sie sich einen Weg durch das Gestrüpp bahnte, merkte sie, wie es immer kälter wurde. Sie tappte schneller. Sie wollte schließlich das Licht ausnutzen. Vor sich hörte sie ein Dröhnen. Da unten ist noch ein Fluss!, freute sie sich und rannte los. "Warte!", hörte sie eine Stimme hinter sich brüllen und verwundert drehte sie den Kopf. Wer war das? Sie war doch alleine. Wo war die Katze hergekommen? Sie wollte anhalten, doch der Abhang wurde mit jedem Schritt steiler. Sie verlor das Gleichgewicht, kullerte abwärts und versuchte vergeblich, auf den rutschigen Nadeln Halt zu finden. "Achtung!" Jemand jagte hinter ihr her. Nebelschatten schlug wild mit den Beinen. Wer war das und warum klang er so erschrocken? Da stieg ihr ein beißender Geruch in die Nase. Vor ihr blitzten Lichter auf. Das dröhnende Geräusch steigerte sich zu einem Brüllen. Das ist kein Wasser! Entsetzten hämmerte in Nebelschattens Ohren, während sie hilflos talwärts purzelte. Das ist ein Monster!

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    Das Monster jagte brüllend an ihr vorbei, kurz bevor Nebelschatten auf dem Donnerweg aufschlug. Erschrocken blickte sie ihm hinterher. Der Gestank raubte ihr den Atem. "Vorsicht!", hörte sie da wieder die Stimme und mit einem Mal wurde ihr wieder bewusst, dass da jemand war. Sie wollte sich gerade umdrehen, da stürmte die Katze aus dem Wald und kam schlitternd neben ihr zum Stehen. Schon kam das nächste Monster angedonnert. Die fremde Katze packte sie am Nacken und zog sie zur anderen Seite des Donnerwegs in einen Graben. Das Monster stürmte an ihnen vorüber. "Als Hauskätzchen musst du dich doch auskennen in der Welt der Zweibeiner und deiner Hausleute!" Die Katze sah sie vorwurfsvoll an. Nebelschatten senkte den Blick und fuhr sich äußerst verlegen mit der Pfote über die Schnauze. Es war ihr sichtlich unangenehm so mäusehirnig gewesen zu sein. "Ich...ich bin nicht von hier...", stammelte sie. "Sind wir nicht viel zu weit weg von den Zweibeinern?" "Die Zweibeiner sind überall.", erwiderte die Katze und sah Nebelschatten prüfend an. "Sag mal, wenn du nicht von hier bist, woher bist du dann?" Nebelschatten, die sich wieder beruhigt hatte, setzte sich auf und wich dem Blick der Katze aus. Ohne die Frage zu beantworten, musterte sie ihren Retter. Beziehungsweise ihre Retterin. Es war eine schildpattfarbene Kätzin mit langem Fell und warmen bernsteinfarbenen Augen. Sie sah nett aus. "Danke, dass du mir das Leben gerettet hast...", sagte Nebelschatten und zuckte mit den Schnurrhaaren, um ihre Verlegenheit zu überspielen. Die Kätzin schnurrte. "Nicht nötig. Wenn du nicht von hier bist und schon gar kein Hauskätzchen, dann verzeih ich dir das." Sie leckte sich ihr langes Fell. "Ich bin übrigens Tatsumi. Ich wohne bei meinen Hausleuten in dem Zweibeinerort dort drüben." Sie schnippte mit dem Schwanz zu dem etwas weiter entfernten Ort. Nebelschatten nickte langsam. "Ich bin Nebelschatten." Mehr sagte sie nicht. Tatsumi hatte sie ungewollt an ihren Clan erinnert. Sie wollte ihr nicht gleich erzählen, dass sie verstoßen wurde. Tatsumi kniff verwirrt die Augen zusammen. "Nebelschatten?", wiederholte sie. Die ehemalige Clankätzin nickte. "Ja, du hast richtig gehört." Tatsumi nickte. "Okay." Eine Weile war es still. Dann hörte man ein Rufen. Nebelschatten konnte es nicht verstehen aber die Stimme klang ungewöhnlich schrill. "Oh." Tatsumi hatte sich in die Dunkelheit abgewandt und schaute jetzt wieder zu Nebelschatten. "Meine Hausleute rufen mich. Wenn ich nicht komme, machen sie sich Sorgen." Nebelschatten nickte wieder, obwohl sie nicht verstehen konnte, warum sich Zweibeiner um ihre Katzen Sorgen machten. Da Tatsumi keine Anstalten machte, zu gehen, stand Nebelschatten auf. "Ist okay. Ich geh eh wieder weiter." Tatsumis Augen leuchteten im Dunkeln. "Und wo schläfst du?", fragte sie besorgt. "Ist es nicht viel zu kalt, ohne einem trockenen Ort und ein paar flauschigen Decken?" Am liebsten hätte Nebelschatten laut geschnurrt. Doch da sie Angst hatte, eines der Monster könnte sie hören zuckte sie lediglich amüsiert mit den Schnurrhaaren. Schon alleine der Gedanke irgendwo eingeschlossen zu sein, noch dazu in eine der Bauten der Zweibeiner, im warmen Dunkeln zu liegen, schauderte sie. "Was sind denn Decken?", fragte sie dann. Jetzt schnurrte Tatsumi belustigt. "Das ist schwer zu erklären." Sie schien zu überlegen, und plötzlich leuchteten ihre Augen auf. "Wie wäre es, wenn du einfach mit uns kommst?" Erschrocken riss Nebelschatten die Augen auf. "Zu dir? Zu Zweibeinern? Jeden Tag widerliches Futter fressen und nie raus in den Wald und jagen können? Niemals!" Sie zitterte bei dem Gedanken. Tatsumi, die darüber sehr traurig schien, senkte den Blick. "Tut mir Leid.", murmelte sie. "Ich dachte nur. Ichigo würde sich freuen und Tim und Layla auch..." Nebelschatten hätte am liebsten gefragt was Tim und Layla für seltsame Namen waren, ließ es aber lieber bleiben. "Wer ist Ichigo?", fragte sie stattdessen. "Mein Bruder.", erwiderte Tatsumi. "Und Tim und Layla sind Nestpartner. Die Jungen meiner Hausleute." Noch einmal hörte man einen von Tatsumis Hausleuten rufen. Nebelschatten seufzte. "Ich denk drüber nach, ja?" Tatsumi richtete sich auf. "Ehrlich?" Nebelschatten nickte. "Aber diese Nacht schlaf ich noch draußen." Tatsumi nickte erfreut und wandte sich zum Gehen. "Glaub mir, du wirst dich freuen, sie kennenzulernen! Du musst sie einfach kennenlernen! Sie sind die besten Hausleute die man sich vorstellen kann!" Tatsumis Stimme wurde immer leiser, bis sie nicht mehr zu verstehen war. Nebelschatten blieb schweigend am Rande des Donnerwegs stehen und starrte der Kätzin hinterher, wie sie von der Dunkelheit verschluckt wurde.

Kommentare Seite 2 von 2
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Nightmare ( 81291 )
Abgeschickt vor 87 Tagen
Einfach richtig cool!!! Was anderes kann man nicht sagen!!!!
Lilienglanz ( von: Lilienglanz )
Abgeschickt vor 98 Tagen
Voll schöne Geschichte❤❤❤ Wirklich mega
Eisblatt ( von: Eisblatt )
Abgeschickt vor 138 Tagen
@Nachtrose: Ich glaub's ja nicht! Du Starterin bist ja immer noch da?!^^
Nachtrose ( 90983 )
Abgeschickt vor 177 Tagen
Ich bin ganz eisblatts Meinung.
Eisblatt ( von: Eisblatt )
Abgeschickt vor 177 Tagen
Wow! So eine schöne und zugleich traurige Geschichte! Dein Schreibstil ist so gut, dass du es LOCKER mit Erin Hunter aufnehmen könntest! Oder mit J.K.Rowling! Oder mit mir!^^
Ich schätze, du wirst nicht mehr weiterschreiben, oder? Ich würde mich zwar hypermegadoll freuen und 12.345.634. Purzelbäume hintereinander machen, aber es ist so lange her, seit du das letzte mal geschrieben hast!

Bittebittebitte schreib weiter! Das ist ein Befehl! Ich bin die Heilerin und meid Schwester ist Anführerin! Also befehle ich dir das jetzt! SCHREIB WEITER! BITTE!!!

Hochachtungsvoll,
Eisblatt

PS: Wird Nebelschatten ein Hauskätzchen? (Bitte nicht!)
Tropfenpfote ( 19619 )
Abgeschickt vor 328 Tagen
Das ist wirklich traurig😭 SCHREIB WEITER!
Nebelschatten ( 79304 )
Abgeschickt vor 370 Tagen
Daaaaaaaaaaaaaaaaaaanke^^
*Silberherz* ( 07196 )
Abgeschickt vor 373 Tagen
Cooooooooooooooooooooool
Nebelschatten ( 27432 )
Abgeschickt vor 383 Tagen
Okay, ich hab jetzt doch weitergeschrieben :D
Nebelschatten ( 27432 )
Abgeschickt vor 383 Tagen
(Sry, dass ich zurzeit nicht weiterschreibe, aber ich bin krank :(
Luchsiii, ist es OK, wenn ich dich mit in meine Show "Wer wird Millionär" reinnehme?)
Nebelschatten ( 87950 )
Abgeschickt vor 387 Tagen
Danke Luchsiii!!!!!!!!!!!
Luchsiii ( 01130 )
Abgeschickt vor 387 Tagen
*In die Hände klatsch* Supi!! Toll geschrieben :)
Nebelschatten alias Minzduft ( 18875 )
Abgeschickt vor 388 Tagen
Jetzt hab ich weitergeschrieben!
Hab jetzt auch das Geklicke weggemacht, Alija :D
Minzduft ( 93775 )
Abgeschickt vor 389 Tagen
Ich versuchs, Alija :) )
Alija ( 23605 )
Abgeschickt vor 389 Tagen
Weiter! !!!! Pls! *-*
Minzduft ( 21572 )
Abgeschickt vor 391 Tagen
Danke!!
Lol ( 89264 )
Abgeschickt vor 392 Tagen
Ich liebe die Geschiche bitte weiterschreiben
Minzduft ( 63391 )
Abgeschickt vor 393 Tagen
Tja....*geheimnisvoll* Ich versuch so bald wie möglich weiterzuschreiben, ich will ja nicht, dass du dich am Ende noch umbringst ich brauch dich ja noch :))
*Silberherz* ( 92825 )
Abgeschickt vor 393 Tagen
*wimmer*NICHT GENUG!UND WAT INTERESSIERT MICH DAS BLÖDE KATZENVERZEICHNIS!ICH WILL WEITERLEEEEEESEEEEEEEN!*heul*

(XD)
Minzduft ( 43798 )
Abgeschickt vor 394 Tagen
So, Silbi, jetzt habe ich weitergeschrieben!