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Das Weltall, wie wir es erlebt haben o_o Teil 1

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5 Kapitel - 2.110 Wörter - Erstellt von: Yuki Hana - Aktualisiert am: 2016-03-30 - Entwickelt am: - 538 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Lena ist ein ganz normales Mädchen, bis sie, ihre beiden Brüder und der Nachbarsjunge aus versehen in den Weltraum geschossen werden. Nach einer Idee von meiner Mutter.

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Ich wohne bei meinen Eltern mit meinen zwei Brüdern, Julian, er ist der kleinste aus unserer Familie und gerade mal 7 Jahre. Dann wäre da noch Bened
Ich wohne bei meinen Eltern mit meinen zwei Brüdern, Julian, er ist der kleinste aus unserer Familie und gerade mal 7 Jahre. Dann wäre da noch Benedikt, er ist ein Jahr älter als ich, also 15.
Ich war gerade auf dem nach Hause weg, als Benedikt auf mich zu gerannt kam. "Warte!", rief er mir hinterher. Ich blieb stehen und schaute über die Schulter zu ihm zurück. "Was ist?", fragte ich ihn. "Also es ist so, ich wette mit dir das du dich nicht Strauß eine Nacht in der Rakete unseres Vaters zu übernachten." "Bist du VERRÜCKT geworden! Das ist das Forschungsprojekt unseres Vaters! Wenn wir erwischt werden....", schrie ich ihn an. "Entspann dich, es wird schon nichts passieren.", sagte mein Bruder. "Komm bitte.....", er schaute mich mit dem Welpenblick an, er wusste ganz genau das ich dem Blick nicht wiederstehen. "Na gut....", gab ich auf. "Ja, danke Schwester Herz!", Benedikt strahlte förmlich über sein ganzes Gesicht. "Aber nur wenn du heute den Abwasch machst.", ich zwinkerte ihm zu. "Muss ich....." "Ja wenn du willst das ich mit komme.", sagte ich ihm und lächelte dabei Schadenfroh. "Ach ja gut....aber nur weil du es bist.", gab er auf. Bingo! "Aber Julian muss schon schlafen." Er nickte.
Wir liefen nach Hause. Dort angekommen machte unsere Mutter schon das Abendessen. "Mama, Benedikt macht heute den Abwasch.", rief ich in die Küche. "Ist gut.", antwortete sie mir.
Nach einer Weile rief unsere Mutter nach uns: "Kinder, essen ist fertig." "Ja wir kommen schon.", riefen wir alle drei. Julian sauste als erster die Treppen nach unten. Gerade wollte ich auch nach unten gehen, da hält mich Benedikt am Arm fest. Ich drehte mich zu ihm um. "Um 22 Uhr im Garten.", sagte er zu mir. Ich nickte. Um 22 Uhr im Garten. Was soll ich den eigentlichen mit nehmen? "Ich bin vor dir unten!", unterbrach Benedikt meine Gedanken und sprintete nach unten. "HEY, das ist unfair!", rief ich ihm nach und rannte auch in die Küche. Zum Abendessen gab es Fleisch. Ich bis ein Stück ab. Oh ist das lecker! Ich griff nach den Fleischspießen, um mir noch einen zu nehmen.
Nach dem Abendessen machte ich mich auf den Weg in mein Zimmer. Was soll ich denn nur einpacken? Ich durch wühlte meinen Schrank und fand ein schwarzes Kleid, welche ich in meine Tasche packte. Ich holte mir ein paar Flaschen Cola und Fanta. Diese Packte ich ebenfalls in die Tasche, zu den Chips und den Bonbons. Ich packte auch ein paar Brötchen ein. Als ich damit fertig war, zog ich meine Kette an, die mir Leon, der Sohn unseres Nachbarn zum 11 Geburtstag geschmeckt hatte. Ich versteckte sie unter meinem Shirt und stellte die Tasche aufs Bett. Heute Nacht werde ich wohl das erste Mal in einer echten Rakete schlafen. Mein Vater hat sie gebaut. Ganz genau weiß ich nicht wann sie sie ins Weltall schicken wollen, aber das ist sicher nicht heute Nacht. Ich legte mich auf das Bett, um"mich ein bisschen auszuruhen. Wahrscheinlich gehen wir heute eh später ins Bett wie sonst.
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Das Weltall, wie wir es erlebt haben o_o Teil 1
Das Weltall, wie wir es erlebt haben o_o Teil 1
Lena ist ein ganz normales Mädchen, bis sie, ihre beiden Brüder und der Nachbarsjunge aus versehen in den Weltraum geschossen werden. Nach einer Idee von meiner Mutter.
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2016-03-21
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Fanfiktion

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