Der Tod ist erst der Anfang!

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2 Kapitel - 1.251 Wörter - Erstellt von: Pa2108sc - Aktualisiert am: 2016-04-18 - Entwickelt am: - 303 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Oh, scheiße was? Ich bin tot? Das kann nicht sein, ich bin doch gerade erst Kriegerin geworden. Ich hatte noch sooooooooo viel vor.

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Ich lief so schnell ich konnte den verschneiten Abhang hinab. Meine schwarzen Pfoten trommelten über den Boden und mein Buchinger Schweift wehte in dem kalten Wind. Ich war sehr froh, dass ich ein so dichtes Fell hatte, denn es war eiskalt. Ich stürmte in das Lager des Meeres Clans und kreischte so laut ich konnte: "Der Gebirges Clan greift ist auf dem Weg hierher! Wir müssen die Königinnen und Jungen weg bringen!" Wolkenstern kam aus ihrem Bau gestürmt und übertönte das ängstliche gebaute der Katzen mit ihrer lauten ruhigen Stimme. "Lavastrom! Führe die Königinnen und die Ältesten in die Höhlen an der Klippe. Dann komm zurück und hilf den Schülern!" Ich nickte, doch ich war wütend, dass ich nicht kämpfen durfte. Bis ich die Königinnen und Ältesten in die Höhlen gebracht hatte, würde der Kampf mit Sicherheit vorbei sein. Dennoch machte ich mich sofort daran alle Jungen einzusammeln. Mausezahn und Habichtklaue, die beiden Ältesten humpelten über die Lichtung zu mir. Mondlicht, Meeresbrise und Kükenfeder liefen ebenfalls mit den restlichen Jungen zu mir. Ich führte die kleine Gruppe Katzen zu unserem geheimen Hinterausgang aus dem Lager in Richtung Meer. Es war anstrengend, da ich die Ältesten immer wieder antreiben musste schneller zu laufen. Für die Jungen war es zu gefährlich sich lange an einem Ort aufzuhalten und die Königinnen waren alle noch zu schwach um zu kämpfen. Nach einer Weile, die mir wie eine Ewigkeit vorkam, hörte ich endlich das Rauschen des Meeres. Na endlich. "Zur Felswand!", Minute ich so laut ich es wagte um das Rauschen zu übertönen. Da sprang eine ganze Horde Gebirges Clan Krieger aus dem Gebüsch. Einer sprang auf Mausezahn zu und ehe irgendjemand etwas unternehmen konnte hatte er ihr die Kehler durchgebissen. Mit einem Aufschrei sprang ich ihm auf den Rücken und kratzte ihm streifenweise das Fell weg. Kreischend ergriff er die Frucht, doch die fünf anderen Krieger griffen nun an. Die Königinnen hatten sich schützend vor ihre Jungen und den verbliebenen Ältesten. Ich warf mich auf den größten der Krieger und verbiss mich in seinem Nackenfell, doch er schüttelte mich ab, als wäre ich nichts als ein lästiges Insekt. Er schleudert mich auf den Boden und mir blieb kurz die Luft weg, doch ich rappelte mich wieder auf und griff ihn erneut an. Ich nutzte meine Geschwindigkeit und biss ihn einmal hier und einmal dort, doch schließlich erwischte er mich und drückte mir seine Koralle in die Seite. Ich erwischte und wand mich unter ihm, doch statt mich los zu lassen, drückte er mir seine Koralle ins Gesicht. Ich spürte wie sie mein eines Auge durchdringen, doch die Verzweiflung gab mir neue Kraft und ich riss mich los. Nun konnte ich nur mehr durch ein Auge sehen, doch es blieb keine Zeit mich darum zu kümmern, denn der Kater stürzte sich wieder auf mich und drückte mich zu Boden. Er grub seine Krallen immer wieder in mein Fleisch, bis ich zu schwach war um mich zu wehren. Dann kletterte er von mir herunter und fauchte mich spöttisch an. Irgendwie schaffte ich es tausend wieder auf alle vier Pfoten und fuhr ihm mit den Krallen durch das Gesicht. Auge um Auge. Als Antwort schleudert er mich mit einem Hieb gegen die Klippenwand. Die Königinnen waren schlau genug gewesen in die Höhlen zu flüchten, doch die anderen Krieger folgten ihnen bereits. Ich kletterte ihnen so schnell ich konnte nach und stieß die ersten beiden von der Klipp. Dann sprang ich den nächsten an und stieß auch ihn über die Klippe. Der große Kater von vorher kam mir nun auch nach. Ich sprang auf ihn zu, sodass er taumelte und den anderen Krieger ebenfalls in den Abgrund stieß. Nur noch er. Ich krallte mich in ihm fest und er drückte mich mit voller Wucht gegen die Wand. Dann versuchte er mich über die Klipp zu stoßen, doch ich hatte mich so in ihm fest gekrallt, dass er mit mir über die Klipp fiel. Und dann durchbohrte mich ein Schmerz schlimmer als alles was ich je erlebt hatte und alles wurde schwarz.

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