Der Hobbit- dein Schicksal in Mittelerde 12

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1 Kapitel - 1.144 Wörter - Erstellt von: Legolanta2000 - Aktualisiert am: 2016-04-18 - Entwickelt am: - 583 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Wir nähern uns immer weiter der nächsten Gefahr zu

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Wir fliegen nun schon einige Zeit und ich schwelge in Gedanken. Ich hätte wirklich nicht gedacht, dass Elrond Recht haben könnte, doch nun hatte ich
Wir fliegen nun schon einige Zeit und ich schwelge in Gedanken. Ich hätte wirklich nicht gedacht, dass Elrond Recht haben könnte, doch nun hatte ich ja den Beweis. Doch Azog wusste es nun auch und ich glaube, jetzt habe ich erst Recht keine Ruhe mehr vor ihm. Doch da sehe ich schon die Spitze des Carrocks und wir fliegen dort hin. Nun also angekommen geht Gandalf sofort zu Thorin und murmelt irgendwas, wodurch Thorin wieder aufwacht. Als er mich schließlich sieht, kommt er auf mich zu. „Danke, dass du mich gerettet hast Selina. Immerhin so wie ich schon die ganze Zeit zu dir bin, hättest du mich ja auch einfach sterben lassen können, doch du hast mir geholfen und so werde ich mich versuchen zu ändern und dir mehr zu vertrauen. Denn ich glaube, du kannst uns wirklich helfen und alle anderen glauben dir ja auch, also werde ich es von nun an auch tun.“ Und danach umarmt er mich. Ich bin so verblüfft, dass ich einfach nichts sage, außer ein „Danke“ und leicht vor mich her lächle. Da löst er sich von mir und wir drehen uns alle um, wo wir den Erebor erblicken können. Da merke ich, wie jemand meine Hand nimmt und ich schaue nach rechts in Kilis wunderschöne braune Augen. „Nun haben wir es bald geschafft.“ sagt er und schon beuge ich mich zu ihm und wir küssen uns. Als wir uns wieder lösen, sage ich: „Und egal was noch passiert, ich werde immer an deiner Seite bleiben.“ „Für immer und ewig.“ antwortet er darauf und ein Lächeln ziert unsere Gesichter.
Wir warten schon etwas länger, als endlich Bilbo zurück kommt. Und natürlich hat er niemand anderes als Beorn gesehen. Und so beschließt Gandalf, dass wir uns auf den Weg dorthin machen. „Er wird uns doch nicht fressen, oder?“ „Nein Kili, kein Sorge, er wird uns sogar helfen.“ antworte ich ihm also auf seine Frage und wir rennen weiter. Plötzlich höre ich ein Geräusch und in Sekundenschnelle taucht Beorn aus dem Gebüsch und wir alle rennen nun so schnell wir können, bis wir das Haus schon sehen können. „Schnell macht die Tür auf!“ schreie ich, denn natürlich bekommen alle die Tür nicht auf, obwohl man einfach nur den Riegel nach oben schieben muss, was ich nun endlich mache, denn Beorn ist schon sehr, sehr nahe. Als alle drinnen angekommen sind, machen wir die Tür wieder zu, doch Beorn steckt seinen Kopf in den Türspalt und so bekommen wir sie nicht gerade gut zu. Doch dann als sie endlich zu ist, sind alle erleichtert. „Was war denn das?“ fragt nun einer von ihnen und Gandalf antwortet, dass dies Beorn sei, ein Hautwechsler. Nun sollen wir uns jedoch schlafen legen und so suche ich mir ein bequemes Plätzchen neben Kili. Und da ich so erschöpft bin, dauert es auch überhaupt nicht lange, bis ich eingeschlafen bin.
Am nächsten Morgen wache ich auf und sehe in das grinsende Gesicht von Kili. „Na auch mal wach?“ „Nun ja, noch nicht so ganz.“ „Das lässt sich ändern.“ sagt er nun verführerisch und küsst mich. Natürlich erwidere ich ihn und komischerweise werde ich wirklich wacher. „Seit ihr bald fertig? Das Frühstück ist sonst weg wenn ihr euch nicht beeilt.“ ruft nun Fili und so lösen wir uns voneinander. „Und?“ fragt er also. „Nun bin ich hellwach.“ „Ich wusste doch, dass es funktioniert.“ sagt er nun wieder mit diesem Grinsen, welches ich einfach liebe. Schließlich stehen wir also auf und begeben uns zum Tisch, wo Beorn uns Milch einschenkt. „Du bist also die Hellseherin?“ fragt er mich, sofort nachdem er mir meinen Krug gefüllt hat. „Nun ja so richtig Hellseherisch bin ich jetzt nicht, also ich kann jetzt nicht von jedem die Zukunft sagen, aber ich kann diese Unternehmung auswendig.“ antworte ich ihm also wahrheitsgemäß, während er nun Kili einschenkt und ich mir einen Apfel hole. „Also ihr seit der, den sie Eichenschild nennen. Sag mir, wieso macht Azog der Schänder Jagd auf dich?“ fragt Beorn nun Thorin. „Du weißt von Azog? Woher?“ antwortet dieser. „Mein Volk war das Erste, dass in den Bergen lebte, bevor die Orks aus dem Norden kamen. Der Schänder hat fast meine ganze Familie umgebracht. Doch einige hielt er sich als Sklaven. Nicht zum Arbeiten, zum Zeitvertreib. Hautwechsler einzusperren und sie zu foltern, schien ihn zu belustigen.“ Da fragt Bilbo ihn, ob es noch mehr wie ihn gäbe, doch er ist ja nun der Einzige.“Ihr müsst den Berg vor den letzten Herbsttagen erreichen.“ „Ehe der Durinstag zu Ende geht ja.“ sagt nun Gandalf. Da merke ich, dass wir ja nicht mehr all zu viel Zeit haben, was Beorn auch bestätigt. „Ihr habt nicht mehr viel Zeit.“ „Darum müssen wir durch den Düsterwald.“ dies ist wieder Gandalf. „Eine Dunkelheit liegt über diesem Wald. Grausame Wesen kriechen im Dickicht umher. Die Orks von Moria und der Nekromant in Dol Guldur haben sich verbündet. Nur in größter Not würde ich mich dort hinein wagen.“ „Wir werden den Elbenweg nehmen. Der ist noch sicher.“ Wie falsch Gandalf doch nur da liegt, aber wir werden dann ja auch selbst schuld sein, also sage ich es lieber nicht. „Sicher? Die Waldelben des Düsterwaldes sind anders. Weniger klug, dafür gefährlicher. Aber was macht das schon?“ sagt nun Beorn und Thorin fragt ihn nun: „Wie meinst du das?“ „In dieser Gegend wimmelt es von Orks. Es werden stetig mehr. Und ihr seid zu Fuß unterwegs. Ihr erreicht diesen Wald niemals lebend.“ Da steht er von seinem Stuhl auf und sagt: „Ich mag keine Zwerge. Sie sind gierig und blind. Blind für das Leben derer, die sie für geringer halten als sich selbst. Doch Orks hasse ich mehr. Was braucht ihr?“ Und somit bekommen wir Ponys, und für Gandalf und mich jeweils Pferde, sowie Verpflegung. Wir setzten also auf und Beorn sagt noch zum Abschied, dass wir uns beeilen sollen, denn die, die uns jagen, sind nicht mehr weit. Und so reiten wir schließlich los in Richtung des Düsterwaldes, wo uns diese ekeligen, riesigen Spinnen begegnen werden. Bäh.
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1460910941
Der Hobbit- dein Schicksal in Mittelerde 12
Der Hobbit- dein Schicksal in Mittelerde 12
Wir nähern uns immer weiter der nächsten Gefahr zu
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2016-04-17
402C
Herr der Ringe

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