Das Weltall wie wir es erlebt haben Teil 2

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5 Kapitel - 1.620 Wörter - Erstellt von: Yuki Hana - Aktualisiert am: 2016-03-31 - Entwickelt am: - 287 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

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    Asteroiden! "Benedikt, Leon, ihr könnt nicht zufällig Autofahren, oder?", fragte ich in der Hoffnung wenigstens einer der beiden würde ja
    Asteroiden! "Benedikt, Leon, ihr könnt nicht zufällig Autofahren, oder?", fragte ich in der Hoffnung wenigstens einer der beiden würde ja sagen. "Sehen wir so aus! Wir sind erst 15!", schrie mich Benedikt an. "Ja sorry! Wäre aber ganz hilfreich gewesen!", schrie ich zurück. "Solltet ihr euch jetzt nicht lieber auf die Asteroiden konzentrieren?", fragte Julian leise. "Er hat Recht.", stimmte ihm Leon zu ohne seine Hände vom Steuer zu nehmen. "Habt ihr jetzt echt vor da durch zu steuern?", fragte ich leise und bemerkte dabei wie dumm diese Frage eigentlich war. "Nein! Ist ja nicht so das wir sonnst sterben würden!", rief Benedikt ironisch. "Ist eigentlich nicht anders wie ein Computerspiel.", sagte Leon leise. Die Asteroiden kamen immer näher. "Nach links!", rief Leon und Benedikt drehte das Steuer nach links. Der erste Asteroid schoss an der Rakete vorbei. Gerade noch mal gut gegangen. "Nach Rechts!", schrie Benedikt und Leon drehte das Steuer nach Rechts. "Müssen wir jetzt sterben?", fragte Julian kleinlaut mit tränen in den Augen. Er holte seinen Teddy aus der Tasche und drückte ihn fest an sich. "Julian, Nein was denkst du denn immer. Deswegen müssen wir doch nicht sterben.", widersprach ich ihm mit leichtem Zweifel in der Stimme. Werden die beiden es schaffen uns hier sicher heraus zu bringen? Immerhin hängt unser Leben von den beiden ab.

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    "Nach Links! Nein Rechts!", Leon lenkte scharf nach rechts. Der Asteroid streifte die Rakete. Die Rakete bebte. Die Erschütterung stieß mi
    "Nach Links! Nein Rechts!", Leon lenkte scharf nach rechts. Der Asteroid streifte die Rakete. Die Rakete bebte. Die Erschütterung stieß mich nach vorne. Der Gurt schnitt mir die Luft ab. Ich hustete. Schließlich gelang es mir mich wieder aufrecht hin zu setzten. "Alles okay Julian?", fragte ich meinen kleinen Bruder. Dieser nickte. "Nach Links!", Benedikt lenkte nach Links. Die Asteroiden zogen an der Rakete vorbei. "Seid ihr alle okay?", fragte uns Leon. "Ja....", keuchte ich. "Ja.....", antwortete Julian, der immer noch seinen Teddy fest in der Hand hielt. "Gut.", stellte Benedikt fest. "Habt ihr eine Ahnung wo wir jetzt sind?", fragte ich die beiden Jungen. "Nein....", beide schüttelten den Kopf. Na ganz toll! Wie sollen wir nur je wieder nach Hause gelangen? Plötzlich knurrte Leon's Magen. Die Röte schoss ihm ins Gesicht. Ich kicherte und löste meinen Gurt. Ich schwebte zu meinem Rucksack, den ich vorhin am Schrank fest gemacht habe. Ich kramte die Brote heraus. "Hat sonst noch jemand Hunger?", fragte ich in die Runde. "Oh ja! Endlich was zu essen!", rief Benedikt und löste ebenfalls seinen Gurt. "Ja!", rief Julian. Leon lächelte nur dankbar und löste seinen Gurt. Wir schwebten aufeinander zu. Ich packte die Brote aus und reichte sie den dreien. Benedikt und Julian flogen ans Fenster um nach draußen zu sehen. Leon flog neben mir vorbei blieb aber mit dem Rücken zu mir stehen. "Danke, Lena....", flüsterte er mir zu und gesellte sich dann auch zu den beiden Jungs ans Fenster. Ich lächelte und folgte ihm zu meinen Brüdern.

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    Als wir mit dem Essen fertig waren legten wir uns Schlafen. Ich könnte aber nicht einschlafen, so oft ich es auch versuchte, es wollte einfach nicht
    Als wir mit dem Essen fertig waren legten wir uns Schlafen. Ich könnte aber nicht einschlafen, so oft ich es auch versuchte, es wollte einfach nicht klappen. Ich seufzte. "Kannst du auch nicht schlafen?", fragte mich eine Stimme. "Nein.", antwortete ich. Wieso ist Leon noch wach? "Wieso kannst du nicht schlafen?", fragte ich ihn. "Naja, es passiert ja nicht jeden Tag das man ins Weltall fliegt, oder?" "Nein.", ich lachte und er fing auch an zu lachen. "Und wieso kannst du nicht schlafen?", fragte er mich. "Wahrscheinlich aus dem selben Grund.", antwortete ich. "Lena ich brauche deine Hilfe bei etwas....." "Ja, bei was denn?", wollte ich wissen. "Ich nun ja ich......", stotterte er. "Was ist denn? Mir kannst du es erzählen." "Nun ja, also es ist so.....ich liebe ein Mädchen....weiß aber nicht wie ich es ihr sagen soll...." Ich riss die Augen auf. Er...Er liebt ein Mädchen? Meine ganze Welt zerbrach in tausende von Stücken. "Lena?", holte mich seine Stimme aus meinen Gedanken. "Sag es ihr einfach, mehr wie Nein kann sie ja nicht sagen. Und jetzt lass mich schlafen ich bin müde!", Ich drehte mich von ihm weg und drückte die Decke fester an mich. Ich wusste doch schon von Anfang an, dass ich keine Chance bei ihm habe. Habe ich mir so große Hoffnungen gemacht?

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    Am nächsten Tag war alles wieder normal. Nur dass mir Leon aus dem Weg ging. Wieso? War ich gestern so gemein zu ihm? Ich holte eine Packung Chips au
    Am nächsten Tag war alles wieder normal. Nur dass mir Leon aus dem Weg ging. Wieso? War ich gestern so gemein zu ihm? Ich holte eine Packung Chips aus dem Rucksack. Ich öffnete sie und schon verteilten sich die Chips im ganzen Raum. Oh Nein! Keine Schwerkraft! Ich schloss die Tüte schnell wieder und Griff mit den Händen nach den Chips. Nach einer Weile hatte ich die ganzen Chips wieder eingefangen und gegessen. Ich schwebte zum Fenster und betrachtete die Erde. Kommen wir jemals wieder dahin zurück? Wie sehr ich meine Freundinnen vermisse. Wieso kann ich nicht mit ihnen hier gefangen sein? Wieso muss das mit meinem dummen Bruder, meinem anderen Bruder und dem Idioten von neben an passieren? Wieso passiert mir immer so ein Mist! Ohne es bemerkt zu haben ballten sich meine Hände zu Fäusten. Verdammt! "Lena, hast du Leon gesehen? Ich habe ihn nirgendwo finden können.", fragte mich Benedikt. "Nein!", rief ich. "Alles okay Lena?", fragte mich mein Bruder. "Mir kannst du es erzählen, was ist passiert?", wollte er wissen. Ich umarmte ihn. "Leon ist so ein Idiot!", schrie ich mit Tränen in den Augen. "Wow Lena, was ist denn passiert?", überfordert starrte er mich an, legte aber dann seine Arme um mich. "Dieser...Dieser Idiot hat....hat mich gefragt wie....wie er...." "Wie er Was?", hakte Benedikt nach. "Wie er einem Mädchen sagen soll, dass...." "Das was?" "Dass.....er sie liebt!", schrie ich mit Tränen in den Augen. Jetzt lachte Benedikt. "Hahaha, das ist zu komisch!" Mein Gesicht wurde rot. "Nein ist es gar nicht!", verteidigte ich mich. "Dich das ist es.", Benedikt lachte lauthals weiter. "Wieso?", wollte ich wissen. "Man Lena, er meint damit doch dich!", platzte es aus Benedikt heraus. "M..m...mich?", stotterte ich ungläubig. "Ja, natürlich. Er wollte ja wissen wie er dich am besten Fragen kann, du Hohlkopf!" Ich starrte ihn an. Er hielt sich den Kopf vor lachen. Oh Nein! Was hab ich getan!

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    Ich verließ Sturmartig den Raum. Soweit es mit schweben möglich war. "Leon! Leon wo bist du! Ich muss mit dir reden!", nichts als stille w
    Ich verließ Sturmartig den Raum. Soweit es mit schweben möglich war. "Leon! Leon wo bist du! Ich muss mit dir reden!", nichts als stille war zu hören. Dann entdeckte ich ihn an einem Fenster stehen. "Geh weg Lena.", sagte er in einem Ruhigen Ton ohne sich um zu drehen. "Aber Leon ich...." "Geh jetzt, Lena." "Stimmt es?", fragte ich ihn vorsichtig. "Stimmt was?", fragte er ohne sich um zu drehen. "Stimmt es das zu mit dem Mädchen mich gemeint hast?", wollte ich wissen. "Und wenn es so wäre, du hast mir ja gezeigt dass du kein Interesse an mir hast." ""Leon ich dachte du meinst ein anderes Mädchen." "Bist du deswegen so sauer geworden?", Leon drehte sich zu mir um. Ich nickte. Er umarmte mich. Auch ich umarmte ihn. "Ich liebe dich.", sagte er. "Ich dich auch.", sagte ich. Er zog mich näher an sich ran und legte seine Lippen auf meine. Ich erweiterte den Kuss nur zu gerne. "Hallo störe ich euch, ihr zwei Turteltäubchen?", kicherte Benedikt. "Vater will dich sprechen.", fuhr er fort. "Ich sackte das Komunikationsgerät wäre kaputt.", sagte ich. "Ist es auch. Er und zwei andere Astronauten sind hier um uns zurück zur Erde zu bringen." Ich lächelte ihn an. Mit Leon an der Hand verließ ich den Raum und lief zum Cockpit.
    Mit Hilfe der Astronauten könnten wir wieder zur Erde zurück kehren. Zwar haben wir großen Ärger bekommen, aber das war es alle male wärt. Denn nur so sind ich und Leon zusammen gekommen und dafür bin ich Benedikt sehr Dankbar.

    (Hoffe es hat euch gefallen ^_^ Wenn ihr noch eine Lovestory wollt, mit Leuten eurer Wahl, dann schreibt mir doch ;-) Am besten dann auch noch gleich ein Thema dazu. Eure Yuki Hana ^_^)

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1458892425
Das Weltall wie wir es erlebt haben Teil 2
Das Weltall wie wir es erlebt haben Teil 2
http://www.testedich.de/quiz40/quiz/1458892425/Das-Weltall-wie-wir-es-erlebt-haben-Teil-2
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2016-03-25
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