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Hin ... aber nicht wieder zurück. Die Reise von zwei Geschwistern Teil 3

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2 Kapitel - 2.722 Wörter - Erstellt von: Feedback - Aktualisiert am: 2016-03-30 - Entwickelt am: - 686 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Sie wollen nicht, aber sie müssen durch den Düsterwald.

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Kapitel 12: Spinnen und Elben

Der neue Morgen war bereits angebrochen. Die Sonne ließ ihre ersten warmen Sonnenstrahlen hell in die Hütte scheinen und einige große Bienen summten durch die Luft. Ron und Risk saßen mit den Zwergen am Tisch, doch schienen sie keinen Hunger zu haben. Zumindest nicht viel. Bilbo wurde von einer dieser Bienen geweckt, als diese sich laut summend auf seine Nase setzte. Bis auf das Brummen der sanftmütigen Bienen und dem leisen Vogelgezwitscher, das zum Fenster hereindrang, konnte der Hobbit keinen anderen Laut vernehmen. Er konnte sich nicht erinnern, wann er seit Bruchtal das letzte Mal so gut geschlafen hatte. „Guten Morgen Bilbo, schön, dass du erwacht bist. Wir werden gleich ein Gespräch mit unserem Gastgeber führen.“ Ron und Risk saßen wie immer zwischen Fili und Kili, doch Heute sprachen sie nicht mit einander. Nachdem ihr Gastgeber, der Beorn hieß, sich mit Thorin unterhalten hatte, wandte er sich an die beiden Geschwister.,, Ihr seit keine Zwerge. Ihr seit Menschen, aber ihr kommt nicht von hier. Warum, hat Gandalf euch in diese Welt geschickt?“ grummelte er.,, So genau wissen wir es auch nicht. Nur das wir eine Aufgabe erfüllen müssen.“ antwortete Ron. Beorn nickte, wandte sich aber wieder ab.„Ich mag keine Zwerge! Sie sind gierig und blind! Blind für das Leben derer, die sie für geringer halten, als sich selbst.“ Beorn nahm eine weiße Maus und die Hand und nährte sich Thorin.,, Doch Orks hasse ich mehr. Was braucht ihr?“
Die Gefährten bekamen von Beorn Ponys und Pferde. Der nächste Halt hieß Düsterwald. Im Garten sattelten alle ihre Ponys und verstauten ihr Hab und Gut. Beorn trieb sie plötzlich zur Eile an. Die Orks waren scheinbar nicht allzu weit. Er schien sie bereits gewittert oder gehört zu haben. Ron beobachtete Gandalf und Beorn noch einige Worte wechselten. Ihre Gesichter waren dabei sehr ernst. Ihr behagte dies überhaupt nicht. Thorin rief Gandalf zu, dass er sich beeilen sollte. Die Zeit drängte und alle machten sich mit ihren neuen Reittieren auf den Weg. Sie erreichten den Düsterwald sicher und ohne nennenswerte Vorkommnisse. Am Rande des Düsterwaldes suchte der Zauberer das Gespräch mit Bilbo bevor diese ein Auge auf die sterbenden Bäume werfen konnte.
Die beiden Geschwister stiegen von den Pferden ab und musterten den Wald. „Gibt es denn keine andere Möglichkeit? Müssen wir da wirklich durch?“ fragte Risk etwas unsicher. Doch die Zwerge schüttelten nur mit den Kopf. Sie würden den Erebor dann niemals rechtzeitig bis zum Durinstag erreichen.„Lasst nun die Ponys frei, sie sollen zu ihrem Herrn zurückkehren“ sagte Gandalf. Risk ging etwas in den Wald und berührte die Bäume. Der Wald war krank. Sie berührte nur kaum die Rinde, da vielen sie auch schon ab.,, Halt meins nicht!“ hörte sie plötzlich Gandalf rufen. Sie machte kehrt.„Musst du uns wirklich verlassen?“ „Ich würde es nicht, wenn ich es nicht müsste.“ Lange Zeit blickte der Zauberer Bilbo an.„Ihr müsst unbedingt auf dem Weg bleiben. Der Wald ist voller Sinnes Täuschungen. Ihr dürft den Weg nicht verlieren. Und haltet euch von dem Wasser fern.“
Der Zauberer verabschiedete sich und die Gemeinschaft betrat den Wald. Die Luft war unglaublich schwül und stickig. Lange gingen sie durch den Wald. Ron sah auf den Weg hinab. Der Weg wurde immer kleiner und wenn der Weg noch kleiner werden würde, würde er in die Tiefe stürzten. Sein Brustkorb schien immer kleiner zu werden. Es passte kaum Luft rein. Wie lange sie bereits durch den Wald wanderten, wusste nach einiger Zeit niemand mehr. Die dichten Bäume verdeckten die Sonne. Es war unmöglich, den Tagesabschnitt zu bestimmen. Die Luft wurde jedoch immer dünner und modriger. Die Gefährten bemühten sich, auf dem Weg zu bleiben. Sie gingen dicht hintereinander her. Doch dann kamen sie an eine zerstörte Brücke. Der Weg war direkt vor ihren Füßen abgeschnitten. Immerhin war dies der Beweis, dass sie sich noch auf dem richtigen Pfad befanden. Das Moos wucherte bereits an den Überresten der Steine. Die Verzierungen waren kaum noch zu sehen. Über dem Wasser hing ein dichter Dunst. Das Wasser war völlig verdreckt. Es blubberte und ein übel riechender Geruch stieg Risk in die Nase. Auch Bilbo blickte in das verschmutzte Wasser. Wie in Trance sagte er: „Wir können doch auf die andere Seite schwimmen.“ Bleibt stehen! Habt ihr bereits vergessen, was Gandalf gesagt hat? Das Wasser ist verzaubert!“, fuhr Thorin die Zwerge an. „Dann müssen wir einen anderen Weg über das Wasser finden“, sprach Kíli, der an ein paar Ästen und Wurzeln zog, die über dem Wasser hingen. „Diese sehen sehr stabil aus. Ich werde es versuchen, über die Äste zu klettern und auf die andere Seite zu gelangen.“ Sofort wollte der junge Zwerg sich seinen Weg durch die Äste bahnen, wurde jedoch von seinem Onkel aufgehalten.,, Kíli! Warte! Wir schicken den leichtesten zu erst rüber.“ Alle Augen der Zwerge richteten sich daraufhin auf Bilbo.
Sie beobachtete daraufhin, wie Bilbo sich mühsam seinen Weg über das Geäst suchte. Plötzlich rutschte er ab und konnte sich gerade noch so fest halten. Risk hielt den Atem an. Bilbo hing auf dem Ast und schaute erneut ins Wasser. Es schien so, als ob er jeden Moment in den Schlaf fallen würde. Doch er schaffte es.Er rief den Gefährten zu, dass sie nicht über das Wasser gehen sollten. Doch es war bereits zu spät. Thorin schritt als Erster voran und gelangte mühsam auf die andere Seite. Risk und Ron waren auch dabei, doch Risk schaffte es mit einen Weit Sprung auf die andere Seite. Die Landung war nicht gerade Sanft. Ron schaffte es ebenfalls. Zum Glück ist er nicht auf seiner Schwester gelandet. Wie lange sie sich nun bereits in diesem stickigen Wald befanden, vermochte Amilia nicht zu sagen. Doch plötzlich sah sie etwas, das sie eine gefühlte Ewigkeit nicht mehr gesehen zu haben schien. Ein Lebewesen kreuzte ihren Weg. Ein weißer aHirsch trat anmutig zwischen den Bäumen hervor. Zwischen den kahlen, verrotteten Bäumen wirkte er völlig fehl am Platze. Ein derartig majestätisches Wesen gehörte einfach nicht in den kranken Wald, der aus toten Bäumen bestand. Und dann fiel auch noch ein schwacher Lichtstrahl auf den Hirsch. Gandalf sagte bereits, dass der Wald voller Sinnes Täuschungen sei. Klammerte sie sich an eine trügerische Hoffnung, dass dieses Tier ihnen einen Ausweg aus dem Wald zeigen konnte? War der Hirsch ein Zeichen? Es war ungewöhnlich, dass ein solch scheues Tier nicht die Flucht ergriff. Schließlich verursachten die anderen Zwerge, die sich unermüdlich ihren Weg über die Äste und Wurzeln bahnten, einen enormen Lärm. Sie stellten sich beim Überqueren der Äste dermaßen ungeschickt an, dass es noch eine gewisse Zeit in Anspruch nehmen würde, bis sie das Ufer erreichen würden. Der Zwerg blickte dem Hirsch kontinuierlich und starr in die Augen. Plötzlich zückte er Pfeil und Bogen.„Was tust du denn da?“, fragte Bilbo erstaunt. Die Stimme klang weit entfernt. Thorin antwortete jedoch nicht und spannte den Pfeil auf die Sehne des Bogens. Sein Blick war immer noch gebannt auf den Hirsch gerichtet. Thorin schoss ab, doch der Pfeil verfehlte sein Ziel. „Das hättest du nicht tun sollen. Das bringt kein Glück“, sagte Bilbo an Thorin gerichtet.„Ich glaube nicht an Glück, wir schmieden unser eigenes Glück“gab Thorin als Antwort.
Ron hatte das Gefühl, als hätte er 50 Kannen Bier getrunken. Sein Kopf tat weh und seine Sicht wirkte leicht verschwommen. Das Problem war, das Bombur auch noch schlief. Sie bauten eine Trage. Ein paar Zwerge trugen die Trage. Doch sie hatten ein größeres Problem. Der Weg war weg. Sie suchten und suchten, doch es war Hoffnungslos. Ron und Risk saßen sich hin. Sie waren so in Gedanken versunken, dass sie gar nicht bemerkten, dass die Zwerge verschwunden sind. Es fiel ihnen erst auf, als sie selbst geschnappt worden sind. Und zwar ein Albtraum für jeder Mann. Spinnen.

Langsam öffnete Risk die Augen. Sie bekam Panik. Wer wacht auch gern in einen Beutel aus Spinnensetzen auf. Sie sah sich um. In ihrer Nähe waren noch mehr solcher Beutel. Doch plötzlich stürzte sie in die Tiefe und kam auf den Boden auf. Die anderen folgten ihr. Risk versuchte ihr Schwert zu greifen, doch dies viel ihr Schwert. Plötzlich öffnete jemand ihren Beutel. Es war Ron.,, Kann es sein, dass du Hilfe brauchst?“ fragte er sie neckend. Ohne das Risk etwas sagte stand sie auf. Die Zwerge befreiten sich selbst.,, Da kommen noch mehr!“ schrien welche. Es waren die größten Spinnen, die die beiden je gesehen haben. Eigentlich mochte Risk Spinnen, doch sie hatte ihre Meinung geändert. Sie zückten ihre Schwerter. Risk fühlte sich geschwächt. Sie hatte kaum noch Kraft. Was war nur los? Auf einmal tauchten Pfeile aus dem nichts auf. Risk sah nach oben. Ein blonder Elb kämpfte sich runter zu den Gefährten, bis er mit einen Pfeil, auf Thorin gerichtet stehen blieb.,, Glaubt nicht ich würde euch nicht töten Zwerg. Es wäre mir ein Vergnügen.“ Thorin sah ihn nur mürrisch an.
Die Elben nahmen die Gefährten gefangen. Auf den Weg zum Waldlandreich, viel Fili auf das Risk blass im Gesicht war.,, Risk? Ist alles in Ordnung?“ fragte er besorgt. Risk nickte wieder nur.
Unsanft wurden alle in Zellen gesperrt. Ron und Risk wurden in eine Zelle gesperrt. Die Zwerge beschwerten sich, doch es half nicht. Alle wurden eingesperrt außer Thorin, er wurde zum König gebracht. Viele der Zwerge schlugen gegen die Zellentüren, aber es hatte einfach keinen Sinn. Ron hatte sich auf den Boden gesetzt und seufze schwer. Doch Risk hatte ihre beiden Hände um die beiden Eisengitter geschlungen und schwieg. Sie zitterte leicht.,, Risk? Risk, alles klar.“ fragte er besorgt. Keine Antwort. Plötzlich viel Ron die rote Farbe, an Risk Seite auf. Der Fleck wurde langsam größer. Ron stand auf.,, Was ist passiert.“ fragte er wieder.,, Mir … ist -“ Bevor Risk ihren Satz beenden konnte, brach sie zusammen.,, Risk!“ schrie er. Bevor Risk auf den Boden aufschlug, fing Ron sie auf. Die Zwerge in der Nähe hörten Ron natürlich. Darunter waren Fili, Kili, Oin und Bofur. Ron hatte Risk behutsam auf seinen Schoss abgeleckt.,, Was ist los, Risk? Risk antwortete mir.“ Risk Gesicht verzog sich vor Schmerzen. Ron öffnete Risk`s Jacke und zog dann ihre Bluse hoch. Ron zog scharf die Luft an. In Risk Seite war eine Art Zahn oder Stachel. Aus der Wunde kam Blut und eine grüne Flüssigkeit raus. Von außen konnte er den Zahn nicht sehen.,, Was ist los, bei euch?“fragte Kili der neben an war. Fili war auf der anderen Seite. Oin sah alles mit an. Er war gegenüber.,, Ach du meine Güte.“ murmelte er.,, Warum hast du nichts gesagt?“ Ron kamen schon fast die Tränen.,, Du … solltest dir … k-keine Sorgen mach – machen.“ flüsterte sie und kniff die Augen zusammen.,, Verdammt Risk. Das ist nicht nur ein Kratzer. Das sieht schlimm aus. Oh Mann du und dein Dickkopf.“ schimpfte er, doch Risk reagierte schon gar nicht mehr. Die Dunkelheit nahm sie gefangen. Somit viel sie in eine tiefe Bewusstlosigkeit.,, Risk? Risk, kannst du mich hören?“ Keine Reaktion.
Oin hatte sich hingestellt und musterte das blasse Mädchen.,, Wie ist ihre Körpertemperatur?“ fragte Oin plötzlich und hielt seinen Hörtrichter bereit, damit er Ron`s Antwort verstehen konnte. Ron legte seine freie Hand auf Risk Stirn, die bereits Schweißnass war. Sie war heiß. Kein gutes Zeichen.

Kommentare (5)

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Gwen Parker ( von: Gwen Parker)
vor 453 Tagen
Sorry ich meine bard
Gwen Parker ( von: Gwen Parker)
vor 453 Tagen
Geil, das ist fantastisch könntest du bitte aber auch eine Liebesgeschichte mit bald oder legolas machen bitte
Ja und schreib weiter
Seerose (67532)
vor 573 Tagen
bitte schreib weiter
... (79889)
vor 613 Tagen
Bitte schreib weiter
Lucy (67133)
vor 615 Tagen
Cool! Schreib BITTE weiter!