Das mysteriöse Bild

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1 Kapitel - 2.311 Wörter - Erstellt von: Sabrina - Aktualisiert am: 2016-04-26 - Entwickelt am: - 331 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Ein junger Mann möchte seine nach ihm zukünftige Frau beeindrucken. Um sie zu beeindrucken kauft er ein sehr teures Bild ohne dabei zu wissen was ihn schreckliches erwartet... (Eine Geschichte von Sabrina Müller)

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    Ich möchte euch zuerst zu meiner Geschichte begrüssen und etwas von mir erzählen, damit ihr etwas mehr über mich erfahrt. Ich heisse Sabrina und m
    Ich möchte euch zuerst zu meiner Geschichte begrüssen und etwas von mir erzählen, damit ihr etwas mehr über mich erfahrt. Ich heisse Sabrina und möchte Tierärztin und nebenbei Schriftstellerin werden. Ich bin erst 12 aber ich garantiere eine trotzdem noch so gute Geschichte. Es sind grosse Ziele die ich da vor meinen Augen habe, aber irgendwie sagt mir etwas das ich sicher diese Berufe ausüben werde, auch wenn ich noch ne geraume Zeit vor mir habe, um zu entscheiden was ich mache. Ich habe meine Leidenschaft entdeckt Geschichten zu schreiben und möchte Abwechslungen machen. Damit meine ich nicht immer ähnliche Geschichten schreiben mit ähnlichen Umständen etc. Ich würde mich natürlich über Kommentare freuen. Sagt mir Bescheid was ich verbessern könnte und was ich gut gemacht habe, denn nur so kann ich mich verbessern. Falls ihr Fehler entdeckt im Text auch einfach in den Kommis erwähnen.(Ich habe die ganze Geschichte ohne Kapitel gemacht also wundert euch nicht.) So genug über mich geredet, ich verabschiede mich jetzt und viel Spass beim lesen ;D.


    Das mysteriöse Bild
    Die blendende Sonne fiel auf das Dorf Tenore und weckte das gesamte Dorf auf. Sehnsüchtig warteten die fröhlichen Leute auf den Händler von Korzeno. Dies war ein besonderer Tag, da Korzeno eine grosse Stadt war, die viele Sachen besass, die die Dorfbewohner von Tenore nicht kannten. So hatte sich jeder auf dem Dorfplatz versammelt. Viel Platz war nicht und so musste man sich durch die Menschenmenge kämpfen, um zu einem Stand zu kommen. Ein junger Mann mit kurzen schwarzen Haaren hatte es sehr eilig. „Entschuldigen Sie, Sie stehen mir im Weg.“ Meinte der junge Mann und kämpfte sich eilig durch die Menschenmassen. Endlich fand er, was er suchte: Ein Stand mit vielen teuren Bildern. „Welches ist ihr wertvollstes Bild?“ Daraufhin antwortete der ältere Mann mit dem Hut am Stand: „Dieses hier. Es heisst „Die Teufelsfrau“ und kostet 107 Taler.“ Der junge Mann gab ihm das Geld und verschwand mit dem Bild in der Hand in eine dunkle Gasse. Die dunkle Gasse war eine Abkürzung, die direkt zum Schloss von Tenore führte, nämlich Schloss Tenorestein. Der junge Mann trat in das Schloss und wurde sofort von einem Diener empfangen. Er lief den Flur geradeaus entlang und bog dann beim rechten Saal ab. Ein grosser Thron, auf dem der König sass, stand in dem Saal. Der junge Mann verbeugte sich vor dem König und sagte: „Vater ich habe das teuerste Bild, das es gab, gekauft. Ich werde es in meinem Zimmer aufhängen, um Elise vom Schloss Korzeck zu zeigen, dass ich viel Geld und Macht besitze. Aber natürlich nur mit deiner Erlaubnis.“ „Ach mein Sohn. Ich bin mir sicher, dass Elise begeistert sein wird, und wegen deinem grossen Vermögen ihre Meinung ändert. Na mach schon, wenn es dein Wunsch ist.“ „Oh danke Vater! Antwortete der junge Serno. „Teino komm bitte her!“ rief der König. „Ja? Was kann ich für Sie tun?“ „Hängen Sie das Bild im Zimmer meines Sohnes auf.“ „Wie Sie wünschen, mein Herr.“ Teino, der Diener, war schon nach ein paar Minuten fertig und verliess das Zimmer. Stolz fiel Serno auf sein Himmelbett und dachte schon daran, wie beeindruckt Elise sein würde. „Da irrst Du dich, sie ist eine selbstständige Frau, die einen arroganter jungen Mann wie Dich nicht heiraten wird!“ Serno fragte sich, von wo diese Stimme kam und antwortete: Wie kannst Du es wagen, so unhöflich über den Prinzen und zukünftigen König des Schlosses Tenorestein zu reden!“ „Ha, ich kann tun was ich will und Du bist ein verwöhnter junger Gauner, der es nicht verdient hat, ein Prinz zu sein!“ „Wer bist Du!“ schrie Serno. „Ich heisse eigentlich Tamara, aber werde auch die Teufelsfrau genannt.“ Serno erinnerte sich daran, dass das Bild „Die Teufelsfrau“ hiess und warf einen Blick auf das Bild. Die junge Frau mit roten Haaren bewegte sich tatsächlich und konnte sogar mit ihm reden. „Ich bin doch verrückt, das gibt es nicht, nein, das-das ist unmöglich.“ „Hmhmhmhm ich sag dir eins, Serno, alles, verstehst du, alles ist möglich!“ Mit diesen Worten wurde die Teufelsfrau wieder bewegungslos und redete nicht mehr. Serno war total verwirrt und fand eine, wie ihm schien, gute Lösung und zwar, dass er nur geträumt hatte. Doch so sehr er sich auch damit beruhigen wollte, gab es eine Stimme in ihm, die seiner Erklärung wiedersprach. Die Tage vergingen und kein einziges Mal hatte das Bild gesprochen. So blieb er bei der Meinung, dass es nur eine Illusion gewesen war. Es war Nacht und Serno ging auf seinen Balkon. Er betrachtete den Sternenhimmel und dachte: „Morgen kommt Elise!“ Dann ging er wieder in sein Zimmer und legte sich zu Bett. Kaum hatte er die Augen geschlossen, da fand er sich an einen Ball wieder. Alle Prinzen und Prinzessinnen tanzten im Saal. Er suchte nach Elise und fand sie am Buffettisch wieder. „Darf ich mich zu Ihnen gesellen?“ Fragte er höflich. Mit leuchtenden Augen drehte sich Elise zu ihm. Doch als sie erkannte, dass es Serno war, verschlechterte sich ihre Miene. „Wie es Ihnen gefällt.“ Meinte sie um möglichst nett zu bleiben. Da setzte sich Serno neben sie und schaute sie die ganze Zeit an. „Entschuldigung, aber Ihr Blick stört mich!“ Meinte Elise und Serno schaute schleunigst irgendwo anders hin. Da lief ein gut-aussehender Mann auf Elise zu und forderte sie zum Tanzen auf. Sie war erleichtert, dass sie nicht mehr neben Serno sitzen musste. Sie ging mit ihm zu den anderen tanzenden Leuten und schien Spass zu haben. Sie hatte sich anfangs auf diesen Tanz nur eingelassen, damit sie nicht in der Nähe von Serno sitzen musste. Aber der Prinz gefiel ihr immer mehr und mehr.
    Es war ein Jahr vergangen und Serno hatte sie seither nicht mehr gesehen. Da schickte sie ihm einen Brief und teilte ihn mit, dass sie geheiratet habe. Er öffnete die Augen und bemerkte, dass dies nur ein böser Albtraum war. „Oder verriet es die Wahrheit?“ Fragte sich Serno. Als er aufgestanden war, hörte er eine bekannte Stimme. „Denkst Du wirklich immer noch, dass sie jemanden wie Dich nimmt! Aber da hast Du verloren, mein Lieber!“ rief die Teufelsfrau spöttisch. Darauf meinte er: „Halt die Klappe, Teufelstochter! Ich bin immer noch überzeugt, dass mein Geld ihre Liebe anziehen wird.“ Erneut höhnte Tamara: „ Du sturer Bock, Liebe kann man nicht kaufen!“ Es soll von Herzen kommen! meinte sie. Da stand sie wieder regungslos da. „Diese Gespräche nützen nichts“, glaubte er und machte sich schön für den Ball. Er sperrte die Teufelsfraugedanken in eine Schublade ein und wollte diesen Abend einfach geniessen, ohne Anspannungen. Man hörte Gelächter und viele verschiedene Stimmen. Es herrschte eine angenehme Atmosphäre. Es waren viele Leute gekommen. Er suchte nach Elise, doch sie war nicht zu finden. Er fragte seinen Vater, den König, wo denn Elise sei. Dieser sagte, dass sie nicht kommen konnte, da sie sich um ihrer kranke Mutter, der Königin von Korzeck kümmern müsse. Wut packte Serno und er zog sich zurück in sein Zimmer. Er hatte keine Lust mehr. Als er in sein Zimmer ankam, war ein Buch auf seinem Bett. „Komisch, ich lese ja keine Bücher“ dachte er leise für sich. „Verflucht, Verzaubert“ nannte sich das Buch. Er blätterte herum. Die Bilder konnten sich bewegen! Es waren verschiedene Zutaten, um verschiedene Zauber und Fluche zu bewirken. Ein Schauer lief über seinen Rücken runter. „Was, wenn diese bösen Zauber und Fluche funktionieren!“ dachte er sich. Er fing mit einem kleinen Zauber an. Dieser solle einen Gegenstand lebendig machen. Dazu bräuchte er Rosenblüten, Wasser, Kohle, einen Taler und ein Haar von sich. Er ging in den Vorhof, wo sich der Garten des Schlosses befand und zupfte ein Paar Rosenblüten. Danach ging er zum Brunnen und holte sich einen Eimer Wasser. Er rannte zur Küche, um Kohle von dem Kamin zu nehmen, nahm einen Taler aus seiner Schublade und zupfte sich ein Haar vom Kopf. Nun gab er alles in einem Kochkessel hinein. Er mischte und kochte es bis es zu einer violetten Flüssigkeit wurde. Er schüttete es über ein Buch. Das Buch bewegte sich und sprach, wenn man es öffnete. Unglaublich! Da kam ihm der Gedanke, dass er einen Liebestrank für ihn und Elise machen könnte. Da sprach die Teufelstochter wieder mit ihm. „Gib dieses Buch her!“ meinte sie. „Niemals, es gehört jetzt mir!“ meinte Serno. Aus heiterem Himmel kam sie aus den Bilderrahmen raus und riss das Buch aus Serno‘s Hand. Sie verschwand wieder im Bild. Nun sah man das Buch und sie in einer anderen Position. Serno konnte es nicht fassen. Er brauchte einen Moment, um zu realisieren, was gerade passiert war. Er musste das Buch unbedingt haben, für Elise. Sein Plan war, das nächste Mal wenn sie erscheinen würde, das Buch aus dem Bilderrahmen zu nehmen.
    Es waren Wochen vergangen, doch nichts passierte. Er wachte auf und da sah er wie sie sich bewegte. Er sprang aus dem Bett und rannte in das Bild. „Wo bin ich?“ fragte er sich. Er sah nur ein wellen-artiges, rundes Rohr in das er sich befand. Ein helles Licht stach in seine Augen und er lief automatisch auf das Licht zu. Er erkannte die Landschaft die auf dem Bild gezeichnet war, und sah auch die Teufelsfrau. Leider hatte sie ihn aber schon entdeckt und flüchtete so schnell sie konnte. Er rannte ihr hinterher. Er dachte über dieses Geschehnis nach. Wie er durch das Bild, dem Rohr zu dieser Landschaft gekommen war. „Das ist unglaublich!“ dachte er für sich und schüttelte den Kopf. Er kam ihr immer näher, bis er sie schlussendlich festhielt. „Gib mir das Buch!“ schrie er sie an. „Nein!“ schrie sie zurück. Erst da bemerkte er ihre Tränen. Trauer und Verzweiflung sah man ihrem Gesicht an. Er fragte sie, was denn los sei. „Wenn Du mir dieses Buch wegnimmst, werde ich nie mehr wieder von dem Fluch erlöst werden können! schluchzte sie verzweifelt. Sie erzählte ihm von ihrer Geschichte.
    Sie gehörte zu einen der reichen Prinzessinnen. Eines Tages begegnete sie eine alte Dame. Sie traf sie in einer Gasse. Sie trug einen Bilderrahmen bei sich. Die alte Frau bat sie um Geld. Doch Tamara wollte ihr kein Geld geben. Da sagte die alte Dame: Kejamo Bilamo lesso da frauo fireverno ina Bilamo! Tamara erinnerte sich an jedes einzelnes Wort, das aus dem Mund der alten Dame kam. Doch sie war nicht wütend auf diese, da sie nun verstanden hatte, wieso die alte Dame dies getan hatte. „Ich war dumm und verwöhnt.“ meinte Tamara. Sie habe immer nur an sich selbst gedacht. Geld verschwendet. Die armen Leute wie ein Stück Dreck behandelt. Doch es war ihr eine grosse Lehre. Nur mit „Verflucht, Verzaubert“ würde sie den Fluch brechen können. Dazu bräuchte sie aber Zutaten. Einige konnte sie sich nicht besorgen. Sie hatte das Buch auf Sernos Bett gelegt, damit er keinen Verdacht schöpfte. Serno hatte ruhig ihre Geschichte angehört. Er dachte an das was sie ihm die letzten Male gesagt hatte. Er merkte, dass er selber auch so war und zeigte Tamara Verständnis. Sie schaute ihn flehend an: „Bitte hilf mir diese Zutaten zu besorgen!“ schrie sie verzweifelt. „Ich versprich es Dir! „Ich werde Dir helfen die nötigen Zutaten zu holen.“ sagte er ganz ehrlich und schuldbewusst. „Warte hier! Ich hole ein Blatt, Tinte und eine Feder, damit Du die Zutaten aufschreiben kannst.“ sagte Serno und verschwand in der Röhre wieder zurück. Tamara wartete. Er erschien wieder mit den nötigen Sachen zum Schreiben. Sie schrieb die Zutaten auf das Blatt und gab es Serno zurück. Er beauftragte den
    Diener, Teino ihm diese Sachen zu bringen. Nach einer Weile kam
    Teino herauf. Er brachte das Gewünschte und verschwand wieder.
    Den Kochkessel hatte Serno behalten. Er fügte alles zusammen und
    rührte. Schlussendlich entstand eine grün-braune Brühe. Diese
    schüttelte er in einem Becher. Er rannte in das Bild. Da fand er sich wieder
    im Rohr. Er war froh, es geschafft zu haben. Nun dürfte aber nichts
    mehr schief gehen. Tamara empfing ihn aufgeregt im Rohr. Er gab ihr die Brühe. Sie trank einen Schluck. Dabei verzog sie ihr Gesicht. Es war nicht gerade zum Geniessen. Plötzlich wurde alles schwarz. Erst als sie ihre Augen aufmachten erkannten sie das Zimmer von Serno. „Ich bin frei! Ich bin frei!“ schrie Tamara voller Freude. „Ich danke dir Serno für alles!“ sagte sie ihm etwas leiser. „Nein, ich danke dir. Du hast mich verstehen lassen, dass ich total arrogant war.“



    Soo ich hoffe euch hat dei Geschichte gefallen. Würde mich über einen Kommi freuen. Also auf was wartet ihr? Haut in die Tasten!: D

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Das mysteriöse Bild
Das mysteriöse Bild
Ein junger Mann möchte seine nach ihm zukünftige Frau beeindrucken. Um sie zu beeindrucken kauft er ein sehr teures Bild ohne dabei zu wissen was ihn schreckliches erwartet... (Eine Geschichte von Sabrina Müller)
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2016-04-21
40B0
Fantasy Magie

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