Wer bist du wirklich? 15

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7 Kapitel - 2.269 Wörter - Erstellt von: Kerstingarde 1611 - Aktualisiert am: 2016-04-25 - Entwickelt am: - 728 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

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    Kylas Sicht:
    Ich schlief unruhig. Im Traum durchlebte ich noch einmal, wie Ben mich mit seinem hasserfüllten Blick ansah, mir nichts glaubte und mich schließlich nicht nur seelisch, sondern auch körperlich verletzte. Plötzlich wechselte die Szene und ich sah wieder, wie Ben und die anderen Ritter der Ren alle Jünglinge töteten. Dann fand ich mich auf einmal an einem mir unbekannten Ort wieder. Ich stand auf einer Brücke ohne Geländer und neben mir ging es in eine unendliche Tiefe hinunter. Plötzlich hörte ich eine Stimme, die ich seit Ewigkeiten nicht mehr gehört hatte: „Ben!“ Ich drehte mich um und sah Han. Er schaute durch mich hindurch und ich wandte mich zur anderen Seite um. Dort stand Ben mit seiner Maske auf dem Kopf und starrte Han an. Ich hatte ein ganz mulmiges Gefühl bei der Sache und wollte hier weg, doch ich hatte keine Kontrolle über den Traum. So musste ich das ganze Gespräch zwischen Han und Ben miterleben. Plötzlich meinte Han: „Was denkst du, tust du nicht nur uns, sondern auch Kyla damit an? Du weißt, wie sehr sie an dir hängt. Wenn du schon nicht wegen uns zurückkommen willst, dann tu es wenigstens ihr zur Liebe. Ben, bitte!“ Er sah Han mit traurigen Augen an: „Ich weiß besser als ihr alle zusammen, wie sehr Kyla an mir hängt, aber ich tue es extra für sie. Um sie zu beschützen.“ Wovor? Wovor wollte er mich beschützen? Da konzentrierte ich mich wieder auf das Gespräch. Ben fragte: „Wirst du mir helfen?“ Han nickte: „Natürlich. Alles.“ Ganz plötzlich aktivierte Ben sein Lichtschwert und es durchbohrte Han. Ich schrie auf. Das konnte nicht wahr sein! Das durfte es nicht! Doch es war passiert. Ben flüsterte noch: „Danke!“ Dann ließ er Han los, der Ben noch seine Hand auf die Wange gelegt hatte. Nun fiel er in den Abgrund und vor meinen Augen wurde alles schwarz. Dann gab es eine neue Szenerie. Ich befand mich in einem Wald, in dem ich immer mit Ben gewesen war, als wir noch Padawane Lukes waren. Plötzlich tauchte er auch auf. Er sah mich an und sagte: „Kyla…“ Ich sah ihn nur an. Nach langem Schweigen sagte ich: „Ben, lass mich in Ruhe! Du hast mich sehr verletzt! Ich brauche Zeit zum Nachdenken. Ich kann im Moment einfach nicht mit dir reden!“ Damit beendete ich endlich diesen Traum.

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    Als ich wieder aufwachte, fühlte ich mich schon besser. Ich war nicht mehr mit irgendwelchen Geräten verbunden. Vorsichtig setzte mich auf. Es tat g
    Als ich wieder aufwachte, fühlte ich mich schon besser. Ich war nicht mehr mit irgendwelchen Geräten verbunden. Vorsichtig setzte mich auf. Es tat gar nicht mehr weh. Es fühlte sich an, als würde ich mich bloß am Rücken kratzen. Genau in diesem Moment kam dieselbe Ärztin wie gestern herein und lächelte, als sie mich sah: „Geht es dir inzwischen besser?“ Ich antwortete: „Ja. Darf ich schon aufstehen?“ Sie nickte: „Ja, aber warte bitte noch kurz. Ich möchte dir noch den Apparat in deinem Gesicht erklären.“ Sie ging kurz raus und kam dann mit einem Spiegel in der Hand zurück. „Bitte, erschreck dich nicht, wenn du dein Gesicht siehst. Wir konnten dein linkes Auge leider nicht mehr retten, aber Dank der Technik kannst du auch mit diesem Auge sehen. Aber wenn du den Apparat ablegst, wirst du nur noch durch dein rechtes Auge sehen können.“ Ich nickte. Es war zwar frustrierend, zu erfahren, dass ich nie wieder ohne Hilfe mit beiden Augen sehen konnte, doch ich wollte keine Schwäche zeigen. Ich würde mich später damit auseinandersetzen, wenn ich alleine war. Sie gab mir den Spiegel und ich sah hinein. Ich erkannte mich selbst kaum wieder. Meine Stirn war zwar unversehrt, doch von dort abwärts sah es nicht besonders schön aus. (Bild oben) Die einzigen freien Flecken, die es noch gab, waren mein rechtes Auge, die Nasenlöcher und mein Mund. Über dem Rest lag ein metallischer Apparat mit blauen Linien und grünen Punkten. Bei meinem linken Auge war es etwas komplizierter. Drum herum war auch ein metallischer Apparat aber mit grünen Linien. Über mein Auge zog sich ein roter Film und alle Linien auf dem Apparat waren in irgendeiner Weise miteinander verbunden. Die Ärztin erklärte mir: „Es handelt sich um zwei Apparate. Der für dein Auge ist noch einmal extra. Den anderen kannst du ablegen, sobald deine Wunden einigermaßen verheilt sind, was in etwa in einer Woche der Fall sein dürfte. So lange solltest du ihn aber möglichst anbehalten, denn er versorgt die Wunden. Den Apparat ums Auge solltest du auch so lange dauernd tragen. Danach kannst du ihn, wenn du willst auch ablegen. Nur wirst du dann auf diesem Auge nichts mehr sehen und es wird einfach nur geradeaus starren, was die meisten Menschen vermutlich gruselig finden werden. Hast du noch irgendwelche Fragen?“ Ich schüttelte den Kopf und gab ihr den Spiegel zurück. „Ok. Falls du doch noch Fragen haben solltest, kannst du immer hierher kommen und sie stellen.“ Damit verließ sie den Raum und ich stand auf. Zuerst war ich etwas wackelig auf den Beinen, doch dann ging es wieder. Ich ging als erstes in mein Zimmer und zog mir neue Sachen an. Ich zog ein schwarze-braunes Kleid an, band mir graue Bandagen um Arme und Beine, damit man die Narben, die die Funken von Bens Lichtschwert auf meiner Haut hinterlassen hatten, nicht sah. Dazu zog ich schwarze Stiefel an und legte mir meinen Jedi-Umhang um (ebenfalls Bild oben). Ich ging nach draußen und genoss die frische Luft. Ich wusste, dass meine Freunde mit mir sprechen wollten, doch ich konnte im Moment mit niemandem reden. Ich lief schnell und unbemerkt in den Wald. Ich musste nun etwas alleine sein.

    3
    Ich lief immer weiter, bis meine Beine mich schließlich nicht mehr tragen konnten, da ich sie längere Zeit nicht benutzt hatte. Ich glitt an einem Baum herunter und saß nun auf dem Boden mit dem Rücken gegen den Baum gelehnt. Endlich hatte ich die Ruhe, um über alles nachzudenken. Was sollte dieser Traum? Beim letzten Teil war ich mir sicher, dass Ben versucht hatte in meine Gedanken einzudringen, aber was war mit den Szenen davor? Es ergab keinen Sinn, dass er mir diese Dinge gezeigt haben sollte. Dann schweiften meine Gedanken wieder zu seinem und Hans Gespräch auf der Brücke. Warum hatte er gesagt, er würde das alles tun, um mich zu beschützen? Ich verstand es einfach nicht. Es brachte mich zum Verzweifeln. Ich konnte die Tränen nicht mehr zurückhalten. Warum sagte er, er wolle mich beschützen und verletzte mich doch zugleich sogar tödlich? Das passte einfach nicht zusammen! Bens Verhalten würde mir wohl immer ein Rätsel bleiben… Trotzdem konnte ich nicht aufhören an ihn zu denken. Egal wie oft und wie schwer er mich verletzte und mir das Herz brach, ich würde ihn immer lieben. Und wenn es mich das Leben kostete. Doch zugleich schmerzte mich der Gedanke an ihn. Wie war er zu so etwas fähig? Er hatte gesagt, er liebe mich! Ich hatte es sogar selbst gespürt! Er hatte Gefühle für mich und egal, was er sagte, sie waren noch nicht erloschen! Er hatte früher einmal gesagt, er wäre immer für mich da, doch das war er nun nicht. Eher im Gegenteil. Wegen ihm konnte ich nie wieder mit mehr als einem Auge richtig sehen. In mir wirbelten alle möglichen Gefühle: Liebe, Trauer, Verzweiflung und sogar Hass… Ich konnte es nicht verhindern. Es herrschte ein leichter Wind, der die Blätter in den Bäumen rascheln ließ. Ich wusste, dass ich Schuld dafür war, doch solange es nicht schlimmer wurde, würde ich nichts dagegen unternehmen. So konnte ich die Gefühle wenigstens etwas hinauslassen. Ich fing an zu singen, denn es beruhigte mich immer:

    4
    How can this happen, how can this be
    There is no ending, there is no peace
    The darkness is so close
    The light so quickly goes
    Now it’s all gone
    Now it’s all gone…
    Ooooooh the darkness keeps its grip
    Ooooooh how’d it come to this
    How’d it come to this
    How’d it come to this?
    Will you hear me when I speak
    Do you feel the pain with me
    I tried to be so strong
    I thought that hope would come
    But you’re not here…
    Ooooooh the darkness keeps its grip
    Ooooooh how’d it come to this
    Ooohoooooooh
    Please come back
    Please come back
    Ohoohoooh
    Plese come back
    Please come back
    Come back to me
    Ooooooh the darkness keeps its grip
    Ooooooh how’d it come to this
    How’d it come to this
    How’d it come to this?
    (Come to this von Natalie Taylor)
    Ich wischte mir alle Tränen weg und bemühte mich, mein Gesicht möglichst ausdruckslos wirken zu lassen. Dann ging ich zurück zur Basis.

    5
    Auf dem Weg begegnete mir Rey. Sie fragte mich: „Hey! Ist alles in Ordnung? Wie geht es dir?“ Aber ich antwortete ihr bloß mit leicht aggressiver Stimme: „Alles bestens.“ Damit ging ich einfach an ihr vorbei und auf mein Zimmer. Dort schloss ich die Tür hinter mir und legte mich aufs Bett. Ich wollte nicht mit Rey reden. Ich wollte mit niemandem reden. Ich hatte Ben vertraut und er hatte mich verraten. Ich hatte ihm mein Leben anvertraut und bin deshalb fast gestorben. Ich hatte ihn über alles geliebt und er hatte mir nur Hass gezeigt. Aber ich naives Kind konnte ihm nicht böse sein und liebte ihn immer noch. Wenn ich ihm, dem ich mein Leben anvertraut hatte, nicht trauen konnte, wem konnte ich dann trauen? Niemandem. Deshalb wollte ich mit niemandem reden. Aber zusätzlich hatte ich auch versagt. Ich hatte geschworen, Ben zurückzubringen, und hatte es vermasselt. Nicht einmal mir selbst konnte ich trauen…

    6
    Reys Sicht:
    Was war bloß mit Kyla los? Ich konnte ja verstehen, dass sie das Ganze mitnahm, aber deshalb musste sie alle anderen doch nicht so anfauchen. Ich verstand es nicht. „Rey, alles in Ordnung? Dich bedrückt doch etwas…“, vor mir stand Luke und sah mich besorgt an. Ich antwortete ihm: „Ich bin eben Kyla begegnet. Ich habe sie gefragt, ob alles in Ordnung sei und wie es ihr gehe, weil sie sehr traurig aussah. Aber sie hat mich bloß angefaucht, dass alles bestens sei. Ich verstehe nicht, warum sie sich so verhält. Natürlich ist sie enttäuscht, aber das ist doch noch kein Grund alle anderen zu verletzen…“ Meister Luke seufzte: „Lass ihr einfach etwas Zeit, Rey. Ben hat ihr alles bedeutet und sie hätte ihm ihr Leben anvertraut. Aber er hat sie verraten. Sie braucht jetzt etwas Zeit für sich. Das wird schon wieder.“ Ich nickte: „Ich hoffe es.“ Damit ging ich Finn suchen.

    7
    Lukes Sicht:
    Trotz allem besorgte mich, was Rey mir über Kyla erzählt hatte. Es war nicht gut, wenn sie ihrer Wut so einfach nachgab und zusätzlich auch noch diejenigen, die nichts damit zu tun hatten, leiden ließ. Ich machte mich auf den Weg zu Leia, um mir einen Rat einzuholen. Sie war in der Kommandozentrale. „Leia, kann ich kurz mit dir alleine sprechen?“ Sie drehte sich um und erkannte mich: „Natürlich! Komm mit.“ Wir gingen in einen Raum nebenan. Sie sah mich fragend an: „Was ist los, Luke? Was bedrückt dich?“ Sie hatte es also gespürt. „Leia, es geht um Kyla. Rey hat mir erzählt, dass sie sie nur ganz freundlich gefragt hat, wie es ihr geht. Aber Kyla hat sie angefaucht und ist einfach weitergegangen. Ich mache mir Sorgen um sie. Die Sache mit Ben nimmt sie sehr mit und ich habe Angst, dass sie böse wird. Sie lässt ihrer Wut freien Lauf…“ Leia schaute nachdenklich ins Leere: „Bist du dir sicher? Normalerweise sind doch auch noch viel schlimmere Dinge passiert, wenn sie wütend war.“ Ich antwortete: „Ja. Aber denkst du nicht, dass so etwas eventuell folgen könnte? Sie hat schlechte Dinge schon immer in sich hineingefressen, bis es nicht mehr ging. Ich mache mir wirklich Sorgen um sie. Ich möchte sie nicht auch noch verlieren.“ Leia nahm meine Hände in ihre und schaute mir tief in die Augen: „Luke, sie ist nicht mehr das kleine Mädchen, dass wir damals aufgezogen haben. Sie ist schon 16 Jahre alt und ihre Ausbildung hat sie auch schon abgeschlossen. Du kannst sie nicht mehr vor alles und jedem beschützen. Sie muss ihren eigenen Weg finden. Aber natürlich wäre es unvorstellbar, sie auch noch an die Dunkelheit zu verlieren. Ich werde mal mit ihr reden. Ich hoffe nur, es bringt etwas…“

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1461263093
Wer bist du wirklich? 15
Wer bist du wirklich? 15
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2016-04-21
402A
Star Wars

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Kerstingarde 1611 ( von: Kerstingarde1611 )
Abgeschickt vor 12 Tagen
@Leia Skywalker
Ja. Ich denke, da es eine Fanfiktion ist, ist das nicht so schlimm. Ich habe die Geschichte auf dem aufgebaut, was ich kenne. Und ich weiß auch nicht, ob diese Geschichte nach Episode VIII überhaupt noch so möglich gewesen wäre.
Leia Skywalker ( 6.237 )
Abgeschickt vor 21 Tagen
Du schreibst weiter, obwohl es Episode VIII noch nicht mal gibt?
Kerstingarde 1611 ( von: Kerstingarde1611 )
Abgeschickt vor 120 Tagen
@Schattenblüte Vielen Dank! Dein Kommentar ist echt süß! :) Ich habe die FF ja auch geschrieben, weil es mir selbst auch Spaß macht, zu schreiben und ehrlich gesagt, habe ich auch manchmal keine Lust mehr gehabt. Aber dann hab ich daran gedacht, was ich mit der Geschichte aussagen möchte und habe dann gedacht, dass wenn ich aufhöre, ich das Gegenteil mache. Dann gebe ich auf. Das hat mir sehr geholfen.
Ich weiß nicht, ob ich noch eine FF schreiben werde. Ich habe im Moment sehr viele Ideen für eine richtig eigene Geschichte, die ich eventuell, wenn ich sie fertig habe, an einen Verlag schicken möchte. Aber im Moment sammel ich eh nur Ideen und recherchiere noch. Aber falls ich das mache, werde ich hier eine Nachricht hinterlassen.
LG Kerstingarde 1611
Schattenblüte ( von: Goldhauch )
Abgeschickt vor 122 Tagen
Erst einmal möchte ich sagen : Danke!!! Ich finde du musst dich nicht bei uns bedanken, sonder wir bei dir ^^ ,dass du diese Ff möglich gemacht hast und auch nicht aufgehört hast zu schreiben,wo mir wahrscheinlich die Geduld ausgegangen währe xD Die Pausen haben mir wenig ausgemacht, da es dadurch irgendwie noch spannender wurde...;) Wie schon gesagt liebe ich diese Ff, und würde mich freuen wenn ich irgendwann noch eine andere Geschichte von dir lese ;D

Möge die macht immer mit euch sein ^^`

LG Schattenblüte
Kerstingarde 1611 ( von: Kerstingarde1611 )
Abgeschickt vor 136 Tagen
@PLea
Vielen Dank!😊Bald kommt noch ein Epilog und ich hoffe, er gefällt dir genauso gut :)
PLea ( 17.43 )
Abgeschickt vor 138 Tagen
Gott sei dank hast du die Geschichte weiter geschrieben.
Ich finde dieser Teil ist einer der besten und einfach nur cool😍.
Ich durfte Teil 18 schon etwas früher lesen, weil ich dich durch
Zufall auf Wattpad entdeckt habe. Meiner Meinung nach ist das einer
meiner Lieblings Star Was Fan- Fictions und ich wollte dir einfach Hit
sagen wie nice ich deine Story finde, da ich auf Wattpad (noch/ nicht
mehr) Kommentare senden kann.
LG PLea (Wattpad: Mistorynumberone)
Annabeth de Villiers ( 18.84 )
Abgeschickt vor 150 Tagen
Bitte Beile dich ich brenne schon vor Neugierde
Kerstingarde 1611 ( von: Kerstingarde1611 )
Abgeschickt vor 152 Tagen
@Schattenblüte
Vielen Dank. Wenn ich es schaffe, sende ich den letzten Teil morgen Abend ab.
LG Kerstingarde 1611
Schattenblüte ( von: Goldhauch )
Abgeschickt vor 152 Tagen
Hi! :3 Yea! Endlich ein neues Kapitel! ^^` wie immer finde ich das Kapitel mega gut! 😂 Die Pause hat mir nicht viel ausgemacht, und ich werde auch alle weiteren Kapitel lesen xD Ich bin dir überhaupt nicht böse das es langsam zu Ende geht, denn ich finde ohnehin sind so viele Kapitel ohne Vorlage richtig schwierig 0.0 Ich bin trotzdem sehr gespannt wie es zu Ende geht ,und freue mich natürlich auf den Epilog! xD
Möge die macht mit euch sein!
LG Schattenblüte:3
Kerstingarde 1611 ( von: Kerstingarde1611 )
Abgeschickt vor 153 Tagen
Der nächste Teil ist endlich abgeschickt.🙈🙊
Kerstingarde 1611 ( 3.116 )
Abgeschickt vor 166 Tagen
Es tut mir leid, aber mein Computer hat Probleme damit, die Seite zu öffnen, ohne dass das Internet abstürzt. Ich versuche es jeden Tag nochmal und hoffe, es klappt irgendwann. :/
Lara Dameron ( 07.34 )
Abgeschickt vor 169 Tagen
Wann soll jetzt der 18.Teil rauskommen ?
Kerstingarde 1611 ( 35.31 )
Abgeschickt vor 178 Tagen
@Mika Konato
Tut mir leid, aber ich werde ihn auf jeden Fall heute oder morgen Abend abschicken😅
Mika Konato ( 07.34 )
Abgeschickt vor 180 Tagen
Wann kommt Teil 18 :'(
PLea ( 06.27 )
Abgeschickt vor 188 Tagen
@Kerstingarde 1611 vielen Dank ich freue mich
schon auf Teil 18. Und jetzt wo ich weiß das
er ungefähr nächste Woche raus kommt bin
ich sehr beruigt😅 Noch viel Glück beim Schreiben
LG PLea
Kerstingarde 1611 ( 7.156 )
Abgeschickt vor 188 Tagen
@PLea Als aller erstes: Vielen Dank! Ja ich bin so sehr allergisch gegen Gräser, wie man überhaupt sein kann, was mir auch schon manche schlaflose Nacht eingebracht hat.😅 Ich bin an Teil 18 dran und will ihn auf jeden Fall nächste Woche fertig haben, weil ich in zwei Wochen auf Klassenfahrt für 5 Tage bin. Ich will es unbedingt vorher hochladen. Zuerst dachte ich, es würden nur noch wenige Teile werden, aber mir ist eine Idee gekommen, wie das Ganze doch noch länger dauert, denn ich bin einfach noch nicht bereit mich von der Geschichte zu trennen. Aber es wird auf jeden Fall noch bis Teil 20 gehen. Ich hoffe, das war verständlich;) Viel Spaß noch!
Möge die Macht mit dir sein!
LG Kerstingarde 1611
PLea ( 06.27 )
Abgeschickt vor 189 Tagen
Und natürlich wünsche ich dir auch gute Besserung
mit deiner Pollenalerie. Ich habe selber eine und da
weiß ich wie doof das manchmal sein kann.
Ich würde mich trotzdem freuen wenn es bald weiter geht😉
PLea ( 06.27 )
Abgeschickt vor 189 Tagen
Hey ich liebe alle Teile von dir. Sie wurden so cool
und ich bin gespannt wie es weiter geht.😍
Ich glaube Bens Geschenk ist ein Ring, ein Stein, eine
Kette oder ein Bild so in der Art😂. Vielleicht hat
er auch noch einen Brief dazugelegt.
Ich freue mich auf den nächsten teil und da
habe ich mir zwei Fragen gestellt. Wann kommt Teil 18?
Und wie viel Teile wird es ungefähr noch geben?
LG PLea
Kerstingarde 1611 ( 7.156 )
Abgeschickt vor 190 Tagen
Danke😊 @Hobbitfan
Wieso seit ihr alle so gut im Raten?! Das geht schon wieder in die richtige Richtung😅
Hobbitfan ( 10.72 )
Abgeschickt vor 192 Tagen
Ich wünsche dir Gute Besserung und ich vermute das Ben's Geschenk irgendwas ist das von Herzen kommt vielleicht irgendwas aus der gemeinsamen Vergangenheit oder vielleicht für die Zukunft?