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Sara-Halbgott wider Willen Teil 7

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3 Kapitel - 2.876 Wörter - Erstellt von: Sensless - Aktualisiert am: 2016-03-30 - Entwickelt am: - 391 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Der letzte Teil dieser kleinen Geschichte.

    1
    „Aber, aber, Sara, komm doch erst einmal zu Atem und setz dich doch“, versucht er, mich in meinem Eifer zu bremsen. Ich nehme brav auf einem der Stühle Platz, doch gönne mir keine Verschnaufpause und sprudle schon wieder los: „Ich möchte gerne Ihr Angebot in Anspruch nehmen. Ich brauche einen neuen Beschützer. So schnell wie möglich. Morgen. Nein, heute noch. Jetzt gleich.“ „Warum denn das? Hat Joe seine Aufgabe nicht gut erfüllt?“, fragt er, und in seinen Augen meine ich, Schadenfreude zu erkennen. „Sie wussten es, oder?“, sage ich, als eine Erkenntnis durch mein Gehirn zuckt. „Sie wussten von dieser Regel, Sie wussten von Poseidon. Sie wussten den wahren Grund, warum Joe Schluss gemacht hat. Haben Sie mich deshalb gestern in Ihr Büro bestellt?“ Er nickt bedächtig, und auf seinen Zügen breitet sich ein kleines Lächeln aus. „Ich bin froh, dass Joe nicht auf Poseidon gehört hat. Versteh mich nicht falsch, er ist ein äußerst respektabler Mann und Gott, aber es wäre eine Schande gewesen, hätte er euer Glück auf dem Gewissen gehabt.“ „Also, werden Sie mir helfen?“, frage ich, Hoffnung keimt in mir auf. Vielleicht haben Joe und ich ja doch noch eine Chance. Doch er schüttelt bedauernd den Kopf und antwortet: „Nein, leider. Auf ausdrücklichen Wunsch vonseiten Joes soll ich dir keinen neuen Beschützer zur Verfügung stellen. Er liebt dich, und genau das ist das Problem. Er wäre eifersüchtig, wenn du einen neuen Beschützer bekämst, der Tag und Nacht an deiner Seite wäre.“ Frustriert springe ich auf und fange an, in dem kleinen Raum auf und ab zu tigern. „Gibt es denn keine weiblichen Beschützer?“, frage ich in einem letzten Versuch, meine und Joes Beziehung zu retten. „Nein, die Satyr sind ein ausschließlich männliches Volk“, erwidert er und folgt mit den Augen meinen Bewegungen. Die Aussichtslosigkeit kriecht in mir hoch, schnürt meine Kehle zu und drückt auf meine Lungen. Vereinzelte Tränen der Wut lösen sich aus meinen Augenwinkeln. Joe hat uns die letzte Möglichkeit verbaut. „Verfluchte Scheiße!“, entwischen die Worte meinem Mund, bevor ich sie zurückhalten kann. Ich lasse mich an der Wand nach unten gleiten und stütze meinen Kopf in die Hände. Ich kämpfe mit meinen Tränen, um nicht die volle Kontrolle über mich vor Chiron zu verlieren, doch genauso gut könnte ich mich dagegen wehren, atmen zu müssen. Ich höre Hufe auf dem Holzboden klappern, und wappne mich für Chirons tröstende Worte, die mir den Rest geben werden. Eine warme Hand legt sich auf meine Schulter, und eine sanfte Stimme sagt: „Hey, Liebling, alles gut, ich bin doch hier.“ Nur, dass es nicht Chirons Stimme ist. Ich springe auf und sehe mich einem mittelgroßen Mann entgegen. Falten haben sich wie Furchen in seine Stirn gegraben, doch er sieht nicht alt aus. Er hat kurze Haare und einen Bart, er trägt normale Alltagskleidung, Jeans und T-Shirt. Doch ein Blick in seine Augen genügt, um zu wissen, wer er ist. Sie sind meerblau, normalerweise sind sie hell und einladend, doch jetzt tobt ein Sturm in ihnen und lässt sie dunkel vor Sorge werden. Er hat meine Augen. Oder ich seine, wie man’s nimmt. Das hier vor mir ist Poseidon, mein Vater. Trotz meiner Wut kann ich nicht verhindern, dass ein kleiner Funken Freude sich in meinem Herz festsetzt und es höher schlagen lässt. Unser erstes Treffen. „Dass du es wagst, hier aufzukreuzen!“, zische ich dennoch. „Dass du es wagst, mir unter die Augen zu treten, nachdem du mein Glück zerstört hast!“ Er sieht hilflos, verletzt aus, doch es keimt kein Mitleid in mir auf. „Liebling, ich…“, setzt er an, doch ich unterbreche ihn bereits: „Ich bin nicht dein Liebling! Wir sehen uns heute zum ersten Mal, du bist praktisch ein Fremder!“ Bei meinem letzten Wort zuckt er zusammen, doch er strafft die Schultern und sagt mit fester Stimme: „Sara, ich wollte nur das Beste für dich!“ „Das Beste für mich ist Joe! Begreifst du das denn nicht? Wir waren so glücklich miteinander, und dann kamst du! Hast du nicht gesehen, wie ich die letzten Tage gelitten habe? Durch welche Qualen ich gegangen bin? Warum hast du das getan? Warum?“ Meine Stimme schwillt zu einem Schreien an, bevor sie endgültig bricht und ich haltlos anfange zu weinen. Man merkt ihm an, dass er keine Ahnung hat, was er tun soll, und als er ungelenk die Arme um mich schließt, will ich ihn schon fortstoßen, doch ich kann nicht. Ich brauche jetzt Halt, und er gibt ihn mir. Auch, wenn er der Grund für meine Haltlosigkeit ist. Nach einer Weile löst er sich von mir und hält mich auf Armeslänge von sich fort. Er wischt mir die Tränen aus den Augen und sagt mit sanfter Stimme: „Ich wusste nicht, wie wichtig dir Joe ist. Aber ich habe einen Vorschlag für dich.“

    2
    „Und wirst du mein Angebot annehmen?“, fragt Poseidon mich, während wir nebeneinanderher zu meiner Hütte trotten. Unsere Schritte knirschen im abgekühlten Sand, die sanften Wellen sind wie Musik in meinen Ohren. Sie versprechen Heimat. Ein Blick in Poseidons nun wieder hellblaue, unbeschwerte Augen sagt mir, dass er das gleiche denkt. Erstaunlich, wie ähnlich wir uns sind, obwohl wir uns noch nie getroffen haben. „Ja, ich denke schon“, antworte ich zögernd. „Aber bist du dir wirklich absolut sicher, dass es klappen wird?“ „Nein, eigentlich nicht“, erwidert er aufrichtig und strafft die Schultern. „Aber es ist die einzige Möglichkeit, die ich sehe.“ Schweigend gehen wir weiter, jeder hängt seinen eigenen Gedanken nach. Was, wenn sein Plan nicht aufgeht? Was, wenn alles furchtbar schief läuft? Ein Schauer läuft mir den Rücken hinab. Was, wenn Joe unter meiner Entscheidung zu leiden hat? Auf der Veranda meiner Hütte angekommen, bleibt Poseidon unsicher stehen, er wägt sichtlich ab, wie viel Zuneigung er mir zeigen soll. Ich nehme ihm die Entscheidung ab und schlinge die Arme um ihn. Zuerst wirkt er überrascht, doch dann zieht er mich noch ein wenig enger zu sich. Und obwohl ich diesen Mann heute zum ersten Mal sehe, spüre ich eine gewisse Verbindung zwischen uns. Wir lösen uns voneinander, er haucht einen letzten, sanften Kuss auf meine Stirn und verschwindet schließlich Richtung Wasser, mit dem er nach kurzer Zeit schon verschmilzt. Seufzend öffne ich die Tür und betrete die stockdunkle Hütte. Und bleibe im nächsten Moment verdutzt stehen. Joes Silhouette hebt sich mit weichen Konturen vom Rest der Umgebung ab, das fahle Mondlicht, das durch das Fenster scheint, verleiht ihm einen milchig weißen Schimmer. Er steht mit dem Rücken zu mir, sein starrer Blick ist auf den See gerichtet. Offensichtlich hat er mich noch nicht bemerkt. Leise gehe ich auf ihn zu, zögere nur einen Moment, bevor ich meine Arme von hinten um ihn schließe. Er zuckt im ersten Moment zusammen, vermutlich habe ich ihn aus seinen Gedanken gerissen, doch dann entspannt er sich und nimmt meine Hand in seine. „Was machst du hier?“, frage ich leise, ich will die Ruhe nicht zerstören. „Chiron meinte, ich solle zu deiner Hütte kommen“, antwortet er flüsternd. „Du hättest eine Lösung für unser Dilemma.“ „Genau genommen hat die Poseidon“, murmle ich. „Er deckt uns. Damit verstößt er zwar gegen so ziemlich alle Regeln die zum richtigen Umgang zwischen Beschützer und Halbgott festgelegt wurden, doch er meinte, Zeus hasse ihn sowieso, es könne ihm nicht mehr viel passieren.“ „Poseidon war wieder hier? Und diesmal hilft er uns?“ Ich lächle ob seinem ungläubigen Ton. „Seiner kleinen Tochter kann er nichts abschlagen.“ Ich spüre die Vibration seines Rückens noch bevor ich sein Lachen höre. „Du hast ihn also mal so locker-flockig um den Finger gewickelt.“ Er dreht sich herum, behält meine Hand in seiner. „Du weißt doch, wie einnehmend ich sein kann.“ Seine Augen blitzen auf, doch außer Amüsement meine ich, noch etwas anderes darin zu entdecken. Zuneigung. „Das habe ich am eigenen Leib erfahren müssen.“ Ein Lächeln stiehlt sich auf seine Lippen, seine Stimme ist sanft, sein zärtlicher Blick ist auf unsere verschränkten Hände gerichtet. Er sieht glücklich aus. Friedlich. Doch plötzlich schlägt seine Stimmung um, seine Miene wird ernst, sein kummervoller Blick sucht meinen, als er sagt: „Sara, ich… es tut mir so unfassbar leid. Ich hätte dir die Wahrheit sagen, mit offenen Karten spielen müssen. Nur in diesem Moment sah ich keine andere Möglichkeit, als dich glauben zu lassen, ich hätte meine Gefühle für dich verloren. Und glaub mir, gleich nachdem ich die Worte ausgesprochen hatte, bereute ich sie schon. Ich sah den Schmerz in deinen Augen. Ich sah den Kummer, die Trauer, den Verrat in deinen wunderschönen Augen. Doch schon Sekunden später hattest du die Schultern gestrafft und ein Lächeln aufgesetzt. Du bist ein so starkes und tapferes Mädchen. Ich werde nicht zulassen, dass dich irgendwer verletzt. Nie wieder. Denn ich liebe dich von ganzem Herzen. Wenn es nach mir geht für immer. Kannst du mir verzeihen?“ Sprachlos sehe ich ihn an, ringe nach Worten, doch finde keine, die auch annähernd nur so schön sind wie seine. Er missdeutet mein Schweigen als Ablehnung, als inneren Zwist, ob ich ihm vergeben soll oder nicht, und kommt noch einen Schritt auf mich zu, bis unsere Gesichter nur mehr eine Handbreit voneinander entfernt sind, und flüstert flehend: „Bitte, Sara.“ Ich atme seinen Duft ein, spüre seine beständige Wärme und merke, wie sehr er mir dir letzten Tage gefehlt hat. Eine innere Ruhe macht sich in mir breit. Endlich daheim. Ich löse meine Hand aus seiner, im ersten Moment sieht er geschockt und verletzt aus, doch als ich meine Arme um seinen Nacken schlinge, entspannt er sich wieder. „Ich verzeihe dir“, flüstere ich. „Weil ich dich liebe, Joe. Lass mich diese Entscheidung nie bereuen.“ „Ich werde mein Bestes geben“, erwidert er und endlich legt er seine Lippen auf meine. Sanft und zärtlich küssen wir uns. Und wenn es nach mir geht, kann das für immer so bleiben.

    3
    Epilog *ein paar Jahre später*
    „Du bist so… wunderschön“, flüstert Rose, ihrer Stimme entnehme ich, dass sie weint. Sehen kann ich sie nicht, ich traue mich nicht, in den Spiegel zu schauen. Wahrscheinlich würde ich in Panik ausbrechen, wenn ich mich in dem Kleid sähe, und über das Fenster abhauen. Dann würde Joe vor dem Altar stehen, bis er ranzig wird. Bei dem Gedanken muss ich lachen und öffne trotz meiner Sorgen meine Augen. Rose steht neben mir, ein schlichtes, lilafarbenes Kleid umhüllt ihre schlanke Gestalt, ihr schwarzes, langes Haar hat sie kunstvoll hochgesteckt, Tränen der Rührung laufen über ihre Wangen und drohen, ihr perfektes Makeup zu ruinieren. Schnell bin ich bei ihr und wische sie ihr weg. „Sehe ich so hässlich aus, dass dir die Tränen kommen?“, frage ich und sie muss leise lachen. Sie schiebt mich wieder vor den Spiegel und erwidert: „Du siehst perfekt aus. Sieh dich doch einmal an!“ Ich tue, was sie sagt, und erschrecke mich im ersten Moment. Das soll ich sein? Meine braunen Haare sind zu Locken gedreht, Makeup und Schuhe habe ich mir gespart. Ich stecke in einem blauen Kleid, das türkis beginnt und zum Saum immer dunkler wird. Es passt perfekt zu meinen Augen, die ein ruhiges Hellblau zur Schau tragen. Die Tür geht auf und Poseidon tritt ein. Er sieht wirklich aus wie der Gott des Meeres, er trägt seine typischen Klamotten und hat sogar seinen Dreizack dabei. Seine Augen gehen schon fast ins Dunkelblaue, er macht sich Sorgen, ist nervös. „Du bist wirklich wunderschön, Sara“, sagt er als Begrüßung und ich lächle leicht. Rose drückt mir einen kleinen Kuss auf die Wange, bevor sie durch die Tür nach draußen verschwindet. Er erwidert mein Lächeln, hält mir seinen Arm hin und fragt: „Bereit?“ Sofort und ohne Zögern nicke ich und hake mich bei ihm unter. „Mein kleiner Liebling wird erwachsen“, flüstert er, Tränen stehen ihm in den Augen. „Ich weiß noch, wie wir uns zum ersten Mal gesehen haben.“ „Kein Wunder“, lache ich. „Das war ja auch erst vor ein paar Jahren!“ Er schüttelt den Kopf und erwidert: „Nein, nicht wirklich. Ich wusste, dass du dich nicht mehr daran erinnerst, also habe ich es nie zur Sprache gebracht. Aber du weißt doch noch, dass deine Mutter oft zu spät kam, um dich vom Kindergarten abzuholen, oder?“ Ich nicke, und er fährt fort: „Einmal habe ich die Chance ergriffen und habe mich zu dir auf die Bank gesetzt, auf der du immer gewartet hast. Du hast mich sofort angelächelt, als wäre ich ein alter Bekannter, und wir haben uns ein bisschen unterhalten. Als ich dich dann fragte, ob du mir die Ehre erweisen würdest, mit mir ein Eis essen zu gehen, hast du geantwortet: „Meine Mami hat gesagt, ich soll nicht mit Fremden mitgehen. Aber bei dir fühlt es sich irgendwie anders an, als würde ich dich kennen. Ich mag dich, Poseidon, auch, wenn du einen komischen Namen hast.“ Er lächelt, eine einzige Träne löst sich aus seinem Augenwinkel. Ich bin gerührt und möchte etwas erwidern, als plötzlich die Musik einsetzt und mein Vater die Schultern strafft. Er führt mich im Takt hinaus aus der Tür, und was ich sehe, raubt mir anfangs den Atem. Wir sind am Strand, das kristallblaue Meer bricht sich an dem weißen Sand. Stuhlreihen wurden aufgestellt, alle sind vollbesetzt mit Freunden und Bekannten. Und vorne, beim Pastor in schwarzer Robe, steht Joe und lächelt mich liebevoll an. Ich lächle zurück, schreite dabei langsam mit meinem Dad nach vorne. Joe trägt ein weißes Hemd, eine rote Krawatte und ein schwarzes Jackett, die Hose hat er weggelassen. Es geht mir viel zu lahm, ich will endlich zu Joe, ihm diesen blöden Ring anstecken und den Bund der Ewigkeit eingehen. Auch, wenn es etwas befremdlich anmuten mag, als Halbgöttin und Satyr christlich zu heiraten, haben wir doch beide darauf bestanden. Wir kriechen beinahe Schritt für Schritt vorwärts, bis ich endlich bei meinem Zukünftigen angekommen bin. Mein Vater nimmt meine Hand und legt sie in Joes, doch bevor er loslässt, flüstert er: „Das Angebot mit dem Fellteppich steht noch.“ Ich sehe Joe hart schlucken und erlaube mir ein kleines Kichern, bevor mein Dad auf seinen Platz geht und der Pastor zu reden beginnt. „Du siehst wunderschön aus“, raunt Joe mir zu und ich muss schmunzeln. „Das höre ich heute nicht zum ersten Mal.“ „Nun sprecht euer Ehegelübde. Joe, bitte mach du den Anfang“, übergibt der Geistliche das Wort an uns und wir drehen uns zueinander. Er lässt meine Hand in seiner und beginnt: „Sara Midway, ich nehme dich hiermit zu meiner angetrauten Ehefrau. Ich werde dich lieben und ehren so lange ich lebe, in guten wie in schlechten Zeiten, in Gesundheit wie in Krankheit, in Reichtum wie in Armut. Ich verspreche, dich zu beschützen und zu bewahren vor dem Bösen dieser Welt.“ Er holt einen Ring aus seiner Jackettasche und lässt ihn auf meinen rechten Ringfinger gleiten. „Bis dass der Tod uns scheidet und die Unterwelt uns wieder vereint.“ Ich atme tief durch. Jetzt bloß nichts falsch machen. „Joe Taggondale, ich nehme dich hiermit zu meinem angetrauten Ehemann. Ich werde dich lieben und ehren so lange ich lebe, in guten wie in schlechten Zeiten, in Gesundheit wie in Krankheit, in Reichtum wie in Armut. Ich verspreche, dich selbstlos zu lieben und mich dir voll und ganz hinzugeben.“ Ich öffne meine Hand und offenbare den Ring, der schon ganz warm ist von dem langen Aufenthalt in meiner Faust, und stecke ihn an Joes rechten Ringfinger. „Bis dass der Tod uns scheidet und Hades uns auf ein Kaffeekränzchen einlädt.“ „Na fein“, sagt der Pastor und klatscht in die Hände. „Dann würde ich sagen, die frisch Verheirateten dürfen sich jetzt küssen!“ Und das tun wir. Vor unseren Freunden und ganz besonders vor meinem Vater muss es zwar ein sanfter Kuss bleiben, aber trotzdem liegt ein Versprechen darin. Das Versprechen der Ewigkeit.

Kommentare (11)

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justanna (03532)
vor 365 Tagen
Hab ich schon erwähnt, dass ich diese Geschichte liebe?
Nein?
OMFG !!! Ich liebe es einfach. Zuerst war ich aber voll verwirrt wegen Chris. Hat nicht so auch der Stiefbruder aus der Geschichte mit Fred geheißen? Aber finde die Geschichte soooo geil!!
justanna (47032)
vor 367 Tagen
kleiner Percy Jackson- Fan? Echt tolle Geschichte. du kannst gut schreiben
Swity (73478)
vor 694 Tagen
Ich Stimme Lara zu die Geschichte is sooooooo
geil!!!! Bitte schreib weiter auch wenn man jetzt
schon weiß wie's weiter geht aber schreib bitte
weiter;-)!!!!!! DANKE;-D!!!!!!!
Lara (06990)
vor 833 Tagen
Sorry ich noch mal.
Ich bin immer noch verrückt wie es weiter geht
und freue mich wenn du weitere kapitel schreibst
am liebsten wäre es wenn die geschichte unendlich ist.
Lara (40235)
vor 849 Tagen
ich habe eine bitte und die ist:
schreib bitte weiter,ich wünsche mir auch viele weitere Kapitel
des wäre lieb

Grüße von Lara
lolita (07020)
vor 889 Tagen
Awwwww....manno an der Besten Stelle hörst du auf -:)
Bella dream (28267)
vor 927 Tagen
Wow, du kannst richtig geil schreiben! Bitte mach weiter!
No name (98186)
vor 1090 Tagen
Super gute Geschichte ich liebe sie!! Bitte noch mehr
Adhara (55299)
vor 1110 Tagen
Ein bisschen klischeehaft, aber vom Schreibstil herausragend! :)
sisl love (28129)
vor 1138 Tagen
Omg!!
Die Story is voller Liebe!!
Ich verknall mich auch !!!
Aahhh total süß alles!!!!*-*
Bella-Chira (93203)
vor 1188 Tagen
Hey Sensless :),
deine ersten 4 Kapitel sind echt gut und ich hab richtig Lust deine FanFiktion weiter zu Verfolgen.
GLG Bella :)