Rose Black

star goldstar goldstar goldstar goldstar greyFemaleMale
6 Kapitel - 5.501 Wörter - Erstellt von: Herzchen19.2 - Aktualisiert am: 2016-04-28 - Entwickelt am: - 1.031 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Das Schuljahr von Rose Black, mit Liebe, Gefahren, und Freundschaft

    1
    Name: Rose Black
    Familie: Eltern-Liam Black, Abigail Black geb. Storm
    Tanten-Narzissa Malfoy geb. Black, Bellatrix Lestrange geb. Black, Andromeda Tonks geb. Black
    Onkel-Lucuis Malfoy, Ted Tonks, Sirius Black (der Cousin von Liam und Patenonkel von Rose)
    Cousins-Draco Malfoy, Nymphadora Tonks
    Haus: Gryffindor (mit Sirius die einzigen die nicht nach Slytherin kamen)
    Freunde: Harry Potter, Ron Weasley, Hermine Granger
    Beginn der Geschichte: 4. Schuljahr, zwei Tage noch vor dem Ball
    Kapitel 1
    Es war ein sonniger Wintertag deshalb entschied sich Rose an der frischen Luft einen Spaziergang um den See zu unternehmen, um den Schülern zu entfliehen, die sie ständig fragen ob sie zusammen zum Ball gehen wollen. Rose ist sehr beliebt in der Schule, sie ist ein hübsches Mädchen mit hüftlangem, braunem, lockigem Haar. Sie ist bekannt dafür, dass sie sich von niemandem etwas sagen liess, sie nimmt kein Blatt vor den Mund, wenn es darum geht ihre Meinung zu äussern oder ihre Freunde zu verteidigen, was ihr auch schon manches Nachsitzen kostete. Rose ist ein fröhlicher Mensch, sei es noch so stürmisch und stehen noch so viele Prüfungen an, sie schafft es irgendwie immer die Menschen um sie rum aufzumuntern. Auch so mancher Slytherin hat Respekt vor ihr, ihr Vater war vor 13 Jahren ein angesehener Todesser gewesen, allerdings versprach er seiner Tochter und seiner Frau Abigail, welche aus Amerika stammt, dass er Voldemort nicht länger dienen würde.

    Hermine war bereits in die Bibliothek verschwunden, als auch Rose vom Frühstückstisch aufstand und Harry und Ron mit ihren keine Begleitung für den Ball Probleme alleine liess.
    Sie konnte bereits den Kraken sehen der im Wasser rumplantschte, als hinter ihr jemand ihren Namen rief. «Rose, Rose warte mal! », Rose drehte sich um und sah einen muskulösen schwarzhaarigen Jungen vor ihr stehen. «Was gibt es Stephan? », fragte Rose mit gelangweilter Stimme, Stephan war ein Schüler aus Durmstrang und hat Rose bereits zweimal gefragt ob sie ihn zum Weihnachtsball begleiten würde.
    «Ich weiss, dass du noch keine Begleitung für den Ball hast und ich meine der ist bereits übermorgen. Weshalb möchtest du nicht mit mir dahingehen, eine bessere Wahl wirst du mit Sicherheit nicht bekommen». Es widerte Rose an das er so arrogant war, sie fand ihn zwar nett aber sie wollte nicht nur ein Assessor an seiner Seite sein.
    In dem Moment kam ein rothaariger Junge um die Ecke und aus der Panik heraus behauptete Rose: «Ich habe eine Begleitung ich gehe bereits mit Fred zum Ball, da der da Fred Weasley». Stephan schaute den rothaarigen Jungen abschätzend an. «Du gehst mit ihm dahin, obwohl du mich haben könntest? », «ganz recht, also, wenn du sonst nichts willst», meinte Rose und sah aus dem Augenwinkel wie der Junge sie und Stephan interessiert und gleichzeitig amüsiert beobachtete. Stephan schaute ihn noch einmals kurz böse an und verschwand dann in Richtung See, wo das Schiff seiner Schule ankerte.

    Rose setzte ihren Spaziergang fort während der rothaarige Junge sie aufholte, bemerkte sie: «Oh, du bist gar nicht Fred, von da hinten siehst du ihm verdächtig ähnlich», «Dass Fred und ich uns gleichen habe ich schon oft gehört, aber von dir hätte ich das nicht erwartet, ich dachte du könntest uns unterscheiden Prinzessin», lachte Freds Zwillingsbruder George, «ich brauche deine Hilfe, ich möchte ein Mädchen fragen ob sie mit mir zum Ball gehen will aber ich möchte möglichst keinen Korb kriegen und ich meine wer könnte mir da nicht am besten helfen als die Meisterin im Abservieren? ». «Wieso gehst du nicht zu Fred der weiss wie man eine Begleitung kriegt», meinte Rose und sah George herausfordernd an. «Das zählt nicht, jeder weiss, dass Angelina seit der ersten Klasse auf ihn steht. Bitte hilf mir», «George Weasley hat Schiss ein Mädchen zu fragen, seine Begleitung für den Ball zu sein? », fragte Rose kichernd, George wartete bis sie sich wieder beruhigt hatte: «Also hilfst du mir? », «ja okay, wenn möchtest du denn fragen? », «die kennst du sowieso nicht, sie ist aus Beauxbaton», «dann beschreib sie eben», «sie ist ziemlich hübsch, hat ein wunderschönes Lächeln, eine grosse Klappe, niemand den man zum Feind haben möchte, sie ist nicht gerade das nette Mädchen von nebenan, ich weiss, dass sie für ihre Freunde oder Familie alles machen würde, sie ist eigentlich immer gut gelaunt und die gute Laune in Person und wenn mal ihre andere Seite zum Vorschein kommt, wenn sie traurig ist oder Angst hat, dann möchte ich nur, dass sie bei mir ist und ich sie im Arm halten kann.», Rose war überrascht sie hatte George noch nie so reden hören. Fred und George sind wie Brüder für sie, schon lange vor Hogwarts, kamen die Zwillinge Rose häufig besuchen, die beiden Familien leben in der gleichen Kleinstadt, aber noch nie hatte Rose die beiden so reden hören. «ohh, Georgie ist ja richtig verknallt», provozierte ihn Rose, woraufhin er rot anlief.

    «Also, wenn du bei solchen Mädchen den Macho spielst, bist du schon durchgefallen. Diese Art von Mädchen wollen überrascht werden du musst sie verzaubern, sodass sie gar nicht nein sagen kann, verstehst du was ich meine? », «irgendwie nicht», sagte George und sah Rose verwirrt an, «soll ich auf die Knie gehen oder so? Ich mein ich will nur mit ihr zum Ball gehen und sie nicht gleich heiraten». «Nein das meine ich nicht, du musst sie auf eine coole und süsse Art überrumpeln. Am besten du fragst sie während ihr auf einer Bank sitzt oder so damit sie dir in die Augen sehen kann, ohne sich das Genick zu verspannen», sagte Rose und sah grinsend zu George hinauf, der mindestens einen Kopf grösser war als sie. «Und dann streichst du ihr eine Haarsträhne hinters Ohr und wenn sie dann noch nicht geflohen ist fragst du sie und du wirst ganz bestimmt deine Begleitung haben», «was ist, wenn sie ihre Haare zusammengebunden hat? » fragte George und blieb stehen, sie waren schon um den halben See gegangen und standen nun an einem kleinen Ufer welches mit Felsen geschmückt ist. Rose überlegte kurz dann pflückte sie eine weisse Blüte die am Ufer wuchs und streckte sie George hin: «Dann steckst du ihr eben eine Blume hinters Ohr», und in dem Moment wurde Rose bewusst, dass sie selbst, gerade zusammengebundene Haare hatte und George ein wenig nervös schien. «Und wenn du vor irgendwas bammel hast, dann zähl leise auf drei und bei drei tust du’s einfach ohne zu überlegen». «Sie zum Sitzen bringen, ihr in die Augen schauen, Eisblume hinters Ohr stecken, auf drei zählen und sie dann fragen», wiederholte er und setzte sich auf einen grossen Stein an dem sich Rose gerade anlehnte.

    Plötzlich wurde Rose am Handgelenk gezogen und im nächsten Moment sass sie auf seinem Schoss, sie spürte die Wärme seiner Hand auf ihrem Rücken, seine Berührungen verursachten ein Kribbeln welches durch Roses ganzen Körper ging. Mit einem frechen Grinsen strich George an ihrer Schläfe vorbei zu ihrem Ohr, wo nun eine weisse Eisblume steckte. «Das war ziemlich clever», hauchte Rose und verlor sich in seinen Augen. «Eins… zwei…drei», Rose schloss ihre Augen und spürte Georges weiche Lippen auf Ihren, er zog sie näher an seine Brust und Rose konnte seinen Herzschlag spüren, sie legte ihre Arme um seinen Hals, er begann ihre Lippen zu öffnen und sie küssten sich immer leidenschaftlicher, Rose leis es geschehen sie spürte nur noch seine Küsse, sein Herzschlag und seine Berührungen, es war als hätte jemand die ganze Welt einfach ausgeknipst.

    Als sie sich lösten konnte Rose ein Grinsen nicht unterdrücken, George hatte sie ausgetrickst und denn Spaziergang einzigartig gemacht. «Gehst du mit mir zum Weihnachtsball? », fragte George, woraufhin Rose ihm einen flüchtigen aber zarten Kuss gab, «ich nehme das mal als ja an», grinste George und küsste sie von neuem.

    2
    Kapitel 2
    Während Hermine noch mit ihren Haaren zu kämpfen hatte, war Rose bereits fertig und betrachtete sich nun im Spiegel. Sie trug ein dunkelblaues trägerloses Kleid, welches am Rücken Spitzenstoff hatte, bis zur Hüfte enganliegend und mit Stickmuster bestickt war und dann locker aus mehreren Stoffschichte bis zu den Fussknöcheln fiel. Ihre dunklen Haare hat sie zu einem lockeren Seitenzopf zusammengebunden.
    Rose ging gerade die Treppe zu den Jungen Schlafsälen hoch als sie Ron bereits jammern hörte. Ron stand gerade vor dem Spiegel und pfuschte mit seinem Zauberstab an seinem Festumhang rum als Rose ins Zimmer kam. Als Harry und Ron sie sahen fiel ihnen die Kinnlade runter und Rose musste kichern.
    Zu dritt gingen sie zur grossen Halle wo auch schon Parvati und Padma warteten. Weil George offenbar noch nicht da war ging Rose auf Angelina zu, die auch noch ohne Partner vor der grossen Halle stand. Doch bevor sie sie erreicht hat, stellte sich jemand vor Rose und hinderte sie daran weiterzugehen, «du siehst wunderschön aus», «und siehst aus, als hättest du vergessen, dass ich nicht deine Begleitung bin», warf sie Stephan an den Kopf und wollte an ihm vorbei doch er hinderte Sie daran. «Hei lass mich los», sagte Rose und konnte die Angst in ihrer Stimme nicht ganz unterdrücken, «sie hat gesagt du sollst sie loslassen», wurde Stephan angefaucht, Angelina war hinter ihm hervorgekommen und befreite Rose nun am Handgelenk aus seinen Griffen.

    «Was für ein Vollidiot», «das kannst du laut sagen», meinte Angelina als sie mich in die grosse Halle schleifte: «Fred und George mussten Mcgonagall bei irgendwas helfen, wir wollten uns deshalb direkt in der Halle treffen», klärte Angelina mich auf.
    Als dann auch schon die Champions mit ihren Begleitern reinkamen, war von den Zwillingen noch immer keine Spur zu sehen.
    «Ist das Victor Krum mit Hermine als Begleitung, alter, was würde ich jetzt dafür geben Putzi-Putzi-Ronnies Gesichtsausdruck zu sehen», erschrocken drehten sich Angelina und Rose um, hinter ihnen stand Fred, der wegen Georges Kommentar begonnen hatte zu lachen und neben ihm war sein Zwillingsbruder, der breit Grinste und dabei Rose mit strahlenden Augen ansah.

    Nach einiger Zeit verliessen immer mehr die grosse Halle, die einen für die der Abend nun vorbei war und sie ins Bett gingen und andere für die der Abend erst beginnen würde.
    Rose und George sassen an der Bar und unterhielten sich, als Rose bemerkte, dass sie beobachtet wurden und zwar von Stephan, auch George muss es bemerkt haben, denn er liess sein Getränk einfach stehen und ging mit Rose aus der Halle. «Was wollen wir jetzt tun? », fragte er sie, doch Rose fiel keinen Ort ein wo sie allein sein könnten, «keine Ahnung, Hauptsache nicht zurück in den Gryffindor Turm und mögkichst weit weg von dem Typen, der gerade auf uns zukommt».
    George überlegte kurz, nahm dann Roses Hand und zog sie mit sich die Treppe hoch und durch einen Geheimgang. Er blieb vor einer Tür stehen und sah Rose an als würde er wollen, dass sie ihm die Erlaubnis gibt, mit ihr durch diese Tür zu gehen. Als Rose endlich kapierte wo sie waren, schenkte sie George ein Lächeln öffnete die Tür und ging hindurch, hinter der Tür war eine Treppe, die wie eine Treppe nach oben führte. Fast oben angekommen blieb Rose ruckartig stehen und drehte sich, George der es zu spät realisiert hat, hätte Rose beinahe umgestossen, doch er konnte sie noch rechtzeitig auffangen, seine Hände hielten nun ihre Taille fest. George zog sie ein Stück näher an sich ran. Rose legte ihre Arme langsam auf seine Schultern. Ihre Gesichter kamen sich immer näher und wieder durchzog ein Kribbeln Roses Körper. Während sie sich zärtlich küssten, strich Rose mit ihren Fingern durch seine Haare. Die beiden standen immer noch auf der Treppe Rose war eine Stufe höher als George weshalb sie nun gleich gross waren, weshalb George langsam seine Arme senkte, Rose redete sich ein sie würden nur schlappmachen. Plötzlich hob er Rose hoch und sie fiel mit dem Oberkörper über seine Schulter. Er trug sie die letzten Stufen nach oben und legte sie dann auf den holzigen Boden, sie waren auf dem Astronomie Turm und sie würden bestimmt nicht gestört werden, denn das Betreten des Astronomie Turmes ist ausserhalb des Unterrichts verboten. George fing an ihren Hals zu küssen, er strich mit seinen Lippen ihren Hals hinab zu ihrer Schulter, sie spürte seinen heissen Atem.
    Ein kalter Windzug durchfuhr die Beiden, der Astronomie Turm ist geöffnet und hat keine Fenster zum Schliessen, Rose begann zu zittern, sie trug bloss ein Ballkleid, ohne ein Wort zu sprechen legte George ihr seinen Umhang um und nahm sie in den Arm, so schliefen sie gemeinsam ein.

    Als am nächsten Morgen die Sonne aufging, wurde Rose von den Sonnenstrahlen geweckt und sie brauchte einen Moment um zu begreifen wo sie war. «Georgie… George… wach auf wir sollten zurück, sonst merkt noch jemand, dass wir die ganze Nacht nicht da waren», «das ist doch sowieso schon allen aufgefallen», «schön, aber die Lehrer wissen vielleicht noch nichts», «uff, na schön aber zuerst will ich einen Kuss», mit geschlossenen Augen und gewuschelten Haaren grinste er in ihre Richtung und sie hauchte ihm einen flüchtigen Kuss auf die Lippen.
    Vorbei an Mrs Norris, durch drei Geheimgänge und einem Umweg um Peeves hatten sie es dann doch noch unbemerkt bis zum Gemeinschaftsraum und in ihre Schlafsäle geschafft.

    3
    Kapitel 3
    Das restliche Schuljahr sahen sie sich meistens nur noch am Abend im Gemeinschaftsraum oder beim Essen in der grossen Halle. Fred und George arbeiteten ständig an irgendwelchem Zwillingszeugs, sie wollten niemanden miteinbeziehen.
    Und Rose war von früh bis spät an Harrys Seite um ihn bei den Prüfungen des Trimagischen Turnier zu unterstützen wo sie nur konnte, ausserdem hatte sie selber auch Prüfungen in der Schule und Hermine war nicht gerade eine Hilfe, sie und Ron gingen sich noch immer aus dem Weg was Harry und Rose tierisch nervte.

    Das Schuljahr war vorbei. Die anderen waren bereits aus dem Zug ausgestiegen, nur noch Fred, George, Harry und Rose waren da, als Harry den Zwillingen seinen Gewinn des Turniers schenken wollte.
    «Du hast doch einen an der Klatsche, du bist doch nicht mehr ganz dicht», meinte Fred mit besorgtem Blick zu Harry, «wir können das Geld nicht annehmen, das ist eine viel zu hohe Summe» ergänzte George. Und so ging das weiter bis Rose sich einmischte: «Harry will den Gewinn nicht und wenn ihr ihn nicht nehmt, schmeisst er es in den Müll», Rose nahm Harry den Beutel mit dem Gold aus der Hand und stopfte es bei Fred in die Jackentasche, «Ihr könntet Ron einen neuen Festumhang ohne Rüschen kaufen, dann hat er auch was davon», und mit diesen Worten und einem Grinsen stieg sie aus.

    Als sich Rose zuhause in ihrem Zimmer aus Bett fallen liess, überkam sie ein Gefühl wie sie es noch nie hatte. Cedric Diggory war tot, sie hatte ihn zwar nicht richtig gekannt, doch es war ein Schock, Voldemort war zurück, ihrer Familie und vor allem ihrem Vater drohte jetzt unglaubliche Gefahr.

    4
    Kapitel 4
    Vor zwei Wochen haben die Sommerferien begonnen und seitdem stiegen die Temperaturen jeden Tag. Rose hatte sich bereits angewöhnt, immer mindestens drei Flaschen Wasser in den Kühlschrank zu stellen und sie zu beschriften mit: Hände weg, das ist mein gekühltes Getränk.

    Eines nachts wurde Rose wieder wach, weil sie wegen der Hitze in ihrem Zimmer kaum schlafen konnte, doch da war noch etwas Anderes, was sie aufgeweckt hat, irgendetwas warf Kieselsteinchen gegen ihre Fensterscheibe. Als Rose näher ranging um besser sehen zu können war es nicht ein Etwas, sondern ein Jemand.
    Rose öffnete das Fenster und trat auf ihren kleinen Balkon, mit flüsternder Stimme in der Hoffnung ihre Eltern würden sie nicht hören fragte sie: «Was tust du hier? », «ich sammle Spenden für ein Katzenkrankenhaus, was glaubst du denn was ich hier mache? », meinte George mit sarkastischem Unterton, «na los, zieh dich an und komm runter». Rose tat was ihr gesagt wurde, ein wenig unsicher kletterte sie dann über das Gelände des Balkons und an einer Leiter, welche George schnell aus dem Nichts hat erscheinen lassen, hinunter in den kleinen Garten hinter dem Haus.
    George streckte ihr seine Hand hin und Rose griff nach ihr, im nächsten Moment hatte sie das Gefühl durch einen Schlauch gepresst zu werden, sie dachte sie würde gleich ersticken, doch in derselben Sekunde bekam sie wieder Luft und atmete frische Nachtluft ein.

    «Du kannst das nächste Mal ruhig ein Wort darüber verlieren, dass wir disapparieren», maulte Rose ihren Freund an während sie sich an seinem Arm festhielt, weil sie noch ein wenig wacklig auf den Beinen war, «Ich wusste nicht mal, dass du die Prüfung bestanden hast, ich meine wenn man mal bedenkt, dass du und Fred je nur drei ZAGs bestanden habt». «Das apparieren ist wichtig für einen Zauberer, im Gegensatz zum Wissen wieso man qualvoll stirbt, wenn man von einem Zentauren auf dem Jupiter träumt, oder so was in der Art», meinte George grinsend und spazierte mit Rose an der Hand über das Feld auf dem sie gelandet waren. «Wo sind wir überhaupt? », fragte Rose als sie um sie herum nichts ausser Grass und Hügel sah und das einzige was sie hörte das Rauschen eines Bachs war. «Gleich hinter dem Hügel ist der Fuchsbau», sagte George und zeigte hinter sich, «Fred und ich sind oft hier um uns vor Mom zu verstecken, oder um unsere Artikel auszuprobieren».
    Die Nacht war angenehm warm, es gab keine Wolken Rose hatte das Gefühl sie könnte jeden einzelnen Stern sehen. Der Mond spendete genug Licht um über die ganze Wiese zu sehen. Das Rauschen des Baches wurde immer lauter und gleich darauf kamen sie zu einer Hecke, George zog Rose durch einen kleinen Durchgang, der reingeschnitten wurde, und gleich dahinter war ein kleines Stück Wiese, welche zum kristallklaren, plätschernden Bach führte. Es sah aus wie ein Becken umrundet mit Felsen und einem grünen Strand. Rose kam aus dem Staunen nicht mehr raus.

    «Also ich weiss nicht wies dir geht, aber ich habe jetzt Lust du schwimmen», sagte George und zog sein Shirt aus, Rose meinte, dass er zum letzten Mal als sie sich gesehen haben an Muskeln zugelegt hat, aber womöglich hatte er die schon immer, dachte sich Rose während sie den rothaarigen Jungen musterte, der gerade mit nur noch seinen Boxershorts ins Wasser gesprungen ist.
    «Du hast mich bloss zum Schwimmen, mitten in der Nacht aus meinem Bett geholt? », «ich dachte du könntest eine Erfrischung gebrauchen, ich mein du bist schon klein genug wir wollen ja nicht, dass du noch eingehst, ich krieg noch Rückenschmerzen, wenn ich mich noch weiter runter beugen muss», grinste er Rose frech an. Daraufhin streckte sie ihm die Zunge raus und zog ihr Kleid aus, «wenn ich mich deinetwegen noch erkälte, bist du derjenige, der meine Taschentücher entsorgen muss», mit diesen Worten sprang sie in Unterwäsche ins kühle Nass.

    «Wenn du willst putze ich dir auch gleich dein Näschen und koch dir eine Hühnersuppe», «du kannst doch gar nicht kochen», «wird schon nicht so schwer sein», sie fingen an einander Wasser ins Gesicht zu spritzen und einander unter zu tauchen, als es schlussendlich auch Rose endlich geschafft hatte George unter Wasser zu stossen, packte er sie an den Handgelenken und zog sie an sich heran.
    Er legte ihre Arme sanft um seinen Hals und küsste sie. Er glitt mit seinen Händen an ihrem Körper entlang bis zu ihren Oberschenkeln und hob sie zu seiner Hüfte. Rose war wie gelähmt, ihr Körper gehorchte ihr nicht mehr, er tat nur noch das, was George mit ihm machen wollte, er fuhr mit seinen Händen über ihren Rücken und über ihre Beine. Rose bemerkte nicht einmal mehr, dass George die ans Land führte und sie aus dem Wasser hob. Obwohl sie schon halbnackt im weichen Gras lagen und sich zärtlich Küssten, war Rose sehr erleichtert darüber, dass George nicht vor hatte weiter zu gehen.
    Auf einmal ertönte ein Schrei. Rose und George zuckten zusammen und sahen sich erschrocken um, «das war nur eine Eule, schau», sagte George und zeigte auf eine braune Eule, die auf einem Baum am anderen Ufer gelandet war. Beruhigt liess sich Rose in Georges Arme fallen, sie legte ihren Kopf auf seine Brust, sie spürte wie sie sich bei jedem Atemzug hob und wieder senkte, sein Körper war heiss und schon fast wieder ganz getrocknet, seine Hand streifte über ihren Rücken auf und ab. Rose fühlte sich wohl und beschützt, am liebsten wäre sie für immer dort liegen und mit George in die Sterne blickend geblieben.

    5
    Kapitel 5
    Rose war mit George auf dem Rückweg, die Kirchenglocken hatten ihnen soeben verraten, dass es 4:00 Uhr war.
    Sie waren auf dem Hügel angelangt von wo man eine tolle Aussicht auf den Fuchsbau und Roses Zuhause hatte.

    George war gerade dabei, in höchsten Tönen darüber zu reden, was er und Fred nun alles machen können, jetzt wo sie volljährig waren, war es ihnen erlaubt außerhalb der Schule zu zaubern. Während Rose ihm zuhörte und sich darüber lustig machte, dass er bloß drei ZAGs bestanden hatte, dachte sie kurz, einen Schatten vor ihrem Haus gesehen zu haben.
    «Hast du das gehört? », fragte George und schaute sich um, «da ist jemand disappariert». Auf einmal entfachte vor ihnen ein riesiges Feuer. Das Haus aus dem sich Rose vor einigen Stunden rausgeschlichen hatte, stand nun in Flammen. «Meine Eltern! », brüllte Rose, riss sich von George los und rannte auf das Haus zu. Das Terrassenfenster wurde eingeschlagen, Rose nutzte es und kletterte durch dieses ins Wohnzimmer, dabei schnitt sie sich am Handgelenk an einer Glasscherbe. Sie schrie nach ihren Eltern. Rose versuchte die Treppe hochzuklettern, vom Rauch konnte man fast nichts sehen und atmen konnte man noch weniger. das Feuer hatte einige Stufen schon erreicht, Rose konnte ihre Blasen an den Beinen und Armen schon spüren, aber sie ging trotzdem weiter.
    Das Elternschlafzimmer wurde bis jetzt am Meisten beschädigt und trotzdem konnte Rose sie sehen, ihre Eltern lagen am Boden, mit geöffneten Augen, doch mit leerem Blick starrten sie an die Decke. Obwohl Rose genau wusste, dass sie nichts mehr für sie tun konnte, wollte sie zu ihnen, sie wollte bei ihnen sein, sie wollte sterben.
    George, der nun aufgeholt hatte, wollte Rose am Arm packen, doch sie wich im aus und stolperte ins Zimmer, auf die Stelle zu wo Liam und Abigail lagen. Sie wollte nicht, dass George mit ihr hinausappariert, sie wollte nicht, dass er sie von ihren Eltern trennen würde.
    Rose bekam keine Luft mehr, der Rauch und die Hitze nahmen ihr die letzte Kraft und sie brach über ihrer Mutter zusammen, die Flammen waren nun so nahe, dass man nur noch Umrisse erkennen konnte. Liam war bereits im Feuer verschwunden, Rose nahm die Hand ihrer Mutter in ihre und schloss die Augen.
    Um Rose wurde es ruhig, das Knistern des Feuers war weg, die Hitze wurde durch angenehme Kühle ersetzt und Rose konnte tief durchatmen, ihre Verletzungen und Verbrennungen waren weg.

    Sie hatte ihre Schuluniform an und stand beim Gleis 9¾, die Schüler um sie herum verabschiedeten sich von ihren Familien und stiegen in den Zug. «Bereit für dein fünftes Schuljahr Prinzessin? », fragte eine tiefe, freundliche Stimme, Rose drehte sich um, Liam und Abigail standen Hand in Hand hinter ihr, sie lächelten und hatten ebenfalls keine Verbrennungen mehr. «Mom, Dad! », Rose rannte zu ihnen und schloss sie in die Arme.

    «Die Menschen die du liebst, werden nie weit weg sein, auch wenn du sie nicht sehen kannst, sie sind immer an deiner Seite», «dein Vater und ich sind so stolz auf die mutige und starke junge Frau die du geworden bist. Lebe Rose, lebe dein Lebe weiter, du hast es verdient». Rose verstand nicht wieso ihre Eltern ihr das sagen.
    Tod. Er hat sie getötet bevor das Dämonenfeuer ausbrach, sie hatten keine Schmerzen», erklärte Professor Dumbledore dem Mann, der so aussah als hätte er Tagelang geweint, «was ist mit Rose? Wieso hat er sie verschont? », Sirius schluchzte und blickte kurz in die Richtung wo Rose stand. «Er hätte sie nicht verschont, wäre sie zu Hause gewesen, sie war in dieser Nacht mit dem jungen Mr. Weasley unterwegs und hätte er Rose nicht im letzten Moment noch aus dem Haus gerettet, wäre sie verbrannt».
    Rose spürte wie ihr Körper immer schwächer wird und sie fiel, doch anstatt auf dem Asphaltboden zu landen, lag sie in einem Bett.

    6
    Kapitel 6
    Rose sah zu den beiden Männern auf, Sirius setzte sich gleich aufs Bett und umarmte sie und Dumbledore sah sie stolz an. «wo bin ich? », «Grimmauld Platz 12», meinte Dumbledore, «das Hauptquartier vom Orden des Phönix», «und das Haus unserer Vorväter, also nicht erschrecken, wenn das Gemälde meiner Mutter dich anschreit und sagt du wärst eine Schande für die Familie», sagte Sirius und lachte auf, das zauberte auch Rose ein Lächeln ins Gesicht. «Was ist passiert? Wie habe ich das überlebt? », wollte Rose wissen, «das wird dir George in Ruhe erzählen. Ich muss nun zurück nach Hogwarts, Sirius sag Molly gleich Bescheid, dass sie für eine mehr kochen soll». Sirius nickte, stand auf und verlies gemeinsam mit dem Schulleiter das Zimmer.
    Rose drehte sich zur Seite und sah, wie ein rothaariger Junge neben ihr lag und schlief. Er sah so friedlich aus, dass Rose ihn am liebsten hätte weiterschlafen lassen aber sie wollte um jeden Preis wissen was in der Nacht passiert ist.
    Sie schüttelte ihn an der Schulter, er gab ein kurzes «mhhhh» von sich und drehte sich um. Rose setzte sich leicht auf, sie krabbelte mit ihren Fingerspitzen über seinen Arm und sagte: «Iiiihhhh, George da sitzt eine Riesenspinne auf deinem Arm», George drehte sich grimmig wieder zurück, «das funktioniert bei mir nicht», «wieso? Du bist doch wach oder? ». George stützte sich lächelnd auf und gab ihr einen Kuss auf die Stirn.

    Von einer Sekunde auf die andere überkam Rose ein schreckliches Gefühl, ihr Magen krampfte sich zusammen und sie begann zu zittern ihr war auf einmal furchtbar kalt. George legte seine Arme um sie und zog sie an sich ran, er hielt sie fest im Arm, Rose fühlte sich wieder beschützt und wohl und doch konnte sie ihre Tränen nicht zurückhalten. «Mom und Dad sind tot», «ich weiss», er drückte sie fester an sich und ließ sie weinen.
    «Dumbledore hat gesagt du hättest mir das Leben gerettet», «ich habe mir nur mit Schutzzaubern einen Weg durchs Feuer gebahnt und bin mit dir dann disappariert. Draußen waren dann auch schon Dumbledore und Remus, die dich auch gleich daraus geholt hätten, so wie sie später dann auch einige Wertsachen gerettet haben», er zeigte auf das kleine Nachttischchen, welches auf Roses Seite stand. Darauf waren ein Zauberstab, der Rose nur zu gut kannte, ein kleiner goldener Schlüssel für ein Verlies in Gringotts und ein Bild mit ihr und ihren Eltern nach dem ersten Schuljahr, Rose trug ihr Gryffindor Umhang und ihrem Vater sah man ganz genau an, dass er mächtig stolz auf seine Tochter war, die nicht im Haus der Schlangen ist.
    «Als Voldemort in unser Haus eingebrochen ist und vorhatte uns alle zu töten, konnte er mich nicht finden und zwar, weil ich bei dir war. Anstatt einfach auf Hilfe zu warten, bist du mir gefolgt, du bist mir ins brennende Haus gefolgt und du hast mich da auch wieder rausgebracht».
    Sie schniefte kurz und dann küsste sie George, der gerade so aussah, als hätte er erst jetzt wirklich begriffen was er getan hatte.
    «Wie lange war ich eigentlich Bewusstlos? », «emm, genau eine Woche», «ich war eine Woche lang weg? », Rose sprang vor Schreck aus dem Bett und musste feststellen, dass sie noch ein wenig wackelig auf den Beinen war. George kroch auch aus dem Bett und setzte sich auf die Bettkante, als Rose anfing zu schwanken, nahm er sie auf den Schoss. «Was grinst du so blöd? », «Sirius hat mir die Aufgabe gegeben mich um dich zu kümmern bis es dir wieder bessergeht und da du im Moment alleine nicht einmal gehen kannst ohne umzukippen, habe ich eine gute Ausrede mich vor der Hausarbeit zu drücken».

    Beim Mittagessen wurde Rose erzählt, was sie während der letzten Woche verpasst hatte. Harry wurde von einem Dementor angegriffen und muss deshalb zu einer Anhörung ins Ministerium. Ihr wurde Kreacher vorgestellt, der sich vor ihr verneigte und meinte: «Es ist mir eine Ehre sie hier willkommen zu heissen Miss Black», als er dann zur Tür hinaus verschwand sagte er, mehr zu sich als zu jemand anderem, «arrogante kleine Göre, kein Stück besser als Kreachers Meister», daraufhin sah sie zu Sirius doch der zwinkerte ihr nur zu und machte eine Handbewegung um ihr klarzumachen, dass der Hauselfen nicht mehr alle Tassen im Schrank hat.
    Und nachdem Fred, ein wenig unsanft, erklärte wieso Percy der grösste Schwachkopf auf Erden war und Mrs Weasley begonnen hatte zu weinen, verkrochen sich alle in ihre Zimmer, bis auf Fred, der von seinem Vater noch zurechtgewiesen und anschliessend zum abwaschen verdonnert wurde, seinen Zauberstab hatte ihm Mr. Weasley konfisziert.

    Mittlerweile war fast eine weitere Woche vergangen in der Rose eine Kombination zwischen Ginnys und Hermines Sachen trug. Doch endlich war es ihr Gelungen Sirius, der als ihr Patenonkel nun ihr Sorgerecht hatte, auch wenn das die Behörden nicht wussten, dazu zu überreden sich neue Kleidung kaufen zu gehen. Bill hatte aus ihrem Verlies genügend Geld abgehoben und in Muggelgeld umgetauscht. Rose durfte nur gehen unter den Bedingungen, dass sie sich von der Zauberer Welt fernhält, Harrys Tarnumhang als Sicherheit mitnimmt und ein Ordensmitglied sie begleitet.
    Nach dem Mittagessen wurde Rose von ihrer Cousine Tonks abgeholt und sie fuhren mit der U-Bahn in eine Einkaufsstrasse. Tonks zog viele Blicke auf sich, das lag wohl daran, dass ihre Haare knall pink waren.
    Am Ende des Tages, hatten sie Roses kompletten Schrank ersetzt, eine neue Schultasche sowie Schuhe gekauft. Gestärkt durch einen kleinen Imbiss apparierten sie zurück zum Grimmauld Platz, Tonks war zu erschöpft um den ganzen Weg vollbepackt mit Taschen mit der Bahn zurück zu gehen.
    Die Schulbücher sowie Umhänge und weiterer Schnickschnack kaufte sich Rose, als sie alle gemeinsam in die Winkelgasse gingen um die Schuleinkäufe zu erledigen und dann war der Tag der Abreise auch schon da. Rose stand am Gleis 9¾ und beobachtete wie sich die Schüler von ihren Familien verabschiedeten und in den Zug stiegen. Rose drehte sich noch einmal um und schaute in die fröhlichen Gesichter von Mr. Und Mrs. Weasley, Remus, Tonks und Sirius, der in seiner Animagus Gestallt neben ihnen stand, sie winkte ihnen zum Abschied zu und stieg dann auch in die rote Lokomotive ein.

Kommentare Seite 1 von 1
Klicke hier um ein Kommentar zu schreiben - Wenn du Mitglied bei testedich bist logge dich bitte hier ein
Sie haben die Möglichkeit den Text zu gestalten.
((bold))Fett((ebold)) ((cur))Kursiv((ecur)) ((unli))Unterstrichen((eunli))
((big))groß((ebig)) ((small))klein((esmall))
((green))grün((egreen)) ((maroon))dunkelrot((emaroon)) ((olive))graugrün((eolive)) ((navy))marineblau((enavy)) ((purple))violett((epurple)) ((teal))teal((eteal)) ((gray))grau((egray)) ((red))rot((ered)) ((blue))blau((eblue)) ((fuchsia))fuchsia((efuchsia))
Bitte beachten Sie, dass Sie immer beide Codes, z.B. ((bold)) hier der Text der fett sein soll ((ebold)), gebrauchen, mit dazwischen den Text.

Neuer Kommentar da? / Seite neu laden

Hauptperson ( 62599 )
Abgeschickt vor 343 Tagen
Hey diese Geschichte ist voll toll und irgendwie gleicht die Hauptperson vom Charakter extreeemst meinem Charakter!!! Also ich muss ehrlich sagen, ich kenne Harry Potter eigentlich nicht so gut, aber diese Story ist echt toll!!!! Ich würde mich auf noch mehr Geschichten von dir freuen!
none ( 68775 )
Abgeschickt vor 348 Tagen
93.134.128.54
Nica ( 57894 )
Abgeschickt vor 349 Tagen
Hey erstmal! Deine Geschichte ist echt toll (ich muss gestehen das ich ein riesiger George oder Fred Fan bin;)). Bitte bitte schreib weiter. Ich freue mich gerade so mega das ich die erste bin die hier ein Kommentar hinterlässt. Ich hoffe es werden noch viele hinzukommen. Natürlich nur positive:). Nochmal bitte bitte bitte schreib weiter ich kann es kaum erwarten bis es eine Fortsetzung gibt.
Lg Nica🌸🌼