Gut & Böse

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6 Kapitel - 2.940 Wörter - Erstellt von: Alibi11 - Aktualisiert am: 2016-07-25 - Entwickelt am: - 6.833 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Gryffindor oder Slytherin?
Ehre oder List?
Gut oder Böse?
Herz oder Blut?

Nicht dein Haus sondern deine Taten zählen Camilla Diamond.

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    Ich blinzle die Tränen aus meinen Augenwinkeln und sehe fassungslos zu ihm auf: „Wie? Was heißt das! Du hast genug? Es ist dir zu Riskant? WAS ist

    Ich blinzle die Tränen aus meinen Augenwinkeln und sehe fassungslos zu ihm auf:
    „Wie? Was heißt das! Du hast genug? Es ist dir zu Riskant? WAS ist dir zu Riskant? Das DU, der große William Saviour Nyon, dich mit mir, Camilla Carolina Diamond weiter triffst?
    WARUM!“
    Ich schreie fast, so wütend, verwirrt, traurig und… alles Mögliche bin ich.
    Will aber fährt sich nur durch seine gestylten braunen Haare und ein kurzer Schmerz durch fährt mich, als mir all die Male durch den Kopf schießen, in denen ICH das gemacht habe.
    Ihm muss der Schmerz in meinen dunkelblauen Augen aufgefallen sein, denn er lächelt entschuldigend. Was allerdings den Schmerz in mir nur noch verschlimmert: „William Nyon! Grins doch nicht in dem Moment in dem du mein Leben zerstörst!“ Meine Stimme ist hoch, schrill und hysterisch, aber es schert mich nicht.
    „Camilla? Hey… du wusstest doch auch von Anfang an das es… nicht halten würde. Wir haben halt beide…“
    Ja. Ich hatte es zwar gewusst, aber gehofft, dass es anders sein würde…
    „Ja Bill! Aber ausheulen heißt ja nicht gleich fi*ken! Fi*k das nächste Mal nicht mich sondern deine Mutter! Oder dich selber aber NICHT MICH!“ Mit diesen Worten drehe ich mich um, schleudere ihm meine dunkelblonden Haare ins Gesicht und renne weg. Ich könnte es nicht ertragen wenn er mich weinen sieht… „Camilla? Camilla? Komm zurück! Wir…“ Ja was, "wir"? „Wir“ ist zerbrochen und daran kann auch seine Stimme nichts ändern, die mir hinterher ruft und versucht mich zu erreichen.
    Typisch Jungen. Rufen und fi*ken können sie dich, aber dann sind sie sich zu fein dafür, einem Mädchen nach zu laufen, welches ihretwegen zerbrochen ist…

    Nachdem ich den restlichen Tag auf dem Mädchenklo verbracht habe und Schule geschwänzt habe, ist es fast schon ein komisches Gefühl jetzt wieder durch die Große Halle zu gehen und mich an den Slytherin Tisch zu setzten. „Cam? Was ist passiert? Du siehst… grässlich aus… alles okay?“ Meine beste Freundin Silenia Greengras beugt sich rüber zu mir und sieht mich, für eine Slytherin, sehr besorgt an. Aber ich schüttle nur den Kopf, und fange umgeben von Schülern wieder an zu heulen.


    Klasse Camilla, wenn dich nicht alle wegen deinem verschmierten Makeup ansehen, oder weil du in der Großen Halle heulst, dann spätestens jetzt, denn es kommt nicht alle Tage vor das eine Slytherin mitten beim Abendessen wegen einem Blick von ihrem… Exfreund… ausrastet und mit Spiegeleiern um sich wirft. Toll gemacht mein liebes Ich, das werden die Schüler sich auch noch in einigen Jahren erzählen.

    Und der einzige Grund, weshalb ich nicht meine nächsten Jahre damit verbringen muss, Filch, diesem hässlichen, peinlichen Squip, beim Ausmisten der alten Klassenzimmer zu helfen, ist die Tatsache, dass Professor Snape, dessen Lieblingsschülerin ich bin, heute Aufsicht hatte und sich dacht, das ich wenn ich so ausraste schon einen Grund haben werde.
    Trotzdem ist mein Leben ein Trümmerhaufen, ich weiß nicht wo oben, unten, vorne, hinten, gut oder böse ist.


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    „Es ist sehr wichtig, dass wir “Fair“ spielen, also gehen wir jetzt alle Arten von “Fouls“ durch, die ihr auch ja “nicht“ anwenden sollt. Alle Aufgepasst? Nein, natürlich nicht. Camilla Diamond, kannst du deine bezaubernden Augen bitte von deinen faszinierenden Händen lösen und statt ihnen mich betrachten? Und mir deine ungeteilte Aufmerksamkeit schenken?“
    Die anderen Quidditchspieler lachen, und ich hebe genervt den Blick. Die Augen der anderen sehen mich etwas zu erwartungsvoll an, aber ich streiche mir nur wütend die Haare hinter die Ohren und nicke dem Kapitän der Mannschaft zu: „ja… ich höre…“ „Süße, ich kann dich nicht hören… sprich doch bitte etwas lauter!“ Aber ich springe auf dieses Spiel nicht an, es gab Zeiten in denen ich diese schlechten Flirtversuche lachend erwidert hätte, aber jetzt nicht mehr. Nicht seit mein Herz von diesem Ars*hloch von Gryffindor gebrochen wurde.
    Und anscheinend scheint es auch unser Quidditchkapitän irgendwann zu bemerken, denn er gibt auf und redet weiter über Fouls, die zwar eigentlich nicht erlaubt sind, aber als Versehen abgetan werden können. Wenn wir gut genug Schauspielern. Was man als Schlange 100% können muss…

    Nach dem Training gehe ich langsam nach oben zum Schloss, ich bin die letzte und spät dran, da ich mit Absicht trödelte um jetzt alleine zu sein. Denn ich muss nachdenken, und alleine draußen geht das am besten. Ich habe keine Ahnung wie es nun weiter gehen soll, mir macht nichts mehr Spaß und meine Kontaktfreudigkeit ist nahe zu verschwunden. Dann und wann frage ich mich, was mir dieses Leben überhaupt bringt, denn jeder Sinn für mich ist verblasst.
    Langsam nähere ich mich dem Schloss, sehe den Gryffindor Turm und kann einige kleine Flaschen auf dem Weg zum Hufflepuff Gemeinschaftsraum erkennen. Aber ich möchte noch nicht zu ihnen, in den vollen und lauten Gemeinschaftsraum der Slytherins zurückkehren, die Fragen und spöttischen Blicke ertragen müssen… Also drehe ich mich auf dem Absatz um und gehe Richtung Verbotener Wald.
    Der Wind peitscht mir ins Gesicht, kalt und erbarmungslos. Genau wie diese Welt. Aber ich renne weiter, bahne mir meinen Weg und versuche nicht zurück zu blicken. Denn obwohl hinter mir alles von Leben nur so sprüht, kann und will ich nicht dorthin zurück.
    Zögernd betrete ich den Verbotenen Wald, ich weiß, dass das betreten strengstens verboten ist, aber wenn diese kleinen Wiesel das können, schaffe ich es auch. Augen zu und durch Camilla!
    Einen Fuß bedacht vor den anderen setzend gehe ich langsam tiefer in den Wald rein. Ich kann alles um mich spüren, den nicht mehr zu starken Wind, die kleinen Steine und dann die Wurzel über die ich stolpere. Schreiend lande ich im Dreck und rapple mich sogleich wieder auf. Genervt klopfe ich meine Klamotten ab, und da ich natürlich auch richtig wütend bin, reiße ich einen unreifen Apfel von einem Baum und schleudere ihn mit geübter Quidditschhand in die Dunkelheit. Ein lauter Schrei ertönt in dem Moment, in dem der Apfel sein Ziel findet, und ich fange wieder an zu kreischen.
    Toll gemacht Camilla, jetzt weiß jeder das du da bist. Wetten die Wiesel haben sich besser angestellt? Den Schmutz noch immer von den Kleidern klopfend gehe ich weiter und sehe mich dabei versucht aufmerksam nach allen Seiten um. Nicht aufmerksam genug Camilla!
    „Was machst du hier, Schlange?“ Die Stimme kommt von hinten, und ich kann einen erneuten Schrei nicht unterdrücken, ehe ich mich in die Richtung der Stimme um drehe und wütend fauche: „Das geht dich gar nichts an! Und erschreck mich nicht so!“
    Ein Schatten löst sich von einem Baum und tritt auf mich zu, und ich kann Diggory, diese Flasche, erkennen. Wütend trete ich auch auf ihn zu und funkle ihn böse an. Aber er lacht nur und fährt sich mit der Hand durch die Haare: „Also wenn ich dich nicht erschrecken soll, dann wirf du mich bitte nicht mit Äpfeln ab! Aber schon okay…“
    Sagt er, ehe ich mich überhaupt entschuldigen kann. Ja richtig gehört, auch Slytherins bekommen das auf die Reihe. Aber ich entschuldige mich trotzdem kurz und lehne mich dann neben ihn an einen Baum.
    „Und Flasche, was machst du hier?“ Ich sehe ihn leicht abschätzend, aber auch abwartend und neugierig an und seine Antwort erfolgt prompt: „Nachdenken. Und du? Auch schätze ich mal…“
    Langsam nicke ich, hake aber nach: „Und worüber?“ Er schüttelt lächelnd den Kopf und seufzt: „Du würdest es eh nicht verstehen… du bist eine Schlange.“
    Diese Worte machen mich wütender als alles andere seit Will Schluss gemacht hat, denn er darf mich doch nicht nur nach meinem Haus verurteilen, oder? Okay ich mache es ja auch, aber wenn jemand das dann plötzlich bei einem selber macht, tut es gleich doppelt so Doll weh.
    Und da mein Gesicht wie eine Schaufensterscheibe ist, und man mit IMMER ansieht was ich denke, muss sich der kleine nette Hufflepuff natürlich auch gleicht wieder bei mir entschuldigen: „Hey, war doch nicht böse gemeint. Sorry…“

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    Alles Okay?“ Besorgt sieht er mich an, und wider Willen fällt mir auf, wie süß er dabei aussieht. Empört über mich selber beiße ich mir auf die Lippen. „Ja klar alles okay!“ Und ruhig erwidert er: „Gut… hm.. glaub ich dir nicht.
    Aber es… naja wenn du irgendwann mal Hilfe brauchst, dann kannst du gerne zu mir kommen. Also… äh… ja?“ fügt er noch hinzu, aber ich habe mich schon umgedreht und stapfe mit Tränenverschleiertem Gesicht zurück Richtung Schloss. Es ist auch so klar gewesen, dass sich Dieses Arschloch von Diggory entschuldigt… aber, dass er mich auch gleich noch seine Hilfe anbietet… Will mich diese fucking Welt eigentlich verarschen! Ich meine… Warum ist dieser Wickser denn bitte schön nett zu mir! Kann er mich nicht einfach genau so behandeln wie alle anderen „Nicht Slytherins“!
    Irgendwann erreiche ich das Schloss, stapfe wütend in den Gemeinschafftsraum, setze mich in einen Sessel in einer Ecke, nehme ein Buch und beginne zu lesen. Und natürlich ist es ein Liebesroman.
    Deprimiert lege ich mich, nach dem ich noch schnell drei Worte für Verwandlungen hingeschmiert habe, in mein Bett. Das Grün der Bettvorhänge ist einem dunklen Schwarz gewichen, und das grünliche leuchten der Wände ist einem kalten erbarmungslosen Schwarz gewichen.
    Irgendetwas sagt mir, dass es so mit mir und meinem Leben nicht weiter gehen kann. Ständig strecken sich mir helfende Hände entgegen, aber ich schlage sie weg. Wenn sogar die Flaschen mir helfen wollen, muss ich ja wirklich erbärmlich wirken… Genervt von mir und der Welt drehe ich mich auf die andere Seite und lausche dem Schnarchen der anderen Mädchen. Wir sind einmal Freundinnen gewesen… vielleicht geben sie mir ja eine neue Chance…

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    Als ich am nächsten Morgen die Halle betrete, und mich an meinen ehemaligen Stammplatz neben Isabella Nott setze, starren mich alle wie ein Alien an.
    Dann grinsen sie, mal mehr mal weniger, und begrüßen mich mit Sprüchen wie: „Na zurück unter den Lebenden Cami?“ „Hat der Kamillentee Geholfen?“ „Willkommen zurück!“ und natürlich einem „Willst ficken?“ von Flint.
    Aber ich grinse nur, und umarme Bella, die mir ein leises „Ich habe dich vermisst… und mir furchtbare Sorgen gemacht!“ Ins Ohr flüstert, Clara Abbott, deren Familie ich total dafür bewundere, dass sie sie weiter hin akzeptieren, trotz ihre Hauses (Die Familie Abbott ist eigentlich immer in Hufflepuff) und Sarah Shafiq, ein nettes aber etwas schüchternes Mädchen mit den längsten Haaren, die ich jemals gesehen habe.
    Auch Prinzessin Greengrass, mit der ich mich vor einigen Wochen komplett überworfen habe, guckt mich überrascht an. Allerdings nicht positiv, sondern Negativ überrascht, denn die kleine Hoffnung, dass Flint endlich mal von mir zu ihr gucken würde, wurde gerade eben leider zerstört.

    „Und? Was ist so passiert?“ frage ich grinsend, und Bella beginnt mir ausführlich die letzten Monate zu beschreiben. Ich habe vieles nicht mitbekommen, wie mir plötzlich klar wird. Es geht leichter als man denkt, ein ganzes halbes Jahr zu verpassen.
    Zum Beispiel bemerkte ich nicht, dass Sarah und Nico Jackson (Sucher von Slytherin im ersten Teil xD)
    sich endlich näher gekommen waren, und sie sich schon mehrfach getroffen haben. Auch sei ein neues Mädchen in unseren Jahrgang gekommen, allerdings nach Gryffindor.
    Auf ihren Vornamen konnten sich die 3 allerdings nicht einigen, nur ihren Nachnamen wussten sie, denn den Namen St.Clair merkt man sich einfach.
    Ich meine… die St.Clairs sind wohl die schlimmste Amerikanische Todesserfamilie die es gibt. Umso erstaunlicher, Bella nach, dass die Kleine in Gryffindor gelandet ist. Aber der Hut hat sicherlich seine Pläne mit ihr, denn sonst würde ich wohl auch nicht am Slytherin Tisch sitzen…
    Und munter verrinnt der Tag, es fühlt sich an, als wäre ich aus einem langen Schlaf erwacht. Endlich, zum ersten Mal seit langer zeit, fühle ich mich wieder wirklich lebendig.
    Und obwohl ich ernster bin als früher, etwas weniger lache, und nicht mehr auf die schlechten Flirtversuche von Flint anspringe, bin ich wieder ich selbst.

    Irgendwie.

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    Das nächste Quidditschspiel steht an. Endlich. Ich kann es seit Wochen kaum erwarten, mich endlich vom Boden abzustoßen, den Wind im Gesicht zu fühlen und zu versuchen, dem gegnerischen Team, heute Gryffindor, weswegen ich mich noch mehr anstrengen würde als sonst, zu versuchen, den Quaffel abzunehmen. Und jetzt, heute, drei Stunden vor Anpfiff, renne ich mit Bella in die große Halle. Schnell schieben wir uns etwas zu essen in den Mund, ehe wir auch schon wieder, von Glückwünschen und „Toi toi tois“ überhäuft, los Richtung Spielfeld rennen. Erwärmen und noch einmal schnell die Spielerbesetzung des Gegners abchecken.
    Dort bekomme ich den ersten Schock: William Arthur Weasley hat es geschafft, sich den Arm zu brechen, und aus diesem Grund spielt heute Lloyd Megson den Hüter. Lloyd ist zwar nur Ersatzhüter, aber auch nur, weil er so brutal spielt, dass sie ihn möglichst selten einsetzten wollen, um eine Disqualifikation zu vermeiden.
    Den zweiten Schock bekomme ich, als ich sehe, wie Bill, ohne einen Arm in der Schlinge versteht sich, Angelique Clearwater auf seinem Schoß zu einem Platz in der ersten Reihe trägt. Obwohl ich schon lange mit ihm abgeschlossen habe, beschließe ich, dass ich eine erneute Beziehung will. Einfach nur, um Diesem Arschloch zu zeigen, dass es noch andere, bessere als ihn gibt. Und mit meinem Aussehen kann es doch wohl nicht so schwer sein, jemanden anderen als Flint zu finden, oder?
    Sacht stoße ich Bella an, die seit geraumer Zeit übrigens auf Manhezan DeVien aus Rawenclaw steht, der also für mich tabu ist, und raune ihr das ins Ohr. Sie nickt, lächelt mich mit ihrem süßen Grübchen lächeln an, dann deutet sie stumm auf eine Reihe von Jungen, bei denen ich teilwiese nicke, den Kopfschüttle oder auch nur grinse. In dem Moment, als sie einen wirklich süßen entdeckt hat, meldet sich Flint wieder zu Wort, und schickt uns auf den Platz. Der Anpfiff erklingt kurz darauf, und das Spiel beginnt.

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    „Du bist ein außergewöhnliches Mädchen… Camilla Carolina Diamond…“
    Die Stimme des Hutes ist in meinem Kopf, angst macht sich langsam in mir breit. Außergewöhnliche Menschen kommen doch immer nach Gryffindor! Und da will und darf ich nicht hin! „Ah… hm… keine Angst meine Kleine. Gryffindor wäre nicht das Richtige für dich… hm…“
    Ich kann spüren, wie der Hut nachdenkt, und auch, dass für ihn das Haus eigentlich schon feststeht. Aber er will noch etwas los werden, will noch etwas sagen…
    „…Camilla… deine Familie ist Reinblütig… richtig?“ Langsam nicke ich, ich traue mich nicht zu sprechen, aber er versteht mich auch ohne ein Wort. „Hm… das erklärt es… müsste es erklären. Du hast das Herz eines wahren Slytherins, weißt du?“ Auch um ihm unaussprechliche Fragen zu stellen, brauche ich keine Worte.
    „Ach Camilla… Weißt du, was die anderen Häuser so über euch reden? Sie meinen, dass Slytherin ein böses Haus ist, voller dunkler Magie… und das verstehen die meisten unter dem Haus Slytherin. Dunkle Magie, einen Hass auf alle nicht Reinblütigen, Illoyalität, Feigheit und List. Aber Camilla, dieser Glaube ist falsch. Denn nicht das Haus bestimmt euch, ihr bestimmt das Haus. Und dein Herz ist dem Salzar Slytherins ähnlicher als jedes andere, welches jemals in dieser Schule schlug. Du ähnelst ihm sogar mehr als Tom Riddle.“ Meine riesigen, kindlichen und angstvollen Augen müssen Bände gesprochen haben, und doch traut sich niemand, mir diesen verfluchten Hut vom Kopf zu reißen… und er spricht weiter…
    „Aber eines Tages, wird dies alles für dich einen Sinn ergeben, kleine Camilla… irgendwann wirst du groß werden… größer als jeder vor dir. Wenn du den richtigen Weg wählst. Heute nehme ich dir diese Entscheidung noch ab meine Kleine, aber morgen musst du selber für deine Entscheidungen einstehen… Der Weg heute führt dich nach SLYTHERIN!“

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1460817806
Gut & Böse
Gut & Böse
Gryffindor oder Slytherin? Ehre oder List? Gut oder Böse? Herz oder Blut? Nicht dein Haus sondern deine Taten zählen Camilla Diamond.
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2016-04-16
402D
Harry Potter

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alibi11 ( 80351 )
Abgeschickt vor 313 Tagen
Okay, ich entschuldige mich schon mal dafür, dass es einige widersprüche zu den Büchern teilweise gibt. Sorry!
Hoffe es gefällt euch trotzdem!
Floresa ( 56194 )
Abgeschickt vor 322 Tagen
ich bin Spanierin heee 😀😊😁☺
Lily ( von: alibi11 )
Abgeschickt vor 322 Tagen
Hm... okay, eine Frage an euch, soll ich noch einen zweiten Protagonisten einbauen? Wenn ja, Mädchen oder Junge?
Würde mich über antworten Freuen!
Jellygirl ( 85316 )
Abgeschickt vor 335 Tagen
Übertrieben geile geschichte
aragorn2.0 ( 63500 )
Abgeschickt vor 336 Tagen
Richtig geil gemacht schreib bitte weiter
Ginny ( 51099 )
Abgeschickt vor 350 Tagen
spitze wann geht die story weiter?
Alibi11 ( 61146 )
Abgeschickt vor 354 Tagen
Eben, darum geh es ja. Sie entschied sich für Slytherin,aber wird sie... [beeb Spoiler]
Lu ( 94251 )
Abgeschickt vor 357 Tagen
Slytherin ist nicht gleich böse ...
Slytherins sind ehrgeizig, was dazu führen kann, dass sie für böse gehalten werden, aber nicht jeder Slytherin ist böse.
Das ist so als würdest du sagen jeder Gryffindor ist der Auserwählte.
Lucy ( 34905 )
Abgeschickt vor 402 Tagen
Der Anfang war super!
Schreib bitte weiter