Serafina in: Herr der Ringe 2

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1 Kapitel - 1.133 Wörter - Erstellt von: Nanmaku Akasuna - Aktualisiert am: 2016-04-18 - Entwickelt am: - 712 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

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((bold))2.Kapitel((ebold)) „Die Engel?“ Platzte es aus Frodo heraus. Serafina nickte geistesabwesend. Sie dachte wieder an ihr früheres Leben bei
2.Kapitel
„Die Engel?“ Platzte es aus Frodo heraus. Serafina nickte geistesabwesend. Sie dachte wieder an ihr früheres Leben bei ihrem Vater und bei ihrer Mutter. „Serafina!“ „Was? Was ist?“ Erwachte sie ruckartig. „Du bist also ein Engel?“ „Ja. Ein Halblut.“ Flüstert sie leise. „Wow, ich bin überrascht. Es ist sicher schön.“ Sagt Merry verträumt.
„Ich schlage vor wir machen uns nun alle frisch vor dem Abendessen. Es beginnt in einer Stunde.“ Berichtet uns Elrond, wobei er bei der Zeitangabe zu Gandalf schaut. Ich schmunzle ein wenig und stecke Aragorn an. Ich schaue ihn nur kurz an und ich muss mir schon den grössten Lachkrampf aller Zeiten verkneifen. Aragorn geht es genau so. Wir schleichen uns weg von der Informationsstelle und gehen hinunter zu einem See. „Auch durchgedreht?“ Frage ich prustend vor Lachen. „Ja!“ Bringt dieser nur heraus. Denn im nächsten Moment halten wir uns die Bäuche vor Lachen. Wir haben uns halbwegs beruhigt, was eine ganze Viertelstunde gedauert hat. „Mir fällt ein ich muss mich frisch machen! Aragorn, umdrehen!“ Aragorn tut es zögernd und ich ziehe meine Kleider ab. Danach springe ich in den See und rufe nach meinen kleinen Freunden.
Serafina ist im Wasser und ruft auf einer nicht verständlichen Sprache ihre Freunde. Aragorn dreht sich zu ihr herum und staunt. Serafina drehte im den Rücken, sie hat ihr Haar zu einem Dutt gebunden. Ihr Rücken ist makellos perfekt. Perfekter als bei den Elben. Auf einmal tauchen viele kleine blaue Lichter um sie auf. Bei näherem betrachten sieht Aragorn das es kleine blaue Feen sind. Sie scheinen mit Serafina zu sprechen. Aragorn zieht sich auch seine Kleider vom Leib. Vorsichtig steigt er in das kalte Wasser und schwimmt langsam zu Serafina. Die kleinen Feen bemerken ihn und drängeln sich hinter Serafina. Diese schaut verdutzt in Aragorns Richtung, als sie ihn sieht wird sie rot im Gesicht. „Sind es Wasser-Feen?“ Serafina nickt und dreht sich zu den Wasser-Feen. Sie sagt etwas auf der Sprache und da fliegen die Elfen auf Aragorn zu. Zuerst zögernd, doch dann setzten sie sich auf seinen Kopf oder mustern ihn neugierig. „Sie mögen dich!“ Lächelt Serafina schüchtern. „Was hast du ihnen gesagt?“ Fragt Aragorn auf einmal. „Ich habe ihnen gesagt sie sollen keine Angst vor einem so wunderschönen Mann haben...“ Sagt Serafina leise. Wieder sagt sie etwas auf deren Sprache. Diesmal schwirren die Feen auf sie zu und beginnen sie zu waschen. Sie mustert Aragorn kurz, aber gründlich, danach befiehlt sie den Feen Aragorn auch noch zu waschen.
Aragorn geniesst gerade die Wäsche, diesen Moment nutzt Serafina und klettert aus dem See. Die Wasser-Feen tragen ein königblaues Kleid mit Rüschen auf sie zu. Serafina zieht es an. Das Kleid passt ihr wie angegossen. Aragorn dreht sich um und staunt nicht schlecht. „Ihr Engel seit wirklich ein bewundernswertes Volk. Ihr seit schöner al die Elben und gescheiter, jedoch immer versteckt hinter euren Masken.“ Serafina funkelte ihn an. „Ihr seit ein ehrenwerter Mann, es stimmt wir tragen Masken um unser Gesicht zu verbergen... jedoch, ihr Menschen tragt auch Masken, ohne das es euch bewusst ist. Am Tag tragt ihr die glückliche, fromme Maske, in der Nacht, wo ihr euch denn Blicken der anderen entzogen habt, tragt ihr die dunkle, abgewandte Maske...“ Serafinas Augen funkelten nun noch mehr. Dies gefiel Aragorn. Er mochte solche Frauen, sie hatten das Funkeln der Freiheit in den Augen. „Tun sie nichts unüberlegtes. Sie haben eine Frau, vergessen sie das nicht. Ich verstehe wenn man eine andere Frau schön findet, doch achten sie immer wie weit sie gehen...“ Mit dieser Warnung entzieht sie sich ihm. Aragorn blinzelt, diese Frau hatte ihn gerade abgewiesen. Doch sie hatte es nicht ihretwegen getan, nein sie hat es für ihn getan. Ausserdem hatte sie nicht gesagt, das sie ihn nicht als Kamerad duldet. Er steigt aus dem Wasser, seine Kleider lagen sauber zusammengelegt auf einem Stein.
Serafina betritt gerade denn Speisesaal, als ihr Legolas in ihr Auge sticht. Er sitzt auf der rechten Seite der Tischplatte und Unterhält sich mit Elbinen. Die Elbinen lachen gekünstelt, wobei sich Legolas offenbar wohl fühlt. Ein anderer Elb kommt auf Serafina zu. „Miss Kriones? Folgen sie mir, ich werde ihnen ihren Platz zeigen.“ Er führt sie zu dem Platz neben Legolas, der dreht sich überrascht zu ihr um. Serafina achtet nicht auf ihn und setzt sich geschmeidig hin. Die Elbinen schauen eifersüchtig zu Serafina. Ihnen ist offensichtlich bewusst das Legolas seine Interesse an ihnen verloren hat. Er musterte Serafina mit einem interessiertem Blick. Sie spürt seinen Blick auf ihrem Körper. „Sir Legolas, ihnen ist es offensichtlich wichtig von einer Frau beachtet zu werde, habe ich recht?“ Legolas schreckte zurück, Serafina schaute ihn nun an. Sie mustert ihn gründlich, in ihren Augen spiegelten sich zuerst Spott, nach einiger Zeit jedoch Mitgefühl. „Ich verstehe, vielleicht ist es ihnen nicht bewusst, doch ich glaube diese Angewohnheit stammen von diesem Grund ab, dass sie ihre Mutter nie gekannt haben.“ Legolas wird bleich und Serafina schaut beschämt zu Boden. „Es tut mir leid, mir war nicht bewusst wie sehr ich sie verletze.“ „Woher haben sie das heraus gefunden? Das mit meiner Mutter?“ Serafina schaut ihm in seine blauen Augen. Ihre funkelten wieder. „Ich kann Menschen in ihre Seele schauen, bei Elben in ihre Herzen, doch nur wenn sie eines besitzen. Elben sind interessante Völker, euch geht es um Perfektionismus, doch hinter den Fassaden verbirgt sich meistens Chaos, ihre Herzen scheinen aus Gold und doch haben sie manchmal keines.“ Legolas starrte sie an. „Doch du Legolas hast etwas besonderes an dir. Du wirst nicht von Perfektion geleitet, trotzdem magst du Aufmerksamkeit.“ Sie blinzelt, ihre Augen hören auf zu funkeln. Ihr Gesicht wird weiss, sie schaut hektisch um sich. Ihr Blick trifft den von Legolas, augenblicklich wird sie ruhig. „Habe ich sie verletzt?“ Ihre Miene ist vor Furcht verzogen. Legolas schüttelt den Kopf. „Geht es ihnen gut? Sie sind so bleich.“ Er fasst ihr an die Wange, sie erschrickt bei dieser Geste. Doch Serafina hebt ihre Hand, langsam, bis sie ihre Hand auf seine legt. „Alle man zu Tisch!“ Legolas zieht seine Hand zurück, nachdem er Serafina kurz über die Wange gestrichen hat.
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1460816870
Serafina in: Herr der Ringe 2
Serafina in: Herr der Ringe 2
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2016-04-16
402C
Herr der Ringe

Kommentare Seite 1 von 1
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Finchen ( 63731 )
Abgeschickt vor 174 Tagen
Echt witzig ich heiße Serafin
Ich weiß das kann auch ein Jungen Namen sein
aber ich bin ein Mädchen 😄
Lydia ( von: Lydia )
Abgeschickt vor 247 Tagen
Hört sich echt gut an! Schreib doch bitte weiter, oder kommt nichts mehr?
Mondschein ( 35983 )
Abgeschickt vor 339 Tagen
Schreib bitte weiter an der Geschichte sie ist spannend und Romantisch ich würde gerne öfter an der lesen mach weiter so
Minea ( 64640 )
Abgeschickt vor 341 Tagen
Wow...*-* geile geschichte... schreib bitte schnell weiter...0.0
Nanmaku Akasuna ( 16789 )
Abgeschickt vor 344 Tagen
Sorry, bei der Einleitung solls natürlich heissen
Die frodo und Co helfen Sauron zu besiegen ;3