Springe zu den Kommentaren

Die 10 Ringe der Toten Götter...Teil 1

star goldstar goldstar goldstar goldstar greyFemaleMale
5 Kapitel - 1.898 Wörter - Erstellt von: Yuki Hana - Aktualisiert am: 2016-04-29 - Entwickelt am: - 510 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Mizuki ist ein ganz normales Mädchen. Bis sie mit einem Freund, in ihrem Garten einen Ring findet.....

    1
    "Mizuki, komm nach unten!", rief mein Vater. Was will er von mir! Genervt schaute ich auf die Uhr. 11 Uhr. Heute war Samstag, das bedeutet k
    "Mizuki, komm nach unten!", rief mein Vater. Was will er von mir! Genervt schaute ich auf die Uhr. 11 Uhr. Heute war Samstag, das bedeutet keine Schule. Schweren Herzens stand ich auf und zog mich an. Ich holte ein schwarzes Kleid aus dem Schrank. Ich zog es an und drehte mich, der Rock des Kleides wehte in der Luft. Wie ich Solche Kleider Liebe! Ich holte aus meinem Nachtkästchen eine Kette. Auf ihr war ein Adler zu sehen. Diese Kette war alles was ich noch von meiner Mutter hatte. Sie starb, als ich 7 war. Ich wusste nicht wieso und mein Vater wollte es nicht sagen. Diese Kette war mir sehr wichtig und ich nahm sie überall hin mit. "Mizuki!", schrie mein Vater. "GOTT WAS!", schrie ich genervt zurück. Ich hörte ein knurren von unten. Genervt davon, dass mich mein Vater schon so früh rief, stampfte ich die Treppen nach unten. Unten angekommen stand mein Vater mit verschränkten Armen vor mir. Ich rollte mit den Augen. Kann der mich nicht mal in Ruhe lassen? "Ich muss dir jemanden vorstellen!", sagte er nun und ein breites lächeln zierte sein Gesicht. Ich zog eine Augenbraue nach oben. Wieso war er jetzt so gut gelaunt? Hinter ihm trat eine braun haarige hervor, die mich anlächelte. "Hallo, ich bin Mayumi. Freut mich dich kennen zu lernen." Sie streckte mir freundlich ihre Hand entgegen. Nicht sein ernst oder? Ich musterte sie abschätzend. Sie schaute mich verwirrt an. Ich schüttelte den Kopf und sagte beiläufig: "Kohaku kommt später vorbei." Dann eilte ich auch schon die Treppen wieder nach oben, um mich in mein gemütliches Bett fallen zu lassen. Mein Vater und seine, was auch immer sie war, auf jeden Fall war sie nicht meine neue Mutter, soviel war klar, starrten auf die Stelle an der ich eben verschwunden war. "Mach dir nichts draus, sie wird sich schon noch an dich gewöhnen.", sagte mein Vater.

    2
    Es klingelte an der Tür. Ich sah aus dem Fenster nach draußen. Kohaku ist da! Ich stürzte die Treppen herunter, aber dieses Biest hatte ihm schon a
    Es klingelte an der Tür. Ich sah aus dem Fenster nach draußen. Kohaku ist da! Ich stürzte die Treppen herunter, aber dieses Biest hatte ihm schon aufgemacht. Mit einem lächeln im Gesicht schaute sie zu mir: "Oh Mizuki, du bist ja schon da." Ich schaute sie verwirrt an. Ich schüttelte schnell den Kopf. Dann packte ich meinen Besuch an der Hand und zog ihn Raus in den Garten. "Nicht so stürmisch, Mizuki." Ich deutete ihm sich auf die Bank zu setzten, die neben dem großen Kirschbaum stand. Ich setzte mich neben ihm auf die Bank. "Wer war eigentlich diese Frau in eurem Haus. Ich dachte du hättest keine M.....", fragte Kohaku, brach aber seine Frage ab, als ich meinen Kopf senkte. "Alles Okay?", fragte er mich vorsichtig. "Dieses Miststück! Sie wird niemals meine Mutter ersetzen!", schimpfte ich und ballte meine Hände zu Fäusten. Er legte seinen Arm um meine Schulter und sagte: "Das wird sie auch nicht!" Ich lächelte ihn dankbar an. Da fiel sein Blick auf eine Blume. Ein Gänseblümchen. Er pflückte es und steckte es mir hinter mein Ohr. Ich würde leicht rot, darauf lächelte er. "Was ist das?", fragte er mich und zeigte auf ein großes Loch im Boden. "Dort stand mal eine Rutsche.", sagte ich nachdenklich. "Stimmt, da sind wir mit dem Schlitten mal heruntergerutscht.", lachte er. Er stand auf und lief auf die Stelle zu. Auch ich stand auf und folgte ihm dorthin.

    Kohaku:

    Ich sah dort etwas glitzern. Ich schaute Mizuki in die Augen, die mich verwirrt betrachtete. Ich lächelte bei ihrem Anblick und wendete mich wieder dem Loch zu. Ich kniete mich hin und wühlte in der Erde. Da lag ein Ring. Ich und Mizuki starrten verwirrt auf den Gegenstand.

    Mizuki:

    Kohaku hat einen Ring gefunden! In meinem Garten? Ich starrte den Ring an, der noch immer in der Erde steckte. Er hob den Ring auf und hielt ihn vor sich hin, um ihn näher zu betrachten. "Der gehört jetzt mir.", beschloss er. Ich schaute ihn darauf nur fragend an. "Wer es findet darf's behalten!", sagte er. "Ja aber du würdest ihn doch erst gar nicht anziehen, außerdem lag er in meinem Garten!", stellte ich klar. "Stimmt auch wieder, Na gut du hast gewonnen. Hier nimm.", er streckte mir den Ring entgegen. Ich nahm ihn an und steckte ihn mir auf den Finger. Die Sonne verließ langsam den Horizont und Kohaku verabschiedete sich von mir. Ich betrat mein Haus und hielt den Ring unter den Wasserhahn. Der Dreck war verschwunden und ich steckte ihn erneut an meinen Finger. Ich schrie meinem Vater noch ein Gute Nacht in den Keller, ehe ich in mein Zimmer rannte. Ich schmiss mich in die kuschlige Decke und vergrub mein Gesicht in den Kissen. Ich schloss meine Augen und glitt ins Land der Träume...

    3
    Es war Dunkel. So dunkel das ich nicht mal meine Hand vor Augen sehen könnte. Ich hörte Stimmen: "Kuraiko, hilf uns! Bitte Kuraiko!" Dann
    Es war Dunkel. So dunkel das ich nicht mal meine Hand vor Augen sehen könnte. Ich hörte Stimmen: "Kuraiko, hilf uns! Bitte Kuraiko!" Dann war alles Still. Bis sich eine andere Stimme zu Wort meldete, sie klang nach meiner besten Freundin: "Beeil dich! Ren! Lass dich nicht erwischen! Lauf Kuraiko! Lauf um dein Leben! Dreh dich nicht um und bleib nicht stehen! Ren!" "Wieso Kuraiko? Wer ist Kuraiko? Wo bin ich?", all diese Fragen und noch mehrere flogen mir durch den Kopf. Doch als Antwort bekam ich nur: "Lauf Kuraiko! Sonnst werden SIE dich finden!" "Wer sind SIE?", fragte ich. "Was wollen SIE?", rief ich. Doch wieder nur hörte ich: "Lauf Beeil dich! Ren Kuraiko!" Ich schaute mich panisch um. Wer sind SIE? Was wollen SIE? Wo bin ich? Was soll ich tun? Ich rannte, gerade aus. Um mich herum war alles Still geworden. Diese Stille war Angst einflößend. Ich zuckte zusammen als ich eine Stimme vernahm: "Kuraiko! Endlich hab ich dich gefunden!" Die Stimme gehörte einem Mann. Wer ist er? Wer ist diese Kuraiko, von der sie immer wieder sprechen? Wo bin ich? "Jetzt gehörst du mir! Mir allein! Du bist mein Eigentum, Verstanden!", die Stimme des Mannes war ernst. Ich zitterte. Was will dieser Typ von mir. Ein Knall ließ mich zusammen fahren. Es klang wie, wie Glas. Moment mal Glas?

    Ich schreckte auf. Ich saß nun aufrecht im Bett. Mein Atem ging nur stoßweise. Ich schwitze? Ich strich mir mit der Rechten Hand den Schweiß von der Stirn. Hab ich das nur geträumt? Ich schaute auf die Uhr. Es ist 24 Uhr. Warte, wieso ist es hier so kalt? Ich drehte meinen Kopf zum Fenster. Doch dort wo einmal ein Glas Fenster war, lag nur noch Scherben. Ich riss erschrocken die Augen auf. Mein Blick wanderte von dem Fenster, über den Boden auf dem tausende von Scherben langen, zu einem Jungen der auf dem Kopf am Boden an meinem Schrank lag. "Aua Autsch!", gab er von sich. Meine Augen weiteten sich bei den Anblick des Jungens. Wer war er? Und vor allem wie war er zu dem Fenster gekommen?

    4
    "Ich bin geschickt worden um dich mit zu nehmen, Kuraiko.", sagte der Junge. Ich durchbohrte ihn regelrecht mit verwirrten Blicken. "Ac
    "Ich bin geschickt worden um dich mit zu nehmen, Kuraiko.", sagte der Junge. Ich durchbohrte ihn regelrecht mit verwirrten Blicken. "Ach so ich bin übrigens Kenji." "Wer ist Kuraiko?", fragte ich. "Du natürlich!", lachte der Junge. Ich starrte ihn nur weiterhin an. "Ich erkläre dir alles auf dem Weg.", er streckte mir seine Hand hin. "Auf dem Weg wohin?", fragte ich. Er grinste: "Dorthin wo du schon einmal warst, Kuraiko." Nur zögerlich ergriff ich seine Hand. Er zog mich auf die Beine. Doch gerade als ich sagen wollte, dass die Haustüre abgesperrt sei, sprang er aus dem Fenster. Ich schrie um mein Leben. "Sei still!", zischte der Junge und sofort Schloss ich meinen Mund. Wir landeten auf dem Boden und ich atmete erleichtert aus. Doch er ließ mich nicht runter. "Ich kann auch alleine Laufen!", schrie ich. Er grinste in die ferne, worauf ich ihn überrascht anschaute. "Dann würdest du ja weg laufen." Na klar würde ich das -_- Ich meine wer würde das nicht? Da kommt irgend so ein irrer und entführt dich, nebenbei ist auch noch das Fenster dabei draufgegangen und er sagt ich würde abhauen? In Gedanken verloren verdrehte ich die Augen. Aber mich hielt sowieso nichts mehr Zuhause also wieso nicht? Meine Mutter war Tod und mein Vater schrie mich an und schlug mich, wenn ich nicht Artig war. Seiner Ansicht nach. Um ehrlich zu sein, war ich ganz froh dort weg zu sein. Er schien das zu spüren und ließ mich runter. Ich schaute ihn verwirrt an: "Dachtest du nicht ich würde abhauen?" "Das kannst du jetzt sowieso nicht mehr."

    5
    Ich sah nach vorne. Oh Verdammt! Ein riesiges Raumschiff landete gerade direkt vor uns. Meine schwarzen hüftlange Haare wehten nach oben und der Rock
    Ich sah nach vorne. Oh Verdammt! Ein riesiges Raumschiff landete gerade direkt vor uns. Meine schwarzen hüftlange Haare wehten nach oben und der Rock meines schwarzen Kleides entfaltete sich. Ich krallte mich in die Jacke des Jungen, der mich hier her gebracht hat. Ein helles Licht durch flutete meine Umgebung. Was geschah hier? Er griff nach meinem Handgelenk und zog mich Richtung Raumschiff. "Wer seit ihr?", fragte ich. Er grinste sadistisch und sagte dann: "Wir sind SIE. Die die jeder kennt, aber noch nie gesehen hat. Wir sind hier um euch mit zu nehmen und eine alte Schuld aus zu gleichen." "Euch heißt das es gibt mehrere die ihr.....?" "Mitnehmt? Lass es mich so sagen. Es sind 10 insgesamt. Alle die diesen Ring tragen." "Aber diesen Ring hat...." "Dein Freund gefunden. Das wissen wir, aber er gehört dir Kuraiko." "Und was hat es mit dem Ring auf sich?" "Das wirst du noch früh genug herausfinden." Er schubste mich in einen großen Raum und die Türe fiel hinter mir zu. "Wer bist du?", hörte ich eine Stimme. "Ich bin Mi...." "Bist du die, die SIE Kuraiko nennen?" Ich nickte.


    (So das war das erste Kapitel hoffe ihr lest die Anderen auch noch^^)

article
1461324681
Die 10 Ringe der Toten Götter...Teil 1
Die 10 Ringe der Toten Götter...Teil 1
Mizuki ist ein ganz normales Mädchen. Bis sie mit einem Freund, in ihrem Garten einen Ring findet.....
http://www.testedich.de/quiz41/quiz/1461324681/Die-10-Ringe-der-Toten-GoetterTeil-1
http://www.testedich.de/quiz41/picture/pic_1461324681_1.jpg
2016-04-22
40B0
Fantasy Magie

Kommentare (1)

autorenew

Sky (41738)
vor 425 Tagen
wann kommt das nächste ?
sie sind echt super !
Bitte mach weiter !
LG: Sky