Chroniken der Unterwelt- Ff

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2 Kapitel - 2.000 Wörter - Erstellt von: BlackRose03 - Aktualisiert am: 2016-04-28 - Entwickelt am: - 1.106 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

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    Christin's Sicht:

    Schlafend lag ich in meinem Bett, im Institut in New York. Draußen ging gerade die Sonne auf, und langsam begann der übliche Verkehrslärm einzusetzen. Das Hupen der Autos weckte mich schließlich. Ich stand auf und duschte erstmal. Anschließend zog ich mir frische Klamotten an und ging in den Trainingsraum. Sofort sah ich ein mir sehr bekanntes Mädchen, das auf ein paar Früchte einschlug. Und das nicht mal schlecht! Gerade zerkleinerte sie die letzte Frucht als ich „Hey Roxanne!", rief. Sie drehte sich um und lächelte mir zu: „Hey Christin" ich sah ich in den Raum um. „Also da kannst du ja viel aufräumen...", ich grinste, „Aber ich kann dir helfen.... Wenn du willst" Roxanne sah mich dankbar an und gemeinsam räumten wie das Obst auf. „Hast du heute Abend eigentlich was vor?", sie Seufze kurz, „Magnus schmeißt mal wieder eine Party und ich dachte das du auch kommen könntest...." ich dachte keinen Moment nach und nicke eifrig. „Klar hab ich Lust" Roxanne lächelte und ging aus dem Institut, zu ihren Adoptiveltern Alec und Magnus. Ich ging in mein Zimmer und überlegte krampfhaft, was ich anziehen sollte. Schließlich ging man ja nicht jeden Tag auf eine Party, des obersten Hexenmeisters von Brooklyn oder?

    Nico's Sicht:

    Draußen war es kühl, was mich jedoch nicht im geringsten störte. Ich war ja sowieso auf dem Weg, zu meiner Wohnung. Genervt öffnete ich die Eingangstür, die zu den Wohnungen führte. Sofort viel mein Blick auf die Wohnung, neben meiner. Dort wohnte das Monster. Eine Werwölfin. Ein Schattenweltler. Die sollten hier nicht leben. Anstatt einfach an ihrer Wohnung vorbei zugehen, hämmerte ich gegen die Tür. Von drinnen hörte ich wütende und sehr verwirrte stimmen. Ich lächelte höhnisch, denn genau das war mein Ziel gewesen. Schließlich öffnete sie die Tür. „Was ist?", fragte sie als hinter ihr auch schon ein Junge auftauchte. Er war ebenfalls nicht besonders alt. „Macht es Spaß unter den Irdischen zu leben, Monster?", ich lächelte süffisant. Ich spürte förmlich, wie sie zusammen zuckte, wie sehr es sie verletze, diese Worte aus dem Mund eines ihr fast völlig unbekannten zu hören. Es erfüllt mich mit Genugtuung. „Nenn sie nicht so! Mika ist kein Monster", knurrte der Junge. Nun lächelte ich eisig. „Ihr Schattenjäger wart auch schonmal besser", höhnts ich. Der Junge wurde zunehmend wütend und ich wurde mir seiner Wut nur zufriedener. „Jason, lass es.... Er ist es nicht wert", murmelte Mika, die immernoch etwas benommen war. „Ich bin mehr wert als du, Monster", höhnte ich weiter. In diesem Moment verlor der Junge die Geduld und drückte mich gegen die nächstbesten Wand. „Lass sie in Ruhe!", schrie er mich an. „Aber sicher doch", ich blieb ruhig und meine Hand wanderte zu einem Dolch. Jason bemerkte nichts, bis zu dem Zeitpunkt, als ich ihm den Dolch in den Arm rammte und er laut fluchte. In diesem Moment stürzte sich Mika auf mich und Biss in meinem Arm. Ich ließ denn Dolch fallen, Schwarzes Blut floss aus der Wunde. Mika wirkte etwas entsetzt, während bei Jason nur kurz entsetzten auf blitzte. „Wer ist hier das Monster, Dämon?", knurrte er. „Ich hab keine Ahnung was ihr meint. Und es ist mir auch egal", zischte ich kalt und verließ aus Gebäude. Ich hatte keine Angst vor ihnen, auch wenn die beiden das wohl dachten. Ich hatte lediglich die Nase voll, von bösartigen Werwölfen und verrückten Schattenjäger. Ich ging einige dunkle Gassen entlang, als ich an einem Haus vorbeikam, an dem haufenweise Vampire und anderen Gestalten ein- und ausgingen. Ich zögertwn keinen Moment und schloss mich der nächstbesten Vampir Gruppe an.

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    Die Party:

    Christin's Sicht:

    Zufrieden stand ich vor Magnus Haustür. Ich hatte etwas gefunden, was man durchaus auf einer Party tragen konnte. Ein schwarzes, knielanges Kleid, und meine roten Haare hatte ich hochgesteckt. Ich fand dass es für meine Verhältnisse gut aussah. Ich klingelte und kurz darauf öffnete Alec die Tür. Ich lächelte ihm zu: „Roxanne meinte, dass ich zu der Party kommen soll. Darf ich reinkommen?". Alec wirkte sogar ziemlich erfreut mich zu sehen und ließ mich sofort herein. Als ich die Menge sah die in der Wohnung war, erschrak ich kurz. Wie sollte ich sie hier nur finden? Verzweifelt sah ich mich um, als ich eine vertraute Gestalt entdeckte und erleichtert ausatmete. Sofort ging ich zu ihr und stellte mich neben sie an die Theke mit den Getränken. „Kommen immer so viele zu Magnus' Partys?", fragte ich verwundert und erstaunt zugleich. „Ja", antwortete Roxanne, „aber ich schätze die meisten kennt er selbst nicht". Wir lachten, Ehe mir Roxanne einen Drink anbot. „Solange ich mich nicht in eine Ratte verwandle, so wie Mums Freund damals", lachte ich und trank den Drink mit einem Schluck aus. Langsam schien mir alles unwirklich.... So als würde es nicht wirklich passieren. Allerdings ging es Roxanne anscheinend nicht besser, denn auch sie benahm sich etwas anders als sonst. Schließlich meinte sie, dass wir in die Küche gehen und uns etwas zu essen holen sollten. So wankten wir aus dem riesigen Party-Raum und in die Küche. Roxanne öffnete sich einen Joghurt und sah mich fragend an: „Willst du auch einen? ". Ich schüttelte den Kopf. „Was machen wir jetzt?", fragte ich sie neugierig. Roxanne dachte kurz, aber scharf nach. „Wie wäre es mit.... Vampire ärgern?", grinste sie. Plötzlich wirkte ich verunsichert. „Dann bekommen wir aber Ärger....", seufze ich. „Stimmt....", Roxanne wirkte niedergeschlagen und ich spürte einen starken Drang sie zu trösten. Man konnte doch einmal die Regeln brechen oder? „Also gut.... Ärgern wir Vampire....", ich wirkte weiterhin verunsichert. Roxanne jedoch schien begeistert und ich wollte nicht, dass sie wegen mir traurig war. Also gingen wir zurück und suchten nach Vampiren. Ich sah eine kleine Gruppe Vampire und deutete aufgeregt auf sie, als ich zu meiner Überraschung bemerkte, das Roxanne bereits bei einem einzelnen Vampir war. Ich schlenderte zu der Gruppe und stellte mich neben einen Vampir. „Na, Schattenweltler? Denkst du immer noch, dass du genauso wichtig wie die Nephilim bist? Tja falsch gedacht", höhnte ich. So machte ich weiter. Meine Sicht war immer noch verschwommen und ich schwankte hin und wieder. Als der Vampir schließlich wütend wurde, bekam ich Angst. Er packte mich und drückte mich an eine Wand. „Und das passiert mit übermütigen Schattenjägern!", rief er in die Menge und Biss ich meinen Hals, ich stieß einen verzweifelten und schmerzerfüllten Schrei aus. Ich Biss mir auf die Lippe, um nicht noch einmal zu schreien, woraufhin ich bald Blut schmeckte. Ich kratze über seinen Arm, mit dem er mich festhielt und bemerkte bald, dass meine Finger voller Blut waren, es dem Vampir aber nichts ausmachte. Immer mehr Blut, saugte er brutal aus meinen Hals. Plötzlich wurde der Vampir von mir gezogen. Verwirrt sah ich zu derjenigen, die den Vampir weggezogen hatte. Roxanne. Ich nahm meinen Dolch und rammte ihn in das Herz des Vampirs. Zahlreiche wütende, entsetzte, überraschte und ängstliche Gesichter starrten mich an. Ich wischte mir mit der Hand über das Kinn und bekam dabei etwas von seinem Blut zu schlucken, woraufhin ich einen angewiderten Laut von mir gab. Roxanne sah mich entsetzt an: „Geht's dir gut Christin?", fragte sie besorgt. Ich blutete weiterhin und verlor viel Blut, nickte jedoch. Und dann sah ich meine Schwester, die die Hand vor den Mund hielt und mich entsetzt ansah. „Mir geht's gut", murmelte ich und brach zusammen.

    Nico's Sicht:

    Die Party war bereits in vollem Gange als ich ankam. Auf der Tanzfläche standen haufenweise Schattenweltler, woraufhin ich nur verächtlich schnaubte. Ich lehnte mich an die Wand und sah mich um, funkelte einige Vampirinnen an die mir zu nahe kamen und bereits es langsam überhaupt hergekommen zu sein. Als ich mich weiter umsah, fiel mein Blick auf ein Mädchen. Sie hatte schwarze Haare und war wirklich ziemlich schön. Sie musterte mich mit kalten Blick, den ich jedoch nur erwiderte. Ich sah sie genauer an und wusste sofort was sie war. Eine Werwölfin. Aber irgendwie wirkte sie auch wie eine Schattenjägerin. Ich wurde etwas unsicher. Schattenjäger hielten nicht viel von meiner Familie, erst recht aber nicht, von Halbdämonen. Plötzlich sah ich wie ein Vampir auf ein rothaariges Mädchen losging und nutze die Gelegenheit um aus der Wohnung zu gehen. Ich schlenderte eine dunkle Gasse entlang, spürte aber einen kalten, misstrauischer Blick auf mir. Ich wirbelte herum. „Hör auf dich zu verstecken", knurrte ich in die Dunkelheit. Und dann stand sie vor mir. Das Mädchen von der Party. Auch jetzt musterte die mich kalt und ich sah sie hasserfüllt an. „Warum verfolgst du mich?", zischte ich. „Ich vertraue dir nur nicht", antwortete sie gelassen. Es machte mich rasend, dass sie ruhig blieb. „Du musst mich nicht wegen sowas verfolgen", ich sah sie so wütend an, wie noch nie jemanden zuvor. Sie blieb ruhig. „Du bist ein Halbdämon. Ich spüre es... Dein Blut riecht anders als das von normalen Leuten ", sagte sie und ignorierte meine Antwort. „Ach, und du kannst Blut riechen?", ich sah sie höhnisch an, „ach stimmt ja: Du bist ein Werwolf, ein Monster" ich lächelte süffisant. Sie wirkte nicht betroffen, sie war ruhig. Und auf gewisse Weise bewunderte ich sie dafür.... Allerdings ließ ich es mir nicht anmerken. „Wer bist du eigentlich?", fragte ich eisig. „Man nennt mich Schatten und du?", sie schien fast zu grinsen, ich hatte jedoch keine Ahnung, was so lustig sein sollte. „Nico", antwortete ich. Sie lächelte weiter und hielt schließlich einen eisernen, schmalen Gegenstand hoch der im Licht der Stadt funkelte. „Was willst du mit mein Schwert?", fragte ich unsicher, allerdings konnte ich mir ein Grinsen nicht verkneifen. „Jetzt gib es mir wieder!", ich lachte. Sie sah mich gespielt ernst an und grinste dann: „Hol es dir doch, Eisherz" und mit diesen Worten rannte sie lachend weg. Ich musste ebenfalls lachen, als ich ihr nach rannte. Als sie eine schmale Gasse entlang stürmte, sah ich meine Chance und nahm eine Abkürzung. Als sie schließlich zu der nächsten Abzweigung kam, stürzte ich vor und stellte mich genau vor sie. Sie blieben kurz vor mir stehen. Wir waren uns so nah, dass wir uns fast berührten. „Hier", sagte sie und gab mir mein Schwert zurück. „Geht doch", antwortete ich sofort wieder eisig. „Du solltest es wirklich lassen.... Dieses kalte....", murmelte sie schließlich. „So bin ich eben", ich grinse schief. Schatten grinste, doch plötzlich wurde sie ernst: „haben wir heute Vollmond?", fragte sie ernst. Ich nickte leicht. „Du musst verschwinden!", schrie sie panisch, „bitte!" Ich weigerte mich und schließlich war es zu spät: Vor mir stand ein Wolf. Knurrend, mit gebleckten Zähnen und bereit mich zu töten.

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