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After the last battle 3

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6 Kapitel - 3.214 Wörter - Erstellt von: Kassimara - Aktualisiert am: 2016-03-30 - Entwickelt am: - 262 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

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Die junge Frau stand auf. Die Dielen unter ihren Füßen knirschten. Sie ging so leise wie möglich die Treppe hinunter und setzte sich in der Küche
Die junge Frau stand auf. Die Dielen unter ihren Füßen knirschten. Sie ging so leise wie möglich die Treppe hinunter und setzte sich in der Küche auf die Eckbank. Sie drehte an dem Schalter der große kastige Radio. Es rauschte, dazwischen immer mal kurze Musikpassagen. Irgendwann fand sie endlich den Sender. Sie lauschte der Klaviermusik und summte leise mit. Sie saß sicher schon eine ganze Stunde dort, ohne nur ein Wort zu sagen. Da hörte sie ein leises Knirschen im Flur. Sie stellte das Radio leiser und schlich zur Küchentür. Sie schob die Tür auf und sah zwei kleine Mädchen Arm in Arm in Richtung Küche tapsen. Die eine das Gesicht an die andere gedrückt. Sie zeigte ihnen in die Küche zu kommen und ging dann leise vor. Kaum war die Tür zur Küche verschlossen rannte die Kleinere auf ihre Tante zu. Sie schluchzte und konnte sich kaum beruhigen. Auch die ältere, die eben noch recht gefasst war, konnte sich kaum noch halten. Susan sagte den beiden sie sollten sich erstmal setzen, sie selbst stellte Kekse, Tee und Milch auf den Tisch. Da schob sich die Tür auf und Jacob trat ein. An dem linken Arm hing seine Schwester Janina und im rechten Arm hatte er Jamie. Auch die drei waren aufgelöst. Susan bekam es mit der Angst zu tun und hastete die Treppe hoch. Sie lugte in die Zimmer von Philipp und Emeli. Ihre Vermutung war korrekt und auch die beiden waren aufgelöst. Susan nahm die beiden mit runter in die Küche. Als sich die Kinder beruhigt hatten fragte sie mit fürsorglicher Stimme
》Habt ihr schlecht geträumt? 《 die Kinder sagten das stimme und erzählten ihren Traum. Sie standen in einem Raum, es war dunkel. Sie blickten sich um, doch konnten niemanden finden. Irgendwann schrie eine zornige Stimme 》IHR SEID SCHULD AN ALLEM! DU UND DEINE TANTE UND DEINE COUSINS UND COUSINEN WIR SIND ALLE NUR GESTORBEN WEIL IHR UNS NICHT GEFUNDEN HABT. UNSERE WELT IST UNTERGEGANGEN! UND IHR HABT NICHTS GETAN UM UNS ZU HELFEN!《 dann sind sie hochgeschreckt. Susan hörte sich alles an und sagte 》Das war nur ein Traum. Es gibt nur unsere Welt. Also ist das ganz Logisch betrachtet unmöglich. Wollt ihr etwas spielen?《 fragte sie dann und Leoni schrie sofort, wie aus der Kanone geschossen
》VERSTECKEN《 Susan musste an ihre kleine Schwester denken. Die hat Verstecken spielen auch so geliebt als sie klein war. Leoni war ihr ziemlich ähnlich. Also zählte sie. Alle suchten sich ein Versteck, und ähnlich wie damals ihre Mutter, fand Leoni kein Versteck. Sie rannte durch das Haus und stand letzten Endes vor einem großen Kleiderschrank. Sie dachte sich, das sei ein geniales Versteck und kletterte hinein. Sie ging rückwärts und wartete auf den Widerstand der Rückwand, doch er kam nicht. Irgendwann spürte sie etwas weiches nasses unter sich. Sie sah zu ihren nackten Füßen und spürte das Moos darunter. Leoni drehte sich um und stand vor einer Laterne. In einem Wald vor einer Straßenlaterne. Aber was macht die da? Dort hilft sie doch keinem. Sie ging darauf zu und berührte das kalte Eisen. Plötzlich huschte das Bild eines kleinen Mädchens, das sich mit einem Faun unterhielt durch ihr Gehirn. Sie schritt um die Laterne herum, als sie hinter sich Schritte hörte. Sie drehte sich um, und vor ihr stand ein Mädchen. Doch dieses Mädchen lief nicht auf Menschenbeinen, sondern hatte abwärts der Hüfte den Körper eines Pferdes. Sie musste den Kopf in den Nacken nehmen um in die Augen dieses Wesens blicken zu können. Der Pferdekörper war rotbraun, und ihre menschliche Haut war hell, und ihre Haare etwas rötlicher als das Fell. Leoni blickte in die Augen des Wesens und lächelte. Dieses Mädchen lächelte zurück und sagte mit weicher Stimme. 》Wer bist du?《 Leoni grinste und sagte 》 Ich bin Leoni Asla Pevensie 《 das Pferdemädchen sagte 》Endlich hast du uns gefunden. Du und deine Cousins und Cousinen müssen uns retten.《 Leoni war völlig überrumpelt und nickte einfach lächelnd. Sie unterhielt sich mit dem Mädchen, doch dann fiel ihr ein, dass sie sicher schon vermisst würde. Sie verabschiedete sich und ging zurück, bis sie nicht mehr das Moos sondern Holz unter den Füßen hatte. Sie fühlte wieder Mäntel um sich und sprang aus dem Kleiderschrank. Sie rief 》Da bin ich wieder《 die anderen sahen sie verärgert an. Sie fragte 》Aber ich war doch mehrere Stunden weg.《 Susan und Jamie sahen sie an. Als Leoni erzählt hatte lachte, doch Susan sagte 》Das haben wir früher auch immer gespielt.《 dann lächelte sie und strich über den Kopf des kleinen Mädchens. Nun hatte niemand mehr Lust auf Verstecken spielen. Die Kinder wollten plötzlich doch wieder schlafen. Leoni lag in ihrem Bett und weinte, als Lillia leise die Tür aufschob. Sie schlich an das Bett ihrer Cousine und kletterte hinein. Sie drückte Leoni und sagte 》Ich glaube dir. Warum solltest du dir das denn ausdenken? 《
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1459205504
After the last battle 3
After the last battle 3
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2016-03-29
4000
Fanfiktion

Kommentare (2)

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Kassimara (33487)
vor 470 Tagen
Jetzt bin ich fertig und würde mich riesig über Feedback freuen
Kassimara (51344)
vor 518 Tagen
Das ist erstmal nur der Anfang. Es wird weitergehen.