Elfenlied

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2 Kapitel - 950 Wörter - Erstellt von: Iruka Mizu - Aktualisiert am: 2016-03-30 - Entwickelt am: - 406 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Prolog: In der Welt in der wir leben gibt es in letzter Zeit viele unerklärliche Verbrechen. Viele Menschen werden überall auf der Welt schwer verletzt oder gar getötet. Keiner der Überlebenden kann sich bis jetzt erinnern, wer oder was sie angegriffen hat. Jetzt komme ich ins Spiel, das bin ich, Iruka Mizu. Ich bin 16 Jahre alt und habe braune Haare und Augen.

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An einem schönen Samstagnachmittag gehe ich in unserem Park spazieren, als ich ein Pärchen sehe das auf einer Bank sitzt. Ich laufe an ihnen vorbei. Sie sehen glücklich aus. Plötzlich höre ich ein knacken hinter mir und ich drehe mich um. Was ich dann sehe erschreckt mich sosehr das ich meinen Augen nicht trauen kann. Ich sehe ein mit Blut verschmiertes Mädchen das ca. in meinem Alter zu sein scheint. Sie steht ungefähr drei Meter vor dem Pärchen, doch die beiden scheinen sie nicht zu bemerken. Bei diesem Anblick bekomme ich ein mulmiges Gefühl. Während ich völlig durcheinander das Mädchen anstarre frage ich mich langsam immer mehr warum die beiden die nicht sehen können. Im nächsten Moment sehe ich wie dem Mädchen vier weitere, fast unsichtbare Arme aus dem Rücken wachsen. Diese Arme sind fast zwei Meter lang. Ich bekomme es mit der Angst zu tun als ich sehe, dass das Mädchen einen Schritt auf das Paar zugeht. Einen Herzschlag später renne ich schon auf das Paar zu, als ich genau zwischen dem Paar und dem Mädchen stehe erfassen mich zwei ihrer extra Arme. Sie schleudern mich an die Felswand hinter mir und würgen mich. Nach Luft japsend bekomme ich gerade noch ein "lauf" heraus. Mit vor Entsetzen aufgerissenen Augen begreift das Pärchen die Situation und rennt weg. Doch das Mädchen bemerkt das und reagiert sichtlich sauer. Ihr Griff wurde fester und sie hämmert meinen Kopf gegen die Felswand. Aus mir Unbegreifliche Gründe lässt ihr Griff nach und sie lässt mich los. Ich knalle auf dem Boden und in den Augenwinkel sehe ich gerade noch wie das Mädchen hinter einem Baum verschwindet. Pure Erleichterung strömt durch meinen Körper. Ich versuch aufzustehen doch meine Beine sind von dem Schock ganz schwach und erst beim zweiten Versuch gelingt es mir aufzustehen. Mir ist etwas schwindlig, doch trotzdem taumele ich in Richtung der Straße, die direkt an dem Park vorbei führt. Ich fühle wie mir warmes Blut, das aus den Wunden an meinem Kopf und meiner Schulter stammt, den Arm runter läuft und auf den Boden tropft. Mir kommt der Weg kilometerlang vor, obwohl er nur ungefähr 10 Meter lang ist. Kurz vor der Straße wird mir schwarz vor Augen und ich breche zusammen. Nur noch ein Gedanke schießt mir durch den Kopf bevor ich endgültig das Bewusstsein verliere: "War es das für mich. Werde ich JETZT sterben?"

Kommentare Seite 1 von 1
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Okami ( 36426 )
Abgeschickt vor 414 Tagen
Ich finde es spannend und eine coole Idee, aber du könntest es Villeicht detaillierter beschreiben. Aber grundsätzlich ist es echt gut.