Narutos Welt mal anders: Die Legende des Thronräubers (Teil 11) Das Ende des Schlangenkönigs

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12 Kapitel - 20.143 Wörter - Erstellt von: C - Aktualisiert am: 2016-04-08 - Entwickelt am: - 470 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Wir kommen zum nächsten Teil unseres Abenteuers.

Was bisher geschah: Vinuru, Hidan und Kakuzu waren auf der Flucht, nachdem ihr Anschlag auf Sokuron fehlgeschlagen war. Auf halber Strecke wurden sie von Asuma, Shikamaru, Izumo und Kotetsu heimgesucht. Bei dem Kampf wurde Asuma von Hidan getötet. Kurz darauf flohen die Akatsukis erneut, wurden aber später von den Konoha-Nins und Sokuron eingeholt. Sokuron und Vinuru lieferten sich einen blutigen Kampf, konnte aber nur noch knapp mit dem Leben davonkommen, während Hidan und Kakuzu getötet wurden. Danach erhielt sie noch einen Auftrag von Juki und Sakina.

Sokuron und die Konoha-Nins wollen mehr über das Massaker im Reich der Reisfelder erfahren, doch die Untersuchung wird sich als schwierig erweisen. Orochimaru spürt allmählich, wie die Schlinge um seinen Hals immer enger wird. Die Wunde, die Sokuron ihn zugefügt hat, zwingt Orochimaru, verzweifelt eine Lösung zu suchen und lenkt dabei die Aufmerksamkeit eines Riesen, eines mächtigen Feindes auf sich.

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Der späte Morgenkater

Zufrieden saß der Feudalherr an seinem Tisch und genehmigte sich einen Schluck aus seinem Tee. Die Sonne strahlte durch das Fenster und erhellte den großen Thronsaal, als wäre nie etwas Schlimmes passiert. Doch noch immer drifte noch der Geruch des Blutes, metallisch und süßlich in der Luft, der Schweiß, sauer und penetrant, verdunstet in der Luft wie die Wolken bei einem Sturm. Es hatte ein Tag gedauert, bis alles wieder sauber war.
Jedoch war das kein Vergleich zu der Arbeit, welche die Soldaten, Taki-Nins und die Bewohner draußen leisten mussten. Wie viele Leichen es waren, wagte keine genau zu zählen, doch es dürften fast zwanzigtausend sein.
Vor dem Feudalherr Masuku stand Sukar, der Vertreter von Takigakure, der bei dem Massaker tatkräftig geholfen hatte. Nur durch ihr geheimes Bündnis war es ihnen möglich gewesen, all die anderen Ninjas auszuschalten, während diese durch die Feierlichkeiten berauscht waren.
„Und? Ist bald alles wieder ansehnlich?“, fragte Masuku und nippte wieder an der Teetasse.
„Nun, wir haben versuchte, so viele von ihnen zu vergraben“, berichtete Sukar, „doch wir haben uns dann entschieden, sie zu verbrennen.“
„Deshalb der bestialische Gestank.“
„Das ließ sich leider nicht verhindern. Wir haben danach ihre Überreste vergraben. Das ist wesentlich leichter als ganze Körper zu verbuddeln.“
„Wohl wahr“, stimmte der Feudalherr zu. „Aber sind wir denn sicher, dass wir alle erwischt haben?“
„Alle mit Sicherheit nicht“, erwiderte Sukar trocken. „So viele, wie in der Nacht da waren, wäre es ein Wunder gewesen, wenn wir alle erwischt hätten. Ich habe schon meine Leute ausgeschickt, um nach den Flüchtigen zu suchen, aber bisher keinen Erfolg.“
„Was soll’s“, meinte der Feudalherr und winkte ab. „Was sollen die schon ausrichten? Die sind alleine und weit weg von ihren Dörfern.“
„Und falls sie nach Hause zurückkommen?“
„Und wenn schon. Wir haben unseren Freund hinter uns, die haben nichts. Was soll da schon passieren?“ Wieder nahm sich der Feudalherr einen Schluck aus der Tasse, bevor er weitersprach. „Und, was werdet Ihr nun tun? Kehrt Ihr nach Takigakure zurück?“
„Ja, sobald hier alles erledigt ist.“

Ein verängstigtes Augenpaar schaute aus dem Schatten auf die beiden Männer, die über das Blutbad sprachen, als wäre es nur ein Schauspiel gewesen. Noch hatte der Feudalherr und Sukar sie nicht bemerkt, doch ihr Herz schlug so stark, dass sie befürchtete, die Männer könnten das hören. Sie war schockiert darüber, was sie gerade hören musste. Noch immer steckte ihr der Schock von der blutigen Nacht in den Knochen, unfähig, ihr Versteck zu verlassen.
Doch sie musste weg.
Sobald sich die Gelegenheit bietet, schwor sie sich.

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