Springe zu den Kommentaren

The 100 Bellarke

star goldstar goldstar goldstar goldstar greyFemaleMale
3 Kapitel - 710 Wörter - Erstellt von: Cupcake - Aktualisiert am: 2016-04-18 - Entwickelt am: - 1.144 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Das ist eine Fanfiktion zu The 100 für alle Bellarke Fans. Die Geschichte setzt in der 16. Folge der 2. Staffel zu dem Zeitpunkt, als Bellamy versucht, Clarke zum Bleiben zu überreden, ein.

    1
    „Clarke, bitte bleib hier. Wir brauchen dich. Ich brauche dich”, gestand Bellamy. „Bitte mach es mir nicht noch schwerer”, seufzte Clarke, „Ich habe meine Entscheidung längst getroffen.” Sie wollte gerade gehen, als Bellamy sie festhielt und ihr tief in die Augen sah. „Clarke, warte. Ich muss dir noch was sagen.” Erwartungsvoll sah sie ihn an und er flüsterte mit zitternder Stimme: „Ich liebe dich. Ich liebe dich seit ich dich zum ersten Mal gesehen habe. Und wenn du jetzt gehst, komme ich mit.” „Bellamy...”, versuchte Clarke zu widersprechen. „Ich komme mit! Dagegen kannst du nichts tun.” „Und deine Schwester?” „Die kommt schon klar.” „Also gut.” Dann machten sie sich auf den Weg. Doch sie hatten keine Ahnung, wohin sie überhaupt gingen. Sie liefen eine ganze Weile schweigend nebeneinander her. Plötzlich stolperte Bellamy und blieb auf der Erde liegen. Geschockt betrachtete Clarke den Pfeil in seinem Bein. „Bellamy!”, schrie sie und kniete sich neben ihn. Da sah sie Indra aus dem Wald kommen. „Warum hast du das getan?”, fauchte Clarke sie an. „Die Allianz ist zerbrochen”, antwortete Indra, „also warum sollte ich euch in Ruhe lassen? Aber ich lass euch zumindest am Leben, weil ich heute gnädig bin.” Nach diesen Worten verschwand sie. „Bellamy, kannst du aufstehen?”, fragte Clarke. Bellamy versuchte, auf die Beine zu kommen, aber er stöhnte vor Schmerzen auf. „Bellamy”, flüsterte Clarke, „ich liebe dich auch.”

    2
    Nachdem Clarke den Pfeil herausgezogen und die Wunde desinfiziert hatte, setzten sie sich auf den unebenen Boden. Clarke zitterte vor Kälte. Sie umschlang ihre Beine und sah zu den Sternen, um sich abzulenken. „Frierst du?”, fragte Bellamy und legte ihr, ohne die Antwort abzuwarten, einen Arm um die Schulter. „Danke”, meinte Clarke nur. „Wofür?” „Für einfach alles. Dafür, dass du mich in den Arm nimmst, dafür, dass du mich liebst und auch dafür, dass du mitgekommen bist.” Lächelnd strich Bellamy Clarke eine Haarsträhne aus dem Gesicht und gab ihr einen sanften Kuss auf den Mund. Dann zog sie ihn an sich und als sie seine Haut auf ihrer spürte, fühlte sie ein Kribbeln im Bauch. Da knackte plötzlich etwas hinter ihnen. Erschrocken drückte Clarke Bellamys Hand, sodass dieser schmunzeln musste. „Alles ist gut, Clarke”, lachte er, „Das war nur ein Vogel oder so.” Erleichtert lehnte sie sich an ihn und er strich ihr sanft über das gelockte blonde Haar.

    3
    Am nächsten Tag marschierten sie weiter. Bellamys Wunde sah deutlich besser aus, aber er humpelte immer noch. Als er beinahe stolperte, griff Clarke nach seiner Hand und drückte sie ganz fest. Sie liefen noch ein ganzes Stück Hand in Hand weiter bis Bellamy stehen blieb. „Bist du immer noch sicher, dass du nicht wieder zurück ins Camp willst?” „Ich bin sicher, dass ich wieder zurück will”, schmunzelte Clarke, „aber ich will noch ein paar Stunden mit dir allein verbringen.” Daraufhin zog sie ihn an sich und küsste ihn voller Leidenschaft. Nachdem sie sich wieder voneinander gelöst hatten, gingen sie zum Bach. Beide zogen sich bis auf die Unterwäsche aus und wateten ins Wasser. Als sich ihre Blicke trafen, erzählte Bellamy: „Früher haben die Menschen ihre Liebe gefeiert. Zuerst haben sie Gottesdienst gefeiert und dann gab es riesige Feste. Ich glaube, sie wurden Hochzeit genannt. Der Mann machte der Frau, die er liebte, einen Heiratsantrag. Und so frage ich jetzt dich: Willst du mich heiraten?” Clarke sah Bellamy mit großen Augen an und erwiderte: „Ja, ich will.” Dann küsste sie Bellamy leidenschaftlich und seine Wärme war das Wunderschönste, was sie je in ihrem Leben gespürt hatte.

Kommentare (1)

autorenew

rebac (15487)
vor 403 Tagen
Es tut mir leid aber deine Geschichte ergibt nicht wirklich einen Sinn. Die Charakter hast du so verändert das es nicht zu den Charakteren passt die wir kennen und lieben gelernt haben, vor allem Clarke hast du sehr verändert!!!