Almoris Geschichte in Mittelerde ( Der Hobbit ) (5)

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2 Kapitel - 830 Wörter - Erstellt von: Pollypauline03 - Aktualisiert am: 2016-04-12 - Entwickelt am: - 353 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Es geht nach Bruchtal und man sieht alte Bekannte.

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    Da die Sonne schon aufgegangen ist, lohnt es sich nicht mehr zu rasten. Also ziehen wir weiter. Auf einmal vernehme ich ein leises Rascheln. Ich bedeute Gandalf, dass mir das Ganze nicht geheuer ist. Plötzlich schießt ein Schlitten mit einem Hasengespann aus dem Gebüsch. Ich greife wie die Anderen zu meinen Waffen. Aber schließlich kommt ein erleichtertes "Radagast. Ich dachte schon du wärst ein Warg", von mir. "Ah ja, Gandalf, Almoris, genau euch wollte ich sehen. Eine Information. Eine sehr wichtige. Ja ähm... Ich hab sie nicht vergessen. Sie lag mir auf der Zunge." Ich sehe Gandalf erstaunt an, als er ein kleines Insekt von Radagasts Zunge zieht. Nach einem kleinen Wortwechsel merke ich, dass etwas nicht stimmt. Und ich habe recht. Ein Warg springt aus dem Gebüsch. Kili schießt dem Warg in die Schulter. Ich Ziele auf den Kopf. Sobald er Tot ist versucht Radagast eine ganze Horde von Wargen abzuschütteln, während wir der Horde entkommen. Aber natürlich kann das nicht gut gehen. Schließlich ist einer der Warge auf den Felsen, hinter dem wir uns verstecken, geklettert. Thorin nickt Kili zu, er solle den Warg mit Pfeil und Bogen töten. Ich hoffe innerlich, dass er es schafft ihn lautlos zu töten. Vorsichtshalber nehme ich meinen neuen Bogen zur Hand und lege einen Pfeil, bereit zum Abschuss, ein. Wie erwarten trifft Kili nicht ins Schwarze, also versuche ich den Warg so schnell es geht zu töten. Aber er hat Glück und kann noch einen Laut von sich geben, sodass jetzt die Ganze Horde Bescheid weiß. "Wenn das Vorbei ist, gebe ich dir Unterricht im Bogenschießen.", zische ich Kili im Vorbeigehen zu. Endlich finden wir eine Höhle, als ein Horn ertönt. Ich weiß sofort wessen Horn das war und bin erfreut. "Lasst uns dem Tunnel folgen.", meint Dwalin. Und so wird es auch gemacht. Ich habe natürlich den Platz hinter Bombur ergattert und darf mit Filis und Kilis Hilfe ihn aus dem Tunnel befördern. Aber die Mühe lohnt sich. Wir sind an einem Felsvorsprung angelangt. "Wow, so schön habe ich mir Bruchtal nie erträumt.", sage ich.

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    Wir sind bei einer Brücke angelangt, als Lindir uns begrüßen will. Da ich mich nicht an der Sprache der Elben versuchen möchte werde ich Elbische Sätze oder so mit zwei Sternchen ** markieren. Seid mir nicht böse, aber ich habe anderes zu tun als eine weitere Sprache zu lernen:) **Seid willkommen Gandalf der Graue und Prinzessin Almoris.**, sagt er mit einer keinen Verbeugung. **Vielen Dank Lindir, aber eine Frage. Wo ist Herr Elrond?**, frage ich ihn. **Mein Herr Elrond ist momentan leider nicht anwesend.**, versucht Lindir zu antworten, aber er kommt nicht weit, denn eine Scharf von Reitern galoppiert auf uns zu. Als Kili mich zu sich zieht um mich vor den uns umkreisenden Reitern zu schützen finde ich seine Geste süß. Aber trotzdem kann ich auf mich aufpassen. **Prinzessin Almoris, Gandalf, schön euch zu sehen. Eine Horde von Wargen war recht nach an unserer Grenze. Normalerweise findet man dort niemanden auf. Es scheint mir als ob sie jemand dort hin gelockt hat. Merkwürdig, nicht war?**, begrüßt er uns. **Herr Elrond es tut uns Leid. Aber wie es aussieht sind die Warge und wohl bis dahin gefolgt.**, fängt Gandalf an. Ich halte mich bei diesem Gespräch zurück. **Wie wäre es mit einem gemeinsamen Essen?**, fragt Herr Elrond uns. **Wir nehmen dieses Angebot dankend an.**, antworte ich ihm."Was sagt dieser Elb? Er soll so reden, was wir alle verstehen!", meint Gloin. "Er hat uns zum Essen eingeladen. Und außerdem habe ich ihm zugesagt.", erwidere ich. Also teilen wir uns auf. Lindir zeigt mir mein Zimmer und meine Kleidung. Diese liegt schön zusammengefaltet auf dem Bett. Aber es sind nur Kleider. Also beschließe ich meine jetzige Kleidung einfach zu waschen. Nebenbei Bade ich. Als ich mit dem Bad fertig bin ziehe ich meine nach Tosen duftende Bluse mit der Hose und meinen Lieblingsstiefeln an. Schließlich Bürste ich meine Haare gründlich durch und vertecke meine Ohren. Bis jetzt hat niemand bemerkt, dass ich eine Elbe bin. Ich trete aus meinem Zimmer und finde den Weg zum Essen schnell. Ich folge einfach der bekannten und trotzdem langweiligen Musik. Ich schwärmte nie für solche Musik.

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