One piece Fanfiktion 3

star goldstar goldstar goldstar goldstar greyFemaleMale
1 Kapitel - 542 Wörter - Erstellt von: Jassy_jayjayy_ - Aktualisiert am: 2016-04-18 - Entwickelt am: - 395 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Du triffst grad ein sehr verrückten Mann, der ein Stohhut trägt...

    1
    Der lacht einfach, ich halbtot im Bett liege. "Geht's dir sonst gut?", fragte er grinsend. Nein er war nicht besorgt. Er war genau das Gegenteil! "Wieso grinst du so dumm?", fragte ich genervt. "Darf ich doch!". NEIN EBEN NICHT!.. Ach, der wird es sowieso nicht verstehen. "Sieht es etwa so aus, als gehe es mir gut?", fragte ich hämisch. "Brauchst du was?" "Nein, danke.". Wow jetzt macht der sich Sorgen oder was? "Von wem wurde ich eigentlich erschossen?", fragte ich schließlich. "Keine Ahnung, aber der ist schon tot.. Glaub ich..", erwiderte der Strohhut und lächelte. Es ist echt schwer sich zu bedanken, bei dem Idiot, aber es ist glaub ich besser..:"Danke." Er nickte. "Trink doch etwas, Schätzchen!", meinte die Dame. "Nein, danke, ich will jetzt raus..!", es war echt schwer für mich hier einfach im Bett zu liegen und nichts zu tun. "Eh.. Bist du dir sicher?..", fragte sie besorgt. Ich nickte und bedankte mich bei ihr. Langsam versuchte ich aufzustehen und NICHT wegen dem Schmerz loszuschreien. Zuletzt lächelte ich die alte Dame an und lief mit dem Strohhutjungen nach draußen. "Danke, auch an dir.", sagte ich zögernd. Man, eigentlich hasse ich es gerettet zu werden. "Aber es wäre nicht nötig gewesen." Der Junge schaute mich mit hoch gezogenen Augenbrauen an. "Sah aber nicht so aus...", erwiderte er und lächelte wieder. "Was hast du jetzt vor?", fragte er mich dann. Das war eine gute Frage.. Was soll ich jetzt tun? "Mal sehen...", sprach ich und verabschiedete mich bei ihm. Er ging Richtung Hafen und ich... Vielleicht gibt es ja irgendwelche Läden, wo es Bücher oder sowas gibt. Später rannte plötzlich eine Frau zu mir, und sie sah völlig erschöpft und verzweifelt aus. Ich guckte sie überrascht an. "Was ist denn mit ihnen passiert?". "Mein Mann! Mein Mann!", sie klang ganz schön müde und besorgt, "Helfen Sie mir, bitte!", rief sie mit Tränen in den Augen. Plötzlich hörten wir ein lautes Schreien, von einem Mann. Die Frau nahm mein Handgelenk und zog mich mit voller Kraft weg. "Jetzt mal ganz langsam..!", sagte ich doch da waren vor meinen Augen viele Menschen die um einen Kreis herum standen. Immer wieder schrie der Mann laut. "TUN SIE DOCH WAS!", schrie die Frau mich an. Jetzt drängte ich mich vor den Leuten hin und der Mann war halbnackt. Sein Körper war blutig und hatte viele Wunden. Paar Menschen hatten eine Peitsche in der Hand...

Kommentare Seite 0 von 0
Klicke hier um ein Kommentar zu schreiben - Wenn du Mitglied bei testedich bist logge dich bitte hier ein
Noch keine Kommentare.

Sie haben die Möglichkeit den Text zu gestalten.
((bold))Fett((ebold)) ((cur))Kursiv((ecur)) ((unli))Unterstrichen((eunli))
((big))groß((ebig)) ((small))klein((esmall))
((green))grün((egreen)) ((maroon))dunkelrot((emaroon)) ((olive))graugrün((eolive)) ((navy))marineblau((enavy)) ((purple))violett((epurple)) ((teal))teal((eteal)) ((gray))grau((egray)) ((red))rot((ered)) ((blue))blau((eblue)) ((fuchsia))fuchsia((efuchsia))
Bitte beachten Sie, dass Sie immer beide Codes, z.B. ((bold)) hier der Text der fett sein soll ((ebold)), gebrauchen, mit dazwischen den Text.