Schwarzer Schmetterling - Kuraiko Riddle – Die Tochter des dunklen Lords!

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3 Kapitel - 9.193 Wörter - Erstellt von: Minki1994 - Aktualisiert am: 2016-05-16 - Entwickelt am: - 4.308 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

In dieser FanFiktion geht es um ein Mädchen. Ihr Name ist Kuraiko Riddle und ist die glückliche Tochter von Tom Riddle.

1
~ Hey, meine Zukünftige Laborratten xD ~



Eine neue FanFiktion von mir * auf mich zeigen & dabei stolz sein*. Ich hoffe sie gefällt euch.

Ich habe noch nie ein Harry Potter – Fanfiktion geschrieben & da dachte ich einfach, weil ich Magie & das ganze Zeug liebe – schreibe ich eine HP-FanFiktion. Hoffentlich gelingt mir dieser auch xD Naja bin gerade erst ein Harry-Potter- Fan-Frischling. Deshalb bitte ich um Verständnis, wenn ich einige Sachen vertausche. Ich gebe mir aber Mühe & stecke Blut, Schweiß, Träne & andere Körperflüssigkeiten in diese Fanfiktion rein xD. Gern könnt ihr mich daraufhin anschreiben. Äm… was soll ich noch sagen? Ich wünsche euch viel Spaß dabei & um Review würde ich mich freuen:] & bla bla bla & schaut, habe für euch extra Bonbons gekauft /*Bonbons hinstellen* ;]
Wegen den Fehlern - tut mir schrecklich leid:/

Infos:

„ bla bla bla “ reden.
‚ bla bla bla‘ denken.
>bla bla bla< innere Stimme (Kuraiko - Kind der Dunkelheit: Hauptcharakter)

Infos zu der inneren Stimme:

Kuraiko verfügt über eine zweite Seele – ihre innere Stimme.
Quassie besteht sie aus „zwei Personen“, dass im Lauf der Geschichte aufgeklärt wird.
Nur SIE kann ihre innere Stimme höre und kann zurück antworten, in dem sie redet oder nur denkt.
So genug geredet – jetzt geht’s los ~

<- das ist Kuraiko ( Bild ), mein OC in dieser Geschichte:)

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‚Wooow-‘
„Was…was ist denn das für ein Ding?“, bewunderte ich die rote, schwarze Lokomotive. Wie ein Auto starrte ich das riesige Ding an, war fasziniert und freute mich wie ein kleines Kind, dass erfahren hatte, dass es noch eine kleine Schwester bekommen würde.
> So etwas habe ich noch nie gesehen! <, hörte ich plötzlich meine innere Stimme und ich nickte langsam.
‚Da hast du vollkommen recht!', neugierig ging ich an den Zug näher ran und versuchte ihn aus allen Winkeln zu bewundern.
„Hagrid, ist das dieser Zug der mich nach Hogwarts bringen soll?“, fragte ich den Riesen und zeigte auf den Zug. Hagrid nickte lächelnd und kam auf mich zu.
„Ja, Kuraiko, das ist dein Zug. Er bring dich so schnell wie möglich nach Hogwarts!“
„Warum hast du nicht gesagt, dass der Zug so cool ist – ich meine ich - kann das einfach nicht in Worte fassen!“ Lachend legte er seine große Hand auf meine Schultern hin und schaute auf mich runter. Naja, ich war ja auch wie ein Zwerg für Hagrid.
„Das freut mich zuhören Kuraiko, aber ich glaube jetzt musst du langsam einsteigen, sonst fährt er ja noch ohne dich los!“
Ich tat was er sagte und stieg schnell ein, während der Zug langsam los fuhr. Schnell lugte ich meinen Kopf aus einem Fenster, suchte Hagrid, und winkte ihm zu.
„TSCHÜSS, KURAIKO!“, hörte ich den Riesen laut brüllen. Ich lachte laut auf.
„HOFFENTLICH!“, schrie ich ebenfalls zurück, während der Zug immer schneller wurde.
> TSCHAU, HEGRID! <, brüllte plötzlich meine innere Stimme, sodass ich leicht erschrak. Nachdem ich mich etwas beruhigt hatte, grinste ich leicht.
„Er hört dich nicht!“
> Warum hören die andere mich nicht? <
„Naja, du bist meine innere Stimme. Die anderen können dich weder hören noch sehen!“


Im Zug erkundigte ich mich erstmals nach einer leeren Abteilung - und da war auch eine. Ich öffnete die Abteilungstür, verstaute meinen Koffer oben und setzte mich auf die Bank. Ich schaute raus und besichtigte die Landschaft die an mir vorbeisauste. So schöne Bäume, waren hier. Baum, Baum, Baum, Baum … oh ein See … und ein Baum, Baum und Baum. Ich hasste Bäume.
‚Ich bin sehr gespannt, wie meine neue Schule wird. Hagrid meinte, dass diese Schule sehr toll ist. Auch die Lehrer sind alle sehr nett und immer hilfsbereit, wenn man sie braucht. Doch ich meine mich erinnern zu haben, wie er mir einmal erklärt hatte, dass ich lieber Prof. Snape aus dem Weg gehen soll – doch wer ist dieser Prof. Snape? Hagrid meinte außerdem noch, dass ich ihn sofort erkennen würde.‘
> Schon sein Name – Sssssssssnape! Hm … Snape hört sich so an wie eine Schlange und Schlangen sind von Natur aus total unheimlich und nichts zu gebrauchen! Nichtsdestotrotz werden dort alle sehr freundlich zu dir sein. Glaub mir. Das wird schon, Kuraiko! <
„Woher willst du wissen, dass alle freundlich zu mir werden? Kannst du in die Zukunft blicken?“
> Naja! Du bist ja die Tochter von Du-Weißt-Schon-Wer! Deswegen! <
„Du kannst ruhig seinen Namen aussprechen!“, flüsterte ich und spürte einen leichten zucken in meiner Brust.
> Tom Riddle! <, ich nickte. Sie hatte recht.

„Na und? Auch wenn er mein Vater ist, können alle andere zu mir anders sein!“
> Wie meinst du das? <
„Es könnte doch sein, dass mich alle hassen oder mich sogar ausgrenzen werden und nichts mehr mit mir zu tun haben möchten. Das wäre nämlich nicht das erste mal!“, sprach ich leicht bissig und holte aus meinem Rucksack einen kleinen Spiegel. Langsam begutachte ich mein Gesicht darin. Meine Schwarzen Augen passten perfekt zu meinen sehr langen schwarzen Haaren. Meine Haut war leicht blass, weiß wie Schnee – aber nicht leichenblass. Nachdem ich mein langes schwarzes Haar durchgekämmt hatte und sie in die richtige Position gebracht hatte, suchte ich in meinem Rucksack nach meinen Schmickköfferchen – und da war sie auch.
> Du hast doch jetzt nicht vor dich zu schminken, oder Kuraiko? <
„Warum nicht? Wir haben doch jetzt Zeit und außerdem fahren wir doch noch ein bisschen. Da schadet es doch nicht, sich ein bisschen und das Aussehen zu kümmern!“, bisschen arrogant lachte ich und kreute meine Beine.
> Du bist wirklich wunderschön und die Jungs laufen dir schon hinterher! Du siehst aus wie ein geheimnisvoller schwarzer Schmetterling in der Dunkelheit! Verführerisch und doch zugleich gefährlich<
‚Da hast du aber jetzt sehr übertrieben!‘, grinste ich und verdrehte die Augen, während ich meinem knallroten Lippenstift suchte. Als ich das Ding endlich fand, tupfte ich ihn vorsichtig auf meine Lippen und verteilte diese regelmäßig.
„Welche Jungs?“, fragte ich meine innere Stimme, öffnete die Augen, schaute in den Spiegel und bewunderte meine vollen Lippen aus allen Winkeln.
> Du siehst genauso aus wie deine Mutter, nur dein Va- <
„SEI STILL!“, brüllte ich meine innere Stimme gleich an, bevor sie
das ‚Tabu-Wort‘ aussprechen konnte und ließ meinen Spiegel achtlos auf meinen Schoß fallen. Stumm schaute ich aus dem Fenster und sah mein Spiegelbild im Fensterglas.
„ICH HABE DIR GESAGT, DASS ICH NICHT GERNE ÜBER ‚IHN‘ REDE! ALSO LASS DAS GEFÄLLIGST!“
Plötzlich hörte ich nichts mehr von meine innere Stimme und ich seufzte leicht.
„Tut mir Leid. Aber es ist schwer für mich über ‚ihn‘ zureden. Er hat immerhin meine Mutter betrogen und wollte uns verlassen!“
‚ Und er tat das auch. Deine Mutter starb, als du 3 Jahre alt warst. Du würdest von Tom Riddle aufgezogen und hast ihn, als dein Vater akzeptiert!'
Traurig ließ ich meinen Blick sinken und legte meine Hand auf meinem Schoß.


Erneut schaute ich aus dem Fenster. Langsam würde es dunkler und wir kamen Hogwarts immer näher. Das spürte ich auch. Tom Riddle hat viel von Hogwarts erzählt, auch dass er dort mal ein Schüler war.
> Ich weiß, dass es für dich schwer ist und ich kann sehr gut nachvollziehen das du jetzt verärgert bist, aber er war trotzdem für dich und deiner Mutter da! Natü- <
„Ja, aber nur die ersten 3 Jahren! Dann verschwand er, wie ein Feigling, ist er weggelaufen. Er meinte, dass er wieder kommen würde! Doch jetzt? Wo bleibt er jetzt? Es sind fast 8 Jahre her und er ist immer noch nicht wieder gekommen und i-“
Es tat sehr weh über seine eigene Vergangenheit zusprechen.
‚Er war mein Vater, das stimmt. Aber er ist gegangen und hat sich nie die Mühe gemacht wieder zurück zukommen! Zurück zu mir! Ich war alleine – bis Tom Riddle mich aufnahm und mich wie seine eigene Tochter aufzog. Ich bin ihm sehr dankbar.'
> Kuraiko? <

Ich merkte wie meine Augen langsam nass wurden, eine Träne meine Wange runter lief und den Weg zum Boden fand.
„Ich habe mir geschworen, ‚ihm‘ keine Träne nachzuweinen. Doch... jetzt? Jetzt weine ich!“, flüsterte ich und lächelte leicht.
‚Wie dumm ich mich manchmal anstelle! Wie erbärmlich und schwach ich doch sein kann! '
> Es tut mir leid, ich hätte es nicht sagen soll. Jetzt habe ich dir alles versammelt. <
„Du hast mir nicht alles vermasselt. Ich bin froh, dass ich dich gefunden habe! Du hast ja recht!“
> Jeder Mensch besitzt eine innere Stimme und ich bin stolz drauf deine zu sein. <
„Ich… hasse ihn!“, flüsterte ich etwas fester und ballte meine Fäuste zusammen.
„Ich hasse meinen richtigen Vater!“, wiederholte ich und wischte eine Träne weg.

> Ich weiß. Ach - lass uns nicht mehr dran denken. Jetzt ist erstmals Hogwarts dran und süße Typen. <
„Du und deine Typen!“, grinste ich leicht. Sofort waren meine Trauer und Verzweiflung weggeflogen, wie eine Wolke.
„Was denkst du, steht mir diese Farbe von dem Lippenstift?“, fragte ich leicht, begutachtete erneut meine Lippen in den Spiegel und zog irgendwelche Grimassen.
> Ich finde die Farbe ist ein bisschen zu intensiv, oder. Du siehst aus wie ein schwarzer Engel! <
"Wie ein schwarzer Engel? Ich dachte ich wäre ein Schmetterling!"
> Naja, du weißt schon was ich meine. Ich finde diese Farbe sehr doll. Ich würde mir diese nichts auftragen, aber du dir passt das - finde ich<
„Ich finde den sehr schön. Pass doch perfekt zu meiner blassen Haut!“, schnell packte ich meinen Spiegel und mein Lippenstift wieder zurück in den Rucksack.
„Ich sehe doch aus wie Schneewittchen!“, flüstere ich und schloss meine Augen.
> Es war einmal mitten im Winter, und die Schneeflocken fielen wie Federn vom Himmel herab, da saß eine Königin- <
‚Du fängst doch wirklich nicht an, mir diese Geschichte zu erzählen, oder?‘
> Ich dachte du magst Schneewittchen. Du wolltest früher so sein wie sie, weißt du noch? Tom hat dir diese Geschichte jeden Abend vorgelesen und du wolltest immer dieselbe Geschichte hören! >
‚Ja, aber ich wurde doch jetzt niemand erzählen, dass Tom Riddle, momentan der dunkle Lord, mir eine gute Nachtgeschichte erzählt hatte, von Schneewittchen!‘, grinste ich und wurde leicht rot.
‚Wie würde das aussehen? Da wäre doch sein Ruf als der dunkle Lord vernichtet!‘
Es entstand eine Stille und ich schloss müde die Augen.
> Bist du müde? <
Ich nickte. "Erzählst du mir bitte die Geschichte von Schneewittchen?"
>Ja. Es war einmal mitten im Winter, und die Schneeflocken fielen wie Federn vom Himmel herab, da saß eine Königin an einem Fenster, das einen Rahmen von schwarzem Ebenholz hatte, und nähte. Und wie sie so nähte und nach dem Schnee aufblickte, stach sie sich mit der Nadel in den Finger, und es fielen drei Tropfen Blut in den Schnee. Und weil das Rote im weißen Schnee so schön aussah, dachte sie bei sich 'hätt ich ein Kind so weiß wie Schnee, so rot wie Blut, und so schwarz wie das Holz an dem Rahmen.' Bald darauf bekam sie ein Töchterlein, das war so weiß wie Schnee, so rot wie Blut, und so schwarzhaarig wie Ebenholz, und ward darum das Schneewittchen (Schneeweißchen) genannt. Und wie das Kind geboren war, starb die Königin.
Über ein Jahr nahm sich der König eine andere Gemahlin. Es war eine schöne Frau, aber sie war stolz und übermütig, und konnte nicht leiden, dass sie an Schönheit von jemand sollte übertroffen werden. Sie hatte einen wunderbaren Spiegel, wenn sie vor den trat und sich darin beschaute, sprach sie: 'Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist die Schönste im ganzen Land?', so antwortete der Spiegel: 'Frau Königin, Ihr seid die Schönste im Land.'
Da war sie zufrieden, denn sie wusste, dass der Spiegel die Wahrheit sagte.
Schneewittchen aber wuchs heran und wurde immer schöner, und als es sieben Jahre alt war, war es so schön wie der klare Tag, und schöner als die Königin selbst. Als diese einmal ihren Spiegel fragte: 'Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist die Schönste im ganzen Land?'
so antwortete er: 'Frau Königin, Ihr seid die Schönste hier, aber Schneewittchen ist tausendmal schöner als Ihr.'
Da erschrak die Königin und ward gelb und grün vor Neid. Von Stunde an, wenn sie Schneewittchen erblickte, kehrte sich ihr das Herz im Leibe herum, so hasste sie das Mädchen. Und der Neid und Hochmut wuchsen wie ein Unkraut in ihrem Herzen immer höher, dass sie Tag und Nacht keine Ruhe mehr hatte. Da rief sie einen Jäger und sprach 'bring das Kind hinaus in den Wald, ich will nicht mehr vor meinen Augen sehen. Du sollst es töten und mir Lunge und Leber zum Wahrzeichen mitbringen.' Der Jäger gehorchte und führte es hinaus, und als er den Hirschfänger gezogen hatte und Schneewittchens unschuldiges Herz durchbohren wollte, fing es an zu weinen und sprach 'ach, lieber Jäger, lass mir mein Lebe- <

Plötzlich wurde die Abteilungstür aufgerissen wird. Ich fuhr hoch und sah einen Jungen mit schwarzen Haare und hellen Augen in der Tür stehen. Verwirrt schaute er sich um und bemerkte mich. Sofort fing er an zu grinsen.
> Na, aber Hallo *_* <, hörte ich meine innere Stimme leise flirten.
„Hallo, kann ich mich zu dir setzte? Alle andere Abteilungen sind schon voll!“, fragte er mich und schenkte mir ein süßes Lächeln.
> Heute schon was vor *-*? <, flirtete sie weiter und ich musste mit meinem grinsen kämpfen.
„Na klar, kannst dich zu mir setzten!“, sagte ich freundlich und versuchte nicht zu lachen.
Der Junge nickte und verstaute ebenfalls sein Gepäck nach oben.
„Kannst du bitte damit aufhören mich anzustarren?“, fragte ich ihn nervös, nachdem er sich hingesetzt hat und mich jetzt anstarrt, als ob ich ein Modepüppchen wäre.
Sofort löste er seinen Blick von mir und räusperte sich.
„Tut mir Leid, du bist das erste Mal hier, oder? Ich habe dich nämlich hier noch nie gesehen! Ich heiße Adrian Pucey und du bist?“
„Ja, richtig! Das ist mein erstes Jahr hier im Hogwarts! Freut mich dich kennenzulernen Adrian ich bin Kuraiko Riddle!“
Zuerst erstarrte der Junge, wie ein Statue, doch dann er kriegte er sich wieder ein.
„Die Tochter von Du-Weißt-Schon-Wer?“, fragte er mich nervös und zeigte auf mich.
‚Mein Gott, stell dich jetzt nicht so an! Das der dunkle Lord der mächtigste Zauberer aller Zeiten mein Vater ist, ist doch jetzt kein Weltwunder!‘
„Du kannst ruhig sein Name aussprechen und ja mein Vater ist Lord Voldemord!“, die letzten beiden Wörter betonte ich besonders bissig, so dass Andrian leicht zusammen zuckte.
„Und…und äm.. was du…was tuhen Sie hier?“
‚Warte! Hat er gerade Sie zu mir gesagt, das glaube ich jetzt nicht! Warum Sitzen mich alle, wenn sie erfahren, dass ich die Tochter von Lord Voldemord bin?‘
„Ich werde hier zu Schule gehen und sag ruhig 'du' zu mir, ja?“, gab ich gelangweilt zurück und sofort nickte der Junge. Dann deutete auf seinem Wappen, das komische Ding was auf seinen Umhang angenäht war.
„Was ist damit?“ frage ich ihn leicht verwirrt, denn ich wusste nicht so genau was er jetzt von mir hören wollte.
„Slytherin!“ antwortete er stolz und grinst leicht.
‚Er muss sicherlich sehr stolz sein, diesen Wappen zu tragen!‘
„Ein Slytherin? Ich weiß – mein Vater war jaauch einer!“
„Slytherin? Das ist mein Haus der Schlangen!“, erneut zeigte er auf seinem Wappen und ich verdrehe leicht mit den Augen.
‚Hört er mir überhaupt zu? Er tut gerade so, als ob ich dämlich wäre!‘
> Hm, ich habe irgendwie das Gefühl, dass er nicht besonders intelligent ist, oder? <
Ich nickte leicht ohne dass der Junge war merkte. Denn ich wollte nicht, dass ich gleich wie ein verrückte dar stehen würde- aber bei ihm?
„Und in welches Haus sind sie- äm.. du?“ fragt er mich interessiert und schaute auf seine Hände.
„Äm.. das weiß ich noch nicht, werde ich heute erfahren, glaube ich!“
Aber ich hoffte sehr, dass ich zu Slytherin komme – genauso wie mein Vater, es mal war. Er meinte, dass er sich nichts anderes wünschen würde, wenn ich ein Slytherin bin, dort wäre ich super aufgehoben und diesen Wünsch würde ich ihn gerne erfüllen. Er hat so viel für mich getan.
Der Junge nickte und schaute aus dem Fenster.
> Haus der Schlangen? Momentan. a kannst du dich noch dran erinnern, was Hagrid dir erzählt hatte? Prof. Snape bedeutet noch übersetzt Schlage, vielleicht kennt er ihn ja? <
Ich nickte.

‚Vielleicht kann er mir etwas über diesen Prof. erzählen!‘
„Äm… kennst du Prof. Snape?“, fragte ich leicht schüchtern und würde sofort von den Jungen angeschaut. ´
„Ja, Severus Snape ist der Hauslehrer der Slytherins und der Lehrer für Zaubertränke. Mehr kann ich dir jetzt nicht sagen über ihn, weil er eigentlich nicht viel redet!“
"Aha - er scheint nicht besonders beliebt zu sein, oder?"

Plötzlich wurde erneut die Abteilungstür aufgerissen und eine alte Dame schaute in unsere Abteilung hinein.
„Na ihr Lieben, wollt ihr was zum Naschen haben?“, fragt sie uns freundlich und ich sprang sofort auf.
„Ja bitte!“, strahle ich über mein ganzes Gesicht und kaufe mir fünf Zitronenbonbons.
Dann laufe ich mit direktem Schritte wieder auf meinen Platz und schiebe den ersten Bonbons in meinem Mund.
„Magst du Süßigkeiten?“, fragte ich plötzlich den Jungen der stumm auf die Bonbons schaute. Schnell löst ihn sein Blick davon und schauet aus dem Fenster.
„Nein -“ antwortet er knapp. „-ich habe nie welche gegessen!“
Wie er isst keine Süßigkeiten? Ich meine dieses Zeug mag doch jeder.
Entsetzt starrte ich den hübschen Jungen an. Dieser bemerkte meinen Blick, denn plötzlich muss er laut lachen.
„Du hast noch nie eins gegessen?“, frage ich in verwirrt.
Verträumt starrte ich den Jungen erneut an.
> Macht doch ein Foto von ihm, dann kannst du ihn länger anstarren! <
Schnell löste ich, mit roten Wangen, mein Blick von ihm von und schaue auf meine Süßigkeiten.
‚Er isst keine Süßigkeiten. Ich kann es kaum fassen!‘
„Hier koste sie mal, die schmecken wirklich gut!“
Erst zögerte er leicht, doch dann nimmt er sie dankbar an und stopft sie in seinem Mund.
„Und?“, wollte ich es von ihm hören und beobachtete ihn.
„Ist ja süß aber lecker. Ja, dass schmeckt mir richtig gut. Was ist das?“, fragt er mich lächelnd.
„Zitronenbonbons!“, antwortete ich ihm und lächle ebenfalls.
„Ja, jetzt schmecke ich auch Zitrone. Gibt es auch in andere Geschmacksorte?“
„Ja, aber ich kenne nur zwei Sorten. Das eine kennst du ja jetzt auch schon, aber das anderen ist, Bonbons mit Ohrenschmalz!“
Plötzlich hielt der Junge inne und starrte mich an. Ich musste lachen.
> Musstest du ihm das jetzt sagen, du machst dich gerade echt unbeliebt! <
„O…ohrenschmal… Schm..alz aus den Ohren?“, fragt mich der Junge und zittert am ganzen Leib.
Ich lachte immer noch lauter und hielt mein Bauch mit meinen Händen.
‚Er ist wirklich lustig!‘
„Ja, schmeckt aber auch ziemlich lecker!“

Plötzlich wird erneut die Abteilungstür aufgerissen und ein Junge mit blonden Haaren, der dieser stark nach hinten gegellt hat und blaue-graue Augen kam rein.
Wir schauten zu ihm hoch.
> Warum wird immer die Tür aufgerissen? Ist heute der Tag der offenen Tür? <, hörte ich sie reden.
Ich grinste leicht.
„Was machst du hier bei diesem Schlammblut? Solltest du nicht bei deiner Gruppe sein?“ rief der blonde Junge arrogant und schaute den schwarzhaarigen finster an.
Der ältere stand plötzlich schwermütig auf und stellte sich vor dem blonden.
„Hört zu Malfoy, wo ich mich aufhalte, kann ich selber entscheiden und lasse deine Arroganz sonst wohin raus aber nicht hier!“
> Der Molfoy-Zwerg sieht süß aus. Oder etwa nicht Kuraiko? <
‚Du findet jeden Typen süß, denn du siehst‘
> Stimmt nicht ganz <
Malfoy wich einige Schritte zurück.
„Draco Malfoy!“, sprach ich seinen Name deutlich und würden von den beiden angeschaut.
„Dein Vater viel von dir erzählt!“, ich grinste. Dieser jedoch verzog keinen Muskel. Doch bevor er was sagen konnte, schob ich den blonden - Zwerg grob raus und schob die Tür wieder zu. Draußen hörte ich, wie sich der blonde rumbrüllte und irgendwas rumlabberte, dass er das seinem Vater erzählen wird.
„Dann erzähl ihm das und bestelle ihm einen schönen Gruß von mir!“, zuwinkend setzte ich mich wieder hin und schaute aus dem Fenster.

-Später-
„Huh? sind wir etwa schon da?“ hörte ich plötzlich andere Schüler in den Zug reden.
„Komm, wir müssen aussteigen. Äm… habe dir vergessen zusagen, dass du dein Umhang anziehen musst!“
Ich bedankte mich und zog mich schnell um.
„Hier dein Koffer!“, lächelnd nahm ich sie in meiner Hand und zusammen stiegen wir aus dem Zug.
„ Ich wünsche dir noch eine schöne Zeit hier, Kuraiko!“, sprach er und zwinkerte mir zu.
> Kuraiko, er hat dir angeblinkter. Zwinke ihm zurück! <
‚Ganz bestimmt nicht, ich bin doch nicht bescheuert. Wie würde das denn aussehen?‘
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1460403661
Schwarzer Schmetterling - Kuraiko Riddle – Di...
Schwarzer Schmetterling - Kuraiko Riddle – Di...
In dieser FanFiktion geht es um ein Mädchen. Ihr Name ist Kuraiko Riddle und ist die glückliche Tochter von Tom Riddle.
http://www.testedich.de/quiz41/quiz/1460403661/Schwarzer-Schmetterling-Kuraiko-Riddle-Die-Tochter-des-dunklen-Lords
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2016-04-11
402D
Harry Potter

Kommentare Seite 1 von 1
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Luna ( 22104 )
Abgeschickt vor 291 Tagen
Könntest du das auch hier hochlade?? bei mir funktioniert der link nicht und ich würde das gerne weiterlesen :)
Gwen Parker ( von: Gwen Parker )
Abgeschickt vor 319 Tagen
hi, deine Geschichte hat schon mal gut angefangen. Aber ich finde irgendwie nicht die seite mit der vortsetzung ?
Könntest du mir bitte ein tipp geben wie ich das finden könnte
Minki1994 ( 40485 )
Abgeschickt vor 356 Tagen
hier: der richitge Link: http://www.fanfiktion.de/s/574c4d5600048 cc32b959b2a/2/Schwarzer-Schmetterling-Ku raiko-Riddle-Die-Tochter-des-dunklen-Lor ds
Minki1994 ( 40485 )
Abgeschickt vor 356 Tagen
WICHTIG!!!!!

Hey, Leute :/
hier werde ich keine weitere Kapiteln mehr hochladen :)
hier ist der Link zum Fanfiktion: http://www.fanfiktion.de/s/574c4d5600048 cc32b959b2a/2/Schwarzer-Schmetterling-Ku raiko-Riddle-Die-Tochter-des-dunklen-Lor ds)

dort könnt ihr weitere Kapiteln lessen, auch die überarbeitet :)

Wir sehn uns dort :)
Minki1994 ( 40485 )
Abgeschickt vor 378 Tagen
so , nächstes Kapi drausen :)
Minki1994 ( 40485 )
Abgeschickt vor 378 Tagen
Ich bin's nochmals xD
mal so ne frage: würdet ihr noch was besser wachen oder habt irgendwelche wünschen?
Minki1994 ( 40485 )
Abgeschickt vor 378 Tagen
Hallo an alle, ich freue mich sehr, dass euch meine FF sehr gut gefällt :)
Auch ich finde langsam die Geschichte sehr spannend & werde schön weiter schreiben.
Das nächste Kapitel wird heute oder morgen noch veröffentlich - freut euch drauf und immer schön Kommentar hinterlassen :D
Ginny 2 ( 05405 )
Abgeschickt vor 378 Tagen
Sehr gut!... Wie sucht man nach dem 2 teil?
*Schiefes lächeln *ich such und such nach teil 2,finde
aber nichts *Schnief *
LFG Ginny 2
Mondschein ( 35983 )
Abgeschickt vor 388 Tagen
Bitte schreibe schnell wie möglich weiter die Geschichte ist einfach super mal was anderes von Voldemort und Tochter Geschichten diese ist bis jetzt gut mach so weiter
Minki1994 ( 73123 )
Abgeschickt vor 401 Tagen
erstmal vielen lieben Dank, dass euch mein FF gefällt :3

er war ein Rechtschreibfehler, habe sofort geändert ^^
weitere Inhaltlich fehler - bitte bei dir melden :3

nächste Kapitel wird diese Woche folgen :3
melody ( 11960 )
Abgeschickt vor 401 Tagen
Die Fanfiktion ist übrigen sehr schön geschrieben und durchdacht ich freue mich auf eine Weiterführung
LG melody
melody ( 11960 )
Abgeschickt vor 401 Tagen
Hey Minki1994
ich habe eine Frage, nämlich : Ist Nazomi wirklich 15 und geht in die 2klasse oder ist das ein Tippfehler?
Minki1994 ( 73123 )
Abgeschickt vor 402 Tagen
danke :3
das nächste Kapitel ist im arbeit :3
Longboard Girl ( 63258 )
Abgeschickt vor 402 Tagen
Richtig coole Idee
I like it