Earl Ciel Phantomhive und Du. Kapitel 17

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1 Kapitel - 1.199 Wörter - Erstellt von: DiandraSpears - Aktualisiert am: 2016-04-06 - Entwickelt am: - 599 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

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    Kapitel 17. Bitte Beschreibung lesen!:3 Langsam wachte ich auf und richtete mich verschlafen auf.Ich musste wohl unter Tränen gestern Abend eingeschl
    Kapitel 17.

    Bitte Beschreibung lesen!:3

    Langsam wachte ich auf und richtete mich verschlafen auf.Ich musste wohl unter Tränen gestern Abend eingeschlafen sein und nicht mitbekommen haben das jemand im Zimmer war, denn ich war warm eingepackt und mein Kopf lag auf dem Kopfkissen.Wie auf Kommando klopfte es an der Tür.
    "Herein!" rief ich so laut ich konnte und sah meine Butlerin mit einem fröhlichen Gesicht ins Schlafzimmer kommen.Sie blieb vor meinem Bett stehen.
    "Ich wünsche dir einen wunderschönen Mittag Juliette.Du hast geschlafen sie ein Stein als ich heute früh reinkam um dich zu wecken, da wollte ich dich nicht wachmachen.Der gestrige Tag war ja sehr anstrengend für dich."begrüßte sie mich freudestrahlend.
    "Mittag...!" realisierte ich erst jetzt langsam.Sofort war ich mehr als hellwach und ich sprang mit Schwung aus dem Bett geradewegs zum Ankleideraum.Dort angekommen riss ich den Kleiderschrank auf und schnappte hastig nach einem dunkelgrünen Kleid, die passenden Schuhe dazu angelte ich mir in Eile auch noch aus der Schuhsammlung, eine schwarze dünne Jacke aus dem Jackensortiement und rannte mit den Sachen schnellstens zum Bad.Als ich fertig mit den Sachen war die man im Bad nun mal macht und halbwegs angezogen, rannte ich wieder ins Ankleidezimmer wo meine Butlerin schon vor Ort war und mich verwundert reintaummeln sah.Fast legte ich mich längelang auf den Boden, da mein Kleid nicht richtig hochgezogen war und in dem ganzen Stress auch nur einen Schuh an hatte.Den anderen trug ich vollkommen abwesend noch in der Hand durch die Flure.Meine Butlerin schüttelte wegen dem Anblick der sich ihr bot, leise lachend den Kopf und half mir fix mit dem richtigen anziehen. Errötet setzte ich mich vor die Schminkkomode und legte das richtige Make-Up an.Zusätzlich noch eine passende Kette, einen Ring denn ich von meiner Mutter bekommen hatte kurz bevor sie starb und als letzten Schliff noch passende Ohrringe.
    "Was hast du denn vor, weil du so ziemlich in Eile warst?" fragte sie mich während sie meine langen Haare bürstete und einen eleganten Zopf daraus machte.Auf diese Frage,überlegte ich ob ich mit ihr darüber sprechen sollte oder einfach nur sagen sollte das ich in die Stadt wollte um mich mit einer Freundin zu treffen um Café zu trinken.Letzendlich entschloss ich mich doch für die halbe Wahrheit.
    "Ich wollte heute zum Anwesen der Phantomhives..dort möchte ich Ciel abholen um mit ihm durch die Stadt zu laufen."beantwortete ich ihre Frage.Meine Butlerin sah nicht gerade besonders begeistert darüber aus.Sie musste unser Gespräch mitbekommen haben oder auch nur die Tränen gesehen haben.
    "Kindchen...bist du dir sicher das das so gut ist wenn du den jungen Earl heute schon wieder besuchst? Willst du nicht wenigstens einen Tag warten..Dieses Gespräch was ihr zwei geführt habt schien nicht gerade schön für dich und ihn gewesen zu sein.Immerhin ist der Earl völlig durcheinander und abwesend aus dem Anwesen gestürmt." meinte sie ehrlich zu mir.Auf diese Antwort war ich gefasst, aber das hinderte nicht daran das ich mir auf die Unterlippe biss und die fast laufenden Tränen mit aller Kraft verdrückte.Als es einigermaßen wieder ging erwiederte ich leise,
    "Eben deshalb ist es so wichtig das ich mich wieder schnellstens mit ihm Versöhne.Schließlich konnte ich solange nicht mit ihm reden, ja habe sogar annehmen müssen, dass er ums Leben gekommen ist.Jetzt wo er wieder aufgetaucht ist...will....will ich ihn nicht einen Tag vermissen wollen.......Ich liebe ihn schließlich.. Wie einen Bruder!"reichte ich noch kurz ein als es schon fast drohte rauszukommen.Allerdings war mir schon von vorn herein klar, dass sie eins und eins zusammenzählt und genau wusste das es nicht so war wie ich es darstellen wollte, dass ich ihn wie ein Bruder liebte.Stille verbreitete sich im Raum.Jetzt nach einer Zeit kam es von ihr,
    "Ich verstehe....endschuldige das ich nachgefragt habe Kleines...ich rufe sofort eine Kutsche die dich zu ihm bringt.Einen Moment..."
    Somit verließ sie den Raum.Ich blieb allein zurück.Allein mit meinen Gedanken und meinem Herzen. Dieses schrie förmlich danach es Ciel endlich zu sagen...ihm in den Arm zu fallen..ihm über die Wange zu streicheln...und ihn zu küssen...ihm zu sagen das ich auch so für ihn fühlte wie er für mich..........Mein Kopf jedoch kämpfte dagegen an..ich sollte ihm dies nicht sagen, ihm nicht zu nahe kommen...ihn nicht zu lieben.Schließlich war dieser Mann den mein Herz begehrte schon verlobt und würde bald heiraten.Im Adel war es verpönt einen Verlobten Mann zu lieben und dann auch noch auszuspannen.Doch durfte dieses alberne, von irgendwem ausgedachte Idealbild,über wahre Gefühle stehen? Durfte es verhindern dass sich zwei verliebte Menschen zusammenfinden?....Ich war so durcheinander.

    Die Tür öffnete sich und meine Butlerin kam wieder hinein.Mit mitfühlenden Blick schaute sie mich an und setzte sich schließlich neben mich hin.Leise strich sie mir über den Rücken und zog mich dann in die Arme.Ab diesen Zeitpunkt wollte ich die Tränen nicht mehr zurückhalten und ließ sie über meine Wangen rinnen.Vorsichtig strich sie mir weiter über den Rücken und meinte dann sanft "Ich kenne deine Gefühle die du für ihn empfindest..und kann wirklich nachvollziehen wie es dir gerade gehen muss Kindchen.Auch ich hatte mal so eine ähnliche Geschichte die ich durchleben musste.Bei mir, konnte es einfach nicht gehen da ich wie du weißt kein normaler Mensch bin, aber bei dir...bei euch zwei...wird irgendwann es so sein das ihr zusammenkommen dürft. Verlier nicht den Mut."
    Nach diesen Worten, fühlte ich mich etwas besser und richtete mich wieder auf.Meine Butlerin tupfte mir mit einem Tuch die verlaufene Schminke ab und lächelte mich an.Es schellte unten die Klingel dreimal.Genervt darüber seufzte sie und brabbelte,
    "Das niemand heutzutage Zeit hat...ist wirklich das nervigste an der Spezies Mensch."
    Schon war sie verschwunden, zur Tür.Kurz darauf hörte man sie auch schon lauthals schimpfen und einen leicht überforderten,überraschten Kutscher.Augenblicklich kiecherte ich darüber und schminkte mich erneut.Danach rannte ich schnellstens zur Eingangstür und gab meiner Butlerin sogar einen dankenden Kuss auf die Wange bevor ich in die Kutsche stieg

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Earl Ciel Phantomhive und Du. Kapitel 17
Earl Ciel Phantomhive und Du. Kapitel 17
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2016-04-03
407LA
Black Butler

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