Die Überlebenden - Ember´s Geschichte

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3 Kapitel - 2.803 Wörter - Erstellt von: Ember - Aktualisiert am: 2016-03-24 - Entwickelt am: - 292 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Meine Geschichte basiert auf ein Buch namens “Die Überlebenden”. Ich gehe davon aus, dass ihr das Buch gelesen habt. Für den der es nicht gelesen hat, habe ich hier eine kurze Zusammenfassung, damit ihr das Wesentlichste versteht.

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    In der USA herrscht eine Krankheit namens IAAN. Bei der die Kinder entweder sterben oder sonderbare Fähigkeiten entwickeln. Da die Leute es mit Angst bekamen, schickte sie die Kinder die überlebt haben, in ein Lager, wo die Kinder angeblich geheilt werden sollen. Aber natürlich gibt es kein Heilmittel. Noch nicht. Jedenfalls werden die Kinder in 5 Gruppen eingeteilt und jede Gruppe hat eine andere Farbe. Da gäbe es die Grünen. Die Grünen sind die harmlosesten, denn sie haben keine besondere übernatürliche Kraft. Sie sind nur überdurchschnittlich intelligent. Damit sollte man sie dennoch nicht unterschätzen. Dann die Blauen. Die Blauen können mit ihrer Gedankenkraft, Sachen bewegen, doch selbst sie zählen noch nicht zu den Gefährlichen, da man sich dabei sehr konzentrieren muss. Die Gelben sind da schon gefährlicher. Sie sind elektrisch aufgeladen und können den Strom mehr oder weniger kontrollieren. Die Roten gehört schon mit zu den Gefährlichsten. Sie können Feuer erschaffen mit ihren Fingern und können generell fast alles mit Feuer anstellen. Doch die Gefährlichsten sind und bleiben die Orangen. Diese können andere Personen so manipulieren, dass sie das machen was sie wollen. Das kann sehr gefährlich sein und deshalb wurden fast alle Orangen aussortiert. Da es noch viele Kinder gibt die frei herumlaufen, gibt es auch eine Belohnung wenn man ein Kind abliefert. Es gibt viele Leute die sich diese Situation zu Nutze gemacht haben und nun Kinder jagen. Je Kind bekommt man nämlich 10.000 Dollar. Doch der Wert steigt je gefährlicher man ist. Und nun zur Geschichte.

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    Panisch rannte ich zwischen den Bäumen hindurch. Zweige schlugen mir ins Gesicht. Scheiße! Ein Ast hat mich an der Wange aufgekratzt, sodass ich blutete. Das wird eine Narbe geben.
    Ein Schuss ging neben mir in den Boden und ich legte noch einen Zahn zu. Meine roten Haare schlugen mir ins Gesicht. Ich hätte sie zusammenbinden sollen bevor ich mich auf den Weg gemacht hätte. Mit der Hand strich ich sie mir aus dem Gesicht und huschte zwischen zwei Steine hindurch. Die Steine waren riesengroß und bildeten nur einen kleinen Spalt, durch den ich gerade so durch kam. Das wird sie kurz aufhalten. Aber nicht lange genug.
    Nach den Steinen drehte ich mich kurz um. Sehen konnte ich sie nicht, aber sie ist trotzdem zu nahe.
    Plötzlich taucht zwischen den Bäumen ihr Gesicht auf und sie sieht mich durch den Spalt direkt an. Verdammt.
    "Lass mich in Ruhe, du verdammte Hexe" schrie ich während ich schon wieder rannte.
    Ich hatte keine Ahnung wo ich hinrannte, jedoch ist es überall besser als bei ihr. Da vorne! Da wird es heller. Also hört der Wald dort auf. Jetzt bleiben mir nur zwei Möglichkeiten. Entweder ich renne nach rechts und bleibe im Wald und hoffe dass sie die Spur verliert oder ich renne auf die Straße und hoffe das ich ein Auto finde. Okay die Chancen sind ungefähr gleich. Nämlich gleich scheiße. Wie wahrscheinlich ist es, dass dort irgendwo im nirgendwo ein Auto steht, das auch noch funktioniert. Obwohl ich mich für die erste Option entschieden hatte liefen meine Füße wie von selbst weiter nach vorne.
    Als ich aus dem Wald kam stand da gerade ein dunkler, verbeulter Van. Ob der noch funktioniert? Hoffentlich, denn sonst stand kein einziges Auto in der Nähe. Ich lief schnell auf den Van zu. Der Van sah schon etwas mitgenommen aus und das einzige was er an Dekoration zu bieten hatte war ein weißer Schriftzug wo stand: Bettys Reinigungsservice.
    Vorsichtig schaute ich in das Fenster auf der Fahrerseite und erschrak. In dem Van saßen vorne zwei Jungen, die auch mich erschrocken ansahen. Schnell wechselte ich an die hinteren Fenster und auch dort saßen zwei Mädchen drinnen. Scheiße! Das ist ein achtjähriges Mädchen, das kann ich da nicht mithineinziehen. Von den anderen ganz zu schweigen.
    "Hab ich dich", schrie die Frau vom Waldrand aus her und hob ihre Waffe. Verdammt!
    Ich wechselte wieder zu dem vorderen Fenster und schrie so laut ich konnte " Fahrt los! SCHNELL" Der Fahrer zögerte. Doch der Junge neben ihm, der mit der Brille, machte eine kleine Handbewegung und der Wagen fuhr los. Gerade noch rechtzeitig, denn die Frau hat gerade das Feuer auf die Autoreifen eröffnet. Doch so schnell konnte sie gar nicht schauen war der Wagen 100 Meter weiter. Wow, das wäre ein tolles Fluchtauto gewesen. Egal.
    Ich drehte mich langsam um und stand der Hexe gegenüber. Natürlich war sie keine echte Hexe, aber sie erinnerte mich an eine. Die Skiptracerin war etwa um die 29 Jahre alt, hatte braunes kurzes Haar und eine lange Narbe, die sich von dem rechten Auge über die ganze Wange zog. Auf die war ich besonders stolz, denn die hatte sie von mir. Die Frau verfolgte mich nun schon seit circa 3 Wochen und gab einfach nicht auf.
    "Eine falsche Bewegung und du bist tot" meinte sie emotionslos und richtete ihre Waffe auf meine Brust. Okay, dass wird etwas Taktik erfordern.
    "Komm schon wir können doch über alles reden" sagte ich zuckersüß und machte einen kleinen Schritt in ihre Richtung. Ein Klicken war zu hören, als sie die Waffe entsicherte.
    "Warum bist du denn so sauer?" fragte ich unschuldig. Sie antwortete nicht. Sie zeigte mit einer Hand auf die Narbe. Das ist meine Chance.
    Ich hob meine Hand, zeigte in ihre Richtung, trat einen Schritt zur Seite und schoss einen Feuerball auf sie zu. Die Kugel die sie abgeschossen hatte traf mich an der Schulter und ich wurde zurückgeschleudert. Einen Schmerzensschrei konnte ich nicht unterdrücken und ich rollte mich am Boden hin und her, um den Schmerz irgendwie erträglicher zu machen. Natürlich half es kein bisschen und meine Schulter pochte, als hätte ich dort ein zweites Herz das gleich herausspringt.
    Plötzlich wurde ich herumgedreht, sodass ich auf den Rücken lag und die Frau stand über mir und sah mich zornig an. Ich an ihrer Stelle wäre auch sauer. Ihre Jacke hat das schlimmste abbekommen dennoch wurde auch ein Stück ihrer Haut am Bauch versengt. Mitleidig verzog ich das Gesicht doch es wurde gleich wieder an die Schmerzen in meiner Schulter erinnert. Also steht es eigentlich unentschieden.
    Ich hörte ein quietschen und ich drehte meinen Kopf zur Seite. Der Van stand ungefähr 150 Meter weg. Ich schüttelte nur den Kopf. Die sollten abhauen, wenn die Hexe nämlich mit mir fertig ist wird sie den Van sehen und damit auch das Kennzeichen und dann können sie sich ein neues Auto suchen.
    “Du verfluchtes kleines Biest” zischte es über mir. Sie wird mich töten, das war mir klar. Nicht einmal die Belohnung könnte sie jetzt noch umstimmen, dafür habe ich zu viel angestellt.
    Mit einem harten Blick sah ich ihr in die Augen. Sie soll sehen, dass selbst jetzt mein Wille noch nicht gebrochen ist. Das ich noch Hoffnung auf eine Zukunft habe. Eine Zukunft ohne diese schreckliche “Krankheit”. Mein Blick ließ sie kurz zögern, doch dann hob sie die Waffe und hielt sie mir genau vor das Gesicht. Ich konnte die Kugel im Lauf glänzen sehen, so nah war sie mir. Sie spannte ihren Finger an. Bereit abzudrücken. Noch immer starrte ich sie an.
    Plötzlich flog sie von mir runter und landete hart auf der Straße. Suchen blickte ich mich nach den Grund für ihren Flug um und machte große Augen. Der Fahrer von Van stand mit ausgestreckten Händen rechts von mir, aber nicht nahe genug um sie gestoßen zu haben. Also ein Blauer. Interessant. Das Mädchen, also das ältere, rannte auf mich zu und fragte “ Geht es dir gut? Ohh scheiße deine Schulter blutet.. CHUBS” Der Junge mit der Brille rannte nun auch zu mir und untersuchte schnell meine Schulter. “Das war ein glatter Durchschuss. Ich brauch Verbandszeug und Desinfektionsmittel. Schnell! Hör mir zu du darfst nicht einschlafen, okay?” sagte er nun an mich gewandt, doch ich hörte ihn nicht mehr richtig. Ich war soo müde. Mein ganzer Körper schmerzte und meine Schulter pochte wie verrückt. Ich konnte den Drang einzuschlafen einfach nicht widerstehen und so glitt ich in eine schmerzfreie Dunkelheit.

    3
    Wo bin ich? Langsam öffnete ich die Augen und zuckte zurück. Vor mir saß die Kleine und musterte mich. “Zu, lass sie in Ruhe schlafen.” meinte der Fahrer während er sich nach dem kleinen Mädchen umsah. Er machte große Augen als er sah dass ich wach bin. “Was ist denn lo.. “ fragten nun auch die anderen, drehten sich um und sahen mich an.
    “Wo bin ich?” fragte ich stöhnend und streckte mich, wobei ich die linke Schulter ausließ.
    “Wir sind auf den Weg in ein Versteck” meinte der Fahrer und sah sich meine Reaktion genau an. Ich zuckte lediglich mit den Schultern. Okay damit musste ich mich erst mal zufrieden stellen.
    “Und wer seid ihr?”
    “Ich bin Liam und das sind Ruby, Chubs und Zu.” sagte er und zeigte auf die jeweiligen Personen. Liam, der Fahrer, war um die 17 Jahre alt, blond und sah insgesamt nicht schlecht aus. Ruby, geschätzte 16, war braunhaarig und war ziemlich dünn, vermutlich war sie auch in einem Lager gewesen. Chubs sah aus wie 17, war schwarzhaarig und an ihm war alles lang und dünn, sah irgendwie süß aus. Zu, das kleine Mädchen, war um die 8-10 Jahre alt und ihre schwarzen Haare waren ganz kurz geschoren.
    “Und wer bist du?” fragte Chubs misstrauisch.
    “Ember” war meine kurze Antwort. Ich musste kühl bleiben, sie haben mich zwar gerettet, dennoch kann ich nicht bei ihnen bleiben. Die Hexe wird mich wieder finden und ich wollte nicht daran schuld sein, das die Vier in ein Lager kommen.
    “Von wo kommst du?” meldete sich nun auch Ruby zu Wort. Ich musterte sie noch einmal kurz und meinte dann achselzuckend “Vermutlich von dem selben Ort wie du.”
    Liam und Ruby sahen sich schockiert an, während Chubs neugierig fragte “ Und von wo willst du wissen woher sie kommt?”
    Wieder zuckte ich mit den Schultern und erklärte kurz “Die Frau die mich gejagt hat, hatte so ein orangefarbiges Ding mit dem man alle Kinder identifizieren können. Ich habe einen kurzen Blick darauf geworfen und du warst ganz oben, Ruby.” Sie sah mich mit großen Augen an und man sah es ihr an das sie diese Tatsache schockte. Chubs wollte natürlich sofort das ich ihm dieses Ding erkläre. Liam fragte, was den dort stünde und Zu legte einfach einen Arm um Ruby´s Taille. Vermutlich um sie zu trösten.
    “Hey es war nett euch kennenzulernen, aber ich muss weiter. Und das alleine” sagte ich und stand auf. Bemüht das Gesicht nicht zu verziehen, als ich die Schulter bewegte.
    “Was? Nein! Du kannst doch nicht.... ich meine du bist verletzt” stotterte Chubs und ich sah in fragend an. Von den Vieren hätte ich es ihm am ehesten zugetraut, dass er mich einfach aussetzt. Anscheinend lag ich damit nicht einmal so falsch, denn auch Ruby und Liam sahen ihn verwirrt an.
    “Ich meine, du wurdest gerade angeschossen und hast eine Menge Blut verloren. Davon abgesehen hast du kein Verbandszeug, damit du den Verband wechseln kannst und wenn du ihn nicht wechselst infiziert sich die Wunde. “ wurde Chubs schon wieder sachlich. Die anderen sahen ihn wissend an und grinsten ein wenig. Und ich selbst kapierte einfach gar nicht was hier gerade passiert.
    “Ähh danke für die Info, aber ich habe es schon ein Jahr geschafft mich alleine durchzuschlagen, da werde ich es noch ein paar Wochen aushalten.” meinte ich mit gerunzelter Stirn. Verdammt. Seufzend setzte ich mich wieder hin, bevor ich umfiel. Anscheinend hatte ich wirklich eine Menge Blut verloren.
    “Was ist denn in ein paar Wochen?” fragte Liam neugierig. Okay scheiß auf die Vorsätze.
    “ In ein paar Wochen erreiche ich mein Zuhause.”
    “Und wer ist dort?” fragte nun auch Ruby. Kurz zögerte ich, aber sie sind ja selbst Kids. Sie werden uns schon nicht verraten.
    “Meine Eltern und meine Zwillingsschwester.” Hoffentlich. Ich konnte nur hoffen, dass sie nicht umgezogen waren, als die Wirtschaftskrise eingesetzt hat. Denn sonst werde ich sie vermutlich nie wieder finden. Schnell schüttelte ich den Kopf und schluckte den Kloß in meinem Hals hinunter.
    “Und die sind auch noch wirklich do....?” wollte Chubs wissen, wurde aber von Liam unterbrochen.
    “Wann warst du denn das letzte mal dort?” fragte er nun.
    “Da muss ich kurz nachrechnen. Hmmm.... ich war 9 als ich ins Lager kam, also mit 9.” antwortete ich knapp und versuchte die schockierten Gesichter zu ignorieren. Ich war es nicht gewöhnt bemitleidet zu werden, eher gefürchtet zu werden.
    “Du bist mit neun ins Lager gekommen?” Liam sah wirklich entsetzt aus. Ich zuckte nur mit den Schultern und fragte mich wann sie es mich denn nun fragen werden.
    “Was für eine Farbe bist du eigentlich?”, fragte mich nun Chubs mit gerunzelter Stirn. Da war sie ja schon, die vernichtende Frage. Wenn ich ihnen jetzt meine Farbe sage, werden sie mich loswerden werden wollen. Vermutlich wäre es sogar das Beste für alle.
    “Ich denke nicht dass das wichtig ist”, murmelte ich und vermied es sie anzusehen. Ich schaute auf als ich geraschelt hörte und Zu etwas aufschrieb. Was ist eigentlich mit ihr los? Ich habe sie noch kein einziges Wort sagen hören. Die anderen beugten sich über sie und mit jedem Wort, das sie schrieb wurden ihre Augen größer. Okay das war mein Zeichen.
    “ Ich gehe dann mal” murmelte ich kaum hörbar und wollte gerade die Tür aufmachen um zu verschwinden, als jemand meine Hand packte und mich zurückzog. Langsam drehte ich mich um und sah Chubs fragend an.
    “Warum willst du jetzt einfach abhauen?” Ich wollte gerade seinen Blick ausweichen, als ich mich noch einmal zusammenreiße und sein Blick erwiderte.
    “Ich schätze einmal ihr wisst was ich bin. Also eine gefährliche und deshalb möchte ich mich lieber alleine durchschlagen.” Sein Blick blieb ruhig und auch die anderen verzogen keine Miene. Okay, also wissen sie das ich eine Rote bin. Nach einer gefühlten Ewigkeit riss ich mich von ihm los und stieg aus dem Van. Und erstarrte. Verdammt ich hatte keine Ahnung wo ich bin. Vor mir erstreckte sich eine unbefahrene einsame Straße und rundherum war eine grüne Wiese. Nicht einmal ein einziges Schild war in Sicht, an dem ich mich hätte orientieren können und meine Karte hatte ich in der Eile zurückgelassen, als ich von der Hexe verfolgt wurde. Verdammt!
    Ich stieß einen kurzen Schrei aus und stieg wieder in den Van und saß mich wieder auf meinen vorherigen Platz. Die Blicke von den Anderen ignorierte ich gekonnt und fragte “Wo ist denn nun euer Versteck?”
    Liam setzte sich wieder auf den Fahrersitz, startete den Motor und sagte mir so freundlich es ging den genauen Standort. Ich nickte und stellte mir im Kopf eine Karte vor. Okay von dem Versteck aus brauchte ich ungefähr noch 4 Tage nach Hause. Zu meiner Zwillingsschwester. Noch fünf Tage, wenn man heute mitzählt, dann bin ich wieder bei dir. Denn ich breche meine Versprechen nie. Nie!



    > Ich würde mich sehr über Kritik freuen, sowohl über positive wie über negative. Das ist meine erste FanFiktion also bitte ein wenig nachsichtig sein, wenn ihr Fehler findet. Ich versuche so schnell wie möglich weiter zu schreiben, aber das könnte eine Weile dauern da ich momentan sehr viel zu tun habe. Bye:) <

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Thymianwurzel ( 05.28 )
Abgeschickt vor 101 Tagen
Ich finde die Geschichte sehr spannend, auch wenn ich Embers kühle Art irgendwie störend empfinde, besonders bei “Ich schätze einmal ihr wisst was ich bin. Also eine gefährliche und deshalb möchte ich mich lieber alleine durchschlagen.” Sie wirkt leicht selbstverliebt...
Aber das ist natürlich immer eine Frage des Charakters, auch wenn ein Protagonist eigentlich keine Eigenschaften wie egoistisch besitzt (jedenfalls bei anderen Geschichten).
Ansonsten finde ich es toll, dass du eine FF zu einem Buch geschrieben hast, dass kaum jemand kennt und daher verdienst du durchaus Respekt.
Ich hoffe du schreibst fleißig weiter und hast noch viel Spaß dabei!
LG