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The Way of the hidden Princess

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1 Kapitel - 840 Wörter - Erstellt von: SaranaHope - Aktualisiert am: 2016-03-21 - Entwickelt am: - 331 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

1
Plötzlich rennt mein Vater aus der Kutsche.
Er flüstert:,, Mein Kind.“
Aus den Gebüschen treten Männer hervor.Sie zielen mit Pfeilen nach ihm.Zuerst erwischen ihm welche am Arm, sodass er Schürfungen bekommt.Noch hören sie nicht auf zu schießen und treffen ihn schließlich in die Brust.
Mir stockt der Atem.Ich bekomme kein Wort heraus.Tränen fließen aus meinen Augen über meine Wange, meinem Kinn und tropfen auf dem Boden.
Ich denke an nichts.
Ich beobachte ihn nur.
Mein Vater tretet nicht zurück.Er geht Schritt für Schritt weiter.Obwohl er unvorstellbare Schmerzen erleidet, hört er nicht auf.Blut kommt aus seinem Mund.
,, Komm nicht weiter, nein“ spreche ich mit leiser Stimme.
,, Nein“, schreie ich und kneife die Augen zu.
Auf einmal höre ich ein Stöhnen.Ich schlage die Augen auf.Er fällt nach hinten und landet auf den Boden.Derjenige der mich noch an den Haaren festhält lässt mich los.Ich falle auf meine Beine und schaue nach meinem Vater, der reglos auf seinen Rücken liegt.Auf meinen Armen und Beinen schleppe ich mich zu ihm.Die Hoffnung verliere ich.Doch er öffnet langsam die Augen.
Er atmet schwer.
Ich bin so glücklich das er lebt.Dies will ich ihn sagen, doch er kommt mir zuvor:
,, Es tut mir so leid, Mein Kind.Ich habe dich für den Tod deiner Mutter verantwortlich gemacht und dich dafür jahrelang bestraft.Ich habe nie dein schönes Lächeln gesehen.Du bist deiner Mutter wie aus dem Gesicht geschnitten, deshalb konnte ich nicht....
Ich bin ein schrecklicher Vater.“
..Nein, sag das nicht.Warum solltest du mich dann auch retten?“
,, Weil ich dich....liebe.“
Meine Augen weiten sich.Aus meinen Mund forme ich ein erdrücktes Lächeln.
,, Ich liebe dich,“
,, Du hast so ein schönes Lächeln.“
Er schließt seine Augen.
Das sind die letzten Worte meines Vaters.Nach diesen sehnte ich mich mein ganzes Leben.Tränen laufen über meinen Wangen.Ich lege meine Arme auf seinen Oberkörper.Ich weine ununterbrochen.
,, Warum, warum passiert das? Nur ich allein bin daran schuld! Mutter und du wären noch am Leben.“stottere ich mit geschlossenen Augen.
Auf einmal höre ich ein lautes Lachen .Meine Augen öffne ich wieder.Ich horche auf und drehe meinen Kopf zur Seite.Die Männer sind noch da.Sie haben alles gesehen und gehört.Dennoch stehen sie dort.Der vordere Mann, der mich eben an den Haaren festhielt scheint der Anführer zu sein.Von ihm kommt das düstere Lachen.Es macht ihn wahrscheinlich Spaß dabei zuzusehen wie seine Männer Menschen ohne Grund töten.Wir sehen uns gegenseitig ins Gesicht.Ich werde es nie vergessen.
Hasserfüllt und furchteinflößend, sodass man Gänsehaut bekommt.
Er lächelt und spricht
,, Diese Augen! Ja, sehe mich weiter so an.Ich liebe diese Augen.Voll mit Trauer und Schmerz.“
Ich schaffe es meinen Blick von ihm abzuwenden.Seine Stimme ertönt.Er befehlt zwei seiner Männer mich mitzunehmen.Sie gehen auf mich zu.Ich weiß nicht was ich machen soll.Mein Herz schlägt schneller.Ich weiß, ich bin zu schwach und kann nicht weglaufen, aber ich will...
,, Was ist? Nein, ich fühle meinen Körper nicht mehr.“
Mein Atem wird schneller.
,, Warum bewege ich mich nicht.Ich will es doch.
Ich kneife meine Augen zusammen.
Macht schon! Bewegt euch!
Es passiert nichts.
Ein Mann packt mich an meinen rechten Arm.Danach greift der andere nach meinen linken Arm.Sie zerren mich dazu aufzustehen.Da mein Körper sich nicht zu bewegen scheint heben sie meinen Oberkörper mit Hilfe meiner Arme hoch.Die Beine schleifen über den mit Steinen überzogenen verdeckten Boden.Während sie mich zu ihrem Anführer ziehen schrie ich immer wieder in meinen Gedanken,, Nein“, aber ich kann mich nicht ohne fremder Hilfe befreien.
Mit gesenkten Blick nähere ich mich dem Mann der meinen Vater noch vor kurzem töten ließ.Meine Haare verdecken den Großteil diesen Anführers.Deswegen nimmt er mein Kinn in seiner großen Hand und hebt es, so dass mir nichts anderes übrig bleibt als ihm in die Augen blicken zu müssen.Ich bin voller Angst und zittere am ganzem Körper.
Er kommt meinem Gesicht näher.
,, Wir zwei werden noch viel Spaß haben“, flüstert er.

Kommentare (2)

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SaanaHope (25373)
vor 477 Tagen
Vielen Dank!!!freu es wird noch viel viel trauriger aber es gibt noch Überraschungen und es wird auch sehr lang weil ich es mir als Buch vorstelle
Mondfinsternisbrennnessel (40853)
vor 479 Tagen
Weiterschreiben!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Ich liebe diese Ff jetzt schon!!!!!!!!
(Nein, keine Lüge)