Sweet little pains

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3 Kapitel - 943 Wörter - Erstellt von: Litteldeadgirl - Aktualisiert am: 2016-04-12 - Entwickelt am: - 566 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

. Kurz vor der Küchentüre blieb ich stehen.,, Nein! Ich mache das nicht! Hör auf mich zu manipulieren!" Es klopfte an meiner Haustüre.,, Ist alles in Ordnung bei dir?" Ich rannte zur Tür.,, Hilf mir. Bi..." Etwas wickelte sich um meine Taille und schleuderte mich gegen meine Kommode am Ende des Ganges.
Eine spontane Geschichte über Depressionen und einer psychischen Krankheit. Ich hoffe sie gefällt euch. Achtung kann ab und zu ein wenig brutal werden.

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,, Was willst du?" Ich verschränkte meine Arme.,, Mit dir reden" Sie sah mich eindringlich an.,, Den Weg hättest du dir sparen können. Ic
,, Was willst du?" Ich verschränkte meine Arme.,, Mit dir reden" Sie sah mich eindringlich an.,, Den Weg hättest du dir sparen können. Ich will nicht mit dir reden." Ich wollte gerade die Haustüre schließen, als meine ehemalige beste Freundin ihren Fuß zwischen die Türe und Türangel schob. Man konnte von ihr hören wie weh es ihr tat, mir jedoch war es egal.,, Bitte. Ich will doch nur wissen warum du so bist. Und ich wollte mich entschuldigen, weil ich damals falsch lag." Sie hatte eine weinerliche Stimme, was an ihrem eingequetschten Fuß liegen konnt. Ich riss die Türe auf und sah sie an.,, Du siehst nur ein dass du falsch lagst, weil deine neue beste Freundin nichts mehr mit dir zu tun haben will. Du hast mich doch einfach eingetauscht gegen deine neue Freundin. Ich habe dir nie was bedeutet. Unsere Freundschaft hat dir nie was bedeutet. Und weißt du damals habe ich dir die Krätze an den Hals gewünscht. Damals habe ich gehofft, dass du verreckst, sodass ich dich nie wieder sehen muss, aber das ist Vergangenheit. Ich hasse dich nicht. Nein. Ich verachte dich. Und ich bin froh, dass ich deine hässliche Visage nicht mehr sehen muss." Mit diesen Worten schlug ich die Türe hinter mir zu. Ich lehnte mich gegen die Türe und rutschte sie hinunter, bis ich auf dem Boden saß, mit dem Rücken an der Türe. Ich konnte hören wie sie anfing zu heulen. Nach Minuten ging sie dann endlich und ich legte meinen Kopf auf meine Knie auf.
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Sweet little pains
Sweet little pains
. Kurz vor der Küchentüre blieb ich stehen.,, Nein! Ich mache das nicht! Hör auf mich zu manipulieren!" Es klopfte an meiner Haustüre.,, Ist alles in Ordnung bei dir?" Ich rannte zur Tür.,, Hilf mir. Bi..." Etwas wickelte sich um mein...
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2016-04-10
40J0
Horror, Krimi

Kommentare Seite 1 von 1
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litteldeadgirl ( 86485 )
Abgeschickt vor 274 Tagen
Eigentlich habe ich es schon erläutert in der Geschichte wieso sie die störung hat und es ist eine kurzgeschichte. Es soll auch kein Roman werden oder so. Und wie soll man den Dämon bitte besser beschreiben? Es war ja irgendwie nur ein schwarzer Fleck.
Und wegen der idee. Ich habe einfach nur zu viele Horrorfile gesehen, also ich bin nicht psychisch gestört.
somebody ( 19844 )
Abgeschickt vor 291 Tagen
Ich finde die Idee hinter der Geschichte echt gut :). Mich interessiert vor allem einfach das mit psychischen Störungen (ja, ich weiß nich wie ich das anders nennen soll). Wie denkt so jemand und wie wirkt sich das auf den Alltag aus?

Aber - ja leider gibt es wie immer ein [BEEP] aber - finde ich diese Idee nicht so gut ausgearbeitet. Versuch da ein bisschen mehr auf das Mädchen einzugehen und auf diesen "Dämon". Geh vielleicht mehr auf das Mädchen als Person ein. Auf ihre Vergangenheit. Ihr Besuch in der Psychatrie, die Trennung von ihrem Freund, die Geschichte mit ihrer Freundin.

Allem in allem ist es sehr kurz und ich finde es schade, dass du aus der echt richtig guten Idee nicht so viel rausgeholt hast.:/
litteldeadgirl ( 94299 )
Abgeschickt vor 333 Tagen
@jenna jeder empfindet etwas anderes als gruselig und lieber sage ich einmal zu viel dass es gruselig sein könnte als einmal zu wenig
Jenna ( 38476 )
Abgeschickt vor 336 Tagen
Sorry wenn ich das jezzt sage, aber das ist vielleicht für 6 jährige gruselig aber sonst...