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Warrior Cats- Magical World

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2 Kapitel - 722 Wörter - Erstellt von: Alija - Aktualisiert am: 2016-04-11 - Entwickelt am: - 384 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Alessio und Amari, zwei Hauskater, fahren mit ihren Hausleuten ans Meer. Sie hätten NIEMALS auch nur gewagt sich vorzustellen, was dort vor sich geht. Hübsche Kätzinnen mit Flossen statt Hinterläufen, Katzen mit Flügeln oder buntem Fell... Und das außergewöhnlichste sind die Kräfte die diese Katzen haben! (FF)

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    Die braun getigerten Kater trabten am Strand entlang. Erst vor zwei Tagen waren sie angekommen, und heute sind sie zum ersten Mal draußen gewesen. Amari, der eher schlanke von beiden, starrte gedankenverloren vor sich hin. Sein Bruder, der eher muskulöse, tippte ihn mit der Schwanzspitze an die Schulter. „Na, wieder am philosophieren?“ „Ich philosophiere nicht.“, antwortete Amari knapp, „Ich berechne den Wert von x im Fa-“ „Achso.“, Alessio schien ernsthaft zu versuchen, zu verstehen wovon sein Bruder da sprach. Amari lächelte kurz, dann wurde sein Blick ernsthaft wie immer. „Erinnerst du dich noch an Mutters Worte?“, fragte er den muskulösen Tigerkater. „So gleich und doch so verschieden...“, murmelte Alessio während er auf seine Pfoten blickte. „Korrekt. Ich nehme an, mit der Gleichheit meinte sie unsere Fellfärbung und -musterung, und mit der Unterschiedlichkeit unseren Charakter?“ Alessio sah auf. Seine grünen Augen funkelten. „Jedes verdammte Mal wenn Stille einkehrt fragst du die gleiche, verdammte Frage! Kannst du nicht einfach mal die verdammte Klappe halten?“, fuhr er seinen Bruder an. „Höchst interessant...“, miaute Amari. „Was denn, verdammt!“ „Du bist leicht zu provozieren. Außerdem verwendest du wenn du in Rage bist sehr häufig das Wort verdammt.“ „Wie lang hast du gebraucht um diese falsche Erkenntnis zu gewinnen? Verdammt lang, nicht wahr?“ „5 Sätze und fünfmal das Wörtchen verdammt...“, flüsterte Amari ziemlich kleinlaut, dann fuhr er lauter fort:„Ich fülle dir eine Gedächtnislücke: Ich habe niemals Unrecht.“ Alessio schnaubte, und als er gerade etwas antworten wollte, hielt er an. „Hörst du das?“, säuselte er und trippelte mit geweiteten Pupillen Richtung Meer. „Nein...?“, war Amari's Gegenfrage,„Sollte ich?“ Stille. Amari holte zu seinem Wurfgefährten auf. „Alessio? Alessio, du gehst ins Wasser! Aber du hasst Wasser! Du kannst ja nicht mal schwimmen! ALESSIO!“

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    „Du weißt, dass ich es hasse wenn du mich verängstigst!“, Amari bekam langsam Panik. Das Wasser ging den beiden mittlerweile schon bis zum Bauch
    „Du weißt, dass ich es hasse wenn du mich verängstigst!“, Amari bekam langsam Panik. Das Wasser ging den beiden mittlerweile schon bis zum Bauchfell. Plötzlich erstarrte Amari. Etwas weiter entfernt, tiefer im Wasser, auf einem Felsen, saß eine Kätzin. Ihre Hinterbeine lagen im Wasser, aber das schien sie nicht zu stören. Außerdem war sie... wunderschön. ...und sie murmelte etwas...nein sagte...nein, sie sang! Dann erreichte der Gesang auch Amari's Ohren. Doch er klang schrill und schief, und selbst das Ohrenanlegen ließ den Ton nicht verklingen. Das konnte doch nicht das sein, was Alessio hörte! Amari watete schwerfällig weiter voran, das Wasser ging ihm bis jetzt schon so weit, dass er schwimmen musste. Er musterte die Kätzin die ihm jetzt direkt gegenüber saß. Sie hatte blaugraues Fell und interessierte sich nur für Alessio. Dann spürte er einen heftigen Stoß an der linken Flanke. Er wurde kurzzeitig Unterwasser gezogen, aber zum Glück konnte er seinen Kopf wieder durch die Wasserdecke drücken. Er starrte das Geschöpf an, das da auf dem Felsen mit der Kätzin kämpfte. Es...oder eher sie hatte zwei Köpfe und war schneeweiß. Der Rücken war mit grünen Schuppen bedeckt. Und auch die blaugraue Kätzin sah auf einmal, sagen wir mal...merkwürdig aus. Statt Hinterbeinen hatte sie eine silberne Flosse... Entsetzt beobachte Amari den Kampf. Sollte er helfen? Er wusste weder wer auf seiner Seite war, noch was das für Kreaturen waren. Er sah zu seinem Bruder, der genauso wie er dem Kampf zuschaute. Dann sah Amari wieder zu den beiden "Kätzinnen" die sich immer noch auf dem Felsen ein Duell lieferten.

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