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Wer bist du wirklich? 14

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6 Kapitel - 2.994 Wörter - Erstellt von: Kerstingarde 1611 - Aktualisiert am: 2016-04-12 - Entwickelt am: - 991 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

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    Kylas Sicht:
    Nach meinem Gefühl waren nun schon mehrere Tage vergangen und immer noch hatte sich mir niemand gezeigt. So langsam schwand meine Hoffnung darauf, Ben noch einmal zu sehen. Ansonsten wäre er doch gekommen, oder? Als ich mir gerade diese Frage stellte, öffnete sich die Tür und ich erkannte die mir inzwischen so bekannte, kalte Maske Bens. Ich spürte eine gefährliche Wut, die von ihm ausging, doch ich wollte nun, da ich ihn sah, alles versuchen. Ich begann sofort, zu reden: „Ben, bitte! Warum hast du dich so verändert? Was ist los mit dir? Was war für dich in den letzten Jahren so schlimm?“ Doch ich spürte, wie seine Wut nur noch größer wurde: „Warum sollte ich dir antworten, Verräterin? Ich will nun Antworten von dir! Er kam bedrohlich auf mich zu. Ich bekam Angst und kniff meine Augen zusammen. Da spürte ich auf einmal, dass meine Fesseln offen waren. Ich öffnete meine Augen und sah, dass ich Ben anscheinend mit der Macht gegen die Tür geschleudert hatte. Ich sprang auf und wollte, zu ihm hinlaufen, doch er stand schon wieder auf und schaltete sein Lichtschwert an. „Das wirst du büßen!“, schrie er. Ich wich in die hinterste Ecke des Raumes zurück. Was sollte ich nur machen? Ich hätte ihn mit Leichtigkeit besiegen können, doch ich konnte ihm einfach nicht wehtun. Währenddessen kam er einfach immer weiter auf mich zu. Sein Lichtschwert wirbelte er bedrohlich in der Luft. Aber er benutzte es nicht, sondern würgte mich mithilfe der Macht in der Luft. „Warum sind dein Bruder und dieser Widerstandspilot Dame-ron hier! Wie haben sie hierher gefunden!“ Ich sah ihn ängstlich an. Ich bekam nur sehr wenig Luft, deshalb konnte ich nur noch flüstern: „Ich weiß es nicht.“ Doch Ben drückte nur noch fester zu: „Ich glaube dir nicht!“ Ich sah ihn flehend an: „Bitte! Ben! Bitte…“ Ich war kurz davor das Bewusstsein zu verlieren, als Ben mich losließ. „Wie haben sie hierher gefunden! Ich frage dich zum letzten Mal!“ Ich lag am Boden und sah zu ihm hinauf: „Ich habe Poe gebeten, den Widerstand zu alarmieren, wenn ich mich innerhalb von drei Wochen nicht gemeldet habe. An meinem Schiff war ein Peilsender. Deswegen sind sie hier.“ Ich fühlte mich wie eine Verräterin, aber ich hatte keine andere Wahl, oder doch? Nein, hatte ich nicht! „Nun denn. Auf jeden Fall konnten wir sie gefangen nehmen. Du brauchst dir also keine Hoffnungen zu machen. Aber jetzt wirst du noch für das von eben bezahlen.“ Er fing wieder an mich zu würgen. „Ben, bitte! Tu mir das nicht an! Ich liebe dich doch!“ Er ließ mich los und schrie mich an: „Lügnerin! Du liebst mich nicht! Genauso wenig, wie ich dich liebe! Du bist eine unbedeutende Verräterin!“ Ich konnte nicht glauben, was ich da hörte: „Ben, wie kannst du nur so etwas sagen? Du brichst mir das Herz!“ Ich fing an zu weinen: „Komm zu mir zurück, bitte!“ Ben blieb eiskalt: „Nein! Mit Leuten wie dir will ich nichts zu tun haben.“ In meiner Brust bildete sich ein fester Knoten, der unheimlich wehtat. Ich schrie ihn an: „Du bist ein Monster! Erst tötest du die Jünglinge deines Onkels, lässt mich ganz alleine auf Jakku zurück und schließt dich dann der dunklen Seite an! Aber zusätzlich tötest du auch noch deinen eigenen Vater, der nur versucht hat, dir zu helfen! Und nun willst du mir auch noch wehtun! Was willst du denn noch mit mir machen! Du hast mir doch schon das Herz gebrochen! Was willst du denn noch machen, Ben!“ Nun rastete Ben komplett aus: „Wie oft muss ich dir noch sagen, dass du mich nicht so nennen sollst! Und wie kannst gerade DU es wagen, meinen Vater zu erwähnen! Dich haben meine Eltern doch immer mehr geliebt als mich!“ „Du weißt, dass das nicht wahr ist! Sie haben uns immer gleich viel geliebt.“ Ben war aber noch nicht fertig: „Lüg mich nicht an!“ Er stürzte mit seinem Lichtschwert auf mich zu. Ich konnte gerade noch rechtzeitig ausweichen. So entstand ein kleiner Kampf, in dem ich allerdings immer nur seinem Schwert auswich. Mit vor Tränen verschleierter Sicht war dies allerdings gar nicht so einfach. Ich sprang mit einem Salto über Ben hinweg und ans andere Ende des Raumes: „Ben, bitte! Ich liebe dich! Lass das!“ Doch Ben war wie hypnotisiert. Seine Augen leuchteten rot und er fixierte mich mit seinem hasserfülltem Blick: „Nein!“ Mit der Macht sorgte er dafür, dass ich mich nicht mehr bewegen konnte und kam bedroh-lich auf mich zu. Er erhob sein Lichtschwert und schnitt mir damit durchs Gesicht. Ich schrie schmerzerfüllt auf und brach auf dem Boden zusammen. Aber Ben war noch nicht fertig. Er zog mir sein Lichtschwert auch noch einmal schräg über den Rücken. Ich zog scharf die Luft ein. Es brannte höllisch und kurz bevor ich in die Dunkelheit fiel, glaubte ich noch zwei Stimmen zu hören, die entsetzt meinen Namen schrien…

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    Poes Sicht:
    Joran und ich hatten es unbemerkt aus unserer Zelle herausgeschafft und waren nun auf der Suche nach Kyla. Wir hatten zwei Sturmtruppler überwältigen können, die unsere Waffen hatten und ihnen diese abgenommen. Plötzlich hörten wir aus einer der Verhörzellen Geschrei und Geräusche, als würde ein Lichtschwert geschwungen werden. „Ben, bitte! Ich liebe dich! Lass das!“ Das war eindeutig Kyla. Joran und ich nickten uns zu und liefen los. Als sich die Tür zu diesem Raum öffne-te, sahen wir, wie Kylo Ren Kyla mit seinem Lichtschwert über das Gesicht strich und ihr dann noch einen Schlag damit quer über den Rücken verpasste. Wir sahen, wie sie ohnmächtig wurde und schrien gleichzeitig entsetzt: „KYLA!“ Kylo Ren drehte sich zu uns um. Joran flüsterte mir zu: „Hol du Kyla. Ich kümmere mich um ihn.“ Damit zückte er sein blaues Lichtschwert und stellte sich dem schwarzen Monster. Sobald die beiden in einen Kampf verwickelt waren, lief ich zu Kyla und spürte nach ihrem Puls. Erleichtert atmete ich auf. Es war einer vorhanden, auch wenn er sehr schwach war. Ihre Atmung ging flach. Wir mussten so schnell wie möglich mit ihr von hier fort. Ich nahm sie auf meine Arme und rannte zur Tür. Dann rief ich: „Joran, wir müssen hier weg!“ Er kam schnell zu mir herüber und sorgte dafür, dass sich die Tür hinter uns verschloss. Dann rannten wir so schnell wir konnten los. Wir hörten hinter uns, wie Kylo Ren die Tür einfach zerstörte. Er war hinter uns her. Joran sorgte dafür, dass der Gang hinter uns einstürzte, indem er mit seinem Licht-schwert eine Säule durchschnitt. So konnte Kylo Ren uns nicht weiter folgen und wir liefen schnell zum Millennium Falken, in dem Rey immer noch startbereit wartete. Sobald wir drin waren, startete sie das Schiff und wir flogen zurück zu unserer Basis. Joran ging zu ihr ins Cockpit und ich schloss Kyla an die medizinischen Geräte an, die auf dem Schiff vorhanden waren. Doch ich hoffte, dass wir schnell da waren, denn Kyla musste mit diesen Wunden dringend auf die Krankenstation. Den ganzen Flug über blieb ich bei Kyla und hielt ihre eiskalte Hand. Endlich gingen wir in den Landeanflug und sobald sich die Luke öffnete, nahm ich Kyla wieder auf den Arm und sprintete zur Krankenstation. Dort nahmen die Ärzte sie mir sofort ab. Ich wusste, dass dies nun dauern könnte und machte mich auf die Suche nach Leia. Auf dem Weg begegnete ich wieder Rey und Joran, die sich mir anschlossen. Schließlich fanden wir sie in der Kommandozentrale. Als sie uns bemerkte, ließ sie sofort alles stehen und liegen und kam zu uns gelaufen: „Wo ist Kyla? Was ist passiert?“ Wir drei sahen sie traurig an und ich berichtete: „Kyla ist auf der Krankenstation. Joran und ich haben uns gefangen nehmen lassen und sind dann wieder ausgebrochen, um Kyla zu suchen. Wir haben sie in einem Raum mit Kylo Ren zusammen gefunden.“ Leias Gesicht wurde mit jedem Wort, das ich sprach, entsetzter. Ich erzählte weiter: „Sie hat ihn angefleht und gesagt, dass sie ihn doch liebe, aber er hat sie mit seinem Lichtschwert im Gesicht und am Rücken verletzt. Danach ist sie ohnmächtig geworden. Joran hat Kylo Ren in einen Kampf verwickelt und ich habe Kyla geholt. Danach konnten wir gerade noch fliehen, ohne dass wir geschnappt wurden.“ Das Gesicht des Ge-nerals war nun nicht mehr zu lesen und sie sagte: „Danke, Poe. Wenn ihr nichts dagegen habt, möchte ich jetzt etwas alleine sein.“ Damit ging sie aus dem Raum. Rey fragte besorgt: „Denkt ihr, dass Kyla es schaffen wird?“ Joran antwortete: „Ihre Verletzungen sind sehr schwer. Im Moment können wir nur hoffen, dass die Ärzte es schaffen. Ich möchte jetzt auch erst einmal alleine sein.“ Dann ging auch er. „und was machen wir jetzt?“, fragte ich Rey. Sie sah einen Moment nachdenklich in die Ferne, bis sie schließlich sagte: „Kommst du mit zu Finn? Da bekommen wir wahrscheinlich auch schnell mit, falls etwas mit Kyla ist.“ Ich nickte. Finn hatte sich inzwischen wieder vollständig von seinen Verwundungen erholt, durfte aber dennoch nicht mit auf Missionen. Also versuchte er in jeder anderen Weise, zu helfen. Nun hatte er aber Pause und sein Zimmer lag in der Nähe der Krankenstation. Somit könnten wir tatsächlich schnell mitbekommen, wenn es etwas Neues von Kyla gab.

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    Jorans Sicht:
    Ich ging in den Wald, um etwas Zeit für mich zu haben. Ich dachte nach. Ich war ein schrecklicher Bruder. Ich hatte ganze zwei Jahre nicht mit Kyla geredet und nun stand nicht einmal fest, ob sie überleben würde. Somit könnte ich mich eventuell nie für mein idiotisches Verhalten ihr gegenüber entschuldigen. Plötzlich setzte sich jemand neben mich. Ich sah zur Seite und sah Meister Luke. Er sprach: „Leia hat mir erzählt, was mit Kyla passiert ist. Es tut mir leid, Joran. Ich hätte sie nicht gehen lassen dürfen.“ „Ich spüre solch eine Wut in mir. Eine Wut, die ich nicht haben dürfte. Aber nicht nur auf Kylo Ren, sondern auch auf mich selbst. Ich habe mich wie ein kleines Kind verhalten und nun kann ich mich vielleicht sogar niemals dafür bei ihr entschuldigen…“, erzählte ich. Luke lächelte: „Ich denke, sie hat dir schon längst verziehen, Joran. Kyla ist niemand, der sehr nachtragend ist. Eher im Gegenteil. Das siehst du ja auch an ihrem Verhältnis zu Kylo Ren. Sie wird denen, die sie liebt immer verzeihen und dich als ihren Bruder liebt sie auch. Sie hat dir bestimmt verziehen. Da bin ich mir sicher.“ Damit stand er wieder auf und ließ mich allein mit meinen Gedanken zurück.

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    Kurz zuvor Leias Sicht:
    Ich ging Luke suchen und er war in seinem Zimmer. Ich klopfte an und er rief: „Herein!“ Ich öffne-te die Tür und trat ein. Luke kam auf mich zu: „Oh, Leia. Du bist es. Was ist denn los? Ich spüre doch, dass etwas nicht stimmt.“ Ich konnte meine Tränen nicht mehr zurückhalten und er nahm mich in den Arm. Ich schluchzte: „Luke,… Kyla… Ben…“ Ich konnte nicht mehr. Luke sprach beruhigend auf mich ein und hielt mich in seinen Armen fest. Er führte mich zu seinem Bett und wir setzten uns gemeinsam hin. Er hielt mich immer noch im Arm. Nachdem ich mich etwas beruhigt hatte begann ich zu erzählen: „Poe, Rey und Joran sind eben zurückgekommen. Sie haben mir gesagt, dass Kyla auf der Krankenstation verarztet wird. Ben hat… Er hat sie mit seinem Lichtschwert im Gesicht und am Rücken stark verletzt. Ich habe solche Angst, Luke. Was ist, wenn ich jetzt auch noch sie durch Ben verliere? Ich könnte mir das nie verzeihen. Schließlich bin ich doch Schuld, weil ich ihn damals gezwungen habe, zu dir zu gehen. Ich möchte Kyla nicht auch noch verlieren… Das kann ich einfach nicht…“ Luke sah mir tief in die Augen: „Leia, das ist nicht deine Schuld. Er hat sich dazu entschieden, zur dunklen Seite zu gehen. Wenn er das wirklich wollte, hätte er es auch getan, wenn du ihn nicht zu mir geschickt hättest. Ich denke Kyla wird es schaffen. Sie ist ein starkes Mädchen. Das war sie schon immer. Ich mache mir mehr Sorgen um sie, wenn es ihr wieder besser geht. Sie liebt Ben wirklich sehr…“ Da schoss mir durch den Kopf, was Poe mir erzählt hatte. „Luke… Poe hat mir erzählt, kurz bevor Ben sie verletzt hat, hat Kyla ihn noch angefleht und ihm gesagt, dass sie ihn doch liebe. Denkst du, dass da mehr dahinter steckt, als nur dass sie immer geglaubt haben, Geschwister zu sein?“ Er schaute nachdenklich in die Ferne: „Das könnte gut möglich sein. Jedes Mal, wenn irgendjemand Ben erwähnt hat, war Kyla immer sehr angespannt und sehr vorsichtig bei dem, was sie sagte. Das würde auch erklären, warum sie ihn einfach nicht aufgeben kann. Aber dadurch mache ich mir nur noch mehr Sorgen um sie. Er hat ihr nun bestimmt das Herz gebrochen. Er hat sie ja nicht nur physisch sondern auch psychisch verletzt. Wie wird sie wohl damit umgehen. Das beunruhigt mich.“ Ich dachte einen Moment nach und meinte dann: „Deshalb ist es umso wichtiger, dass WIR für sie da sind, wenn es ihr wieder besser geht. Danke für deine Hilfe, Luke! Ich gehe jetzt mal auf die Krankenstation und erkundige mich nach ihr. Bis dann!“ Er lächelte mich an: „Bis dann, Leia!“

    5
    Kylas Sicht:
    Als ich aufwachte, fühlte ich mich total benebelt. Endlich klärte sich meine Sicht etwas und ich konnte mich umsehen. Ich schien in einer Art Krankenzimmer zu liegen. Alles war weiß und ich war an mehrere Apparate angeschlossen. Ich hatte Angst. War ich immer noch bei der Ersten Ordnung? Und wenn ja, was hatten sie mit mir vor? Plötzlich ging die Tür zu meinem Zimmer auf und eine Krankenschwester kam herein. Hinter ihr kamen auf einmal Poe, Rey und Finn hereingestürzt. Nun wusste ich, dass ich eindeutig nicht mehr bei der Ersten Ordnung war. Meine Freunde sahen mich erleichtert an, als sie mich sahen. Ich lächelte sie an und wandte mich dann an die Ärztin. Sie erklärte mir freundlich: „Du darfst dich erst einmal noch nicht bewegen, da die Wunden an deinem Rücken noch sehr tief sind. Am besten berührst du auch noch nicht dein Gesicht. Wir haben zwar schon den Apparat befestigt, damit nichts passiert, aber bei einer Berührung könnte sich die Wunde trotzdem noch einmal öffnen. Also solltest du noch bis morgen damit warten. Aber Gott sei Dank ist die Verletzung an deinem Rücken nur halb so schlimm wie Finns. Dein Gesicht hat es schlimmer abbekommen. Du kannst dich jetzt mit deinen Freunden unterhalten, aber wenn du müde wirst, solltest du dich auf der Stelle ausruhen. Das war es fürs Erste. Viel Spaß.“ Damit ging sie wieder und meine drei Freunde kamen näher. Rey sagte: „Wir sind so froh, dass es dir gut geht, Kyla!“ Ich lä-chelte: „Gut sieht wohl anders aus.“ Meine Stimme war etwas rau, aber ich war froh, überhaupt noch am Leben zu sein. Poe meinte mit einem Augenzwinkern: „Also ich finde, du siehst genauso bezaubernd aus wie immer.“ Da kamen auf einmal auch noch Luke und Leia herein. Als Leia mich sah, schlug sie sich schockiert die Hand vor den Mund. Ich wollte sie aber nicht so sehen und sagte deswegen scherzhaft: „Poe, so langsam zweifele ich wirklich daran, dass deine Augen richtig funktionieren.“ Alle mussten lachen und diese Atmosphäre gefiel mir viel besser. Luke fragte: „Wie fühlst du dich?“ Ich lächelte ihn an: „Wenn ich ehrlich bin… Wie ein Schiff mit jede Menge Ersatzteilen.“ Finn meinte nur lachend: „Keine Sorge! Das ist morgen vorbei! Ich kenn mich schließlich aus.“ Aber das ganze Sprechen kostete mich viel Kraft: „Wenn ihr nichts dagegen habt, ruhe ich mich jetzt noch etwas aus. Ihr könnt ja morgen mit mir reden.“ Sie nickten alle und verließen den Raum. Kaum war der Letzte raus, war ich auch schon wieder eingeschlafen, doch ein ruhiger Schlaf sollte es nicht werden…

    6
    Hey, Leute! ;)
    Ja, ich melde mich auch noch einmal. Tut mir leid, dass ich so selten neue Teile hochlade, aber bei mir ist im Moment sehr viel los und ich komme nicht wirklich viel zum Schreiben. Ich hoffe, dass ist nicht allzu schlimm. Wäre nett, wenn ihr mir noch einmal sagen könntet, wie ihr die Entwicklungen findet und wenn ihr Ideen habt, wie es weitergehen könnte, ich bin immer für Ratschläge offen, denn im Moment fällt mir durch den ganzen Stress nicht so viel Gutes ein. Ich weiß zwar schon, wie es ausgehen soll, doch mir fehlt noch der Weg bis dorthin. Ich hoffe, es hat euch gefallen und bis zum nächsten Mal!
    Möge die Macht mit euch sein! ;D
    Eure Kerstingarde 1611

Kommentare (123)

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Kerstingarde 1611 ( von: Kerstingarde1611)
vor 244 Tagen
@Leia Skywalker
Ja. Ich denke, da es eine Fanfiktion ist, ist das nicht so schlimm. Ich habe die Geschichte auf dem aufgebaut, was ich kenne. Und ich weiß auch nicht, ob diese Geschichte nach Episode VIII überhaupt noch so möglich gewesen wäre.
Leia Skywalker (67497)
vor 253 Tagen
Du schreibst weiter, obwohl es Episode VIII noch nicht mal gibt?
Kerstingarde 1611 ( von: Kerstingarde1611)
vor 352 Tagen
@Schattenblüte Vielen Dank! Dein Kommentar ist echt süß! :) Ich habe die FF ja auch geschrieben, weil es mir selbst auch Spaß macht, zu schreiben und ehrlich gesagt, habe ich auch manchmal keine Lust mehr gehabt. Aber dann hab ich daran gedacht, was ich mit der Geschichte aussagen möchte und habe dann gedacht, dass wenn ich aufhöre, ich das Gegenteil mache. Dann gebe ich auf. Das hat mir sehr geholfen.
Ich weiß nicht, ob ich noch eine FF schreiben werde. Ich habe im Moment sehr viele Ideen für eine richtig eigene Geschichte, die ich eventuell, wenn ich sie fertig habe, an einen Verlag schicken möchte. Aber im Moment sammel ich eh nur Ideen und recherchiere noch. Aber falls ich das mache, werde ich hier eine Nachricht hinterlassen.
LG Kerstingarde 1611
Schattenblüte ( von: Goldhauch)
vor 354 Tagen
Erst einmal möchte ich sagen : Danke!!! Ich finde du musst dich nicht bei uns bedanken, sonder wir bei dir ^^ ,dass du diese Ff möglich gemacht hast und auch nicht aufgehört hast zu schreiben,wo mir wahrscheinlich die Geduld ausgegangen währe xD Die Pausen haben mir wenig ausgemacht, da es dadurch irgendwie noch spannender wurde...;) Wie schon gesagt liebe ich diese Ff, und würde mich freuen wenn ich irgendwann noch eine andere Geschichte von dir lese ;D

Möge die macht immer mit euch sein ^^`

LG Schattenblüte
Kerstingarde 1611 ( von: Kerstingarde1611)
vor 368 Tagen
@PLea
Vielen Dank!😊Bald kommt noch ein Epilog und ich hoffe, er gefällt dir genauso gut :)
PLea (24375)
vor 370 Tagen
Gott sei dank hast du die Geschichte weiter geschrieben.
Ich finde dieser Teil ist einer der besten und einfach nur cool😍.
Ich durfte Teil 18 schon etwas früher lesen, weil ich dich durch
Zufall auf Wattpad entdeckt habe. Meiner Meinung nach ist das einer
meiner Lieblings Star Was Fan- Fictions und ich wollte dir einfach Hit
sagen wie nice ich deine Story finde, da ich auf Wattpad (noch/ nicht
mehr) Kommentare senden kann.
LG PLea (Wattpad: Mistorynumberone)
Annabeth de Villiers (77587)
vor 382 Tagen
Bitte Beile dich ich brenne schon vor Neugierde
Kerstingarde 1611 ( von: Kerstingarde1611)
vor 384 Tagen
@Schattenblüte
Vielen Dank. Wenn ich es schaffe, sende ich den letzten Teil morgen Abend ab.
LG Kerstingarde 1611
Schattenblüte ( von: Goldhauch)
vor 384 Tagen
Hi! :3 Yea! Endlich ein neues Kapitel! ^^` wie immer finde ich das Kapitel mega gut! 😂 Die Pause hat mir nicht viel ausgemacht, und ich werde auch alle weiteren Kapitel lesen xD Ich bin dir überhaupt nicht böse das es langsam zu Ende geht, denn ich finde ohnehin sind so viele Kapitel ohne Vorlage richtig schwierig 0.0 Ich bin trotzdem sehr gespannt wie es zu Ende geht ,und freue mich natürlich auf den Epilog! xD
Möge die macht mit euch sein!
LG Schattenblüte:3
Kerstingarde 1611 ( von: Kerstingarde1611)
vor 385 Tagen
Der nächste Teil ist endlich abgeschickt.🙈🙊
Kerstingarde 1611 (59407)
vor 398 Tagen
Es tut mir leid, aber mein Computer hat Probleme damit, die Seite zu öffnen, ohne dass das Internet abstürzt. Ich versuche es jeden Tag nochmal und hoffe, es klappt irgendwann. :/
Lara Dameron (45490)
vor 401 Tagen
Wann soll jetzt der 18.Teil rauskommen ?
Kerstingarde 1611 (96051)
vor 410 Tagen
@Mika Konato
Tut mir leid, aber ich werde ihn auf jeden Fall heute oder morgen Abend abschicken😅
Mika Konato (45490)
vor 412 Tagen
Wann kommt Teil 18 :'(
PLea (04065)
vor 420 Tagen
@Kerstingarde 1611 vielen Dank ich freue mich
schon auf Teil 18. Und jetzt wo ich weiß das
er ungefähr nächste Woche raus kommt bin
ich sehr beruigt😅 Noch viel Glück beim Schreiben
LG PLea
Kerstingarde 1611 (74167)
vor 420 Tagen
@PLea Als aller erstes: Vielen Dank! Ja ich bin so sehr allergisch gegen Gräser, wie man überhaupt sein kann, was mir auch schon manche schlaflose Nacht eingebracht hat.😅 Ich bin an Teil 18 dran und will ihn auf jeden Fall nächste Woche fertig haben, weil ich in zwei Wochen auf Klassenfahrt für 5 Tage bin. Ich will es unbedingt vorher hochladen. Zuerst dachte ich, es würden nur noch wenige Teile werden, aber mir ist eine Idee gekommen, wie das Ganze doch noch länger dauert, denn ich bin einfach noch nicht bereit mich von der Geschichte zu trennen. Aber es wird auf jeden Fall noch bis Teil 20 gehen. Ich hoffe, das war verständlich;) Viel Spaß noch!
Möge die Macht mit dir sein!
LG Kerstingarde 1611
PLea (04065)
vor 421 Tagen
Und natürlich wünsche ich dir auch gute Besserung
mit deiner Pollenalerie. Ich habe selber eine und da
weiß ich wie doof das manchmal sein kann.
Ich würde mich trotzdem freuen wenn es bald weiter geht😉
PLea (04065)
vor 421 Tagen
Hey ich liebe alle Teile von dir. Sie wurden so cool
und ich bin gespannt wie es weiter geht.😍
Ich glaube Bens Geschenk ist ein Ring, ein Stein, eine
Kette oder ein Bild so in der Art😂. Vielleicht hat
er auch noch einen Brief dazugelegt.
Ich freue mich auf den nächsten teil und da
habe ich mir zwei Fragen gestellt. Wann kommt Teil 18?
Und wie viel Teile wird es ungefähr noch geben?
LG PLea
Kerstingarde 1611 (74167)
vor 422 Tagen
Danke😊 @Hobbitfan
Wieso seit ihr alle so gut im Raten?! Das geht schon wieder in die richtige Richtung😅
Hobbitfan (38469)
vor 424 Tagen
Ich wünsche dir Gute Besserung und ich vermute das Ben's Geschenk irgendwas ist das von Herzen kommt vielleicht irgendwas aus der gemeinsamen Vergangenheit oder vielleicht für die Zukunft?